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Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Episode 032 – The Clone Wars (II) | Radio Tatooine on RT #26 – The Clone Wars (I)

    […] Den ersten Teil unserer Podcasts zu „The Clone Wars“ findet ihr hier! […]

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  • From Buchclub 006 – Bloodline | Radio Tatooine on RT Buchclub #05 – The Force Awakens / Before the Awakening

    […] nur Ausschnitte wiedergeben können: Vollständige Hörer-Reviews und Kommentare finden sich hier (Post zur letzten Folge) und hier (Ankündigung für diese). – Buchclub Unterseite mit grob […]

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  • From WedgeBL on RT #40 – Rogue One Trailer #1 (Community Aftermath)

    Hey zusammen, mal wieder eine schöne Episode mit fachkundigen Gästen 😉 In Sachen „Rogue One“-Trailer muss ich sagen, dass mich am meisten die allererste Einstellung der Stadt beeindruckt hat. Vielleicht auch gerade deswegen, weil TFA die Zivilisation der GFFA weniger behandelt hat und es mich freut wieder richtig in die Welt eintauchen zu können. Dazu muss ich sagen, dass die Einstellung mit Jynn gegen Ende des Trailers schon etwas für sich hat. Ich meine die, als sie auf dem Steg läuft und der Tie-Fighter vor ihrer Nase auftaucht. Das hatte mich beim ersten mal schauen schon recht gepackt. Ansonsten kann ich mich euch nur anschließen – der ANH Ton wurde sehr schön getroffen. Zudem hoffe ich dass Jynn wirklich keine Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen SW-Charakteren hat. Das Stand-Alone Prinzip sollte man hier auch mal stärker auf die Charaktere beziehen. So bleibt ein Film eigenständiger und abgeschlossener und wird nicht bedeutungsschwanger aufgeladen durch eventuelle Querverweise zur Saga. Wie Ben, bin ich auch ein Freund davon das Universum größer werden zu lassen. Neue Ecken der GFFA zu erkunden, genauso wie neue Zeiten und natürlich neue, eigenständige Figuren. Daraus kann sich wiederum viel entwickeln. Eine dauerhafte Suche nach Verbindungen zum Ursprungsmaterial wird doch irgendwann ermüdend und auch einfach unnötig. Noch scheint man vielleicht aus Produzentensicht Angst zu haben so extrem losgelöst vom Saga-Kern zu erzählen – doch das muss die Zukunft sein – sonst drehen wir uns irgendwann im Kreis, Ob es jetzt ein Gewürzhändler auf Ord Mantell sein muss, sei mal dahingestellt aber die Möglichkeiten um gute Stories zu finden sind einfach gewaltig. Ein Film in der tiefen Vergangenheit welcher die Sith-Kriege thematisiert wäre leinwandmäßig sicher äußerst spektakulär und könnte Genretechnisch sicher auch innovativ gestaltet werden. Mein Plädoyer lautet also – seid mutig Lucasfilm/Disney, sonst rudern wir auf lange Sicht auf ein „Rocky V“ Desaster zu.

    Zur Sache mit den Soundtrack-Podcast – es stimmt, dass Oxygen sicher der beste und fachlich kompetenteste auf diesem Gebiet ist, aber damit muss man ja auch nicht direkt konkurrieren. Immerhin erwarten man ja keine musikalische Sezierung der Tracks. Es könnte sogar recht spaßig werden, welche Erinnerungen gewisse Soundtrack-Passagen bei den einen oder anderen hervorrufen und welche SW-Stücke vielleicht etwas unterbewertet sind.

    Bei mir persönlich ist Ende August neues Leben ins Haus gekommen. Meine Frau und ich sind zum ersten Mal Eltern geworden. Noah heißt unser frisches Glück 😉

    In der jetzigen Phase probiert man natürlich auch gerne mal Musik bei dem Kleinen aus. Der Star Wars Soundtrack eignet sich da ja ganz gut 😉 Ich beobachte jedenfalls fleißig, welche Stücke welche Wirkung auf ihn haben. Wenn ich zu empirisch repräsentativ Ergebnissen gekommen bin, lass ich es euch gerne wissen 🙂

    Beste Grüße

    Wedge

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  • From WedgeBL on RT #40 – Rogue One Trailer #1 (Community Aftermath)

    Hey zusammen, mal wieder eine schöne Episode mit fachkundigen Gästen 😉 In Sachen „Rogue One“-Trailer muss ich sagen, dass mich am meisten die allererste Einstellung der Stadt beeindruckt hat. Vielleicht auch gerade deswegen, weil TFA die Zivilisation der GFFA weniger behandelt hat und es mich freut wieder richtig in die Welt eintauchen zu können. Dazu muss ich sagen, dass die Einstellung mit Jynn gegen Ende des Trailers schon etwas für sich hat. Ich meine die, als sie auf dem Steg läuft und der Tie-Fighter vor ihrer Nase auftaucht. Das hatte mich beim ersten mal sehen schon recht gepackt. Ansonsten kann ich mich euch nur anschließen – der ANH Ton wurde sehr schön getroffen. Zudem hoffe ich dass Jynn wirklich keine Verwandtschaftsverhältnisse zu anderen SW-Charakteren hat. Das Stand-Alone Prinzip sollte man hier auch mal stärker auf die Charaktere beziehen. So bleibt ein Film eigenständiger und abgeschlossener und wird nicht bedeutungsschwanger aufgeladen durch seine Querverweise zur Saga. Wie Ben bin ich auch ein Freund das Universum größer werden zu lassen. Neue Ecken der GFFA zu erkunden, genauso wie neue Zeiten und natürlich neue, eigenständige Figuren. Daraus kann sich wiederum viel entwickeln. Eine dauerhafte Suche nach Verbindungen zum Ursprungsmaterial wird doch irgendwann ermüdend und auch einfach unnötig. Noch scheint man vielleicht aus Produzentensicht Angst zu haben so extrem losgelöst vom Saga-Kern zu erzählen – doch das muss die Zukunft sein – sonst drehen wir uns irgendwann im Kreis, Ob es jetzt ein Gewürzhändler auf Ord Mantell sein muss, sei mal dahingestellt aber die Möglichkeiten um gute Stories zu finden sind einfach gewaltig. Ein Film in der tiefen Vergangenheit welcher die Sith-Kriege thematisiert wäre Leinwandmäßig sicher äußerst spektakulär und könnte Genretechnisch sicher auch innovativ gestaltet werden. Also mein Plädoyer lautet also – seid mutig Lucasfilm/Disney sonst buddeln wir auf langer Sicht ein „Rocky V“ Desaster entgegen.

    Zur Sache mit den Soundtrack-Podcast. Es stimmt, dass Oxygen sicher der beste und fachlich kompetenteste auf diesem Gebiet ist, aber damit muss man ja auch nicht konkurrieren. Immerhin erwarten man ja keine musikalische Sezierung der Tracks. Das könnte sogar recht spaßig werden, welche Erinnerungen gewissen Soundtrack Passagen bei den einen oder anderen hervorrufen und welche SW-Stücke vielleicht etwas unterbewertet sind.

    Bei mir persönlich ist Ende August neues Leben ins Haus gekommen. Meine Frau und ich sind zum ersten Mal Eltern geworden. Noah heißt unser frisches Glück 😉
    In der jetzigen Phase probiert man natürlich auch gerne mal Musik bei dem Kleinen aus. Der Star Wars Soundtrack eignet sich da ja ganz gut 😉 Ich beobachte jedenfalls fleißig, welche Stücke welche Wirkung auf ihn haben. Wenn ich zu empirisch repräsentativ Ergebnissen gekommen bin, lass ich es euch gerne wissen 🙂

    Beste Grüße
    Wedge

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  • From Mara_Jade on RT #40 – Rogue One Trailer #1 (Community Aftermath)

    Tolle und sehr unterhaltsame Folge mit guten Gästen! Hat wieder mal viel Spaß gemacht, euch beim Diskutieren zuzuhören. 🙂

    Nachdem nun der Kollege Bendix von der Jedibibliothek zu Gast war und ich mich hiermit oute, dass ich seit einiger Zeit ebenso für besagte Webseite tätig bin, können die Verschwörungstheorien jetzt ja losgehen, dass Radio Tatooine nun auch von der Jedibibliothek unterwandert wird! ;D

    Ich kann euch nur aus vollem Herzen zustimmen, dass ich wahnsinnig erleichtert bin, dass um Rogue One nicht mehr so ein Spoiler-Tamtam gemacht wird wie um TFA. Ich hätte es nicht ertragen können, wenn wieder alles so krampfhaft unter Verschluss gehalten worden wäre. Ich bin Spoilerleserin aus Überzeugung und ich will was zum Spekulieren, Nachdenken und Raten haben, sonst hab ich keinen Spaß.Gut, dass es zu RO wieder solchen Gesprächsstoff gibt und es insgesamt entspannter zugeht.

    Was den Trailer angeht: Meine Lieblingseinstellung ist eindeutig die Totale, in der man Jedha sieht. Eine wahnsinnig tolle Location, die als erster SW-Schauplatz wirklich so aussieht, als hätte sie eine jahrtausendelange Geschichte. Ich kann mir richtig vorstellen, wie ich da als Tourist bei sengender Hitze durch antike Stätten laufen und alte Bauwerke bewundern würde. Jedha sieht einfach klasse aus!

    Als Sprachwissenschaftlerin gefällt mir außerdem, dass der Name des Planeten wie von „Jedi“ (englische Aussprache) abgeleitet klingt. Das gibt der ganzen Sache noch eine zusätzliche sprachhistorische Komponente. Ich fände es toll, wenn irgendwo (evtl. in einem Buch) erklärt werden würde, dass die Jedi ursprünglich von Jedha stammen und dass das Wort Jedi ursprünglich „Person vom Planeten Jedha“ bedeutete oder etwas in der Art. Als Sprachliebhaberin würde ich auf sowas voll abfahren! 😀 Aber selbst wenn die Ähnlichkeit zwischen „Jedi“ und „Jedha“ nie explizit erklärt wird, finde ich es trotzdem cool, dass sie überhaupt vorhanden ist und ich mir so meine Verbindungen selbst herstellen kann.

    Ich freue mich auf jeden Fall extrem auf RO! Dass die Trailer so klasse aussehen und wirken, hätte ich nie erwartet!

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  • From Jedi-Bibliothek präsentiert: Die Kanon-Timeline 2.0 - und ein neuer Mitarbeiter – Jedi-Bibliothek on RT #40 – Rogue One Trailer #1 (Community Aftermath)

    […] Tatooine interviewt – die Folge mit seinem Interview, das bei ca. 1:34:25 beginnt, findet ihr hier. Ihr könnt ihm auch auf Twitter unter @TaskPlays […]

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  • From Starkiller 68 on RT #40 – Rogue One Trailer #1 (Community Aftermath)

    Servus, ich würde gerne der Diskussion bezüglich der Reihenfolge des „ersten Mal Star Wars Schauens“ (Diskussion bei ca. 01:39:00 in der Podcastfolge) etwas hinzufügen.
    Ich habe es zwar persönlich nicht so erlebt (habe erst die klassische und dann die Prequel-Trilogie gesehen) aber habe die Reihenfolge bei einem Kumpel, der Star Wars zuvor noch nie gesehen hatte, mal ausprobiert und er war begeistert von der ganzen Saga:

    Ich zähle hierfür lediglich die bisher erschienenen Saga-FIlme hinzu; keine Serien, Comics, Videospiele, Holiday Specials etc. 😉

    Man startet mit Krieg der Sterne
    – man wird in die Welt von Star Wars eingeführt und bekommt insbesondere duch die Obi-Wan Szene auf Tatooine einen ersten Einblick auf die mögliche Größe des Star Wars Universums
    – der Film hat eine in sich geschlossene Geschichte und verrät über eine mögliche Fortsetzung und Vergangenes sehr wenig.

    Als nächstes folgt Das Imperium schlägt zurück
    – man bekommt einen der krassesten und bedeutsamsten Twists der Filmgeschichte vor den Kopf geknallt und wird durch das offene Ende mit Fragen zurückgelassen.
    – der Zuschauer weiß zum Stand Ende Ep V u. a. nicht.
    – ob Vader Luke die Wahrheit sagt
    – das Luke und Leia Geschwister sind
    – weiß nicht wer Palpatine/Darth Sidious ist

    Darauf schaut man sich die Prequel-Trilogie der Reihe nach an. Das Palpatine das ultimative Böse ist, wird zumindest noch nicht so schnell offensichtlich.
    Auch erlebt man am Ende von Ep III den Twst das Anakin zwei Kinder bekommt (am Anfang von Ep III ist von einem Kind die Rede, am Ende sind es dann plötzlich zwei, zudem weiß man erst, das es sich um Leia handelt, als Padme ihren Namen sagt).

    Zu guter Letzt schaut man sich die Rückkehr der Jedi-Ritter und Ep VII an, in welchen die Geschichte weitererzählt wird und lediglich die Überraschung auf Dagobah (Leia ist Lukes Schwester) und die Bestätigung Yodas, das Vader Lukes Vater ist, „verdorben“ wird.

    Wenn ihr jemanden kennt der Star Wars noch nicht gesehen haben sollte, probiert 4512367 🙂

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  • From Chris_Aran on RT #39 – London Calling

    Hallo,
    ja die Ysalamiri; Zahn brauchte irgendwas, um die Jedi auszuschalten. Aber das ist in Star Wars immer ein Problem mit den Machtkräften (mit Force Speed hätte Obi-Wan Qui-Gonn und Maul vor dem Schließen des Energiefeldes erreicht). Wie auch immer, Thrawn wird hoffentlich vom Character her so beschrieben wie im EU.
    Die Sache mit den Schiffen ist schwierig. Man will in Prequels neue Designs, aber hat dann ein Problem, dass sie später nicht mehr auftauchen (A-wing und B-wing erst in Jedi, aber schon in Rebels da).
    Ja bei TFA wars wohl einfach fehlender Mut. Der TIE Defender (X-wing-Serie) sieht z.B. super aus und ist meines Wissens der mit Abstand beste Raumjäger in Star Wars überhaubt.
    Ich bin doch sehr hoffnunsfroh, was Rogue One angeht. Bei der Strandszene musste ich aber sofort an Rogue Squadron 2 denken. Da lohnt sich ein Blick auf den zweiten Teil der Mission 6 Vengeance on Kothlis. Vielleicht hat der eine oder andere Verantwortliche bei dem Film Rogue Squadron 2 gespielt;). Der Droide hat mich auch sofort an HK47 erinnert.
    Bei dem neuen Han Solo muss man sehen, wie Ehrenreich das macht. Die haben ihn ja vermutlich Szenen aus Ep. 4, 5, 6 nachspielen lassen. Erst dachte ich auch warum die nicht Ingruber nehmen; nicht nur wegen der unglaublichen Ähnlichtkeit, sondern weil er auch Stimme, Mimik und Gestik von Ford super drauf hat. Die werden schon wissen, was sie tun. Auch wenn manche Entscheidungen schon gezeigt haben, dass das scheinbar nicht immer so ist.

    Zu dem anderen leidigen Thema: mir ist nicht ganz klar, zu welchem eigenen Zweck SWU RT verwenden soll; ich sehe jedenfalls keine wirkliche Selbstdarstellung von SWU. Und die News hat RT von Anfang an von SWU „geklaut“ wenn ich mich recht erinnere…

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  • From Lord_of_Sith on RT #39 – London Calling

    Mann, macht endlich mal die Augen auf. Radio Tatooine wie es mal war gibt es nicht mehr. Vetternwirtschaft mit SWU, die diesen Podcast längst übernommen haben und ihn für ihre eigenen Zwecke benutzen. Etwas anderes passiert hier nicht! Kein Podcast mehr ohne SWU-Beteiligung. Und selbst von den SWU-Leuten sind es immer die selben, die sich auf RT in Szene setzen.

    Dieser Podcast war echt mal Klasse, aber jetzt nur noch Schleimerei mit SWU, ihr bidert Euch an das es nur noch widerlich ist. Kein Wunder das die meisten Stammhörer von einst weg sind, keiner mehr einen Kommentar schreibt, sich im PSW kein Mensch mehr für RT interessiert. Weil das hier alles nur noch die Plattform zur Selbstdarstellung von SWU ist.

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  • From Kylo peng on RT #39 – London Calling

    Coole folge weiter so

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  • From Christoph on RT Buchclub #06 – Bloodline

    Bevor ich auf meine jüngsten literarischen Erfahrungen eingehe, möchte ich mein übliches Lob über den Buchclub abgeben: Es war wie immer ein ebenso großes Fest euch zuzuhören, wie es eine anhaltende Qual ist, das schwächelnde Literaturprogramm rund um Star Wars zu beobachten. Während ihr mit Leidenschaft durch das dünne Angebot marschiert und kluge Analysen liefert, wirkt Lucasfilm in Sachen Literatur schon jetzt abgekämpft und ausgebrannt. Bei mir weckt das Erinnerungen an die Endphase des Bantam-Zeitalters, als man sich in ewige Wiederholungen flüchtete, weil man neue Ideen einfach nicht auszuprobieren wagte. Diesmal probiert man es offenbar mit anhaltender Flachheit: Auch eine Lösung, sicher, aber nach kaum 3 Jahren ein eigentlich kaum zu fassendes Armutszeugnis.

    Zu meinen letzten Ausflügen ins literarische Star-Wars-Universum: Ich habe mich, nicht zuletzt aufgrund eurer regelmäßigen Empfehlung, ein wenig stärker mit den Comics befasst als bisher und mir die Lando-Comics, Kanan und Vader Down vorgenommen. Bei Anakin und Obi-Wan bin ich nach Heft 2 abgesprungen, wobei ich nicht sagen kann, ob es an der Story oder an den seltsamen Zeichnungen lag. Ich glaube aktuell aber nicht, dass ich da noch einmal einsteigen werde.

    Mein Kurzfazit zu den Dingen, die ich zuende gelesen habe: Lando fand ich rundherum recht gelungen. Clevere Prequel-Verknüpfungen wie die Wiederverwendung von Mauls Schiff und die Einführung eines Droiden namens O-66 in den Dienste von Darth Sidious, gefielen mir sehr gut, zumal O-66 gewissermaßen an Sidious‘ Beschreibung von Vader – „a magnificent jewel box, created both to protect and to exhibit the greatest treasure of the Sith“ – und die Umnutzung des Jedi-Tempels als Sith-Palast anknüpft. Anders gesagt: Das ist genau die Art leicht perverser Humor, die perfekt zu Sidious passt. Die Story an sich war zudem solide, die Origin-Geschichte von Lobot insgesamt annehmbar, wenn auch irgendwie etwas banal. Die Zwillinge, die keine waren, fand ich persönlich allerdings zu abartig und nicht wirklich Star-Wars-artig, als hätte man sich aus einer Kiste mit abgelegten Superheldencomics bedient. Typisch Marvel vielleicht? Insgesamt eine schwache 2, würde ich sagen.

    Kanan hat mir durch die Bank weg gefallen. Zwar reicht der Comic als Order-66-Geschichte nie auch nur ansatzweise an die dramatische Kraft der Dark-Horse-Geschichten zum gleichen Thema heran, aber die Art und Weise, wie Shatterpoint einbezogen und wie Kanans Flucht dargestellt wird, war spannend und gefällig. Das Flashback-Format wirkte allerdings äußerst gezwungen, wenn auch – wie ihr richtig bemerkt habt – im zweiten Teil nicht mehr ganz so stark wie noch im ersten. Insgesamt hätte man wohl besser darauf verzichtet und sich einfach trauen sollen, eine Padawan-Geschichte zu erzählen, bei der erst ganz zum Schluss ausdrücklich gesagt wird, dass man es mit Kanan zu tun hat, aber die bösen Prequel-Zeiten darf man aktuell wohl so ausschließlich nicht darstellen. 2-

    Und schließlich also Vader Down: Die Story an sich, auch das hattet ihr ja angesprochen, ist faktisch Lords of the Sith ohne Palpatine und damit gewissermaßen das einfachste, was man rund um Vader machen kann: Er ist allein, er metzelt sich irgendwie durch, er ist bedrohlich und unbezwingbar. Von einem gewissen Standpunkt aus funktioniert das als Comic sogar besser als in Romanform, weil Schurken in Comics eigentlich per definitionem platte Schreckgespenster sind und ein aus den Schatten auftauchender Vader einfach ein starkes Bild abgibt, aber der große Wurf sieht dann doch anders aus. Ich sollte vielleicht dazusagen, dass ich die Star-Wars-Reihe nicht verfolge und bei Vader nach ein paar Heften ausgestiegen bin, d.h. ich kannte zwar Dr. Aphra und die beiden Droiden schon, stecke aber in der Star-Wars-Geschichte so gar nicht drin. Als solches ließ sich Vader Down zwar auch so ganz ordentlich lesen, aber unterm Strich blieb das Ganze doch reichlich platt und abgenutzt. Eine 3 mit Tendenzen ins Minus.

    Unterm Strich frage ich mich bei den Comics, ob Dark Horse mich verwöhnt hat, weil ich mich dort irgendwie als Leser ernster genommen fühlte, oder ob Marvel wirklich einfach nur enttäuscht. Die ganzen Marvel-Geschichten, die ich bislang gesehen habe, machten auf mich den Eindruck, als ob man verzweifelt versuchen würde, Comicleser anzusprechen und Star-Wars-Fans im engeren Sinne – und nein, das ist nicht das gleiche wie die gerne zitierten „wahren Star-Wars-Fans“, die mich immer wieder verstören – im Regen stehen lässt. Und ja, das klingt nach einem seltsamen Gegensatz, der sicher von Vorurteilen gegenüber Comiclesern geprägt ist. Lasst es mich anders formulieren: Marvel macht aus meiner Sicht wie eh und je seine Superhelden-Groschenheftcomics und pappt nun Star-Wars-Figuren hinein. Mich reißt das nicht vom Hocker, weil Dark Horse für meinen Geschmack tatsächlich Star-Wars-Geschichten mit Star-Wars-Figuren für Star-Wars-Fans erzählt hat, anstatt einfach nur beliebige bunte Bilder in krampfhaft zusammengezimmerten Storys an zurückgebliebene Comic-Junkies zu verschachern. Oder noch anders formuliert: Dark-Horse-Comics konnte man sammeln, weil sie Geschichten erzählt haben. Marvel-Comics kann man nach dem Lesen wahlweise ins Altpapier schmeißen oder als Toilettenpapier nutzen, weil einfach nichts Nachhaltiges drinsteckt.

    Aber wie gesagt, bei dieser Bewertung könnten gewisse Vorurteile mitschwingen. Unter Umständen. Vielleicht.

    Damit komme ich zum literarischen Hauptereignis des Monats: Aftermath 2. Chuck Wendig hat auf der Comic-Con erklärt, Aftermath sei wie ein Brachiosaurier mit Aftermath 1 als dünner Hals (oder vielleicht meinte er auch: Als kleiner Kopf mit kleinerem Hirn?), Aftermath 2 als massigem Körper und Aftermath 3 (und da kann man auch wieder nur grübeln) vermutlich als Schwanz. Letzteres blieb, wie ersteres, natürlich unausgesprochen, vermutlich weil Wendig mittendrin aufgefallen ist, dass das eine seltsame Analogie ist… Was allerdings das erste Mal wäre, dass Wendig seltsame Analogien selbst auffallen…

    Ich gebe gerne zu, ich tue mich so schwer wie Wendigs Brachiosaurier, Aftermath 2 zu „benoten“. Aftermath 1 habe ich meiner Erinnerung nach eine 3 mit potentiellem Plus gegeben, aber Aftermath 2 ist keine 2, wenn gleichzeitig auch Lost Stars eine 2 (mit potentiellem Plus) ist. Irgendwie bringt dieser Roman mein Bewertungssystem an seine Grenzen. Oder ich sollte Aftermath 1 einfach auf eine 4+ runterstufen und Teil 2 die gute 3 geben. Da das aber geschummelt wäre, versuche ich es mit Einzelbewertungen von Einzelfaktoren:

    Was Aftermath 1 für mich nervtötend machte, waren ewiges Präsenz, übertriebene Analogien, Figuren, mit denen ich nicht warm wurde und eine Handlung, die an Belanglosigkeit kaum zu übertreffen war.

    Das Präsenz ist definitiv immer noch da, und für jede Szene, die es bereichert, gibt es 10, denen es kein Stückchen weiterhilft. Letztes Mal meinte ich, in Actionszenen funktioniere es besonders gut. Ich würde das diesmal etwas allgemeiner bekräftigen wollen und generell auf Stresssituationen ausweiten. Leias Macht-Traum-Vision zum Beispiel wird durch das Präsenz – Achtung, offensichtliche Beobachtung – gegenwärtiger und dadurch eben auch stärker. Ebenfalls stimmig ist das Präsenz z.B. in der letzten Szene von Tolruck auf Kashyyyk: Alles ist gegenwärtig – die Beobachtungen, die Gefühle -, und der letzte Satz, „so ends Lozen Tolruck“, ist elegant, im Ansatz Hemingway-artig und einfach stimmig.

    Das Ganze wäre allerdings noch viel eleganter und stimmiger gewesen, wenn Wendig das Präsenz präzise wie ein Skalpell eingesetzt hätte, anstatt es brutal wie ein Breitschwert über den ganzen Roman, bzw. diese ganze Romanreihe zu schlagen. Verschiedene Zeitformen dienen schließlich nicht zuletzt der Nuancierung, und Wendig hat gefühlt so viele Nuancen wie Darth Vaders Maske in einer dunklen Gasse auf Nar Shaddaa bei Stromausfall in einer sternlosen Nacht.

    Womit ich bei den nervigen Analogien wäre: Auch da nimmt sich Wendig diesmal zumindest etwas zurück, aber der Nervfaktor ist in einigen Szenen weiterhin vorhanden, zumal Wendig es schafft, auf neue Weise mit Vergleichen zu stören, indem er welche bringt, die einfach viel zu irdisch sind: „Rax is happy to drift to the edges and those who don’t follow him will be shot like dogs.“ Oder auch: „Many of the newly freed Wookiees are only peripherally free. Most are still trapped in settlements. Which means killing them will be as easy as firing a blaster into a bucket of frogs.“ Hunde? Frösche? Ich find’s seltsam. Wenn auch nicht so seltsam wie „I didn’t decide to go toe-to-toe with the Empire thinking it would be like riding the grav-rails at Domino Park.“ Freizeitparks in der weit, weit entfernten Galaxis? Mir kommt sowas etwas spanisch -Verzeihung: huttisch – vor…

    Für Stil und Co eine 3 mit Tendenz nach oben.

    Kommen wir zu den Figuren: Sie sind besser geworden, deutlich besser. Auf imperialer Seite bleibt Rae Sloane das Haupthighlight des neuen Kanons, ein fraugewordener Pellaeon, der gleichzeitig brutal und gnadenlos sein kann, aber eben – wie sein Vorbild – an ein ideales Imperium glaubt und entsprechend entrüstet ist, wie oft die imperiale Ideologie Schlechtes hervorbringt und fördert. Ihre Suche nach der Herkunft ihres geheimnisvollen Flottenadmirals ist spannend geschrieben und führt an faszinierende Orte, wobei ich die Coruscant-Szenen besonders loben möchte: Zum einen natürlich, weil es schön ist, mal wieder von Coruscant zu hören, zum anderen aber auch, weil das imperiale Archiv ein plastisch dargestellter Schauplatz ist und die Palastszene mit dem vor sich hinwelkenden Mas Amedda ein dramatischer Abgesang auf diese sehr interessante Gestalt ist, der ich früher oder später einen Darth-Plagueis-artigen Roman wünsche. So ganz kann ich den imperialen Großvisier nämlich bislang nicht mit dem Vizekanzler aus Episode I zusammenbringen, stellt Palpatine ihn dort doch quasi als Aushängeschild der überbordenden Bürokratie dar. Da würde ich dann schon gerne wissen, was er wann über Palpatine wusste, was seine eigenen Ansichten zur Republik waren und wieso er so gerne bereit war, Palpatines Schoßhündchen und Erfüllungsgehilfe bei ihrer Abwicklung zu werden, aber natürlich auch, wieso er das alles auch nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter noch immer ist, wo Palpatine ihn schon lange gegen eine Gestalt wie Tarkin hätte austauschen können. Aber das ist wohl eine spannende Geschichte für ein anderes Mal, um einen scheußlich platten Film des vergangenen Jahres zu paraphrasieren.

    Slaone gegenüber steht, erst buchstäblich und letztlich im übertragenen Sinne, Rax Gallus. Seine Vorbilder aus dem alten Kanon sind recht eindeutig zu identifizieren: Zur Hälfe Thrawn (mit Musikfimmel statt Kunstbegeisterung), zur anderen Hälfte Ysanne Isard (in Männerform, aber mit der gleichen Heimlichtuerei und der gleichen speziellen Beziehung zu Palpatine). Ist er Snoke? Vermutlich nicht, wenn auch diverse Brotkrumen in diese Richtung ausgestreut wurden. Ist er interessant? Auf eine Mystery-Box-Art sicher: Man will halt mehr über ihn erfahren. Macht ihn das zu einer interessanten Figur? Nicht wirklich, dazu ist er zu sehr abgekupfert und zu zweidimensional. Gegenüber den Aftermath-1-Gestalten ist er aber eine deutliche Verbesserung, keine Frage.

    Und schließlich möchte ich Yupe Tashu erwähnen, der zwar nicht viel zu sagen hat, aber als böser Zauberer und Dunkelseitenspinner mit beunruhigenden Tendenzen und interessanten Kurzstatements (he cannot „hear its voice“, cannot „feel its tremors“) noch immer ordentlich Eindruck macht. Auch da ist nicht viel Tiefe zu beobachten, aber mehr wissen möchte man natürlich schon.

    Unterm Strich für Interessenten an der imperialen Entwicklung also eine 2 mit Plustendenzen.

    Damit weiter zu den Rebellen oder wie Han Solo sie nennt: „The rebels, or the Republic, or whatever they want to call themselves“. Den Han Solo sollte ich eigentlich in Anführungszeichen packen, denn zu keinem Zeitpunkt wirkte die Gestalt im Roman auf mich wie Han Solo. Kein Satz, den dieses Geschöpf sagt, könnte aus meiner Sicht auch Harrison Ford gesagt haben, keine Entscheidung passt zum Han Solo aus Die Rückkehr der Jedi-Ritter, nichts knüpft sinnvoll an irgendetwas an. Er wird hier fast so daneben präsentiert wie in „Das Erwachen der Macht“, nur ganz, ganz anders, als gäbe es zwar an sich eine richtige Han-Solo-Wellenlänge nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter, aber weder Wendig, noch die Abrams-Camorra hätten irgendeine Ahnung, wie die aussieht. Bloodline war da in Hans wenigen Szenen deutlich authentischer.

    Als Einzelfigur für Han Solo in diesem Roman also eine 4 mit Tendenz nach unten.

    Was in Aftermath 2 hingegen funktioniert, sind Sinjir, der ein weiteres Mal als ex-imperiale Dash-Rendar-Gestalt glänzen darf, Norra, die nicht zuletzt durch das kurzzeitige Dreiecksverhältnis an Tiefe gewinnt, Jas, die inzwischen in die Geschichte passt, als nur in sie hineingezwängt zu werden, und selbst Temmin und Bones, die sich in diesem Buch von Handlungselementen zu Persönlichkeiten weiterentwickeln, insbesondere nach dem Ich-bin-Dein-Vater-Moment des Romans.

    Für die Gruppe eine 2.

    Mit dem Ich-bin-Dein-Vater-Moment bin ich dann aber bei der allgemeinen Rebellen-Story, und die fand ich einfach nur schlecht von besseren Legends-Erzählungen abgekupfert. Besonders deutlich hat man hier für meinen Geschmack die X-Wing-Geschichten um die Befreiung von Coruscant kopiert, denn zumindest mir kam der Terrorangriff auf Chandrila wie eine minimal aufgehübschte Mischung aus den Kirtan-Loor-Aktionen nach dem Fall Coruscants, den Lusankya-Gefangenen und – in Andeutung – Thrawns Asteroidenangriff auf Coruscant in der Thrawn-Trilogie vor.

    Was ich irgendwie interessant fand, war die Vorstellung, dass die Rebellen im Mossad-Stil nach Star-Wars-Eichmanns suchen lassen. Wen sie da genau suchen, kam mir dann aber wieder seltsam vor, denn offenbar lassen sie ja nicht nur Jagd auf tatsächliche Kriegsverbrecher machen, die Biowaffen an Bürgern getestet haben, sondern auch auf die gesamte imperiale Armeeführung. Für meine Begriffe wird es an dem Punkt zumindest eigenartig, denn viele dieser Leute dürften ursprünglich schlicht und ergreifend in der Armee der Republik gedient haben und danach geblieben sein, was sie vielleicht zu Mitläufern macht, aber kaum zu Verbrechern.

    Von diesem Punkt mal abgesehen, fand ich die Han-Leia-Geschichte schwach und die Kashyyyk-Geschichte nur im Ansatz wirklich mitreißend: Kashyyyk als imperial verheerte Welt ist reizvoll dargestellt, das Gefängnis war ein interessantes Element und die Art und Weise, wie die Wookiees kontrolliert wurden, war sogar irgendwo kongenial, weil dahinter in Andeutung Anakins Episode-I-Erlebnisse zu stecken scheinen, womit selbst Darth Vader noch eine Nebenrolle spielt, aber da Han Solo dermaßen unglaubwürdig gezeichnet war, passte die Geschichte am Ende nicht so recht zusammen.

    Auf Rebellenseite gibt’s von mir für die Geschichte deshalb eine 3 mit starken, sehr starken Minustendenzen.

    Bleiben die Zwischenkapitel, die für meinen Geschmack dieses Mal deutlich stimmiger eingebettet waren und interessantere Einblicke gaben. Besonders loben möchte ich den Kurzbesuch auf Tatooine mit seinen Boba-Fett-Andeutungen und dem Hutten-Verweis, den ich als Anspielung auf Rotta den Hutten gelesen habe. Einbildung? Vermutlich, aber die Vorstellung ist spannend. Ziemlich pseudomäßig fand ich die Journalistin, weil dort einfach nur ein Klischee das nächste jagte, und noch etwas schlechter war der Piratenüberfall, der mir mit seinen Versuchen auf den Geist ging, ein außerirdisches Geschlecht durch shez und herz, etc zu beschreiben. Für meinen Geschmack ein totaler Reinfall. Corellia war dann so seltsam wie schon im ersten Buch, wobei mich natürlich interessieren würde, ob das Lichtschwert dort das gleiche ist wie im ersten Band. Und falls ja, seht ihr da eine logische Verbindung?

    Unterm Strich hierfür: Eine 3. Schöne Höhen auf Tatooine, viel Flachland mit Untiefen im Rest der Galaxis.

    Und schließlich die faszinierenden Kleinigkeiten:

    * Der BB-8-Moment im Lazarett: Verwendet der Widerstand etwa umgebaute oder recyclete Therapiedroiden als Astromechs?
    * Supersternzerstörer und Geisterflotten: 13 im Einsatz vor Endor, 12 nach Endor, 3 in den Händen der Republik, 5 zerstört, einer von Piraten gekapert, einer bei einem Hyperraumflug vernichtet, zwei noch vorhanden, darunter Palpatines eigenes Schiff… Interessant… Und die Flotten sind natürlich auch sehr spannend, wobei am Schluss ja angedeutet wird, dass alle auf Jakku gelandet sind. Womit das dort allerdings eine dermaßen riesige Schlacht wäre, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass wir sie nur in einem Roman sehen werden. Dazu steckt da zu viel Filmisches drin.
    * Der imperiale Schattenrat: Bei weitem nicht so vielseitig aufgestellt wie die Gruppe auf Akiva, aber doch sehr interessant. Besonders faszinierend natürlich die Einführung von Hod Burroum und dem Angriff auf die letzte Bergfeste der Jedi. Madar, Morad, Morriban? Mortis gar?
    * „Chewie says they’re chewy.“ „I don’t recall owning a droid.“ Gruselig platt, ich gratuliere.
    * Frühere Revolutionen auf Kashyyyk: Eine KotOR-Anspielung? Gekauft!
    * Leias Traum: Danke für die Prequel-Erwähnungen. Der Rest… Na ja, hätte schlimmer sein können.
    * „She’s a lot more scoundrel that you think. Maybe even more than he is.“ Interessanter Gedanke. Außerdem ist Evaan zwar offenbar ein Winter-Klon mit leicht anderen Schwerpunkten, aber mir ist die Dame im Leia-Comic über den Weg gelaufen, und irgendwie finde ich die Verbindung recht gelungen. Nicht gerade genial, aber da funktioniert der gemeinsame Kanon offenbar doch mal.
    * „Let’s steal ourselves a Star Destroyer“. „I have done this before.“ „Let’s figure out how to fly a Star Destroyer.“ – Ich bringe diese Zitate mit Blick auf den Han-Solo-Film, weil sie mich gewisse Dinge vermuten lassen: a) Han Solo hat im neuen Kanon nie in der imperialen Flotte gedient. b) Basierend auf Bloodline vermute ich, dass Han Solo ursprünglich Pod- oder ähnliche Rennen gefahren ist. Das wäre aus meiner Sicht jedenfalls die einzige Methode, logisch zu erklären, wieso er sich nach Endor darauf versteift. c) Vielleicht ist der Korsalflug/Kessel Run ja keine Schmuggleraktion mehr, sondern eine Rennstrecke?
    * „He leans his head on her shoulder.“ Cleveres, da klug invertiertes Bild. Wobei ich mich frage, wieso es nicht gleich so ging. Es gibt aktuell ja wieder große Aufregung über die Sexszene in Aftermath 2. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass das Thema nicht zu Star Wars passt, aber diesmal fand ich es erstaunlich gut gelöst. Irgendein Kommentator schrieb auf SWU dazu, diese Szene wirke so gezwungen (gefolgt von einigen weiteren Aussagen, die rant-artig waren). Sicher, es ist gezwungen, weil es nicht in diese Welt gehört und entsprechend nur gezwungen wirken kann, aber dafür hat es mich diesmal nicht angenervt, da das Ganze plausibel in der Story auftauchte und einfach eine nebensächliche Szene war, die funktioniert hat. Was ich dabei so gar nicht kapiere ist, wieso die ihre politische Agenda nicht gleich so unterschwellig unterbringen konnten. Die In-your-Face-Herangehensweise in Lords of the Sith und Aftermath 1 war aus meiner Sicht jedenfalls ein totaler Schlag ins Wasser.

    Gesamtfazit also: Deutlich lesbarer als Aftermath 1, aber eigentlich nur bei den imperialen Szenen wirklich gut. Unterm Strich ist es eine 3. Wie Band 1. Aber besser. Ja, wie gesagt, mein Bewertungssystem ist gescheitert. Was aber vielleicht ja sogar ganz passend ist, weil Aftermath als Geschichte am Ende auf das kreative Scheitern in Reinform rausläuft, diesen gruselig schlechten Streifen aus dem letzten Dezember… *hust*

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  • From Chris_Aran on RT Buchclub #06 – Bloodline

    Wieder eine tolle Folge. Bei den Comics habe ich noch einiges aufzuholen.
    Habe bis jetzt nur „Shattered Empire“ gelesen. Fand den aber gut; schön gezeichnet und eine tolle kleine Geschichte.
    Bloodline ist schon wirklich stark. Da kann „Life Debt“ nur verlieren; aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Es soll ja Autoren geben, die sich steigern können.
    Was anderes: habt ihr Erfahrungen bezüglich der Übersetzungsqualität(en)? Auf „Life Debt“ auf deutsch bis nächstes Jahr zu warten würde schon ganz schön nerven. Habe wegen Zeitmangels nie ein Buch auf deutsch und englisch gelesen um vergleichen zu können. Oder denkt ihr das man immer, wie es bei vielen Filmen und Serien auch der Fall ist, die Bücher im Original lesen sollte?
    Grüße,
    Chris

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  • From Lizard Lord on RT #39 – London Calling

    Wie (fast) immer: Sehr unterhaltsamer Podcast! Dank und Lob an alle Beteiligten!!Ich bin sehr auf Rogue One gespannt. Ebenso auf den Han Solo Film. Habe auf SWU gelesen, dass vielleicht sogar eine Trilogie um diese Figur geplant ist. Star Wars wird anders, das ist wohl jetzt allen klar. Ihr habt dies gut besprochen und ich bin auch noch unsicher, ob mir das immer gefallen wird. Doch eine Chance gebe ich all dem sowieso!

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  • From Thrawn2013 on RT #39 – London Calling

    Ich finde es unglaublich.
    Der Main-Cast von Rogue One steht auf der Bühne, wir sehen ein 3-minütiges Behind the Scenes, es gibt eine Kostümausstellung, Rian Johnson, Lord und Miller sprechen über VIII und HS, Alden Ehrenreich wird (offiziell) als Han Solo bestätigt…….und doch reden alle nur über den Trailer einer Kinderanimationsserie.

    Freue mich aber auch riesig auf Staffel 3 und den Thrawn-Roman von Timothy Zahn.

    Ich kann Jörg in Bezug auf Gwendoline Christie nur zustimmen. Eine tolle Frau, aber als Moderatorin einfach anstrengend. Da war es nach dem 30sten „Whhooooooo“ einfach genug.

    Weiter so RT. 😀

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  • From Darth Tah'na Toss on RT #39 – London Calling

    Tolle Folge! Konnte leider selbst nicht auf der CE sein. Daher freut es mich, wenn ich mich auf Star-Wars-Seiten dazu informieren kann. Wenn es dann auch noch durch Radio Tatooine passiert um so besser!!!

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