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Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Tutti on RT #43 – ROGUE ONE (I)

    Hallo Bimsi,

    ich habe den Film jetzt zwei Mal gesehen, beide Male in 3D, einmal mit deutscher Tonspur, einmal mit englischer Tonspur. Meine Wertung ist eine 8,5/10, da ich vieles sehr gut finde, aber auch einige Probleme mit dem Film habe.

    Ihr habt das im Podcast schon ganz gut dargestellt. Für mich überwiegt aber der Mut der Leute, die hinter dem Film stehen. Sowohl die CGI Charaktere, als auch das Schicksal der Hauptcharaktere im Film finde ich wirklich sehr mutig. Allerdings frage ich mich, wie Tarkin für einen Neuling im Star Wars Universum wirken muss, wenn da plötzlich aus ungenannten Gründen ein CGI-Mensch einen relativ großen Part im Film bekommt.

    An den ersten beiden Akten habe ich eigentlich nur auszusetzen, dass das Gedankenlese-Monster und Saw Gerrera relativ überflüssig sind. Das Monster hätte man weglassen können und für Saw hätte ich mir eine auf irgendeine Art wichtigere Rolle gewünscht. Sonst bin ich mit den beiden Teilen relativ zufrieden.
    Die Einführung eigentlich aller Charaktere sind sehr gut gelungen und ich fand toll, dass sie alle die Möglichkeit bekommen haben, auf Jeddah kämpferisch zu zeigen, was sie drauf haben.
    Die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Jyn und Gallen fand ich einen der Höhepunkte. Zuerst das Hologramm und später Gallens Tod sind mir irgendwie nahe gegangen. Ich vermute aber, dass das Ganze durch Catalyst für mich noch etwas aufgewertet wurde.
    Vaders Schloss hat mich ein bisschen zu sehr an Herr der Ringe erinnert, aber das war okay. Das Auge obendrauf hat ja zum Glück gefehlt.

    Dass Jyns Rebellengruppe komplett stirbt, dachte ich mir schon seit spätestens dem ersten Teaser, doch muss ich sagen, dass mir Jyns und Cassians Tode zu unspektakulär waren. Leider habe ich das Gefühl, dass mir da die ursprüngliche Version, die in den Trailern angedeutet wurde, besser gefallen hätte. Nicht nur, dass es unspetakulär ist, der Plot wirkt hier auch etwas löchrig. In der Filmfassung zusammenfasst:

    – Sie hauen die Inspektionstruppe um und verkleiden sich als Imperiale. (Klar, eine Anspielung an Episode IV, aber hier irgendwie etwas unrealistischer, da zum einen nicht alle der Inspektionsgruppe das Schiff wieder verlassen, zwei Sturmtruppler verschwinden spurlos und ein Droide kommt dazu. Zum anderen hat Cassians Imperialer keinen Helm auf und zumindest dem Typ, der ihnen die Tür aufmacht, die in die Anlage führt, hätte das auffallen müssen.)

    – Sie infiltrieren die Basis und geben K-2SO einen anderen Imperialen Droiden zum Hacken. (Hier wird mit dem einen Satz, dass über 90 Sturmtruppler in ihrem Weg sind und sie nach etwa 30% des Weges Sterben würden, überhaupt gerechtfertigt, warum das Stehlen der Pläne nicht komplett still erledigt wird. Dazu kommt, dass ich mich gefragt habe, ob es überhaupt Sinn macht, so viele Sicherheitsvorkehrungen auf einem Planeten zu haben, auf den kein ungebetener Gast kommen kann, da ein Schutzschild den kompletten Planeten umgibt?

    Wäre toll für How it should have ended: Sie laufen einfach an allen vorbei, schlagen den einen Typen KO, holen sich die Pläne, steigen in ihr Schiff, fliegen durch den Schutzschild und verschwinden in den Hyperraum.)

    – Sie verschaffen sich Zutritt zum Archiv und suchen die Pläne. (Das Ganze Pläne finden dauert für meinen Geschmack zu lange. Ausgenommen natürlich K-2SO glorreiches Ende.)

    – Sie kletten hoch, stecken die Pläne ein, erschießen zwei Todestruppen, Cassian wird angeschossen und fällt runter, Jyn klettert durch eine Luke nach oben. (Für was ist diese immer wieder auf und zu gehende Luke?)

    – Jyn steckt die Pläne ein, richtet die Antenne aus und verrät Krennic ihren Plan. (James Bond Bösewichte lassen Grüßen. Dass man die Antenne zum Einstellen sehen muss, fand ich wie Tim, eine relativ logische Erklärung. Allerdings hat mich da etwas anderes verwirrt: Der Film macht uns klar, dass man Daten nur übertragen kann, wenn der Schild offen ist. Der Schild hat nur einen Durchgang. Warum war die Antenne falsch und nicht schon auf das Schildtor eingestellt? Oder kann man, wenn eine Lücke irgendwo im Schild ist trotzdem in alle Richtungen senden? Etwas seltsam.)

    – Cassian erschießt Krennic von hinten und sie senden die Pläne. (Nicht sehr glorreich.)

    – Sie gehen zum Strand und sterben. (Wie sind sie so plötzlich aus der Basis gekommen? Fühlt sich an, als hätte man hier das ursprüngliche Material genommen, dass angedacht war, als sie mit den Plänen die Basis verlassen haben.)

    Den Rest des 3.Akts jedoch finde ich sehr gut gelungen. Es war wirklich nur das was mich sehr gestört hat in diesem Teil des Films. Die Boden- und die Raumschlacht sahen fantastisch aus, brachten viele neue, gelungene Ideen mit sich und wurden mit dem Eintreffen Vaders und seines folgeneden Gemetzels an Bord des Rebellenschiffs zu einem imposanten Höhepunkt gebracht. Warum Leia an einer Raumschlacht teilnimmt, aber währenddessen in einem kleinen Schiff, das in einem größeren Schiff ist, verweilt, war für mich nicht so ganz nachvollziehbar!? Ich weiß, warum sie an Bord des Schiffs sein musste, aber was hat sie da eigentlich gemacht?

    Grüße aus Kaiserslautern in der Pfalz

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  • From Phil on RT #43 – ROGUE ONE (I)

    Also, zuvorderst habe ich das Gefühl, mich mal entschuldigen zu müssen. Jedes mal freue ich mich auf die neuen Folgen, höre sie dann direkt und fühle mich meist sehr gut unterhalten, und schaffe es dann viel zu selten, hier mal einen Kommentar zurückzulassen. Tut mir leid, ich gelobe Besserung.
    Ich habe Rogue One letzten Donnerstag mit meinem Bruder gesehen, der zwar auch Fan ist, aber sich darauf beschränkt, die Filme zu schauen und nicht wie ich jeden Tag auf SW-Union (auch da ohne zu kommentieren…) vorbeischaut, die deutschen SW-Podcasts hört (kennt ihr eigentlich Antenne Alderaan?) und die Comics liest. Mit anderen Worten; Er ist nicht so super tief im Thema.
    Als ich ihn dann in der Pause fragte, was er von Tarkin hielt, hat er mich entweder komplett verarscht, oder er hat das CGI wirklich nicht bemerkt. Ich denke aber Letzteres ist der Fall, was dafür spricht, dass es so ganz schlecht nicht gemacht ist. Ich für meinen Teil hätte es aber cooler gefunden, wenn man es bei der Reflexion in der Scheibe belassen hätte. Gerne auch für mehrere Szenen. Hätte dann noch die Meta-Info gehabt, dass sich Tarkin für einen Emporkömmling wie Krennic gar nicht erst umdreht. Aber Edwards weiß schon, was er tut. Meine Variante wäre vielleicht auch zu behelfsmäßig. Ich glaube übrigens auch, in 2D wird das noch deutlich besser aussehen, aber das werde ich in den kommenden Tagen erst noch herausfinden müssen.
    Insgesamt fand ich den Film aber sehr gelungen. Es ist ja immer ein gutes Zeichen, wenn man – was bei Prequels halt der Fall ist – den Ausgang bereits grob kennt, aber dennoch extrem mitfiebert. Und gerade hier war alles auf Scarif sehr stark gemacht. Die Einblendungen der Orte haben mir übrigens gut gefallen. Gab’s eigentlich bei Vaders trautem Heim gar keine, oder habe ich sie übersehen? War das Mustafar? Das war allerdings eine der wenigen Stellen, die ich überhaupt nicht so gut fand. Irgendwie schien die Burg wenig ausgefeilt. Klar, der hängt da vermutlich 23 Stunden am Tag (oder wie auch immer die Tage dort sind) im Bacta-Tank, aber trotzdem darf da doch ein bisschen mehr als eine lange Planke samt Plattform sein, auf der er seine Gäste empfängt und kurz würgt. Natürlich, typischer Star-Wars-Look, aber dann doch ein bisschen zu sinnlos, für meinen Geschmack.

    Ich hab‘ jetzt definitiv Bock auf weitere Stand-Alones. Das war nun ein bisschen wirr, oder? Am Anfang eine Entschuldigung, am Ende eine Entschuldigung. So wird die Sache rund. Ich freue mich schon auf die nächste Folge!

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  • From Tom Coranto on RT #43 – ROGUE ONE (I)

    Und Sorry für den langen Text 😉

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  • From Tom Coranto on RT #43 – ROGUE ONE (I)

    Hallo Ben & Tim,

    Ich hoffe euch allen geht es gut und ihr seit schon voll im Weihnachtsmodus.

    Ich möchte euch meine Gedanken und Eindrücke zu Rouge One schildern.

    Und da ich, so wie es scheint der erste bin der hier sein Kommentar niederschreibt, hoffe ich das ich eine Erwähnung in eurem Podcast finde.

    Zunächst einmal, weil ich es echt cool finde das ihr den Film einer Bewertung unterzieht, möchte ich auch damit vorweg beginnen.

    Ich gebe Rouge One 7 von 10 Punkten.

    Warum nur 7 von 10 ? Nun, hier kommt meine ganz persönliche Meinung zu dem Film:

    Zunächst einmal möchte ich mit den Dingen beginnen die mich an diesem Film etwas gestört haben.

    Ich habe mich z.B gefragt, warum die Shadow Trooper von Director Orson gar kein Basic ( also deutsch oder englisch ) sprechen, so wie all die anderen Einheiten in der imperialen Armee. Stattdessen geben sie nur irgendwelche komischen Laute von sich, die kein Mensch versteht! Naja das wird uns wahrscheinlich niemand so genau beantworten können, oder? Was ist den eure Meinung dazu?

    Dann fand ich das Saw Gerrera, der eigentlich für Jyn eine, wie ich denke, sehr wichtige Bezugspersonen zu sein schien, viel zu kurz nur in dem Film behandelt worden ist. Mich persönlich hätte es gefreut etwas mehr von Saw zu erfahren oder ihn aber wenigstens bei der Endschlacht mit dabei zu haben, wo er dann Ruhmreich und in Ehre an der Seite der Rebellen gestorben wäre.

    Für mich hätten auch diese ganzen Texte, die immer eingeblendet waren wenn ein neuer Planet angeflogen wurde nicht unbedingt sein müssen. Ja, schon klar, einige sind mit den Planeten im SW Universum nicht so vertraut und auch mir sagten die meisten Planeten nicht wirklich viel, vermutlich weil ich kein Hardcore SW Fan bin.

    Da würde ich gerne mal die Frage an euch stellen, habt ihr alle Planeten gekannt ?

    Aber um zu meinen Kritikpunkt zurück zu kommen, mir hätte es besser gefallen der Name des Planeten wäre in einem Dialog zwischen den Charaktere gefallen.

    Was mir persönlich noch aufgefallen ist war Baze Malbus Waffe, eine Art schnell Feuer Blaster Gewehr, das über eine extrem schnelle Feuerrate verfügt und mir etwas zu übertrieben wirkte. Diese Waffe lässt Stormtrooper umfallen als seien sie Schießbudenfiguren. Und was soll dieser zylindrische Mülleimer den er auf seinem Rücken mit sich rum schleppt? Ok,ok, schon klar da werden wohl die Energiezellen oder die unglaubliche Power für dieses Gewehr her kommen. Aber mir kam der Arme manchmal echt überfordert vor, mit dem Ding da auf seinem Rücken.

    Zu Vader, seine Erscheinung hat dem Film definitiv gut getan, ich weiß leider nicht wie seine Stimme im Original klingt da ich den Film bislang nur zwei mal in deutsch gesehen habe und da gefall mir seine Synchro Stimme nicht so gut, aber ich werde es noch nachholen den Film auch in OV anzuschauen.

    Und nun nur noch zur Schluss Szene.
    Da habe ich mich doch ernsthaft gefragt wie es sein kann das Elite Shadow Trooper einen blinden Mann nicht im Ansatz treffen, obwohl sie ihn unter Dauerfeuer haben und er nicht gerade der schnellste ist. Nun gut, ihr werdet nun mit der Macht argumentieren, aber für mich ist Chirrut kein Jedi, ansonsten hätten sie dies meiner Meinung nach etwas besser erklären können, anstatt ihn nur immerzu sagen zu lassen, dass die Macht mit ihm ist und er eins mit der Macht. Das ging mir eher auf den Wecker,liegt wahrscheinlich aber auch daran das ich wohl kein all zu großer Fan der Macht bin.

    Das Musikstück das immer gespielt wird wenn es um die Rebellen geht ist leider auch nicht so meins, aber da bekanntermaßen die Geschmäcker verschieden sind, gibt es da auch bestimmt Leute die den Track ganz toll finden.

    Alles in allem hat mir der Film dennoch recht gut gefallen.

    Da war die Vader Szene zum Schluss wo er sich durch die Rebellen Soldaten durch kämpft, oder die Demonstration der des Todessterns mit dem wie ich finde, sehr gelungenen Effekten und nicht zu vergessen die Schlacht am Boden, in der Luft und im All zum Schluss. Die war wohl das beste am ganzen Film. Ich war deswegen extra in einem Kino mit einer D-Box, wenn euch das was sagt?

    Insbesondere haben aber mir die kleinen versteckten Details die der Film bietet und mich als Fan der Episoden 4 bis 6 immer wieder schmunzeln ließen sehr gut gefallen
    Da waren z.B. die blaue Milch oder
    Dr. Cornelius Evazan und Ponda in jungen Jahren, die Jyn anpöbeln mit dem klassischen Satz: “ Hey, pass bloß auf ! “. Aber auch der Rebell Soldat auf Yavin 4 der mit irgend einem Sensor den Schiffen die ankommen anvisiert oder das Ende von Rot 5 waren echt toll. Auch war K2 Humor und sein Zitat: “ Ich habe ein ganz mieses Gefühl..“ , auch sehr nett gemacht und haben dem Film den Hauch von Star Wars Charme gegeben.

    Alles in allem denke ich ein recht guter Star Wars Story Film…

    Bin mal gespannt was die Zukunft so bringt.

    Grüße auf dem Outer Rim Imperial Outpost aus Heiningen bei Göppingen.

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    • From Niklas on RT #43 – ROGUE ONE (I)

      Ja, die Stimmen der Death Trooper machen eigentlich keinen Sinn. Selbst wenn die Sprachausgabe verschlüsselt ist und nur von den anderen Troopern entschlüsselt werden kann, warum überhaupt den Ton nach außen ausgeben.
      Ich erkläre es mir so: die Trooper zielen komplett darauf ab ihren Feind einzuschüchtern und möglichst bedrohlich auszusehen, also wird ihre Kommunikation nach außen als undefinierbare Stimme ausgegeben. Ich fand das schon etwas „gruselig“ als Jyn im Bunker saß und oben die Geräusch der Trooper zu hören waren.
      Oder man wollte sich einfach die Synchronisation sparen :D.

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  • From Tom Coranto on RT #43 – ROGUE ONE (I)

    Hallo Ben & Tim,

    Ich hoffe euch allen geht es gut und ihr seit schon voll im Weihnachtsmodus.

    Ich möchte euch meine Gedanken und Eindrücke zu Rouge One schildern.

    Und da ich, so wie es scheint der erste bin der hier sein Kommentar niederschreibt, hoffe ich das ich eine Erwähnung in eurem Podcast finde.

    Zunächst einmal, weil ich es echt cool finde das ihr den Film einer Bewertung unterzieht, möchte ich auch damit vorweg beginnen.

    Ich gebe Rouge One 7 von 10 Punkten.

    Warum nur 7 von 10 ? Nun, hier kommt meine ganz persönliche Meinung zu dem Film:

    Zunächst einmal möchte ich mit den Dingen beginnen die mich an diesem Film etwas gestört haben.

    Ich habe mich z.B gefragt, warum die Shadow Trooper von Director Orson gar kein Basic ( also deutsch oder englisch ) sprechen, so wie die anderen Einheiten in der imperialen Armee, sondern stattdessen nur irgendwelche komischen Laute von sich geben? Naja das wird uns wahrscheinlich niemand so genau beantworten können, oder? Was sagt ihr dazu?

    Dann fand ich das Saw Gerrera, der eigentlich für Jyn eine wichtige Bezugspersonen zu sein schien, viel zu kurz in dem Film behandelt worden ist. Mich persönlich hätte es gefreut etwas mehr von Saw zu erfahren oder aber ihn bei der Endschlacht mit dabei zu haben, wo er dann Ruhmreich und in Ehre gestorben wäre. ( fettes grinsen )

    Für mich hätten auch diese ganzen Texte, die immer zu sehen waren wenn ein neuer Planet angeflogen wurde nicht unbedingt sein müssen. Ja, schon klar, einige sind mit den Planeten im SW Universum nicht so vertraut und auch mir sagten die meisten Planeten nicht wirklich viel, vermutlich weil ich kein Hardcore SW Fan bin. Da würde ich gerne mal die Frage an euch stellen, habt ihr alle Planeten gekannt ?

    Aber um zu meinen Kritikpunkt zurück zu kommen, mir hätte es besser gefallen der Name des Planeten wäre in einem Dialog gefallen.

    Was mir persönlich noch aufgefallen ist war Baze Malbus Waffe, eine Art schnell Feuer Blaster Gewehr, das über eine extrem schnelle Feuerrate verfügt und mir etwas zu übertrieben wirkte. Diese Waffe lässt Stormtrooper umfallen als seien sie Schießbudenfiguren. Und was soll dieser zylindrische Mülleimer den er auf seinem Rücken mit sich rum schleppt? Ok,ok, schon klar da werden wohl die Energiezellen oder die unglaubliche Power für dieses Gewehr her kommen. Aber mir kam der Arme manchmal echt überfordert vor, mit dem Ding da auf seinem Rücken.

    Zu Vader, seine Erscheinung hat dem Film definitiv gut getan, ich weiß leider nicht wie seine Stimme im Original klingt da ich den Film bislang nur zwei mal in deutsch gesehen habe und da gefall mir seine Synchro Stimme nicht so gut, aber ich werde es noch nachholen den Film auch in OV anzuschauen.

    Und nun nur noch zur Schluss Szene.
    Da habe ich mich doch ernsthaft gefragt wie es sein kann das Elite Shadow Trooper einen blinden Mann nicht im Ansatz treffen, obwohl sie ihn unter dauerfeuer haben und er nicht gerade der schnellste ist. Nun gut, ihr werdet nun mit der Macht argumentieren, aber für mich ist Chirrut Imwe kein Jedi, ansonsten hätten sie dies meiner Meinung nach etwas besser erklären können, anstatt ihn nur immerzu sagen zu lassen, dass die Macht mit ihm ist und er mit der Macht ist. Das ging mir eher auf den Wecker,liegt wahrscheinlich daran das ich wohl kein all zu großer Fan der Macht bin.

    Das Musikstück das immer gespielt wird wenn es um die Rebellen geht ist leider auch nicht so meins, aber da bekanntermaßen die Geschmäcker verschieden sind, gibt es da auch bestimmt Leute die den Track ganz toll finden.

    Alles in allem hat mir der Film dennoch recht gut gefallen.

    Da waren Vader Szene zum Schluss wo er sich durch die Rebellen Soldaten durch kämpft, oder die Demonstration der Stärke des Todessterns.

    Insbesondere haben aber mir die kleinen versteckten Details die der Film bietet und mich als Fan der Episoden 4 bis 6 immer wieder schmunzeln ließen sehr gut gefallen
    Da waren z.B. die blaue Milch oder
    Dr. Cornelius Evazan und Ponda in jungen Jahren, die Jyn anpöbeln mit dem klassischen Satz: Hey, pass bloß auf! Aber auch der Rebell Soldat auf Yavin 4 der mit irgend einem Sensor den Schiffen die ankommen und anfliegen anvisiert. Auch war K2 Humor und sein Zitat: Ich habe ein ganz mieses Gefühl… Ihr wisst schon was ich meine oder ? auch sehr nett gemacht und haben dem Film den Hauch von Star Wars Charme gegeben.

    Alles in allem denke ich ein recht guter Star Wars Story Film…

    Bin mal gespannt was die Zukunft so bringt.

    Grüße auf dem Outer Rim Imperial Outpost aus Heiningen bei Göppingen.

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  • From Hemator on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Gehe ich recht in der Annahme, dass das mit dem Ahsoka/Catalyst-Buchclub vor dem Kinostart von „Rogue One“ nichts mehr wird? Wäre natürlich schön gewesen, zur Einstimmung noch einmal einen zu haben, aber andererseits kann ich das nur allzu gut verstehen. Wie dem auch sei, hier auf jeden Fall schon mal mein ausführliches Review zu „Catalyst“. „Ahsoka habe ich nicht gelesen, der Charakter interessiert mich nicht wirklich, und nach den ganzen bestenfalls lauwarmen Rezensionen habe ich dann beschlossen, diesen Roman zu überspringen. „Catalyst“ dagegen lohnt sich zumindest meiner bescheidenen Meinung nach definitiv:

    Im Star-Wars-Fandom gilt James Luceno als Lückenfüller und Verknüpfer – und das sollte hier als Lob verstanden werden. Mit „Schleier der Täuschung“ und „Darth Plagueis“ gelang es ihm erfolgreich, die unzureichend erläuterten politischen Elemente von Episode I logisch und nachvollziehbar zu unterfüttern, und mit „Labyrinth des Bösen“ griff er die losen Fäden der Klonkriege auf und überführte sie in Episode III. Sein neuester Roman mit dem Titel „Catalyst“ tut etwas Ähnliches für das anstehende erste Star-Wars-Spin-off „Rogue One“; Luceno erläutert Hintergründe und stellt einige Figuren sehr ausführlich vor.

    Ähnlich wie „Darth Plagueis“ ist auch „Catalyst“ ein verknüpfender Roman. Die Handlung startet im ersten Jahr der Klonkriegen und deckt die folgenden fünf Jahre ab, im Fokus stehen Galen Erso und Orson Krennic, im Film verkörpert von Mads Mikkelsen und Ben Mendelsohn. Bereits zu Anfang enthüllt der Roman einige interessante Details: Der Bau des Todessterns beginnt bereits, initiiert von der Republik, während der Klonkriege. Auch hier hat natürlich Palpatine seine Finger im Spiel, er täuscht gewissermaßen ein Superwaffenwettrüsten zwischen Republik und Separatisten vor; das erklärt unter anderem auch, weshalb der Todesstern am Ende von „Die Rache der Sith“ schon so weit fortgeschritten ist. Krennic fungiert dabei als verantwortlicher Kommandant des Projekts, während Galen Erso als Forscher im Bereich der Energiegewinnung tätig ist und sich auf Kyber-Kristalle spezialisiert hat. Ersos Forschung könnte für den Erfolg des Todessternlasers unabdinglich sein, dummerweise ist er aber absoluter Pazifist und lässt sich nicht für militärische Forschung einspannen.

    Die Beziehung zwischen Erso und Krennic ist das Herz des Romans. Vor allem Letzterer wird als äußerst interessante Figur gezeichnet, der zwar einerseits ein absoluter Opportunist ist, aber andererseits sehr geschickt und subtil vorgeht, anders viele andere imperiale Schurken. Die Art und Weise, wie er Erso bearbeitet, die anfängliche Freundschaft zu ihm ausnutzt und ihn und seine Forschung nach und nach ausbeutet, ist höchst faszinierend.

    Mit Ersos Frau Lyra baut Luceno allerdings auch einen Gegenpart zu Krennic auf. Lyra ist in mehr als einer Hinsicht eine höchst interessante Figur. „Catalyst“ ist bezüglich vieler typischer Star-Wars-Elemente ein sehr indirekter Roman. Weder Jedi und Lichtschwerter, noch Vader und Palpatine kommen tatsächlich direkt im Roman vor, gleichzeitig ist ihre Präsenz bzw. ihr Vermächtnis stets spürbar. Lyra vertritt dabei die Jedi. Sie ist minimal machtsensitiv und versucht, nach den Prinzipien des Ordens zu leben, weshalb Order 66 sie ziemlich hart trifft. Sie ist auch diejenige, die Krennics Manipulationen durchschaut und als Galen Ersos Anker fungiert.

    Die Kyber-Kristalle, die Energiequelle der Lichtschwerter, sind ein weiterer Jedi-Aspekt, der in der Handlung eine wichtige Rolle spielt. In gewisser Weise pervertieren Krennic und Erso (Letzterer allerdings unwissend) das Erbe der Jedi, um eine planetenvernichtende Waffe zu erschaffen. Mich erinnert das entfernt an eine Äußerung von Palpatine aus „Dunkler Lord: Der Aufstieg des Darth Vader“ (ebenfalls von James Luceno); der Imperator erklärt dort, dass die Sith Lichtschwerter primär noch verwenden, um die Jedi zu verspotten und ihr Vermächtnis zu besudeln. Zwar ist dieser Roman inzwischen nicht mehr Kanon, aber die Verwendung der Kyber-Kristalle für den Todessternlaser passt perfekt zu dieser Geisteshaltung; vermutlich amüsiert sich Palpatine köstlich über diese Angelegenheit.

    Abermals zeigt Luceno mit „Catalyst“, wie gut er darin ist, alles miteinander zu verknüpfen. Die Prequels, die OT, „Rogue One“, „The Clone Wars“ und Lucenos eigener Kanon-Roman „Tarkin“ werden durch „Catalyst“ ziemlich effektiv miteinander verbunden. Der spätere erste Großmoff des Galaktischen Imperiums spielt ebenfalls eine kleine, wenn auch wichtige Rolle und fügt der Handlung einen weiteren interessanten Aspekt hinzu. Tarkin ist der erste Name, der gemeinhin mit dem Todesstern assoziiert wird. Tatsächlich sind Krennic und Tarkin hier Rivalen, die konstant und über die gesamte Laufzeit des Romans gegeneinander intrigieren, um den anderen schlecht aussehen zu lassen, dabei aber versuchen, den Bau des Todessterns nicht zu kompromittieren. In diesem Zusammenhang drängt sich natürlich die Frage auf, ob Tarkin in „Rogue One“ zu sehen sein wird. Das Gerücht, Peter Cushing könne per CGI wiedererweckt werden, hält sich hartnäckig und es gibt durchaus einige Indizien, da dafür sprechen, nicht zuletzt die prominente Rolle, die Tarkin in diesem Roman spielt.

    Wie dem auch sei, noch zwei weitere Figuren aus „Rogue One“ werden in „Catalyst“ vorgestellt, wenn auch bei weitem nicht so ausführlich wie Krennic und Erso. Jyn Erso, die eigentliche Protagonistin des Films, taucht als Baby und sehr aufgewecktes und liebenswertes Kleinkind auf. Ebenso bekommt Saw Gerrera, der von Forrest Whitaker gespielte Clone-Wars-Immigrant einen ersten, wenn auch nicht allzu aufschlussreichen Aufritt, der aber immerhin verdeutlicht, dass Jyn und Saw bereits eine gemeinsame Vergangenheit haben.

    Insgesamt ist „Catalyst“ ein Roman, der eher interessant als spannend ist, er lebt von der Charakterinteraktion, den Details und den Zusammenführungen; Action und Raumschlachten sind dagegen Mangelware und spielen kaum eine Rolle. Ich persönlich fand vor allem das erste Drittel, das den Leser noch einmal in die Klonkriege zurückbringt, extrem gelungen, in der Mitte entsteht allerdings die eine oder andere Länge. Mein größter Kritikpunkt ist wohl, dass „Catalyst“ vor allem aus Aufbau besteht, während sich eine tatsächliche Auflösung kaum findet; das Ende des Romans ist ziemlich abrupt. Angesichts seines Prequel-Status war das zwar zu erwarten, aber ähnlich gelagerte Romane, etwa „Labyrinth des Bösen“, fühlte sich runder, abgeschlossener und insgesamt selbstständiger an.

    Bislang ist es noch relativ schwer zu sagen, wie essentiell die Lektüre von Lucenos Roman für den Genuss des Filmes ist. Ich würde vermuten, dass es ohne Kenntnisse zwar nicht zu Verständnisproblemen kommen wird, dass „Catalyst“ „Rogue One“ allerdings eine zusätzliche Ebene und größere Figurentiefe verleiht.

    Fazit: „Catalyst“ eignet sich wunderbar zur Vorbereitung auf „Rogue One“, sofern man nicht unbedingt Action, Jedi oder allzu viele Rebellen dafür benötigt – Luceno verknüpft gekonnt diverse lose Fäden, füllt Lücken und macht aus Galen Erso und Orson Krennic interessante Figuren, von denen man mehr sehen möchte. Wegen des abrupten Endes und der einen oder anderen Länge im Mittelteil bleibt „Catalyst“ zwar hinter Lucenos besten Werken zurück, gehört aber ansonsten zu den gelungensten Kanonromanen.

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  • From Thrawn2013 on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Haben die sympatischen Podcaster und Online-Buchexperten hier ein paar Empfehlungen, die nichts mit Star Wars zu tun haben? Weihnachtszeit ist Bildungszeit 😀

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  • From Thrawn2013 on RT #42 – ROGUE ONE Trailer #2 Aftermath

    Ist der Cast für Schnuffels Weihnachtsgeschichte II schon versammelt oder sind die Gehaltsforderungen nicht realisierbar?

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  • From Chris_Aran on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Hallo,

    wenn der Buchclub noch länger dauert könnt ihr das nächste mal Ahsoka einfach auch gleich komplett vorlesen und kommentieren 😉 Spass bei Seite; eine
    tolle Folge, weiter so.
    Ein Problem der Aftermath-Romane ist einfach der Etikettenschwindel. Gut, nachdem man das erste Buch gelesen hat, war natürlich klar, dass die Wexleys
    & Co. auch hier wieder die Hauptfiguren sind. Aber wenn ein nichts böses ahnender Leser dass Buch ohne Vorwissen in die Hand bekommt… auf dem Cover ist der Rasende Falke, der Titel ist Lebensschuld, da kann man natürlich zu dem völlig verwegenen Schluss kommen, dass es in dem Buch hauptsächlich um Han und Chewie geht. Ja, so läuft Marketing, aber trotzdem finde ich das nicht gut.

    Und zur neuen Charakterisierung von Han: es stimmt schon, „vergessen du musst, was früher du gelernt“; aber ich denke trotzdem, dass Han den Falken nicht so einfach herleihen würde. In VI hat er ihn Lando nur geliehen, weil er möglicherweise damit gerechnet hat nicht zu überleben und außerdem wäre der Falke nur nutzlos im Hangar gestanden; wie auch immer.

    Kurz zu nochmal zu Shatterpoint. Ich fand das Buch im Nachhinein gar nicht so schlecht und es war wirklich ungewöhnlich und gibt einen guten Einblick in
    Mace. Nur der deutsche Titel hat in mir vorher andere Erwartungen geweckt (sowas wie in der ersten Clone Wars Serie, wo Mace alleine ganze Droiden-Armeen platt macht). Typischer Titel-fail. Unpassender kann ein deutscher Titel gar nicht sein. Da wäre „Mace Windu im dunklen Wald“ passender gewesen;) Klingt ähnlich lahm, passt aber wenigstens etwas zum Inhalt.

    Zu den anderen Legends-Romanen. Eine gute Auswahl der Tops und Flops. Leider hatte ich beim letzten Mal gerade nicht so viel Zeit, denn man müsste wirklich in ein paar der alten Bücher nochmal reinlesen.

    Die neuen Cover der Thrawn-Trilogie sind einerseits ob des Stils ganz schön geworden, aber es ist ein kompletter Witz, dass weder Mara Jade noch C‘baoth
    darauf sind. Es sind schließlich zwei Hauptfiguren in den Romanen. Thrawn sollte natürlich als Hauptantagonist prominent zu sehen sein, aber eben nicht nur er. Aber ich denke ich weiß auch woran das liegt. Ich schätze man wollte auf den neuen Covern eben nur Kanonfiguren haben. Um neue Leser nicht mit „Luke‘s EU-Frau“ etc. zu verwirren. Aber trotzdem sehr schade.

    Was die neuen Romane angeht gebe ich meinen Vorrednern recht. Wenn ein wenig Freiheit da ist, kommt oftmals echt was gutes daebi raus. Nur fürchte ich, dass auch in Zukunft die Romane in der Mehrzahl als Lückenfüller dienen müssen. Da wird sich das Wichtige lieber für Film und Fernsehen aufgespart. Ich glaube sogar, dass Videospiele vor den Büchern den Vorzug für wichtige Geschehnisse bekommen könnten, wenn sie sich dafür eigenen, weil man damit einfacher mehr Leute erreicht. Außerdem könnten Spiele, wenn man es richtig macht, Geschichten viel besser erzählen als Filme und in puncto Komplexität durchaus mit Fernsehserien und Romanen mithalten (siehe z.B. KOTOR oder Metal Gear Solid, usw.).

    Bis demnächst.

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  • From Eulenspiegel on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Vielen Dank für diese Episode! Ich habe sie schon vor einigen Tagen gehört, musste aber heute an euch denken. Während eines Bibliotheksbesuchs hatte einer meiner Schüler den Traitor-Roman in der Hand (tatsächlich in der Schulbibliothek…!). Aufgrund des Alters habe ich ihn allerdings auf Lost Stars verwiesen, mit dem Hinweis, dass der ja dann auch neuer Kanon sein. Er staunte nicht schlecht 😀

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  • From Tom Coranto on RT #41 – Community Podcast: STAR WARS & Gaming

    Hallo Burschens,

    hoffe ihr beiden seit bei diesem schrecklich Kalt, nassem Wetter wohl auf ?!

    Soooo, dann möchte ich auch mal was über dass Thema, Star Wars Games zum besten geben.

    Ich möchte euch zunächst einmal aber erzählen wer ich so bin und vor allem wie ich zu Star Wars gekommen bin ( Hätte das gerne in eurer Folge zu dem Thema “ Eure Star Wars Story “ geschrieben, aber da bin ich ja jetzt etwas zu spät dran )

    Ich bin 1991, im Alter von 6 Jahren aus Rumänien nach Deutschland gekommen. Ich war mehr oder weniger eingeschüchtert von dem neuen Land, den fremden Menschen und der eigenartigen neuen Sprache. Woran ich mich bis heute, als ob es gestern war erinnere, ist wie der Sohn unseres Vermieteres mir damals zur Begrüßung eine Schachtel mit Spielzeug brachte. In dieser Schachtel befanden sich mehrere Star Wars Figuren, darunter ein Darth Vader, ein paar Stormtrooper, Obi-Wan, Prinzessin Leia, Luke, Han, usw.

    Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber noch nichts von Star Wars, für mich war das einfach nur mega cooles Spielzeug und ich verbrachte Stunden lang mit den Figuren. Dann eines schicksalhaften abends, lief auf Pro7 SW 4 ANH und zwar die Original Fassung mit Jabba als Schauspieler (Mensch) und den Bantha Puppen die nur leicht mit dem Kopf nickten. Ab da brach das Star Wars Fieber endgültig in mir aus. Ich kaufte mir von meinem Taschengeld und dem Geld das ich bei kleineren arbeiten ihn der Nachbarschaft bekam, alles was mir mein Herz höher schlagen lies, Comics, Bücher, VHS, Figuren, Modelle, Spiele uvm. Mitte bzw. Ende der 90er hatte ich dann soviel Geld zusammen gespart das ich mir eine N-64 holen konnte, dazu gab es das Spiel Star Wars Shadows of the Empire.
    Wie oft ich an diesem Spiel dran hing und mich Stunden lang darauf konzentrieren musste nicht vom Zug zu fallen (IG-88 Level) oder bei diesem Level mit dem unter Wasser Ungeheuer nicht zu ertrinken, weiß ich echt nicht mehr.
    Allerdings wird für mich unvergessen bleiben wie meine Mutter meine N-64 komplett mit Spiel und Controller aus dem Fenster warf. Zu meinem Glück wohnten wir damals im Erdgeschoss und draussen lag überall Schnee. Ich also schnell raus, die N-64 geschnappt, ins Bad und trocken geföhnt. Naja, ich denke ich hatte es da wohl ein wenig übertrieben mit dem zocken.

    Meine Wegbegleiter der Jugend waren Shadows of the Empire und Rouge Squadron, aber auch Star Wars Podracer oder Episode 1 zählten dazu. Und ich zocke diese Spiele auch wirklich solang bis ich alle Challenge Points hatte, alle Medaillen auf Gold waren, alles freigeschalten war und ich alles gewonnen habe was es zu gewinnen gab.

    Gegen später wurde meine Spielesammlung etwas größer. Klassiker wie Jedi Knight, Kotor 1&2, Empire at War, Republic Commando um nur ein paar zu nennen…

    Dann so ab 2015 rum entschied ich es auf die Spitze zu treiben und ich bestellte mir bei IronMotion einen Shadow Trooper, eine Stormtrooper Rüstung ganz in Schwarz.

    Und möchte ich noch zum Schluss euch beiden danken, ihr beiden seit meine tägliche Begleitung von und zur Arbeit. Ich höre mir eure alten Folgen unglaublich gerne an, natürlich merkt man wie ihr von Folge zu Folge immer routinierter werdet.

    Schöne Grüße aus der Nähe von Stuttgart. Bleibt gesund und nicht vergessen : uuubbaaa, uuubbaaa… 😉

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  • From Hemator on RT #42 – ROGUE ONE Trailer #2 Aftermath

    Sehr schöne Trailer-Besprechung, war sogar kurzweiliger als die von RFR und dabei mindestens ebenso gehaltvoll.
    Nebenbei ist Tim definitiv nicht der einzige, der die Hobbit-Scores für extrem gelungen hält. Gegenüber der HdR-Trilogie haben sie das Problem, dass die neuen Themen und Motive nicht so einprägsam sind und die Verarbeitung der Musik im Film nicht so gelungen ist. Gerade bezüglich Letzterem ist HdR eines der Paradebeispiele, während das Music Editing in den Hobbit-Filmen unter Umschnitten kurz vor Kinostart (wir erinnern uns auch an Episode II) und der Ausdehnung auf drei Filme leidet. In „Eine unerwartete Reise“ wurde dann auch noch bereits komponiertes Material durch (immerhin zum Teil neueingespielte) Stücke aus dem HdR ersetzt und in den anderen beiden Filmen hat Peter Jackson sich oft für Stille entschieden und Musikstücke entfernt. Grundsätzlich kann das sehr gut funktionieren (Episode V), aber in den Hobbit-Filmen 2 und 3 fand ich das oft störend und unpassend – es klang, als hätte man einfach kurz die Pausetaste gedrückt. Und dann ist da noch das Fehlen des Misty-Mountains-Themas in „Smaug“ und „Fünf Heere“. Die meisten dieser Probleme kann man aber Howard Shore nicht vorwerfen, und was leitmotivische Verknüpfung, kompositorische Kreativität und musikalische Erzählkunst angeht, sind die Hobbit-Scores durchaus gleichauf mit HdR und fast allem anderen haushoch überlegen. Allein was Shore mit Smaugs Thema so alles anstellt… Aporos: Der Ben’sche Zwergenchor war das absolut der Highlight der Folge. Grandios! So viel zur Mittelerde-Thematik.
    Auf Giacchinos Rogue-One-Score bin ich auch gespannt (obwohl ich auch gerne einen SW-Desplat-Soundtrack gehört hätte). Tim hat die Sachlage da sehr schön zusammengefasst, ich sehe das ziemlich ähnlich (lediglich zu den Lost-Soundtracks kann ich nichts sagen, da ich diese noch nicht gehört habe). Es gibt übrigens schon die Möglichkeit, die Giacchino-Version eines Star-Wars-Themas zu hören. Das Motiv in „The House of Abrasax“ aus dem Jupiter-Ascending-Score ist das Thema des Imperators, zwar völlig anders instrumentiert (Blechbläser statt Untoten-Chor), aber die Melodie ist praktisch identisch. Außerdem gibt es noch ein SW-Thema, das sich für „Rogue One“ geradezu aufdrängt und das Giacchino, wenn er sich der Williams-Themen bedient (wovon ich dann schon stark ausgehe), unbedingt verwenden sollte: Die Rebellen-Fanfare.
    Ansonsten: Der Komponist, von dem ich unbedingt einen SW-Soundtrack hören will, ist der grandiose, aber viel zu unbekannte und unterbeschäftigte Christopher Young.

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  • From Revan07 on RT #42 – ROGUE ONE Trailer #2 Aftermath

    Also mich hat der letzte Track aus Doctor Strange viel eher an Sherlock als an Doctor Who erinnert.

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  • From Tifftoffo on RT #42 – ROGUE ONE Trailer #2 Aftermath

    Ist im Feed womöglich eine falsche Folge gelandet?

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    • From Ben on RT #42 – ROGUE ONE Trailer #2 Aftermath

      Nööö…also wenn man sich den Feed mal im Browser ansieht: http://feeds.feedburner.com/RadioTatooinePodcastFeed , sind die richtigen Folgendateien verknüpft. Im Zweifel in der Podcast App mal den Podcast rauswerfen und neu abonnieren, dann muss er sich den Feed zwangsläufig noch einmal neu laden.

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  • From Mara_Jade on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Hallo zusammen,

    nachdem ich es leider verpeilt hatte, rechtzeitig vor eurer Aufnahme meinen Senf zu den besprochenen Werken dazuzugeben, dachte ich mir, muss ich jetzt zumindest nach dem Hören was schreiben. 🙂

    Wow, was für ein ausführlicher Buchclub! Bald toppt ihr noch die Länge des Hauptpodcasts! 😀

    Wie ihr euch wahrscheinlich schon denken könnt, fand ich, dass „Aftermath: Life Debt“ bei euch viel zu gut weggekommen ist. Ich erkenne zwar durchaus viele Fortschritte im Vergleich zum ersten Aftermath-Band, aber „Life Debt“ ist doch noch weit davon weg, ein gutes Buch zu sein. Dafür hat es zu viele Schwächen. Ich habe mich gefreut, mit meiner Meinung dann doch noch indirekt in der Folge vorzukommen. Netterweise hat Max (mit dem ich in den SWU-Kommentaren mal über „Life Debt“ diskutiert hatte) im Prinzip die meisten meiner Kritikpunkte angesprochen und dann seine Sicht hinzugefügt. Insofern war es ja gar nicht so schlimm, dass ich vorhab nichts auf RT gepostet hatte. 🙂 Generell finde ich, dass Max sehr intelligent und nachvollziehbar argumentiert und es Spaß macht, ihm zuzuhören, auch wenn ich nicht mit seiner Meinung übereinstimme.

    Ziemlich lachen musste ich übrigens bei Tims Bemerkung, dass der deutsche Titel „Nachspiel: Lebensschuld“ wie ein Werk von Kafka klingt! 😀

    Mehr zustimmen konnte ich euch bei den Comic-Besprechungen. Auch für mich ist „Lando“ durchaus einer der stärkeren Comics des Kanons, den ich sehr gerne gelesen habe. Einziger Schwachpunkt sind für mich, wie für Christoph, die Schwarzer-Panther-Zwillinge, die wirklich im SW-Universum wie Fremdkörper wirken. Ich mag es überhaupt nicht, wenn Superheldenkram (wie schon bei „Vader“) in SW-Comics Einzug hält.

    „Anakin & Obi-Wan“ fand ich ebenfalls ziemlich unterhaltsam, empfand aber auch den Plot, dass Anakin den Orden bereits zu dem Zeitpunkt verlassen will, als zu konstruiert. Zudem hat es mich gestört, dass nie aufgelöst wurde, warum die beiden Fraktionen „open“ & „closed“ heißen. Bei solchen sprechenden Namen in englischer Sprache hatte ich da einen tieferen Sinn erwartet, der aber nie angesprochen wurde.

    Was die allgemeine Kanon-Diskussion angeht, kann ich Max‘ Meinung nur so unterschreiben. Auch ich finde die Romane wesentlich stärker, die relativ frei über ihre Figuren erzählen dürfen (hauptsächlich Lost Stars und Dark Disciple). Den anderen fehlt meist doch noch eine Ebene und sie bleiben, wie Max anhand von „A New Dawn“ gut erklärt hat, oberflächlich. Auch schließe ich mich seiner Meinung zu Battlefront an. Viele loben dieses Buch ja in den Himmel für seinen „Realismus“, aber mich konnte es nicht packen, da die Figuren für mich nicht plastisch wurden.

    Für die Zukunft des Kanons wünsche ich mir mehr Romane wie „Bloodline“, die es trotz Einschränkungen in den Themen, die angeschnitten werden dürfen, schaffen, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen. Oder ich wünsche mir, dass endlich eine Zeit kommt, in der es nicht mehr so viele Einschränkungen gibt bzw. in denen Romane endlich mal WIRKLICH als gleichberechtigt angesehen werden, wie von der Story Group ursprünglich angekündigt.

    Bevor ich es wieder verpeile und den nächsten Podcast verpasse, schreibe ich euch hier gleich mal meine Meinung zu „Ahsoka“:

    Ich hatte an das Buch hohe Erwartungen, habe aber letztendlich nur Mittelmaß geliefert bekommen. Wie oben schon als häufiger auftretendes Kanon-Problem erwähnt, leidet auch dieses Buch an ziemlich farblosen Figuren, die mir alle nicht ausgearbeitet genug erscheinen, um wirklich mit ihnen mitfiebern zu können.

    Ahsoka selbst ist einigermaßen gut getroffen, erlebt aber meiner Meinung nach in dem Buch nichts wahnsinnig Interessantes. Die Richtung, in die die Handlung geht, ist von vorn herein klar und bietet wenig überraschende Wendungen. Was mich wirklich interessiert hätte und was ich von dem Buch erwartet hätte, sind Eindrücke von Ahsokas Erleben von Order 66, aber das hat man leider, wie schon bei „A New Dawn“ (was Kanan betrifft), ausgelassen. Das ist auch wieder so eine Sache, wo sich etwas für später aufgespart wird, auf Kosten der jetzt erscheinenden Romane.

    Generell hat mir „Ahsoka“ zu viele Parallelen mit „A New Dawn“. Das Grundgerüst der Handlung ist genau dasselbe: Untergetauchter Jedi schließt sich widerwillig einer lokalen Rebellion an. Ich denke, da gäbe es doch sicher noch andere interessante Geschichten über Jedi in den Dark Times zu erzählen als immer nur dieselbe Leier.

    So, dann belasse ich es für heute mal hiermit und freue mich noch auf den EU-Teil des Podcasts, zu dem ich bisher noch nicht gekommen bin.

    LG
    Eure Mara_Jade

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