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  • From Dem Widerstand in der interstellaren Peripherie folgen | Mate-Schrank on RT Buchclub #04 – Aftermath / Lost Stars

    […] nicht, wie sich das Universum nach ‚Episode 6‘ weiterentwickelt hatte. Lediglich in einigen – laut Lesern – nicht besonders guten Büchern wurde versucht, die Lücke zwischen der sechsten und siebenten […]

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  • From Craven on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Wann gibt’s die nächste Folge?

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  • From Knackofant on RT #53 – Die letzten Jedi (II)

    Sorry, aber leider wegen der permantenten Knacktöne extrem anstrengend anzuhören.

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  • From Schnee on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Hey Ben,

    als langjähriger Radio-Tatooine-Hörer und großer Tolkien-Liebhaber freue ich mich sehr über
    Radio Mittelerde.
    Gerade mit der kommenden Serie wird es wohl wieder vermehrt Themen zum bereden geben.
    Erste Folge fand ich super, Stefan ist ein sehr angenehmer Gesprächspartner. Gerne höre ich mir
    noch viele weitere Anekdoten an, sollte er wieder einmal in einer Sendung auftauchen.

    Vor wenigen Jahren war ich selbst am überlegen einen Tolkien-Podcast ins Leben zu rufen. Ganz dazu
    hat es dann nicht gereicht, dafür hatten wir in Göttingen einen kleinen Tolkien-Stammtisch.

    Liebe Grüße
    Schnee

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  • From Thrönchen on MONO #03 - Musik machen ist nur die halbe Miete

    Schöner und auch interessanter Podcast zum Thema Musik. Der Zusammenschnitt am Ende bot einen tollen Einblick in deine Musikalische Vielfalt (inklusive einer überraschenden Post-Credit Szene). Vor allem der letzte Song gefiel mir richtig, richtig gut.Werde bestimmt in deine anderen Werke mal reinhören. Mach weiter so.

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  • From Songhunter on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Super Sendung! Der Stefan sollte unbedingt ein nicht zu unregelmäßig auftretender Gast werden:)
    Da gibt es bestimmt noch tonnenweise Info’s und richtig geniale Hintergrund-Info’s

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  • From LyonEstates on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Schöner Auftakt!

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  • From Volker on DIA #02 - MARVEL vs. the World

    Danke für die Folge und dieses Thema. Hätte hier und da auch ruhig ausführlicher sein dürfen, ist aber nicht zwingend erforderlich. Der neue Kollege Chris scheint sich hier gut etablieren, um von den üblichen Beschimpfungen aus verlegener Schüchternheit mal abzuweichen.

    Weiter so! 👍🏻

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  • From Oliver on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Eine sehr schöne Sendung. Ich bin begeistert. Bitte mehr davon. Abschließend noch die Frage, wer denn der Interpret des abschließenden „Die Straße gleitet fort…“ ist? 🙂

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    • From benjamin on RM #01 - Ein neues Zeitalter

      Das ist „ENGELSBLUT“ (also ist das mein in diesem Fall stimmlich angeschlagenes Ich). Kann man unter https://engelsblut.bandcamp.com oder auf diversen Streaming Diensten (Spotify, Deezer, Apple Music & co.) hören. Dieses Lied im Speziellen allerdings noch nicht. Es wird auf dem kommenden Album „Ascheregen“ zu finden sein!

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  • From Krisch on RM #01 - Ein neues Zeitalter

    Bin sehr angetan von der Folge ^^ Viel wissenswertes mit dem „Blick hinter den Vorhang“ – so mag ich’s 🙂

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  • From J. N. Linnemeier on MONO #06 - Der hat doch was an den Augen!

    Ich habe das exakt selbe Problem bei Overwatch. Es ist fraglich, warum sie nicht einfach das System von WoW übernehmen. Die Farb-Optionen sehen dort zwar sehr ähnlich aus, funktionieren aber (zumindest aus meiner Sicht) deutlich besser.

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  • From Krisch on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

    Bo Shuda!

    Auch die Marvel (Hardcore-)Fans der Comics sind bei jedem Film skeptisch, was denn nu wieder nicht stimmt. Sei es die geänderte Timeline, geänderte Storylines für Helden/Bösewichte oder einfach nur das nicht stimmige Outfit derselben …

    Die schiere Größe an Geschichten und Personen aus dem das MCU schöpft ist Immens! Krieg der Sterne / Star Wars ist dagegen doch sehr Übersichtlich. Wenn hier etwas versaut wird, dann „bündeln“ sich die Kritiker und „zerlaufen“ sich nicht wie die Fans des Marvel Universums.

    Das wars erstmal, so auf die Schnelle …

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    • From Volker on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

      Dazu kommt aber der Fakt, dass auch das DCU so vielfältig ist wie das MCU. Wenn sie es in den Filmen hätten transportieren können… ich könnte schreinen, wenn ich daran denke, wie gut Batman v. Superman hätte sein können.

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  • From Tutti on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

    Hallo Ben & Chris,

    Fangen wir mit dem einfachsten an: Das DC Film-Universum scheitert daran, dass sie von Anfang an versuchen die aktuellen Filme des MCU zu kopieren und das scheitert. Das MCU hat sich langsam aufgebaut und betrachtet man die ersten Filme der verschiedenen Filmreihen haben sie doch irgendwie alle mit einer Origin-Geschichte angefangen. Dass ist eine einfache Art das Publikum abzuholen, aber eben auch eine effektive.

    Bei Man of Steel haben sie die komplette Jugend von Superman außer Acht gelassen, weil das hat man ja schon zu oft gesehen. Ja, man sieht, wo Superman herkommt, aber man erfährt nichts über ihn. Er trifft am Anfang der Geschichte die gleiche Entscheidung wie am Ende ohne etwas dabei gelernt zu haben. Menschen kommen in Gefahr und obwohl er weiß, dass er sich zurückhalten sollte, trifft er die Entscheidung zu helfen.
    Louis Lane ist mit ihm zusammen, weil das nun mal so ist. Die Geschichte brauch man nicht zu erzählen, denn die kennt ja eh schon jeder. Genauso läuft es bei den anderen Nebencharakteren ab, die man als Superman-Fan oder nicht Fan vielleicht kennt oder vielleicht auch nicht. Mit Leben füllen braucht man die nicht.

    Nach dem Film ist es dann auch mal genug mit Einführung und man lässt Superman direkt mal auf einen anderen Superhelden treffen und anstatt sich zu mögen, kämpfen sie auch noch gegeneinander. Und Wonder Woman packen wir auch noch rein, je mehr, desto besser. Alle anderen Superhelden, die wir für Justice Leage brauchen packen wir an eine aneinander gereihte Szene, in der Wonder Woman eine E-Mail von Batman bekommt. Hätte ich versucht mir das langweiligste Szenario auszudenken, wie die Charaktere in dem Film vorkommen können, wäre ich vermutlich auch auf die E-Mail von Batman an Wonder Woman gekommen. Das gute an den Szenen mit dem Rest der Justice League ist, dass man dann auch Werbung mit den Charakteren machen kann, auch wenn jeder nur eine superkleine Szene bekommt.
    Wie könnte er Kampf zwischen Batman und Superman wohl ausgehen: Oh, im Trailer zeigen sie schon, dass sie am Schluss zusammen gegen Doomsday kämpfen. Wäre das auch schon mal vorab geklärt. Von dem Martha namensding will ich erst gar nicht anfangen.

    Dann direkt mal noch einen Ensemblefilm mit Suicide Squad, das ist doch was. Hierbei kristallisiert sich ein anderes Problem heraus: Wenn in einem der DC Filme nicht die Welt gerettet wird, ist es ja langweilig. Deswegen brauch man irgendeinen superstarken Bösewicht, den man dann aber durch eine Explosion töten kann. Oh, Mann.

    Wonder Woman hat ein ähnliches Problem: Wenn nicht irgendein scheinbar unbesiegbarer Bösewicht vorhanden ist, ist es kein DC Film. Vorher war der eigenlich ziemlich gut.

    Insgesamt haben mich eigentlich alle Filme recht gut unterhalten, aber das Konzept mehrerer Filme geht einfach nicht auf und weil es nicht aufgeht, versuchen sie dann wie in Justice League sich mehr Marvel anzupassen, was den Humor angeht und das wirkt dann auch wieder sehr seltsam. Ich weiß ja auch nicht. Ich würde es ja gerne mägen, aber sie machen es einem echt nicht leicht, indem sie immer übertreiben und einfach keinen stimmigen Ton finden.

    Die Filme aus dem MCU sind auch nicht alle perfekt, aber irgendwie schaffen sie es, dass obwohl alles zusammenhängt, man sich nicht alles versaut, wenn man einen der Filme mal nicht so toll findet. Sie bauen alle ihre Charaktere, wie oben schon erwähnt, schön aus, sodass man versteht, wo sie herkommen und was sie empfinden und kann entsprechend mit ihnen identifizieren.

    Viele der Fortsetzungen funktionieren auch unabhängig von den Vorgängern sehr gut. Ich z.B. mochte Captain America und Thor beim ersten Mal ansehen nicht wirklich und hab die Charaktere erst in den Fortsetzungen und Avengers richtig zu schätzen gelernt. Die Ausnahme ist vielleicht Infinity War. Ich kann es zwar nicht wirklich beurteilen, da ich alle vorangegangenen Filme gesehen habe, aber ich würde vermuten, dass der Filme, ohne zumindest irgendein Vorwissen, was das MCU angeht, nicht so schön anzusehen ist, weil er zuviele lose Enden von den Vorgängern wieder aufgreift. Trotzdem hat er offensichtlich funktioniert.

    Nun zu Star Wars: Bisher ist ja eigentlich nur Solo unverdient gescheitert. Der Rest kam, was die Zahlen angeht, gut an. Das Problem ist, dass Star Wars zu viele Einstiegspunkte hat und man es dadurch nicht jedem Recht machen kann. Viele sind mit der Original-Triologie eingestiegen, andere mit irgendwelchen Büchern aus dem alten EU, wieder andere mit den Prequels, dann welche mit Clone Wars, andere mit den Sequels, manche mit Rebels und vielleicht auch welche mit Büchern oder Comics aus dem neuen Kanon und in der Zukunft werden auch welche mit Star Wars Resistance oder anderen neuen Filmen einsteigen. Es hört einfach nie auf und je nachdem mit was man eingestiegen ist, hat man gewisse Vorstellungen, die man in seinem persönlichen Star Wars in zukünftigen Produkten gerne erfüllt hätte.

    Das alles ist anstrengend und der ganze Hass auf Die Letzten Jedi hat da bestimmt nicht geholfen. Auch wenn ich den Film für einen der besten Star Wars Filme halte, hoffe ich trotzdem, dass Episode IX die Probleme, die anscheinend zumindestens die lautesten Stimmen hatten, irgendwie ausbüglen kann, damit die Diskussionen über den Film nicht so anstrengend werden. Andererseits hat sich der Film auf DVD und Bluray ja auch nicht schlecht verkauft und ich frage mich wirklich, wie die Verteilung der positiven und negativen Stimmen wirklich ist.

    Ich persönlich will Star Wars einfach mögen und freunde mich mit dem, was mir präsentiert wird, schon irgendwie an. Ich grübele darüber nach und versuche zu verstehen, was man daran gut oder schlecht finden kann. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, wie sie je einen Film machen könnten, der im Star Wars Universum spielt und den ich nicht zumindest gut finde. (Außer sie verfilmen die Join the Resistance Bücher, dann bin ich raus.)

    Viele Grüße aus der Pfalz

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    • From Volker on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

      Tutti???
      Du schreibst zu viel!!! 😁

      Also, erstmal DC und Marvel.

      Zu Superman: Gestern Abend habe ich Infinty War gesehen (zum dritten Mal), und mir fiel auf, dass Spidey in all dem Chaos immer noch versucht, zwischen durch Menschen/andere Helden zu retten. Etwas, das Superman in Man of Steel einfach fehlt. Trauriger Weise.

      Zu Martha: Seit 20 Jahren kenne ich Bats und Supes, doch die Erkenntnis, dass beide Mütter dieser Helden den gleichen Vornamen haben war mir bis zu dieser Szene nicht klar. Ich wollte gerade meinen finsteren Plan zur Weltherrschaft umsetzen, musste aber auch in dieser Szene kurz innehalten und habe dann die Weltherrschaft vergessen.
      Bruce ist traumatisiert, deshalb finde ich die Szene nicht ganz so albern.

      Infinty War: Ich finde es gut, dass man bei Infinty War nicht auf neue Zuschauer achtet. Leider fehlt mir der Blick als unwissender auf diesen Film, denn das hätte ich gerne gewusst, ob der Film so funktionieren kann (ist in Comics nicht anders). Die Steine werden aber noch mal erklärt, was an diesem Film das Wichtigste ist.

      Muss erstmal aufhören. Den Rest lese ich später.

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      • From Volker on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

        Nagut, deinen Star Wars Ausführungen habe ich nichts hinzuzufügen. Meine Hoffnung liegt, bei den vielen Ankündigungen, dass das Feld bunt genug wird, dass jeder Fan etwas für sich findet und die Enttäuschungen deshalb nicht mehr so groß sein werden.

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  • From Bämbi on MONO #02 - Euer Wunschmärchen

    Auch wenn ich Eulen mag, bin ich aufgrund der höheren Neugier für die erste Geschichte. Auch weil ich mehr über die Welt erfahren will.

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    • From benjamin on MONO #02 - Euer Wunschmärchen

      Tatsächlich ist die Welt sogar schon recht detailliert ausgestaltet und dient als Kampagne für unsere häusliche D&D Kampagnen 🙂 Mehr Infos (Karten, Weltenbeschreibung) gibt es hier: http://www.drachenfeste.com/bravia/

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  • From Volker on MARVEL vs. the World - Eure Meinung!

    Kurz: Wahrscheinlich hat Marcel ein gutes Rezept für ineinandergreifende Filme die Spaß machen, DC versucht es krampfhaft zu kopieren und Star Wars sich auch ein wenig verrannt.

    So einfach ist das aber auch nicht. Nach meinem Empfinden hat Zack Snyder eine merkwürdigen Blick auf das DCU und versucht vielleicht seinen Erfolg von Watchmen zu kopieren. Dann kommt da noch, dass bei Justice League Joss Wheedon einspringen musste und dann seinen Stempel nachträglich eingefügt hat. Aber die Vision von DC scheint auch nicht so groß zu sein, wie die von Kevin Feige.

    Was Marvel jetzt anders macht ist mir auch nicht klar, aber es läuft und macht Spaß. Eine Müdigkeit beim MCU trat bei mir aber durchaus auch auf und nicht jeder Film ist hier Gold wert. Mit dem Finale in Infinity War hat Marvel aber zeigen können, dass hier am Ende alles passt und ein großes Ganzes ergibt. Es ist lebendig.

    Star Wars ist derzeit auf verschiedenen Wegen unterwegs. Episode 7 und 8 sollte den Mythos fortsetzen, doch fühlt sich keine dieser Fortsetzungen so richtig wie eine Fortsetzung an. Episode 7 hat viel aus dem klassischen Krieg der Sterne kopiert, aber andere Sachen auch anders gemacht. Doch wird hier keine Geschichte fortgesetzt, sondern eher eine neue angefangen und dann auch noch mit Episode 8 nicht so wirklich würdig fortgesetzt. Zu dem haben wir mit den beiden neuen Episoden immer noch keinen großen Handlungsbogen, den es zu Verfolgen gilt. Nur ein paar Helden und ein paar Schurken.

    Dann gab es zwei weitere Filme, die sich nicht in die neuen Filme richtet und sie hätte ergänzen können, sondern einen Film, der den ersten Krieg der Sterne ergänzt; und auch wenn ich den Film nicht so mag, er macht seine Sache schon nicht schlecht; und einen Film, der sich einen Charakter vornimmt und diesen beleuchtet.

    Eine Vermutung zum Abschluss:
    Ich erkenne keine Schemata bei Filmen und kann auch selten gutes oder schlechtes Schauspiel erkennen. Doch bei Solo habe ich das Gefühl, dass hier das Rezept für das MCU angewandt wurde. Er ist ein eingängiger Abenteuerfilm mit vielen Verknüpfungen an andere Handlungen. An diesen Film hätte man viele andere anlegen können und das mit verschiedenen Protagonisten. Diese unterschiedlichen Handlungen hätten später auch in einem Film zusammenlaufen können und so ein großes Ganzes ergeben können.

    Ich hoffe, meine Ausführungen sind verständlich und Fehlerfrei, da ich das alles auf dem Handy eintippen musste. Bin gespannt, was ihr so schreibt!

    Gruß
    Volker

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