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Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From franktactica on RT #48 – Solo für Solo

    Kurz und knackig wie ein Altländer Apfel und Anekdoten so sonnig-saftig wie spanische Orangen. Danke Jungs! Ich hoffe es kommt auch irgendwann noch der dritte Teil zu „The Clone Wars“?
     
    Een Plattdüütsch Snackkring over Steerns Krieg würrd ik och bannig geern van jo hören:-)

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  • From Fleischi on RT #48 – Solo für Solo

    Hallo ihr beiden,

    schöner, kurzer und knackiger Podcast. Ich würde mich freuen, wenn ihr solche kurzen Podcast immer mal wieder einstreuen würdet, damit man öfter von euch hört.

    In der heutigen Zeit bekommt man durch die Medien sofort jede Veränderung während der Produktion eines Films mit, was früher, zur Zeiten der OT zum Beispiel einfach nicht der Fall war, vllt. später mal in einem Making-Of zum Film. Eines neues Skript, wie bei Erwachen der Macht, das Absägen von Josh Trank oder Nachdrehs waren früher nie eine große Sache, sondern Business as usual, weshalb ich die bisherigen Entscheidungen hinter den Kulissen seit der Disney-Übernahme als nichts besonderes oder gar besorgniseregendes ansehe.

    Das jetzt allerdings nach so langer Drehzeit die Regisseure ersetzt und damit ja bewusst der Ton des Films verändert wird, läßt die Entscheidungsträger unter keinem guten Licht stehen. Die unterschiedlichen Ansichten und Herangehensweisen hätte man von vornherein erkennen müssen oder zumindest früher handeln sollen. Auf der anderen Seite sind Kennedy und Co. bereit die Notbremse zu ziehen, worauf ich schließe, das ihnen das Resultat wichtiger ist, als die Kosten und sonstige Umstände. Man wird wohl das Ergebnis abwarten müssen, ich hoffe jedenfalls, dass sich der Film am Ende wie aus einem Guß anfühlt und nicht im Ton hin und her springt. Aber ich vertraue mal auf Ron Howard, seine Filmographie läßt auf gute handwerkliche Arbeit schließen.

    Mal ein Lob an Ben, deine musikalische Untermalungen sind einfach super, deinen Imperial March mit den 8-Bit-Sounds(?) im Hintergrund höre ich mir immernoch gerne an.

    Grüße

    Fleischi

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  • From Bendix on RT #48 – Solo für Solo

    So, hier ist mein Beitrag zum nächsten Buchclub:

    Als erstes zu Poe Dameron:
    Hier habt ihr eine leicht modifizierte Version meiner Rezension bei der Jedi-Bibliothek. Die komplette Version kann man da lesen (https://jedi-bibliothek.de/2017/05/rezension-poe-dameron-i-schwarze-staffel/):

    Kleiner Hinweis: Bei mir geht es um die deutsche Variante, die Teile meiner Rezension, die nur die deutsche betreffen, sind eingeklammert.

    Bei der Story ist interessanten, dass sowohl der Widerstand die Erste Ordnung nicht angreifen darf und andersrum, sondern erst nach einem Erstschlag der Gegenseite handeln dürfen. Wer nun aber zuerst angegriffen hat, muss natürlich bewiesen werden können, was zu vielen interessanten Situationen führt. Was mich daran aber etwas gewundert hat ist, dass die Erste Ordnung es als Kriegshandlung der Neuen Republik ansehen würde, wenn der Widerstand Mitglieder der Ersten Ordnung gefangen nimmt. Offiziell gehört der Widerstand doch aber nicht zur Neuen Republik, oder täusche ich mich da irgendwie?

    Abgesehen davon fand ich die Story aber allgemein interessant und spannend. Ein Grund dafür wird wohl sein, dass es in der Ära bis jetzt noch sehr wenig gibt und ich über jedes Detail dazu dankbar bin. Der erste Teil hat sich zwar noch etwas schwer getan, aber im zweiten wurde es dann teilweise richtig gut. Am Anfang fand ich alles, was mit dem Widerstand und der Ersten Ordnung zu tun hatte, super. Nur bei einigen Szenen um die Créche hakelte es dann etwas; besonders die Monster gefielen mir nicht so gut, da sie für mich nicht so ganz zu Star Wars passen, aber da sind andere vielleicht anderer Meinung.

    Es gab ein paar Zeitsprünge, die mich etwas gestört haben. Man hat kurz zwei bis drei Seiten in der „Gegenwart“ und dann geht es erstmal zurück – das muss meiner Meinung nach nicht sein. Außerdem war ich an zwei Stellen etwas verwirrt: Erstens wurden den Piloten im Gefängnis erst die Waffen abgenommen und später hatten einige von ihnen auf einmal wieder die Waffen, ohne dass das näher erläutert wurde. Dann fand ich es noch etwas merkwürdig, dass einerseits gesagt wird, dass egal sei, was mit den Häftlingen passiere, Hauptsache sie entkommen nicht. Später redet dann aber auf einmal die Direktorin davon, dass sie ruiniert wäre, wenn die Häftlinge sterben. Vermutlich bezieht sich das aber auf eine größere Anzahl und es ist kein Problem, wenn einzelne sterben. Oder wie sehen diejenigen von euch das, die den Comic schon gelesen haben?

    Ganz besonders gefallen haben mir die Verknüpfungen zu anderen Kanon-Werken, um hier nur einige wie Showdown auf dem Schmugglermond, Lando, Imperium in Trümmern, Die Nachspiel-Trilogie und Vor dem Erwachen zu nennen. Diese Verbindungen finde ich immer wieder toll, denn man merkt dann: „Oh, den Typen kenne ich doch schon aus Lando!“ Das ist cool gemacht.

    Bei den Zeichnungen habe ich auch eher gemischte Gefühle. Es sind zwar viele sehr gute Panels dabei, aber manche Sachen sind dann einfach doch nicht so gelungen. An sich finde ich Phil Notos Stil echt gut, nur zum Beispiel seine Augen gefallen mir immer nicht so, besonders weil das viele Personen ähnlich aussehen lässt. Auch Leia fand ich irgendwie nicht optimal getroffen. Auf alle Fälle gefallen mir die Zeichnungen aber besser als in Chewbacca; trotzdem freue ich mich schon auf Angel Unzuetas Übernahme der Serie ab US-Heft #14.

    (An der Übersetzung von Gero Lutz habe ich nicht viel auszusetzen. Zwischendurch gab es glaub ich mal ein bis zwei Sätze, die irgendwie nicht optimal formuliert waren, aber sonst war eigentlich alles in Ordnung. Ein Kritikpunkt wäre das Nichtübersetzen des Schiffnamens Carrion Spike – im Roman Tarkin von James Luceno hieß das Schiff Aasdorn, was zwar nicht wirklich gut ist, aber trotzdem wäre es schön, wenn sich die Übersetzer da etwas mehr miteinander abstimmen beziehungsweise informieren würden. Wenn ich selbst aber wählen müsste, sollte es bei Carrion Spike bleiben – nur die Inkonsistenz stört halt etwas.)

    (Einen wichtigen Hinweis habe ich aber noch: Der Bonuscomic aus dem US-Heft Poe Dameron #1, SaBBotage von Chris Eliopoulos, ist leider nicht in dem Sammelband enthalten, obwohl er im US-Sammelband mit drin war. Das ist an sich kein großer Verlust, da der Comic belanglos und allgemein nicht gerade gut ist; trotzdem ist es natürlich schade für alle Komplettisten.)

    Insgesamt befand sich der erste Teil der Story vermutlich bei 2,5 oder 3 von 5 Punkten, dafür liegt der zweite dann bei 4,5. Den Zeichnungen würde ich auch etwas im Bereich um die 3 Punkte geben. Zusammenfassend landet der Comic bei 3,5/5 Punkten. Trotzdem kann ich guten Gewissens eine Kaufempfehlung für den ersten Poe Dameron-Band für alle Comicfans aussprechen. Ganz besonders, wenn man an der Ära interessiert ist und/oder man Poe schon in Episode VII ganz besonders cool fand.

    Zu Ahsoka habe ich jetzt nicht so viel zu sagen, ist nämlich schon etwas länger her, dass ich das Buch gelesen habe (auf Deutsch wohlgemerkt). Gerade die Flashbacks zur Belagerung von Mandalore und das Obi-Wan-Kapitel waren interessant. Zu Mandalore gibt es dann ja hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft nochmal eine Umsetzung, die Schlacht wurde ja jetzt schon auf sehr vielen verschieden Wegen angeteasert. Auch das Wiedersehen mit R2-D2 fand ich super und hat auch irgendwie mein Herz erwärmt. Dass die Inquisitoren bzw. einer von ihnen eine Rolle spielt, finde ich zwar cool, ich hätte mir dann aber doch etwas mehr dazu gewünscht. Hoffentlich liefert da die neue Darth Vader Reihe etwas mehr. Allgemein war es aber auf jeden Fall cool, etwas zu Ahsokas Leben nach der Order 66 und ihrem Weg zur Rebellion zu bekommen. Insgesamt finde ich das Buch aber solide und würde wahrscheinlich auch so 3,5/5 Punkten vergeben.

    Noch ein paar Tipps zu den nächsten Comics:
    Han Solo (wozu man wahrscheinlich zur Veröffentlichung dieses Podcasts mittlerweile eine Rezension von mir bei der Jedi-Bibliothek lesen kann) und die neue Vader-Reihe kann ich auf jeden Fall noch empfehlen und bei Poe geht es ganz stark weiter bzw. wird immer besser. Auch der neue Maul-Comic und die Aphra-Reihe sind bis jetzt ganz interessant und gerade die Aphra-Reihe wird uns wahrscheinlich noch etwas begleiten und ist deshalb wenigstens einen Blick wert. Und der Rogue One Comic ist ganz anders als der TFA-Comic bis jetzt auch ganz lesenswert, man hat schön viele Ergänzungen, die den sowieso guten Film nochmal bereichern. Yoda’s Secret War und The Screaming Citadel könnt ihr euch aber sparen, die waren beide ziemlich schlecht.

    So das sollte es jetzt erstmal sein.

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  • From Rocky_Balboa on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Mal wieder eine klasse Folge. Macht weiter so Jungs!
    Ihr seid das Salz in der „Star Wars Fan Suppe“

    Bevor ich den Teaser zu „Last Jedi“ lobe, möchte ich gerne mal die Celebration in ihrer gesamtheit loben.
    Vor allem die „Star Wars Show“ die uns mit den Livestreams versorgt hat und Warwick Davies der ja einige und besonders das „40th Anniversary Panel“ hervorragend Moderiert hat!

    Nun zum Teaser

    Wahnsinn. Einfach nur Wahnsinn
    Ich habe das „Last Jedi“ Panel im Livestream gesehen und als der Teaser
    kam habe ich mal kurz den Atem angehalten.
    Der Teaser ist ein Traum. Die Stimmung, Atmosphäre und Musik sind sehr gut gewählt und ich denke das „The Last Jedi“ endlich den schweren Rucksack der seit „Empire“ auf der Saga liegt ablegen kann. Ich habe einfach das Gefühl das Johnson das im Griff hat und genau weiß was zu tun ist.
    Ich liebe „The Force Awakens“ und ich bin nach wie vor der Meinung das es der beste Auftakt der neuen Trilogie war und es auch bewusst so gemacht wurde.
    Johnson wird mit ziemlicher gewissheit sehr früh informiert worden sein in absprache mit J.J. Abrahams was geplant ist und wie man mit „Force Awakens“ diesen neuen Abschnitt im Star Wars Universum beginnen wird und wie Johnson das weiter führen wird.
    Johnson hatte ja schon JJ darum gebeten das am ende von TFA dann R2-D2 anstatt BB-8, Chewie und Rey zu Luke begleiten.
    Daran sieht man das Johnson eine klare Vorstellung von „The Last Jedi“ schon vor den eigentlichen Dreharbeiten hatte!

    Lieblingsszene im Teaser: Luke und R2-D2 vor dem brennendem Gebäude

    Vielen Dank für die Super Folge und lasst nicht zu lange auf die neue Warten 😉

    p.s. warte immer noch auf eine Podcast Folge zum Star Wars Merchandising bzw. eine Star Wars Actionfiguren Folge und biete mich da gern als Gast an.

    Möge die Macht mit euch sein

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  • From Mara_Jade on RT Buchclub #09A – Aftermath: Empire’s End

    Hallo zusammen,

    danke für diese gelungene Folge zu einem nicht gelungenen Buch! 😉 Wie so oft habt ihr (v.a. Tim) es geschafft, einige meiner vagen Gefühle beim Lesen klar in Worte zu fassen. Das Bild mit dem Telefongespräch einer emotional aufgewühlten Person, das man nicht mithören will, fand ich sehr passend, um das Problem der emotionalen Wendig-Szenen & -Figuren zu veranschaulichen. Wobei für mich persönlich zu diesem Bild auf jeden Fall noch der Faktor dazukommt, dass die emotional aufgewühlte Person aus eigener Dämlichkeit in der Klemme steckt und sich jetzt über die schlimme Situation beschwert (z.B. dreimal wieder mit einem Ex-Partner zusammengekommen, der einen vorher betrogen hat, o.ä.). Und man selbst sitzt daneben, hat kein Mitleid, rollt mit den Augen und denkt sich „Selbst schuld!“ Das beschreibt eigentlich ganz gut, wie ich mich beim Lesen von „Empire’s End“ gefühlt habe.

    Was Wendig und das Thema Kurzgeschichten angeht, stimme ich euch zu. Schon seit dem ersten Aftermath-Band vertrete ich die Meinung, dass man diesen als Sammlung von Kurzgeschichten (den Interludes) hätte verkaufen sollen. Die Haupthandlung ist unnötig und, wie schon oft von mir betont, einfach nur schlecht – gerade weil Wendig keine langfristigen Charakterentwicklungen schreiben kann. Aber die Interludes an sich sind gar nicht schlecht und als kleine, in sich abgeschlossene Geschichten sind viele interessant, da sie uns eine Vielzahl an Perspektiven auf die Zeit kurz nach Endor bieten. Das Problem lag für mich nur darin, dass ich mir von diesen Interludes als Teil einer Trilogie einen Bezug zur Haupthandlung erwartet hätte – v.a. wenn diverse Interludes mehrfach über die Trilogie verteilt auftauchen. Außerdem stören die Interludes auch immer den Handlungsfluss: Wenn ich gerade in der Haupthandlung bin und etwas spannend ist, dann will ich nicht zwischendrin irgendwelche Häppchen über den Zustand der Galaxie serviert bekommen, sondern den Fortgang der Haupthandlung. Wären die Interludes von Anfang an als eigenständige Kurzgeschichten deklariert und in einem Band veröffentlicht worden, hätte ich das wahrscheinlich ziemlich gut gefunden. Auch der Titel „Aftermath“ (of Endor) hätte dann eigentlich viel besser gepasst. Man hätte als Konzept des Kurzgeschichtenbandes z.B. haben können: Der Tag nach der Schlacht von Endor aus der Sicht der unterschiedlichsten Figuren auf verschiedenen Planeten. Das wäre super-interessant gewesen! 🙂 Ich bin übrigens gespannt, was Wendig aus seinem Beitrag zu „Star Wars from a certain point of view“ macht, da wird er dann ja auch eine Kurzgeschichte schreiben.

    Ich habe mich auch gefreut, dass ihr noch auf meine Meinung zu Lyra in „Catalyst“ eingegangen seid. Auch ich hatte den Eindruck, dass Lyra besser in Catalyst hätte sterben sollen. Ich weiß noch, dass ich, als ich das Buch im November gelesen habe, fest davon ausgegangen bin, dass Lyra das Buch nicht überlebt. Ich erwartete, dass ihr Tod am Ende des Buches der traurige Höhepunkt sein würde und sie in Rogue One dann nur in einem Flashback auftauchen würde. Das hätte „Catalyst“ evtl. mehr Fokus und Spannung gegeben. Für „Rogue One“ an sich wäre Lyras Auftauchen, wenn man sie dann sowieso töten will, nicht wirklich nötig, da auch die Verschleppung von Galen für Jyn als Kind traumatisierend genug gewesen wäre. Sissis Alternativvorschlag mit Lyra als der Todesstern-Wissenschaftlerin finde ich auch sehr spannend und das hätte durchaus Potential. „Star Wars“ bewegt sich zwar mit den weiblichen Hauptfiguren in eine gute Richtung, aber solange diese ansonsten fast nur mit Männern interagieren, ist da noch viel Luft nach oben, was spannende Frauenrollen angeht. Und dieses „Die Mutterfigur muss sterben, mit der können wir nichts
    anderes anfangen als den Protagonisten mit ihrem Tod zu
    traumatisieren“-Syndrom darf auch gerne eingemottet werden. Gerade mit Lyra als Wissenschaftlerin wurden da leider viele Möglichkeiten verschenkt.

    So, dann freue ich mich mal auf das Comic-Spinoff (obwohl ich bei Comics längst nicht so auf dem Laufenden und involviert bin wie bei Romanen) und dann hoffentlich bald auf die Folge zu „Thrawn“. Meine Meinung zu „Rebel Rising“ und „Guardians of the Whills“, die ich beide auch schon durch habe, poste ich bei Gelegenheit.

    LG
    Mara_Jade

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  • From Zwangsdemokrat on RT Buchclub #09A – Aftermath: Empire’s End

    Ich habe überlegt, wie ich es höflicher sagen soll, aber der Byzantiner senkt die Qualität eurer Diskussion enorm.

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    • From Ingo Treder on RT Buchclub #09A – Aftermath: Empire’s End

      Ich weiß nicht, wie ich es höflicher sagen soll, aber ich habe selten so einen Blödsinn gelesen. Der Byzantiner ist, nicht nur auf Grund seines fundierten Wissens, eine absolute Bereicherung für die Buchclub-Episoden.

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  • From Christoph on RT Buchclub #09B – Comic Special #1

    Danke für die Comicempfehlungen abseits von Star Wars und für eure Besprechung der Comics. Habe mir den Weber, nein Gerber, nein… Tims Empfehlung mal besorgt und noch 2 weitere Bände, die Amazon als ähnlich betrachtete. Seltsamer Krempel, aber immerhin mal wieder eine Erfahrung. Wobei, wenn ich einen Nicht-Star-Wars-Comic der letzten Jahre empfehlen soll, wäre es der Lucky-Luke-Hommage-Band (http://theophil-buch.shop-asp.de/shop/action/productDetails/29524277/matthieu_bonhomme_der_mann_der_lucky_luke_erschoss_3770439252.html?aUrl=90007428&searchId=0). Die Zeichnungen sind phantastisch, die Story ist erstaunlich düster, und insgesamt ist es so ein wenig die Rogue-One-Version eines Lucky-Luke-Abenteuers. Hat mich ehrlich erstaunt und begeistert. Daneben lese ich mich durch Valerian und Veronique, und abgesehen von den 1138 Sachen, die sich Georgie für Star Wars ausgeliehen hat, gibt es hier und da auch Ideen, die ich in Star Wars durchaus nett finden würde. Z.B. eine Welt innerhalb eines Asteroiden. Nein, nicht die Ringe von Kafrene, sondern noch weiter drin, mit Sonne und Mond im Asteroideninnern. Müsste man für Star Wars natürlich etwas umbauen, um nicht komplett im Fantasy-Bereich zu landen, aber an sich wäre ich für sowas zu begeistern.

    Joa, und dann zu Star Wars: Ich habe Marvel de facto aufgegeben und schaue nur noch rein, wenn mir zufälligerweise die Comixology-App vors Visier läuft, also kannte ich nur wenige der besprochenen Hefte (wenn auch mehr, als ich erwartet hatte). Würde euch und euren Kommentatoren zustimmen: Marvel riskiert nichts, weder im Kino, noch in den Heften. Recycling, Repackaging, Remixing, mehr ist mir bislang auch nicht begegnet. Größtes Manko ist aus meiner Sicht, dass man keine Hauptfigur als Reihenheld hat, der ernsthaft etwas zustoßen könnte, bzw. die irgendwohin gehen könnte, wo etwas wirklich Interessantes mit ihr geschehen könnte. Wenn die Kinofilme die Hauptstraße sind, bewegt sich Marvel nicht einmal in dunklen, spannenden Seitengassen, sondern auf dem sicheren Bürgersteig. Ab und an kommt ein Hund vorbei, und die Story muss wahlweise ausweichen oder wird nassgemacht, aber es bleibt ein Trauerspiel. Na ja, noch nicht einmal: Es bleibt unendlich belanglos.

    Insofern danke, dass ihr die Comics lest und es mir bis auf Empfehlungsausnahmen erspart. 🙂

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  • From Ruben on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    Star Wars Vol. 4: Last Flight of The Harbinger

    Hier haben wir wohl den bislang besten Band in Marvels Star Wars-Hauptreihe. Doch woran liegt das?
    Sicher, die Geschichte hat ein klar formuliertes Ziel, der Plot die richtige Portion Größenwahn, welcher die Abenteuer unserer Helden auszeichnet. Han und Leias Rivalität ist etwas zu sehr überzeichnet, aber das lässt sich verschmerzen. Ähnlich wie der erzwungene Auftritt Vaders. Auch Obi-Wans vorangestellte Tagebuchgeschichte weiß zu gefallen, selbst wenn der angewandte Fotorealismus ein weiteres Mal etwas steif wirkt.
    Doch das kostbare Kleinod in diesem Band ist Ausgabe #21. Hier passt alles. David Ajas Design-Cover. Jorge Molinas dynamische Zeichnungen, welche genügend Cartoon-Verfremdung bei gleichzeitigem stilsicherem Detailreichtum bieten und ihn als Stuart Immonens (aus Vol. 2) Bruder im Geiste erscheinen lassen. Die einzigartige Perspektive sowohl aus den Imperialen heraus wie auch auf das Imperium als Heilsbringer drauf, was man gut und gerne für den Rest des Storyarcs hätte beibehalten können (Wäre aber wohl zu mutig für Marvel gewesen.). Und nicht zuletzt schön herausgearbeitete Designs für die Elitetruppler, die dem SW-Universum ein weiteres visuell beachtliches Puzzlestück hinzufügen.
    Diese Ausgabe hat für mich den gesamten Band im positiven Sinne mitgerissen und die ein oder andere Schwäche ganz klar überstrahlt.

    Star Wars: Han Solo

    Diese Miniserie hat einfach alles. Zumindest von allem ein bisschen…
    Wir bekommen ein wenig Weltraumrennen. Etwas Kriminalgeschichte. Ein bisschen Charakterentwicklung. Und ein geheimnisvolles Volk ist mit von der Partie. Auch im Storytelling gibt es ein paar nette Seiten und interessant angeordnete Panels. Detailreichtum darf ebenso nicht vergessen werden.
    Dass es dafür jedoch jüngst zwei Eisner-Nominierungen (der Oscar der Comic-Industrie) für die beste Limited Series und den besten Penciller/Inker gesetzt hat, ist dann doch eher als Witz zu betrachten – oder als Armutszeugnis für die amerikanische Comiclandschaft.
    Das Rennen dezimiert zu schnell seine Teilnehmer und der anarchische Spaß, welchen ich bei so etwas als wichtige Zutat sehe, ist praktisch nicht vorhanden. Der Täter wird eigentlich aus dem Nichts identifiziert, ohne dem Leser vernünftige Indizien auf dem Weg zur Auflösung zu präsentieren. Han ist hier eher der Grübler, was zwar einerseits eine logische Konsequenz aus seiner egozentrischen, draufgängerischen Vorgeschichte und den Ereignissen von A New Hope ist, aber so gar nicht zu Empire passen mag, vor allem nicht der ersten Hälfte des Films. Was die mysteriöse Alienrasse anbelangt, so gibt es hier meiner Meinung nach auch etwas zu viel Mumbojumbo, was sich nur bedingt in das SW-Universum einfügen mag – ist aber zugegebenermaßen stark meine persönliche Empfindung. Mark Brooks hingegen wird wohl nie mehr sein als ein solider Zeichner. Natürlich packt er hier viele Details hinein, ist um eine Menge neuer Schiffdesigns und gelegentliche Auflockerung beim Storytelling bemüht. Aber letzten Endes klebt auch eher – insbesondere beim Protagonisten – an der möglichst realistischen Darstellung seiner Charaktere und die graphische Erzählung wird dadurch steif. Und seine Panels bieten – wenn man sich von der bunten Kolorierung und den löblich unkargen Hintergründen nicht blenden lässt – nur erzählerische Hausmannskost. Wie überhaupt die ganze Miniserie.

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  • From Christoph on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    Sodele, da wäre ich mal wieder. Zu Comics kann ich diesmal absolut nix sagen, weil mir kein einziger vors Zielfernrohr gehuscht ist, also hab ich nur das Thema: Thrawn. Und da kann ich mich eher kurzfassen.

    Selbsteinschätzender Rückblick: Ich war nie ein besonders großer Zahn-Fan. Zum einen fand ich seinen Stil immer etwas zu trocken, zum anderen war er mir inhaltlich über weite Strecken zu sehr auf der Sci-Fi-Schiene und hatte für die Sci-Fantasy-Fraktion nicht wirklich viel zu bieten. Seine Ysalamiri habe ich ihm lange Zeit sehr übel genommen, weil das für mich eine allzu billige Lösung für das „Superman ist zu mächtig“-Problem war, und dass Leia bei ihm keine Jedi werden durfte, fand ich auch reichlich daneben. Einer von diversen Gründen, wieso ich Dark Empire für die bessere Fortführung der klassischen Trilogie halte als Thrawn und sonstige.

    Ebenfalls auf der Negativseite verbuche ich, dass Zahn Thrawn und Mara in den Jahren nach der Thrawn-Trilogie mehr und mehr zu Helden stilisiert hat: Thrawn wurde mehr und mehr zum edlen Kämpfer für sein stolzes Volk, der sich nur dem Imperium angeschlossen hat, um tugendhafte Ziele zu verwirklichen, und Mara wurde schon bei ihren imperialen Missionen mehr und mehr als De-Facto-Jedi gezeichnet, die in allen Dingen brillant war, nur nicht dann, wenn es galt, Palpatines wahre Absichten zu erkennen.

    Ich verstehe in beiden Fällen komplett, wieso Zahn sich seine Stammfiguren und größten Publikumserfolge schöngeschrieben hat, nur hat er das irgendwo auf billige Weise getan, indem er den Beiden von Palpatine nie wirklich schmutzige Aufträge hat geben lassen. Mara musste nie einen Bourne-Auftrag ausführen – „bringe die beiden Kinder von Rebellensympathisant soundso auf möglich barbarische Weise um“ -, und Thrawn musste nie einen Planeten zerstören oder zur Abschreckung ein Blutbad anrichten.

    Auf der Plusseite, um mal wieder auf die Sonnenseite des Lebens zu schauen, war Zahn immer sehr kompetent, wenn es darum ging, ein großes Geheimnis anzudeuten und dann nach und nach zu enthüllen. Das hat bei Honoghr funktioniert, bei den Klonen des Berg Tantiss, der Katana-Flotte, der Sonderklonbestellung von C’baoth, Mara Jades Vergangenheit und später fast noch besser bei Survivor’s Quest. Mit seinem Ocean’s-Eleven-Roman Scoundrels konnte er das dann quasi aufs Maximum steigern, wobei ich an den Roman ehrlichgesagt kaum noch Erinnerungen habe. Ich meine, ich fand ihn unterm Strich effektiv, aber belanglos, was auch mein Fazit zu den Mara-Prequel-Romanen wäre.

    So, der langen Vorrede kurzer Sinn: Was Zahn bislang gut gemacht hat, macht er bei Thrawn wieder sehr ordentlich, und was bislang nicht funktionierte, funktioniert auch bei Thrawn nicht. Die Enthüllung, wer Thrawns Gegner ist, ist effektiv gemacht, Thrawns Aufstieg ist interessant dargestellt, und es gibt mit Gouverneurin Pryce sogar noch eine erstaunliche B-Story, die ich insgesamt sogar interessanter fand als die von Thrawn. Für all das also erstmal Pluspunkte.

    Auf der Minusseite kamen mir Thrawns Einsätze einmal mehr zu billig vor: Hier Piraten, dort Schmuggler, das ist zu einfach. Gebt dem Kerl doch verdammt nochmal endlich einen blutigen, monströsen Auftrag und haut ihm die ganze Barbarei des Imperiums um die Ohren, verdammt. Gefährliche Analogie: Zahn zeichnet Thrawn als SS-Offizier, der gegen illegales Glücksspiel und Taschendiebstahl ermittelt. Klar, auf die Weise wird er vermutlich eher nicht zum Kriegsverbrecher und Massenmörder, aber auch bloß, weil er nicht die Aufträge bekommt, die ein SS-Offizier normalerweise reinkriegt. Und das finde ich, um mich mal wieder zu wiederholen, einfach zu billig, zumal wir von Claudia Gray mit Ciena die viel spannendere Variante geliefert bekommen haben: Eine Imperiale, die zwar versucht, gut und ehrenwert zu sein und daran letztlich auch scheitert.

    Gut, wir wissen nicht, was der neue Kanon aus Thrawn macht. Vielleicht kommt ja noch eine Entwicklung hin zu Gewissensbissen und allgemeinen Seelenqualen. Wie ich Dave Filoni einschätze, gibt’s aber viel wahrscheinlicher eine Ahsoka-Lösung: Er verschwindet in den Unbekannten Regionen und muss deshalb nicht draufgehen, wenn seine Kameraden das Zeitliche segnen. Und kann noch sieben Mal zurückkommen, ehe man ihn liquidiert.

    Fazit, bevor es aus dem Ruder läuft: Ich gebe Thrawn ne 2-. Ich fand das Buch deutlich angenehmer als Aftermath, dem ich insgesamt eine 3 gegeben habe, wobei ich gerne einräume, dass Aftermath deutlich mehr Risiken eingegangen ist. Ich glaube nur nicht, dass sich diese Risiken gelohnt haben, und ich finde, Zahn erweist sich einmal mehr als deutlich fähiger als Wendig, schrittweise die Auflösung eines großen Geheimnisses zu enthüllen.

    Wobei ich eins noch nachschieben muss: Ich fand diese Auflösung derbe belanglos. Nightswan… Aha. Tja. Okay? Und? Ich hatte einen Paukenschlag erhofft, aber irgendwie endete das Ganze eher mit einem Triangelping.

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  • From Johannes Möller on RT #46 – ROGUE ONE : Stammtischgepöbel

    Sorry guys, eure konversation ist interessant, aber diese skype-aussetzer die skype-kompression sind echt nicht geil. Können nicht alle gesprächspartner ihr mikro separat aufnehmen und ihr mischt es zusammen?

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  • From NilsderBärtige on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Moin Moin liebes Radio Tatooine-Team,

    ich wollte euch in meinem ersten Kommentar zunächst einmal ein großes Dankeschön zukommen lassen. Bin jetzt im allgemeinen kein großer Podcast-Hörer, aber bei euch fiebere ich jeder neuen Episode entgegen. Ich schätze eure Meinung sehr und bin erst durch diesen Podcast mit dem neuen „Disney Star Wars“
    wirklich warm geworden. Habe mir auf Grund eurer Empfehlung sogar ein Buch vom neuen EU zugelegt und bin von „Lost Stars“ wirklich angetan.

    Diese Folge war wie immer super und hat für mich den Trailer nochmal deutlich aufgewertet. Als besonders Interessant empfand ich die kleine Diskussion, weshalb Luke die Zeit der Jedi als beendet ansieht. Dazu muss ich allerdings sagen, dass meiner Meinung nach der Jediorden der Prequels zwar durchaus seine Fehler hatte, er aber doch für mindestens 1000 Jahre den Frieden halten konnte, eine Leistung mit der die Neue Republik nicht wirklich mithalten kann. Finde es daher Schade, dass das Konzept des Jediordens so leichtfertig aufs Abstellgleis der Geschichte verfrachtet wird/wurde.

    Ich danke euch für viel vergnügliche Stunden in Auto/Zug und auf dem Fahrrad…

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  • From Mara_Jade on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Klasse Folge! Es hat Spaß gemacht, eure Meinungen zum Trailer zu hören, und die plattdeutschen Einwürfe waren (auch für mich als Schwäbin ^^) der Knaller! Besonders Ben hat das anscheinend voll drauf! 😀

    Vielen Dank auch für eure eindeutige Positionierung gegen das unsinnige Konzept der „grauen Jedi“! Mir geht das ständige Gequatsche in den Social Media vonwegen „Luke ist in TLJ ein grauer Jedi“ schon extrem auf den Keks, eben aus dem von Tim genannten Grund: Man kann nicht grundsätzlich „moralisch mittige“ Entscheidungen treffen, z.B. wie du anführtest, die Hälfe der Leute retten, die es zu retten gibt. Wenn jemand es sich zum Prinzip gemacht hat, immer in der Mitte zwischen dunkler und heller Seite zu bleiben, dann führt das meiner Meinung nach zu moralisch noch verwerflicheren Handlungen als die der Sith. Beispiel: Ein „grauer Jedi“ hat gestern eine traurige Person getröstet und einer Person das Leben gerettet. Muss er dann heute zum „Karma-Ausgleich“ jemanden psychisch fertigmachen und jemanden umbringen, um wieder „in der Mitte“ zu sein? – Das macht einfach keinen Sinn und wäre für mich, wie gesagt, noch verwerflicher als jemanden einfach aus Rache oder Hass umzubringen.

    Wenn es „graue Jedi“ aber nicht so eng sehen mit der „Mitte“ und dem Gleichgewicht aus guten und bösen Taten, dann sind sie einfach „normale“ Leute, die zufällig die Macht haben und diese so nutzen, wie es ihnen gerade in den Kram passt. Dann verstehe ich wiederum nicht, warum es sowas wie einen „Grey Jedi Code“ geben soll. Entweder man hält sich an gewisse Prinzipien oder nicht – dann gibt man sich aber auch keinen Kodex. Dass jemand, der den strikt regulierten Jedi und Sith den Rücken zugewandt hat, sich gleich einen neuen Kodex auferlegen sollte, erscheint mir unlogisch. Man tritt auch nicht aus einer Kirche aus, nur um danach nach den „10 Geboten der Atheisten“ zu leben. Man tritt aus, weil man frei und ohne Regeln leben will und glaubt, dass jedes Individuum seine eigenen Entscheidungen treffen sollte.

    Natürlich kann es Personen geben, die einfach ohne jegliche Organisation im Hintergrund die Macht nach Gutdünken nutzen, aber dann sollte man sie nicht unter ein Label wie „Graue Jedi“ fassen und ihnen erst recht keinen Kodex zuordnen. Das sind dann einfach Freigeister und unabhängige Machtnutzer. Für alternative Formen der Machtnutzung und Arten der Machtbenutzer bin ich immer offen, aber das verkorkste Fanfiction-hafte Konzept der „Grauen Jedi“ soll bitte in den Untiefen der Legends begraben bleiben. Es macht ungefähr so viel Sinn wie das Konzept eines „Teilzeit-Vegetariers“.

    So, jetzt aber genug gerantet! Noch kurz zur Celebration: Ich konnte dieses Jahr aufgrund der Osterfeiertage auch nicht so viel live ansehen. Außerdem lag auch noch „Thrawn“ auf meinem Tisch und ich musste mich immer entscheiden, ob es mir jetzt wichtiger ist, ein (potentiell langweiliges) Panel zu streamen oder den Roman weiterzulesen. Ich fand auch, dass es abgesehen von dem Trailer zu TLJ irgendwie wenig Spannendes zu vermelden gab. Evtl. noch den Rebels-Trailer und die neuen Bücher. Ich freue mich natürlich schon besonders auf den Leia-Roman von Claudia Gray! Alles, was von dieser Autorin kommt, hat für mich schon mal den Vertrauensvorschuss, dass dabei etwas Tolles herauskommen wird! Insofern war das für mich persönlich die interessanteste Medldung der Celebration.

    So, wenn ich jetzt noch Lust habe, begebe ich mich gleich noch in die Kommentarsektion eines Buchclub-Podcasts und gebe da meinen Senf zu „Thrawn“ ab. 🙂

    Viele Grüße
    Mara_Jade

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  • From Darth_al_Ghul on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Hey ihr drei,

    wie immer eine Tolle Folge.
    Ich freue mich schon auf Episode IX „Rise of the Bokhi“, natürlich komplett in hamburger Plattdeutsch. 😉

    Hier mein Fazit zur Celebration (falls ihr dazu noch eine eigene Folge macht):
    Der Trailer war gut, hat mich aber nicht so sehr geflashed, wie die ersten Trailer zu TFA und RO.
    Ich stimme eurer Analyse grundsätzlich zu, denke aber, dass wir in dem Trailer wohl nur größtenteils Shots aus dem ersten Drittel der Films gesehen haben.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie länger auf Anch-To bleiben werden.
    Von daher ist das wohl eher ein Teaser, der Eindrücke aus dem Film vermitteln will, ohne die Handlung zu sehr vorweg zu nehmen.

    Das Highlight der Celebration war auf jeden fall das 40 Years Panel.
    Mit George Lucas, den alten Bekannten, Carrie Fishers Tribut Video und natürlich dem Auftritt von John Williams.
    Das ganze moderiert vom wohl sympatischsten Menschen der Welt, Warwick Davis.
    Auch die Panels zu TLJ, Rebels und Battlefront waren nett anzuschauen.
    Im Großen und Ganzen bin ich allerdings ein Bisschen enttäuscht von der Celebration.
    Keine Ankündigung zum dritten Spin-Off, nichts zum Han Solo Film und keine Neuigkeiten zu Games außerhalb von Battlefront (Visceral-Spiel, Kotor).
    Insgesamt wirkte auch alles viel durchgescripteter als in den Jahren vorher (was wohl auch an dem Spoiler von Jiang Wen letztes Jahr lag 😉 ).

    Als letzte hätte ich noch einen Gästevorschlag für den Podcast.
    Wie wäre es, wenn ihr mal Marco Risch vom Youtube Kanal Nerdkultur einladen würdet.
    Er macht auch immer sehr gute Analysen zum Thema Star Wars und könnte ihn euren Diskussionen noch eine neue Seite hinzufügen.
    In diesem Video zum Beispiel (https://www.youtube.com/watch?v=pULRajeKRVw) schlussfolgert er aus den Drehbuchproblemen von TFA rund um Michael Arndt, dass Rey und Ben immer noch auf den Solo Geschwistern aus dem Legends Kanon basieren.
    Ich würde mich freuen ihn mal bei euch im Podcast zu hören.

    Schöne Grüße vom ersten Bokhi 😉

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  • From Phil on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Die nächste Folge darf dann gerne auch mal komplett mit plattdeutschem Einschlag sein. 😉
    Ich habe mich bei der Baum-Buch-Szene gefragt, ob es wirklich eine behandschuhte Hand ist. Ich dachte im ersten Moment an Yoda, weil ich meinte, eine Art Kralle ausgemacht zu haben, aber da hätte die Farbe nicht gepasst. Maz?
    Vielleicht doch nur ein Handschuh…

    Gute Folge auf jeden Fall, hat mal wieder Spaß gemacht und ist auch überhaupt nicht schlecht, mal wieder nur die drei Nordlichter zu hören zu bekommen.

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  • From FxZaMbO on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Puh danke dass ihr diesen Podcast jetzt hochladet. Werde ihn mir gleich mal anhören. Nach solch einem Abend braucht man jede Ablenkung die man bekommen hat…

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