Alle Kommentare

  • From Girlando Garagan on RT #60 - 20 Jahre EPISODE I

    Ihr seid so was von Premium, was Podcasts angeht. Man möchte meinen, es steckten tausende von Euros in jeder Ausgabe. Aber es ist wohl eher „das dicke Herz“ von allen Beteiligten, daß euren Podcast so geil macht !
    ….Eine Idee noch: Fritzi Ernst (Schnipo Schranke) mal einladen zu einem Gespräch. „Mein Leben als Imperator“ zeugt von von einer gewissen Nerdigkeit in Richtung STARWARS ;-D Macht weiter so, Peace !

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  • From CRusko on RT #60 - 20 Jahre EPISODE I

    Für mich war Episode I der erste Star Wars Film, den ich bewusst gesehen habe. Ich fand ihn interessant und er machte mir Appetit, die Geschichte weiter zu verfolgen. Ich finde ihn auch besser, als so manch andere Fans. Allerdings finde ich den Anfang sehr zäh und das Podrennen langweilig. Für mich beginnt der Film interessant zu werden, wenn die Protagonisten auf Coruscant landen.
    Danke für den tollen Podcast und ich freue mich auf die nächste Folge!
    (Das Star Wars Universum hatte mich ergriffen, als Obi-Wan Anakin auf Mustafa stellte)

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  • From TK2647 on RT #59 - Episode I - Trailer

    eine super Website, sehr übersichtlich und informativ…freu mich sehr, das ich der erste Besucher auf dieser Seite war, macht weiter so !

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  • From Mara_Jade on RT #60 - 20 Jahre EPISODE I

    Hallo zusammen,

    danke für zwei schöne Podcasts (den zum Trailer und den zu Episode I). Ich habe lustigerweise erst gestern den Podcast zum Trailer gehört und konnte dann heute nahtlos mit dem zum Film weitermachen.

    Es war echt interessant, was ihr so über euer Fan-Dasein zu der Zeit erzählt habt (v.a. über die kursierenden Raubkopien und die Multimedia-CD), gerade da ich selbst zu der Zeit noch kein Fan war. Ich erinnere mich aber, dass das Marketing für Episode I 1999 sehr groß aufgezogen war. Ich habe noch eine vage Erinnerung, dass ich mal mit meinen Eltern im Auto saß und da ein Radiobeitrag zu Episode I lief, in dem etwas über einen gewissen Darth Maul gesagt wurde und prophezeit wurde, dass dieser Film wahrscheinlich noch mehr Geld einspielen würde als Titanic. Das hat mich leicht sauer gemacht, weil Titanic mein absoluter Lieblingsfilm zu der Zeit war und ich nicht einsah, dass da jetzt so ein anderer Film Titanic vom Thron stoßen sollte. 😀 Diese negative Assoziation mit Star Wars war dann auch wahrscheinlich der banale Grund, warum ich Episode I nicht im Kino sah, sonst wäre ich vielleicht schon 1999 zum Fan geworden und nicht erst 2002! (Wobei dieses Verhalten typisch für mein Teenager-Ich ist: Bei fast allen Dingen, von denen ich Fan wurde, war ich zunächst total anti eingestellt – so auch z.B. bei Harry Potter und Herr der Ringe! :P)

    Episode I sah ich dann erst 2002 im Fernsehen, kurz bevor Episode II im Kino lief – quasi als Vorbereitung, weil mir schon vor Episode II klar war, dass ich unausweichlich SW-Fan werden würde! (Ich hatte nämlich den Trailer zu AotC gesehen und war hin und weg gewesen und außerdem hatte ich eine Freundin, mit der ich einen haargenau gleichen Filmgeschmack teilte, und sie liebte SW. Also war klar, dass ich es auch lieben würde.) Woran ich mich bei meiner ersten TV-Begegnung mit Episode I am meisten erinnere, ist, dass ich überrascht war, dass Lichtschwerter summen! Ich hatte vorher schon gewusst, dass es in SW um Jedi geht, die Lichtschwerter haben, und wie diese Lichtschwerter aussehen, aber irgendwie hatte ich nicht gedacht, dass dazu auch ein Sound dazugehört! 😀

    Mein Eindruck von Episode I war damals: begeistert von dieser Welt, aber nicht unbedingt von diesem Film. Die Jedi fand ich direkt unglaublich toll und ihre Ideologie superspannend, genau wie den Kampf zwischen gut und böse und die ganze bunte Sci-Fi-Welt, in die man eintauchen konnte. Allerdings war mir der Film etwas zu kompliziert aufgebaut und hatte seine Schwächen (v.a. Jar-Jar, das viel zu lange Pod-Rennen, die hässliche Gungan-Armee auf Windows XP Desktop-Hintergrund, etc.). Ich freute mich also darauf, bald einen weiteren und vielleicht besseren Film in derselben Welt zu sehen, war aber von Episode I noch nicht ganz überzeugt.

    Bis heute ist Episode I für mich von den 6 Lucas-Filmen immer noch ein bisschen das Stiefkind. Episode II und III habe ich bei Kinostart gesehen und die sind für mich untrennbar mit tollen Jugenderlebnissen verknüpft, sodass diese Filme quasi unantastbar sind, egal welche Schwächen sie haben mögen. (Also quasi mein „Wohlfühl-Star-Wars“, wie ihr es ausgedrückt habt.) Und die OT ist eben die OT und daher Kult. Etwas abseits steht dann Episode I. Dieser Film hat zwar richtig geile Szenen (v.a. der Lichtschwertkampf am Ende!), aber auch viel zu viele „Vorspul-Szenen“, sodass ich eigentlich nie Lust habe, den Film komplett zu schauen, sondern mir nur die Highlights rauspicke. Trotzdem ist Die dunkle Bedrohung für mich Teil von SW und hat seine Daseinsberechtigung. Er bekommt von mir halt nur ein bisschen weniger Liebe als die anderen Teile.

    Ich fand es auch toll, dass ihr die Problematik der Meister-Schüler-Beziehung im Jedi-Orden angesprochen habt. Darüber mache ich mir auch schon seit Beginn meines Fan-Daseins Gedanken (und habe in den 2000ern auch schlechte Fan-Fictions darüber verfasst). Ich denke, dass es in den meisten Fällen gar nicht anders sein kann, als dass sich zwischen Meister und Schüler eine Art Eltern-Kind-Beziehung entwickelt, gerade weil man quasi Tag und Nacht zusammen mit dieser einen Person unterwegs ist und sonst keine Bezugsperson hat. Meiner Meinung nach schießt sich der Jedi-Orden mit dieser Organisation der Ausbildung selbst ins Knie, da er ja Gefühle fördert. Aber das ist ja auch ganz schön für uns Zuschauer, die Jedi dann auch mal menschlich zu sehen, wie Obi-Wan, wenn er am Ende von Episode I so verzweifelt um Qui-Gon trauert. Wenn dieser Aspekt nicht wäre, wären die Jedi ja nur Maschinen. Und es passt auch zur Verblendung des alten Ordens, dass ihnen dieser Widerspruch zwischen ihrer Lehre und ihrer Ausbildungsorganisation nicht auffällt.

    Zu guter Letzt möchte ich noch anmerken, dass auch für mich das Geräusch von Sebulbas Podracer wohl das ikonischste aus Episode I ist, das mein Gehirn im Alltag auch regelmäßig abspielt. Nämlich immer dann, wenn ich vor mir auf der Landstraße einen Schleicher habe und ungeduldig auf die Gelegenheit warte zu überholen! Da denk ich mir immer: Wenn mein Auto jetzt dieses Geräusch machen würde, dann würde der vor mir bestimmt nervös werden und ein bisschen auf die Tube drücken! 😀

    Das war’s für heute von mir. Wann kommt denn eigentlich mal wieder ein neuer Buchclub? Das ist jetzt schon ne ganze Weile her.

    Viele Grüße
    Mara_Jade

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  • From Haydenanakin on RT #59 - Episode I - Trailer

    Hat Spaß gemacht zu hören, wie sehr man sich damals über diesen Trailer freuen konnte. Ich kann mich nicht erinnern, die Trailer zu Ep.I damals mitbekommen zu haben, obwohl ich zur SE ins Kino gegangen war und Star Wars schon sehr mochte. Ich glaube, ich habe erst ein paar Wochen vor dem (deutschen) Kinostart erfahren, daß der Film erscheinen würde.
    Schön auch, daß Ben den Film positiver bewertet als noch vor ein paar Jahren. Es zeugt von einem offenen Geist und verspricht eine hochinteressante Folge zum Episode-I-Jubiläum!

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  • From Hit Radio Hoth on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Für mich ist Episode 1 Fluch und Segen
    zugleich. Damals im stolzen Alter von ca. 8 Jahren hat mein Vater die erste Epsiode
    als VHS mit nach Hause gebracht und ich habe den Film als Kind geliebt und gefühlt 100 mal geschaut. Erst mit etwas Abstand und den Augen eines mittlerweile 25-Jährigen gefällt mir der Film nur noch aus nostalgischen Gründen.

    Zum Thema Hype: Davon habe ich als kleiner Bub natürlich nichts miterlebt. Zumindest war es nicht wahrnehmbar für mich. Klar gab es für mich Unmengen an Spielzeug, aber Hype war für damals noch kein Begriff. Es wurde einfach hingenommen das auf einmal überall Star Wars war.
    Der Exfreund meiner Mutter hatte mir damals beim Kennenlernen eine riesen Box mit Star Wars Spielzeug geschenkt. Inklusive Pod-Racer und N-1 Sternenjäger. Man war ich geflashed, die Raumschiffe und Figuren aus dem Film zu haben und damit zu spielen. Der damalige Freund hatte natürlich direkt ein Stein im Brett bei mir. Schade eigentlich, dass die beiden nicht mehr zusammen sind.

    Was man über die Trilogie 4–6 sagen kann ist: Man die sind verdammt gut gealtert. Jedoch kann ich das leider über Episode 1 nicht sagen. CGI und Regie stören mich bei heutigem gucken schon sehr und schmälern das ganze für mich immer mehr. Ich wünschte, ich wäre noch einmal 8 und könnte Episode 1 noch einmal mit anderen Augen sehen. Naja, das gilt allerdings für so vieles im Leben.

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  • From Krisch on RT #59 - Episode I - Trailer

    Mein Modem braucht leider ewig um diese supertolle Seite zu laden. Scheiss AOL …

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  • From Maximilian Schröter on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Ich habe mir gerade euren Podcast zum Episode I-Trailer angehört und habe mich selbst wieder in die „gute, alte Zeit“zurückversetzt gefühlt. Weil ich gerade so schön in dieser „Star Wars-Nostalgiestimmung“ bin, schreibe ich euch hier mal. 🙂
    Ich bin 1981 geboren und habe „Star Wars“ erst relativ spät kennen gelernt, als ich schon 13 Jahre alt war. Damals sah ich die Original-Trilogie zum ersten Mal im Fernsehen und war hin und weg. Ein Schulfreund war ebenfalls großer Fan, lieh mir die Thrawn-Trilogie und ab da war es um mich geschehen und verschlang jedes Buch und jede Zeitschrift zum Thema „Krieg der Sterne“, wie es ja bis einschließlich zu den Special Editions noch hieß. 1997 sah ich jeden der drei überarbeiteten Filme mehrmals im Kino und ich erinnere mich ebenfalls noch, dass ich mir (wahrscheinlich auf eine Anzeige im OSWFC-Magazin hin) irgendwann 1998 oder 1999 das Teaserposter zu Episode I bestellte, welches jahrelang in meinem Zimmer hing.
    Mit dem Trailer zu Episode I verbinde ich wunderschöne Erinnerungen. Ich meine allerdings wirklich den (zweiten) Trailer, also nicht den ersten Teaser, den ihr auch oben verlinkt habt und in dem es so schien, als drehe sich der Film allein um den Auserwählten, Anakin Skywalker. Dieser Teaser ist nämlich komischerweise zumindest bei seinem ersten Erscheinen etwas an mir vorbei gegangen. Das lag natürlich auch daran, dass man damals nicht sofort jeden neuen Trailer online sehen konnte. Den zweiten Trailer, der dann mehr von der Gesamtgeschichte des Films andeutetete, nahm ich auf VHS-Kassette auf, als er am 11.03.1999 um 20:15 (!) auf ProSieben gezeigt wurde. Ich weiß das noch so genau, weil ich die Ereignisse, die ich euch gleich kurz schildern werde, in einem ausführlichen Brief an den offiziellen Star Wars-Fanclub festgehalten habe, den ich auch heute noch auf meinem Computer gespeichert habe. Die Ausstrahlung des (englischsprachigen) Trailers wurde zuvor groß angekündigt, sodass ich ihn zum Glück auf Video aufnehmen konnte.
    Als es soweit war, kündigte der Galileo-Moderator den Trailer mit folgenden Worten (die ich in meinem Brief festgehalten habe) an: „Hier auf Pro Sieben geht es jetzt weiter mit einer Weltpremiere: Dem Trailer zum neuen Star Wars-Film von George Lucas. Im Sommer kommt der Film in die Kinos, den Trailer zeigen wir Ihnen schon jetzt, und zwar in voller Länge. Heben Sie ab und greifen Sie mit uns nach den Sternen!“
    Ich zitiere noch einmal aus meinem Brief, um euch meine ersten Eindrücke des Trailers zu schildern:

    „Bedrohliche Musik setzte ein […], Panzerfahrzeuge schweben über grasbewachsene Hänge. Und dann Prinzessin/Königin (?) Amidala, ein paar Senatoren, der imperiale Marsch, eine Menge Raumschiffe, Darth Maul (ultracool!!!), eine ganze Armee von Battle Droids, ein mysteriöses Hologramm, von dem keiner weiß, wen es dar-stellen soll (Das ist doch Darth Sidious?), Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi, immer wieder Amidala, immer wieder Kampfdroiden, ein Senator Palpatine, der Amidala wohl gerade das Leben schwer macht, eine Menge angedeutete Geheimnisse und Probleme, Lichtschwerter (juhu!), seltsame, schwarze „Laser-Schieß-Droiden“, ein pessimistischer Captain Panaka, eine immer genervter aussehende Amidala, dann Jar Jar und schließlich Amidala mit meinem absoluten Lieblingssatz: „I was not elected to watch my people suffer and die while you discuss this invasion in a commitee!“. Danach eine Menge Action mit Laserschwertern und „Laser-Schieß-Droiden“ und endlich C-3PO und R2-D2. Yoda! Pod Racers! Eine Weltraumschnecke! Und Jabba! Anakin und seine Mutter! Dann erreicht das unbeschreibliche Star Wars-Feeling seinen Höhepunkt und der Episode I-Schriftzug erscheint. Aber natürlich wird noch eins draufgelegt: Wieder dieses Hologramm, diesmal mit dem totalen Vernichtungsbefehl (den einer meiner Mitschüler inzwischen sogar ins Lateinische übersetzt hat!), ein verzweifelt schreiender Obi-Wan, ein abstürzendes Raumschiff, oder was es auch ist, noch einmal Amidala, Qui-Gon Jinn, Anakin, der durchs Gras rennt und ein Battle Droid, mit dessen Leben auch gleichzeitig der Trailer beendet wird. Wow!“

    Tja, wie ihr merkt, war ich wirklich ultra-geflasht damals! Über die Namen der meisten neuen Figuren wusste ich anscheinend schon bescheid, wahrscheinlich aus dem offiziellen Magazin. Das im Trailer zu sehenede „Unterwasser-Monster“ auf Naboo hielt ich fälschlicherweise für eine „Weltraumschnecke“ wie die in Episode V. Und ich erinnere mich noch genau, dass ich und mein damaliger bester Freund der festen Überzeugung waren, im Film würden zwei verschiedene Armeen von Kampdroiden mit- oder gegeneinander kämpfen. Das lag daran, dass man in einem der Trailer sowohl die „halb“ als auch die „fertig ausgeklappten“ Droiden sah, die wir wohl für unterschiedliche Droiden hielten.

    Jetzt ist mein Kommentar schon superheftig lang, aber zum eigentlichen Höhepunkt bin ich noch gar nicht gekommen. Den Brief an den Fanclub habe ich damals nämlich auch vor allem deswegen geschrieben, um das Folgende zu schildern: Bereits bevor der Trailer abends ausgestrahlt wurde, hatten wir uns in der Schule (ich ging damals in die 11. Klasse) darüber unterhalten und es wurde vereinbart, dass ich den auf VHS augezeichneten Trailer am nächsten Tag mit in die Schule bringen würde. Dort stand in unserem Klassenzimmer ein Röhrenfernseher mit Videorekorder, auf dem wir den Trailer zunächst in einer Freistunde am Morgen und später erneut in den Pausen wieder und wieder ansahen. Zunächst waren wir nur wenige Leute, doch mit jedem Mal wurden es mehr und schließlich wurden sogar die Vorhänge des Klassenzimmer zugezogen, um richtiges Kinofeeling zu erzeugen. Es wurde gejubelt und applaudiert; ein paar Mitschüler, die sich mit „Star Wars“ weniger auskannten als ich, fragten mich über die zu sehenden Charaktere aus und es herrschte eine fantastische Stimmung. (Falls ihr wollt, kann ich euch gerne den kompletten Brief mailen, in dem ich das damals alles ausführlich an den OSWFC geschrieben habe.) Wenn ich so zurückdenke, dann ist dieses spontane Trailer-ANschauen im Klassenzimmer eigentlich sogar meine schönste Erinnerung im Zusammenhang mit Episode I. So etwas lässt sich einfach nicht planen; es war wie gesagt ein faszinierendes, spontanes Ereignis, bei dem das „Star Wars“-Feeling im Verlauf des Vormittages auch auf diejenigen übergesprungen ist, die sich gar nicht als große Fans bezeichnen würden.

    Jetzt will ich noch kurz zu meinen ersten Erlebnissen mit dem eigentlichen Film kommen. Wie ihr euch vielleicht erinnert, war der Kinostart von „Die dunkle Bedrohung“ ursprünglich für den 2.9.99 terminiert, wurde allerdings schließlich um zwei Wochen auf den 19.8. vorverlegt (die Gründe dafür sind mir nicht bekannt). Ich dürfte wohl der Einzige gewesen sein, der sich darüber geärgert hat! Mitte August war ich nämlich für zwei Wochen in Florida im Urlaub, was bedeutete, dass ich nicht wie geplant in eine der ersten Vorstellungen des Films in Deutschland gehen konnte! Allerdings startete der Film in den USA ja bereits am 19.5. und war einer der ersten großen Blockbuster, von denen illegale Kopien im Internet unterwegs waren…. Ich sammle seit 1995 Zeitungsausschnitte zu „Star Wars“ und in einem der Ordner mit meiner Sammlung befindet sich auch eine Ausgabe einer großen Münchner Tageszeitung mit der Schlagzeile „Münchner Schüler dealen mit ‚Star Wars'“! Ja, die Raubkopie mit dem Film war damals im Umlauf und sehr begehrt. Ich war damals eigentlich schon dagegen, mir einen neuen Film in schlechter Qualität zuhause auf dem PC-Bildschirm anzuschauen. Da ich aber wusste, dass ich zum deutschen Kinostart nicht im Lande sein würde, war das die Rechtfertigung, die ich brauchte, um mir Episode I zusammen mit meinem besten Freund bei ihm zuhause zum allerersten Mal anzuschauen. Von einem Mitschüler liehen und brannten wir uns die zwei CDs, auf denen der Film daherkam, legten die erste Disc in den Computer und starrten gespannt auf den Bildschirm. Während ich heute Filme stets in der Originalfassung anschaue, war das damals noch sehr ungewohnt für mich und ich hatte so einige Verständnisschwierigkeiten. Jar Jar sprach für uns meist unverständliches Kauderwelsch und auch den Subplot um Amidala und ihre Doppelgängerinnen kapierten wir beim ersten Mal noch gar nicht. Aber hey, wir hatten den Film schon vor dem Kinostart gesehen und konnten ihn uns immer wieder zuhause anschauen, wenn auch in ziemlich schlechter Qualität. Wenn ich heute Episode I ansehe, muss ich an einer Stelle während der Raumschlacht am Ende immer noch kurz daran denken, dass bei der Raubkopie genau dort das Bild kurz flackerte und in einer Ecke ein „Z“ eingeblendet wurde (wohl das Markenzeichen des unbekannten Raubokpierers, der den Film in einem Kino abgefilmt haben muss).
    Tja, was soll ich sagen? Heute meide ich alle Spoiler und habe es mir seit 2015 zur Tradition gemacht, zu den neuen Filmen vor dem Kinostart stets nur den/die ersten Teaser anzuschauen, aber nicht den finalen Trailer. Damals hingegen hatte ich den kompletten Film schon mehrfach gesehen, bevor ich ihn nach meiner Rückkehr aus Florida schließlich auch mehrmals im Kino sah. (In den USA war der Film im August 1999 schon weitgehend aus den Kinos verschwunden.) Die Kinostarts der nächsten beiden Prequels habe ich ganz anders erlebt und verbinde auch damit einige großartige Erinnerungen. Aber davon berichte ich euch vielleicht in einem anderen, ausufernden Kommentar.
    Möge die Macht mit euch sein! 🙂

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  • From Stefan on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Moin,
    habe mir gerade nochmal den Trailer angesehen und ich bekomme irgendwie immer noch Gänsehaut.
    Ich kannte und liebte Star Wars schon vor Episode 1. Als ich erfuhr das ein neuer Star Wars Film in die Kinos kommt, was ich damals noch über ein Print Magazin erfahren habe, war ich gespannt und Neugierig. Danach habe ich mich erst richtig mir Star Wars auseinander gesetzt, mich informiert in welcher Zeit der neue Film spielen soll und wie eine verbindung zur alten Trilogie geschlagen werden könnte. Ich habe alle Zeitschriften gekauft wo Star Wars draufstand, die Pepsi Dosen mit Star Wars Motiven , Kellogs Packungen wo kleine Figuren drinn waren und natürlich auch etwas Spielzeug soweit es mein Taschengeld zuließ. Leider habe ich nicht mehr alles aus der Zeit behalten aber die Erinnerung bleiben und als ich den Film dann endlich im Kino sah war ich nicht enttäuscht. Ich glaube ich war einfach im richtigen Alter (Jahrgang 1987) ich hatte Lust auf mehr und die Tür in eine weit weit entfernte Galaxis war für mich geöffnet und sollte auch nicht mehr geschlossen werden.

    Ich schaue den Film heute auch noch gerne, wie die gsamte Prequel Trilogie und schaue einfach über das ein oder ander manko hinweg. Den wir merken heute noch, dass es neue Star Wars Filme selten leicht haben.
    Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag …… 🙂

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  • From Simon on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Hi Tim, hi Ben!

    Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber seit dem Jahreswechsel steigt meine Vorfreude auf Episode IX doch merklich und ich bin bereit, mich wieder mehr mit Star Wars zu beschäftigen – umso besser, dass ihr wieder neue Folgen aufnehmt. Doch nun vom Ende der Saga zurück an ihren chronologischen Anfang:

    Episode I lief im Sommer 1999 in den deutschen Kinos an. Für mich stellt das Jahr einen wichtigen Orientierungspunkt dar, was meine Kindheit angeht: 1999 war ich fünf Jahre alt, ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ich die OT-Filme zu diesem Zeitpunkt schon gesehen hatte, schließlich kann ich mich noch gut an den Gedanken erinnern, wie verblüffend es doch sei, dass sich dieser kleine Junge (mit dem ich mich damals gut identifizieren konnte) zum bösen Darth Vader entwickeln würde. Episode I durfte ich schließlich nicht im Kino sehen. Dass ich die anderen Teile aber auf alten Videos schon früher zu sehen bekam, empfinde ich bis heute als Geschenk.

    Da ich 1999 noch sehr jung war, kann ich mich natürlich nicht mehr an alles erinnern. Viele Erinnerungen und Empfindungen waren jedoch so prägend, dass ich sie bis heute wertschätze. Hier nur eine Auswahl:

    – Star Wars war 1999 überall. ÜBERALL. Im Fernsehen liefen ununterbrochen TV-Spots, alle Zeitungen waren voll, im Freundeskreis wurde über nichts anderes mehr gesprochen.
    – Natürlich sammelte ich die Panini-Sticker. Wenn ich daran denke, wie viel Geld mein Opa dafür ausgegeben hat, bekomme ich noch heute ein schlechtes Gewissen. Und dabei war alles umsonst: Drei Bilder fehlen mir bis heute 🙁
    – Nachts schlief ich in Star Wars-Bettwäsche, sie war blau, zeigte Anakin, Sebulba und ihre jeweiligen Podracer.
    – An Karneval verkleidete ich mich als Darth Maul (damals dachte ich noch, er hieße Dark Maul), meine ältere Schwester ging als Königin Amidala.
    – Mein Vater brachte mir eines Tages nach der Schule das Playstation 1-Spiel zum Film mit, was bei uns zu Hause einen mittelgroßen Skandal auslöste („Wie kannst du dem Jungen denn ein Spiel ab 16 mitbringen?! Er ist nichtmal 6 Jahre alt!“). Ich durfte das Spiel zwar weiterspielen, über das erste Level kam ich aber nie hinaus. Auch hier also kein Happy End 🙁
    – Zu guter Letzt kann ich mich auch noch gut an den Tag erinnern, als Episode I auf Video (und DVD) erschien. Wir hatten gerade an einer Tankstelle angehalten und während mein Vater noch den Wagen befüllte, hatte ich mich schon aufgemacht, um nach Zeitschriften zu suchen, die mir meine Eltern dann für viel zu viel Geld kaufen sollten. Doch so kam es nicht: Als ich um die Ecke bog, stand da ein Tisch voller Star Wars-Videokassetten. Ich war so perplex, dass ich kurzerhand eine Box ergriff und in freudiger Eregung nach draußen zu meinem Vater lief, um ihm zu zeigen, was ich da Phantastisches gefunden hatte. Die Tankstellenbesitzer hatten zum Glück Nachsehen mit mir…

    An das erste Sehen des Films kann ich mich tatsächlich gar nicht mehr erinnern, ich weiß aber, dass er mir sehr gut gefiel – so gut, dass ich ihn noch unzählige weitere Male sah. Heute bewerte ich den Filme jedoch anders: Ich mag die Geschichte, die er erzählt, finde die Art und Weise, wie er es tut, aber in weiten Teilen langweilig. Viele Dialoge wirken unausgereift, viele Charaktere unpassend. Einzig der Soundtrack scheint über alle Zweifel erhaben.

    Doch welche Rolle spielt das überhaupt? In meinem Herzen wird Episode I immer der Film bleiben, den ich als Fünfjähriger gesehen habe und mit dem ich all die tollen Erinnerungen verbinde.

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    • From benjamin on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

      Also mir gehts da mittlerweile ganz genau so. Ich hatte als Fan meine ganz persönlichen Aufs und Abs das ganze Jahr 2018 über und war von der ewigen Diskussion einfach nur noch genervt und hab mich in friedlichere Hobbies gestürzt. Nun allerdings freue ich mich mittlerweile sehr auf das große Ereignis zum Jahresende und hoffe zudem, dass es danach sehr bald etwas neues, wirklich Großes geben wird, auf das man sich freuen darf!

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  • From Manuel on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Star Wars: Episode 1 – 1999
    Zu dieser Zeit war ich gerade mal 7 Jahre alt. Grau in Erinnerung habe ich das Bild, das mein Vater manchmal irgendwas von Star Wars geplappert hat und VHS Kassetten von der originalen Trilogie irgendwo in den tiefen seines Schranks barg. Außerdem ist ein alter Kumpel von mir mit einem „Darth Maul“ Rucksack für den Schwimmunterricht in die Schule gekommen. Irgendwie fand ich diese Figur schon recht gruselig als Kind 😀 Mein Kumpel wusste zu dem Zeitpunkt aber ebenso wenig bis gar nichts über Star Wars wie ich.

    Kurz gesagt ist mir Star Wars erst vorbei gehuscht bis zum Jahr 2003. Erst dann habe ich die Jedi Knight Reihe angefangen am PC zu „suchten“. Anschließend habe ich die bis dahin erschienenen Filme bestaunt (dabei erinnere ich mich daran, mich selbst gefragt zu haben „wo sind hier denn Kyle Katarn, Mara Jade, Desann und Tavion und der ganze Rest…“) xD

    Ich mag die originale Trilogie total gerne, aber Episode 1 gefällt mir immernoch mit am meisten. Mir hat der zusätzliche Humor mit Jar Jar und den Gunganern nie was ausgemacht. Star Wars hat für mich dadurch weniger steif gewirkt. Das Podrennen auf Tatooine hat es mir besonders angetan. Beim Film habe ich den Nervenkitzel, den so ein schnelles Sci-Fi Rennen ausmachen kann total aufgefangen. Außerdem hat mich der Gedanke an andere Welten (Malastare usw.) in denen Podrennen abgehalten werden fasziniert. Zusätzlich hat ja jeder Fahrer hat seine eigene Geschichte und Intention. Allein das alles hat für mich Potenz für einen eigenständigen Film. (Den es leider bestimmt nie geben wird, hehe)

    Mein lieblingscharakter ist Qui Gon… einfach weil er immer ruhig, besonnen, ausgeglichen und dennoch lustig und interessant daher kommt… und weil er schön dickköpfig ist 🙂
    Ich selbst sehe kein Problem damit, das die erste Begegnung von Obi-Wan und Anakin eher nebenher läuft. Ich finde die Bande zwischen Qui Gon und Obi-Wan da wichtiger. Wie der Wille des Meisters Obi-Wan zu dem verpflichtenden Gefühl gebracht hat den kleinen Jungen auszubilden. Das hatte mich mal dazu verführt die Buchreihe „Jedi-Padawan“ anzufangen, die mir gut gefallen hat. (leider habe ich die bis heute nicht bis zum Schluss gelesen)

    Zum Abschluss möchte ich nochmal die bombastische Musik von John Williams preisen. Die orchestrale Musik in Episode 1 finde ich einfach atemberaubend. Vor allem der Track der Droideninvasion. Aber auch den ganzen Film über eigentlich…

    Alles in allem fand ich den Film episch, sehr inspirierend, interessant, humorvoll und meiner Meinung nach einfach ein super heftig Kinoblockbuster 😛

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  • From George W Lucas on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Ich bin seit 1994 Star Wars-Fan. Die fünf Jahre bis zur Premiere von Episode I haben gereicht, um mich zu einem Teil der OT-Generation zu machen und ein an der klassischen Trilogie orientiertes Wertesystem in mir zu verankern. Das war, in meinem persönlichen Erleben, ein eher schlechtes Fundament für die Rezeption von „Die dunkle Bedrohung“. In einer Simpsons-Folge bekommt Ralph Wiggum vor versammeltem Publikum von Lisa sein Herz gebrochen, und der Moment ist auf Video festgehalten. So erinnere auch ich mich bestens an den Moment, an dem mir schlagartig und schmerzhaft bewusst wurde, das ich im falschen Film sitzen muss. Episode I fühlte sich so fremdartig, undurchdacht, in Handlung, Figurenzeichnung und Ton so durcheinander an, dass er qualitativ mit der OT – und besonders dem betörend schlanken und effektiven ANH – überhaupt nicht vergleichbar war. Bis heute frage ich mich: was bringt er der Saga? Warum hat Lucas das erste Zusammentreffen zwischen Obi-Wan und Anakin so beiläufig und bedeutungslos gestaltet? Warum ist Obi-Wan praktisch Statist? Was sollen diese albernen Gunganer? Wessen Geschichte wird eigentlich erzählt? Aber vor allem: warum finde ich keinen Zugang zum Film, warum lässt er mich so indifferent zurück? Die Schauwerte sind, keine Frage, beeindruckend, und die Welt neuartig, aber auf für Lucas typische Art und Weise bis ins Detail ausgearbeitet. Nur machte mir Episode I gleichzeitig klar, was mir darüber hinaus an Star Wars wichtig ist: nämlich ein direkter Draht zu mir, Resonanz über sympathische und trotz aller Exotik lebensnahe Figuren, handwerkliches Können. All das bot mir dieser Film nicht, der mir bis heute wie eine einzige lange Tech-Demo erscheint, mit nur wenigen und kurzen Momenten, in denen so etwas wie Herz und Seele aufblitzen. Ich war 15, als Episode I Premiere feierte, und gehörte damit wohl nur knapp nicht mehr zum von Lucas anvisierten Zielpublikum. Star Wars für 12jährige? Ja natürlich, sehr gerne – das war der erste Film 1977 auch. Aber Episode I war und ist in meinen Augen an Fünf- oder Sechsjährige gerichtet, und das tat weder dem Film selbst, noch Star Wars als Gesamtwerk gut. Die Entwicklung der Saga vom Unschuldigen hin zum Düsteren – so wird Episode I mit seinen kindischen Auswüchsen ja gerne kontextualisiert – muss auch in Star Wars behutsamer und subtiler vonstatten gehen; und dass Star Wars dies kann, hatte es bereits in der OT bewiesen. Als ich im August 1999 nach dem Kino wieder in meinem Zimmer hockte, überkam mich schon in diesem jungen Alter und frühen Stadium meines Fan-Daseins Nostalgie; Sehnsucht nach dem Jahr 1994, oder 1997, als die Worte „Anakin“, „Obi-Wan“, „Klonkriege“, „Jedi-Ritter“ und „Republik“ eine Ahnung von Epik, großer Erzählung á la „Doktor Schiwago“ oder „Lawrence von Arabien“ vermittelten. Was dann tatsächlich im Kino lief, war – konnte vielleicht nur – eine minderwertigere Version dessen sein, was in fünf Jahren in mir herangewachsen war. „Kindergeburtstag“ nannte eine Filmkritik damals Episode I, leider treffend. Bis heute habe ich die Frage für mich nicht vollständig geklärt, ob Episode I Unfall oder Absicht ist; hinnehmbarer Ausrutscher oder klug aufgezogenes Rädchen in einer durchdachten Saga-Maschine. Die Antwort wird wahrscheinlich daran hängen, welche Saite der Film in einem zum Klingen bringt – bei mir ist es da heute noch seltsam still.

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  • From Angelo on Episode I wird 20! Eure Geschichten sind gefragt!

    Für mich ist Episode I ein ganz besonderer Film, ist er doch meine erste Begegnung mit Star Wars. Ich war 6, oder 7, als ich mit meinem Vater den Film zum ersten Mal auf Pro7 sah (war es vielleicht sogar die Free TV-Premiere?) und ich war begeistert, nicht wissend, dass eben dieser Film einige Jahre zuvor die Gemüter der Fans erhitzte, so wie es rund 15 Jahre später ein gewisser Rian Johnson ebenfalls tun sollte. Ich konnte danach nicht genug von Star Wars bekommen. Kurz darauf sah ich bei meiner Tante die Special Edition der OT auf VHS (Noch mit dem „Krieg der Sterne“-Logo im Lauftext), mit DVD-Release Episode II und Schlußendlich mit Episode III meinen ersten Film im Kino. Die Darsteller aus diesen Filmen waren die ersten, die ich mit Namen kannte. Ewan McGregor ist bis heute mein Lieblingsschaupieler. Und auch in der Zeit nach der PT war Star Wars immer da, sei es in Form Büchern, Comics, Videospielen, oder The Clone Wars. Hätte es Episode I nicht gegeben, hätte ich niemals zu dieser Welt gefunden, die mir so viel Spaß bereitet und mein Leben so geprägt hat. Dieser Film ist für mich der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft und der Beginn für meine Liebe zum Film.

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  • From DextersTellerwaescher on RT #58 – STAR WARS in Serie (II)

    Sehr schöner Podcast! Bei dem aktuellen Intro-Song kriegt man richtig Gänsehaut! Wie kann man eigentlich die ganzen früheren Songs und Jingles anhören? Auf eurer alten Seite war das möglich oder? Ich würde mich total freuen wenn „Ein Jedi sein…“ Und weitere auch hier oder auf Spotify hörbar wären! Wie sieht’s da aus?

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    • From benjamin on RT #58 – STAR WARS in Serie (II)

      Der Wunsch wurde jetzt schon mehrfach geäußert. Ich werde mir da etwas einfallen lassen, aber gerade im Falle von „Ein Jedi sein“ bin ich auf da aufgrund einer aktuellen Urheberrechts-Angelegenheit eher vorsichtig, was die erneute Verwertung betrifft. Was die meisten anderen Eigenkompositionen betrifft, habe ich allerdings eine Idee 🙂

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  • From franktactica on RT #58 – STAR WARS in Serie (II)

    Vielen Dank für eure neue Folge. Bisher habe ich auch um Resistance einen Bogen gemacht, aber vielleicht gebe ich der Serie nach eurem Gespräch doch mal eine Chance.

    Weihnachten und Star Wars:
    Weihnachten ohne eine Star Wars Premiere, ja, da fehlt tatsächlich etwas. Ich kann immer noch darüber den Kopf schütteln, dass Solo schon im Frühjahr verheizt wurde. Stattdessen habe ich jetzt die 4. Staffel Rebels nachgeholt und war sehr begeistert. Die Rückkehr nach Lothal, die neuen Erkenntnisse zur Macht sowie die unterschiedlichen Schicksale der Hauptcharaktere sind nicht nur gut erzählt, sie fügen auch viele kleine Puzzleteile an ihren Platz.

    Außerdem habe ich mit meinem 3D-Drucker ein bisschen Star Wars – Weihnachtsdeko herstellt. Kann ich sehr empfehlen. Sieht nicht nur gut aus (sollte man mit Sprühfarbe oder Glitter aufwerten), man kann auch seine Weihnachtsgäste damit beeindrucken 😉 Hier der Link zu den Dateien: https://www.thingiverse.com/thing:1201906 (das ist nur eine der verfügbaren Kollektionen, es gibt 5 verschiedene)

    Frohe Weihnachten Radio Tatooine!

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