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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From ZiggyStardust on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Was Vaders Helm angeht – da hatte ich diesmal drauf geachtet nachdem ihr das erwähnt hattet – der befand sich anscheinend die ganze Zeit auf dem Sternzerstörer und nicht auf der Basis. Zumindest zeigt der Establishing Shot der Szene mit dem Helm das Schiff vor dem Starkiller und zoomt dann noch weiter Richtung Zerstörer.

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  • From Obi-Wan 1989 on RT #35 – Das Erwachen der Macht (Community Aftermath)

    Dieser Anfang… Gemein, ganz gemein! 😉
    Mir hat der Podcast gut gefallen und es war sehr interessant, von jedem einzelnen die Meinung zu hören.

    Nach dem dritten Mal schauen und durch eure Erläuterungen hat sich meine Meinung über Kylo Ren sogar ein wenig geändert. Dennoch finde ich, dass der Helm erst bei der Han-Szene hätte abgesetzt werde können. Das hätte dem ganzen noch dieses mystische gegeben, da Han ja selbst sagt: Das Gesicht meines Sohnes und daraufhin nimmt er die Maske ab und !zack! sehen wir Ben Solo so zum ersten Mal. 🙂
    Meine Lieblingsszene war auch definitiv der Endkampf zwischen Rey und Kylo und wie sie sich der Macht hingibt, um Kylo von sich wegzustoßen.
    Ich freue mich auf weitere Folgen und auf weitere Community-Podcasts. 😀

    ~Obi-Wan 1989

    P.S.: Definitiv Poe und Finn! 😀

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  • From TiiN on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Nachdem ich bei eurer Diskussionsrunde zu „Das Erwachen der Macht“ Teil 1 erstmals einen kompletten Podcast von euch gehört habe, konnte ich mir gestern den zweiten Teil vollständig anhören.
    Eine ausführliche, lustige und detailreiche Besprechung aus der man noch so einiges mitnehmen konnte.

    Christoph scheint es echt schwer getroffen zu haben. Kopf hoch von meiner Seite! Ich bin auch alles andere als überschwänglich begeistert von „Das Erwachen der Macht“. Als leidenschaftlicher Fan helfen auch Phrasen wie „es ist nur ein Film“ nicht wirklich. Da braucht man einfach Zeit, das für sich richtig einordnen zu können.
    Vielleicht kommt aber schon mit „Rogue One“ ein guter Trost in diesem Jahr!

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    • From Mara_Jade on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

      Ja, das ist richtig. C-3PO hat am Ende wieder den goldenen Arm. Meine persönliche Theorie dazu ist, dass der rote Arm eine Art Trauerflor ist, mit dem 3PO seine Trauer um R2 ausdrückt, der im Standby ist! 😀 Nachdem R2 wieder aufgewacht ist, hat er den roten Arm wieder abgelegt.

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      • From McSpain on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

        Meine Theorie ist, dass R2 den goldenen Arm versteckt hat (evtl. in dem Fach wo auch Lukes Lichtschwert war). So eine Art Versteckspiel, dass sie in den guten Tagen untereinander gemacht haben. Dann ist halt das Koma irgendwie dazwischen gekommen.

        Aber uns wurde dazu ja bereits ein Comic versprochen. 😉

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  • From tpommer on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Hallo Leute,

    ihr habt euch gefragt was Chewie nun macht. Ich finde das sieht man sehr deutlich. Zumindest hatte ich am Ende sofort den Eindruck, dass Rey nun den Platz von Han Solo im Falken eingenommen hat. Ihre sofortige Vertrautheit mit dem Schiff zu Beginn, das Job-Angebot von Han und die Tatsache, wie sie mit Chewie am Ende im Cockpit Platz nimmt zeigt, dass Rey wohl in Zukunft mit Chewie und dem Falken unterwegs sein wird.
    Mal sehen, ob das stimmt.

    Beste Grüße,

    Tim

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  • From Schnee on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Hallo, ihr Lieben,

    so, nach mehrmaligem Kinobesuch und euren drei Podcasts haben sich bei mir neue, viele
    Eindrücke ergeben.
    Ich kann euch bei vielen Dingen zustimmen, wie dem, nach mehrmaligem
    Hören, erstklassige Soundtrack, dem Fehlen von bekannten Alien-Gesichtern, den zu irdisch
    wirkenden Schauplätzen und bei vielem mehr, doch das alles möchte ich nicht nocheinmal durchgehen.

    Der Vergleich mit Maz‘ Versteck als mittelalterliche Burg hat mir gut gefallen. Tim meinte, dass
    er es dort nicht ‚abschaumig‘ genug fand. Ich habe Maz‘ Burg auch gar nicht so aufgefasst, vor
    allem nach dem Lesen der Enzyklopädie wurde mein Eindruck von dieser ‚Grenze‘ zwischen
    den Kernwelten und den unbekannten Regionen verstärkt. Eine Zwischenstation wo um Rat gefragt
    wird und die von Maz dargebotenen Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Es finden zwar
    viele kriminelle Tätigkeiten statt, aber eben auch Unterkunft, medizinische Versorgung und Rückzug.
    In dieser Hinsicht finde ich Maz‘ Burg als ’neutralen‘ Ort im Star Wars Universum sehr erfrischend.
    Schade, dass sie nun nicht mehr ist.

    Apropos Maz: Glaubt ihr sie könnte im Han Solo Spin-Off eine Rolle spielen? Wie lange sie sich kennen
    wird nicht erwähnt.

    Was mir weiterhin beim Lesen der Enzyklopädie auffiel: Es werden einmal sowohl ‚Taris‘ als auch
    ‚Czerka‘ erwähnt, Namen die man natürlich aus den Kotor-Spielen kennt. Hat da Disney Dinge aus
    den Legends in den neuen Kanon aufgenommen oder haben die Namen nichts miteinander zu tun?

    Zu den Erwartungen für Episode VIII und IX:
    Ich kann inzwischen mit allen offenen Fragen rund um die Republik und der Ersten Ordnung leben,
    würde mich dennoch freuen wenn den kommenden Filmen in dieser Hinsicht mehr Tiefe verliehen wird.
    Die Frage welche mich (und die meisten anderen wohl auch) am meisten beschäftigt, ist die nach Kylos
    und Lukes Vergangenheit. Ich bin sehr gespannt wie sie das Lösen ohne viele Flashbacks.
    Gestern Abend schwirrte mir im Kopf eine schräge Idee herum in der Rey in die Vergangenheit reist um
    das zu Verhindern was eben passiert ist. Kann ich mir absolut nicht vorstellen, da Star Wars und Zeitreisen
    nicht zusammenpassen (jedenfalls glaube ich das nicht), es wäre es zu plump gelöst und irgendwo auch
    die falsche Botschaft.

    Vielleicht erzählt Luke ja auch einfach ne ganze Menge, was ich gar nicht verkehrt finde. Damit wäre wohl
    die nächste Episode weniger hektisch.

    Vielen Dank wiedereinmal an die tollen Episoden, die mir die kalten Wintertage versüßen. Schade, dass
    Christoph bei der letzten Folge nicht dabei war.

    Grüße an alle und ganz besonders an diejenigen, die vor kurzem nochmals Episode 1-3 gesehen
    haben und so wie ich dachten: Man, die Filme sind doch ziemlich geil 🙂

    Schnee

    Ps: Das hier habe ich vorhin gefunden und mir eine kleine Träne beschert: http://asset-e.soupcdn.com/asset/15621/1050_ec8a_520.jpeg
    Pps: Was sind denn Männertränen? Sind das einfach ganz normale Tränen geweint von Personen männlichen Geschlechts? Und gibt es
    auch Frauentränen? Wenn ja, wieso nennt man sie nicht einfach ‚Tränen‘?

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  • From McSpain on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Schöne Folge.

    Dinge die ich für mich gelernt habe:

    1) Das Schwertschnappmonster aus Zelda hat also das Schwert von Luke auf Bespin geschnappt und zu Maz gebracht
    2) Der Machtgeist zeigt Ben/Kylo konstant Szenen aus den Prequels als Warnung. Damit Ben/Kylo aus seinen Fehlern lernt und sie nicht wiederholt. Jetzt ist halt Ben/Kylo ein totaler OT-Fanboy (sieht man ja am Vader-Tick). Ich finde die Vorstellung andauernd die Prequels sehen zu müssen eine sehr schöne Erklärung für Kylos Wutanfälle und angespannte Psyche.

    Und Tim: Sträube dich nicht gegen das Wortspiel in meinem Nickname. Lass es einfach zu. So viele verstehen die Anspielung eh nicht.

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  • From Linkvorführung (6): Star Wars Podcast-Special | 24 yards per second on RT #35 – Das Erwachen der Macht (Community Aftermath)

    […] Episode 035 – Das Erwachen der Macht (Community Aftermath) 280 Min / SPOILER Der Weltraum, unendliche Weiten… dies ist der Podcast, der sie alle mit Infos befüllt. Während in dieser Episode Ben einige Podcasthörer einlädt, ausladend ihre Meinungen zu Episode VII kundzutun und dabei die Meinungen zum Film zwischen verhalten und grundsätzlich positiv liegen, geht der Spaß mit den folgenden Episoden Das Erwachen der Macht (I) und Das Erwachen der Macht (II) richtig los. Dass ich als „Star Wars“ -Fan frühester Kindheit keine Ahnung vom SW-Universum habe, zeigen hier Ben und Tim sowie ihre Gäste, die systematisch jeden noch so kleinen Aspekt des Films zerlegen. Dazwischen werden mit der geballten Kraft des Expanded Universe im Rücken die kursierenden Gerüchte und die wildesten Spekulationen zu den offenen Fragen diskutiert, Querverbindungen hergestellt und Wüsche zum weiteren Verlauf der Geschichte offengelegt. Mehr Fachkompetenz in Sachen „Star Wars“ findet man wohl nicht. […]

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  • From Thorsten on RT #37 – Das Erwachen der Macht (II)

    Erst mal danke für den super Podcast.
    Im deutschen sagt Obi-Wan „Dies sind deine ersten Schritte in eine geößere Welt.“
    Yoda hab ich zwar gehört, aber leider auch nicht verstanden.

    Gruß
    Thorsten

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  • From Off - Topic on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Wann kommt die Off-Topic Folge?

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  • From Antipathie on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Wow, Ben, du podcastest ja noch. Ich hab dich seit dem Spielecast nicht mehr gehört und das ist nun auch schon fünf Jahre her. Jetzt werde ich erstmal euer Archiv durchhöhren und habe endlich wieder was für die längeren Fahrten. 🙂

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  • From Utini on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Hallihallo liebe Crew von Radio Tatooine,

    das ist hier mein erster Kommentar bei euch obwohl ich schon recht viele Episoden von euch gehört habe. Zu dieser kontroversen Diskussion zum neusten Film der Star Wars muss ich einfach meine Meinung kund tun. Ich hoffe ich schreib net zuviel

    Diese Episode eures Podcast hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil die Teilnehmer nicht alle eine gleiche bzw. ähnliche Bewertung des Filmes haben. Das belebt die Gesprächsrunde sehr. Jetzt erstmal meine Bewertung zum Erwachen der Macht:

    Ich würde auf Grundlage eurer Skala dem Film 6 von 10 Punkten geben. In einer Schulnote ausgedrückt „Befriedigend“.
    Wieso bewerte ich den Film so? Trotzt gut geschriebenen und dargestellten Hauptfiguren, ist das Umfeld (Planeten, Raumschiffe, politische Situation etc.) in dem sie agieren, für mich zu wenig Star Wars. Manchmal kam es mir beim Schauen so vor das die weit weit entfernte Star Wars Galaxie durch irgendein komischen Zwischenfall komprimiert wurde und dass jeder 2. Planet ein Wüsten- oder Eisplanet ist. Auserdem waren mir die Sets en bisle zu irdisch, zu wenig abgespacet. Christoph und Jörg erwähnen das ja auch. So ich bin ich bei der letzten Szene nicht in der Star Wars Welt sondern in Irland. So in der Art, ich steig 3 Stunden in Flieger und bin bei Lukes Versteck. Ich hoffe jetzt nicht, dass in Episode VIII rauskommt, dass in den Steinhütten irgendwelche Leprechauns hausen. 😉 *Nee Spaß beiseite*

    Ein weiterer Punkt wieso mir die Welt so klein vorkam sind die Kampfjäger in der Raumschlacht, die war bei weitem nicht so vielfälltig und gut wie die in ROTJ oder ANH. So hatt vorallem die in ROTJ eine viel höhere Anzahl verschiedenen Kampfjägern. TIE-Fighter u. TIE-Interceptor auf Seiten des Imperiums und A-, B-, X- und Y-Wings auf Seiten der Rebellen. Diese Vielfalt konnte ich bei der Schalcht um die Starkiller nicht erkennen. Mir kam es vor, dass sich die Technologie der Raumschiffe in den 30 Jahren zwischen ROTJ und TFA net viel weiterentwickelt hat.

    Zur der politschen Situation in TFA. Mir fehlt da die Erklärung in welchem politischen Umfeld die Charaktere jetzt leben. Die Poltik spielt doch eine maßgebliche Rolle in der Geschichte der Familie Skywalker. So ist Padmé eine führende Poltikerin der Alten Republik und Leia eine führende Person der Rebellen bzw. Wiederstand. Deweiteren sind die zwei bisher bekannten Fraktionen der Machtnutzer, Jedi und Sith, immer ein Teil des bestehenden politschen System der jeweiligen Trilogien. So sind die der PT die Jedi die Hüter der Republik und der Kanzler ist der Sithlord und in der OT stellen die Sith den Imperator. Dadurch ist auch Anakin / Darth Vader immer ein Teil des Systems. Da ja Anakin quasi die Oberhauptfigur aller Filme ist, finde ich das sehr schade dass die politsche Situation in welcher die Galaxie jetzt steht nur minimal angedeutet wird.

    Jetzt habe ich noch zwei Szenen auf die ich noch näher eingehn will bzw Fragen habe. Das ist einmal Chewie nach Han´s Tod und Rey´s Vision.

    Bei Chewies Reaktion als Han stirbt, bin ich vollkommen Tim´s Meinung. Da hätt ich gern Chewie durchdrehen und zerstörerischern Aktion gesehen. Durch den Tod von Han hat ja Chewie seine Hauptaufgabe nicht erfüllen können und das ist die Lebensschuld bei Han. (oder ist das mit der Lebensschuld nicht mehr Teil des neuen Kanon?) Da hat mir Chewie viel zu weich reagiert. Was ist jetzt die Aufgabe von Chewie? Geht die Lebensschuld auf Han Solo Kind / Kinder über? Wenn das so ist, vlt. begleitet Chewie dann Rey zu Luke weil Rey doch Han und Leias Tochter ist. Ne Theorie hab ich da leider nicht parat. 😉

    Zu Rey´s Vision: Da stimm ich Christoph vollkommen zu, dass diese Szene die interessantese für die Story ist, auch für die kommenden. Da ist die Frage was zeigt die Vision? Zeigt sie Rey´s Erinnerung oder zeigt sie die dramatischen Erinnerungen des Lichtschwerts? Zu Beiden Punkten hab ich Thesen die dagegen sprechen. Ganz am Anfang sieht man einen kurzen Auszug aus Lukes Kampf mit Vader auf Bespin wo Luke danach „Noooooo“ schreit. Vom rein zeitlichen her kann das nicht Rey´s Erinnerung sein, sie ist schlichtweg zu jung. Bei den dramatischen Erinnerungen des Lichtschwertes da fehlt mir eine dramatische Szene und zwar Anakins Kampf gegen Obi-Wan auf Mustafar.
    Zu der Szene an sich, angeblich soll man neben Lukes Schrei auch noch Yoda hören und etwas Geflüstertes von Obi-Wan. In meinen zwei Vorstellungen die ich besucht habe, habe ich das nie raus gehört. Vlt. liegt es daran dass der Sound drumherum sehr dominant ist und ich blöde Plätze im Kino für die Soundentfaltung hatte. Oder ganz einfach vlt. hab ich au schlechte Ohren. 😉
    Bei dieser Szene würde ich mir wünschen dass Ihr im 2. Teil euere TFA Besprechung drauf eingehen würdet, vorallem was die Bedeutung von Yoda und Obi-Wans Worten haben.

    So, ich hoff mein Text ist net zu voluminös (ist glaub en bisle länger wie der Lauftext des Films 😉 )

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  • From McSpain on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Hallo Freunde der ausgesaugten Sonne,

    unzählige Romane über TFA habe ich jetzt schon auf SWU geschrieben, aber noch keine finale Kritik. Ich denke auch das hier wird keine allumfängliche Rezension, da ich einfach auch bei den Prequels zu einer fairen Beurteilung erst mit viel Abstand gekommen bin und mir diese Zeit auch hier nehmen möchte.

    Meine aktuelle Einstellung zum Film: Ich mag den Film. Ich mag den Humor. Ich liebe die Darsteller und die Charaktere. Der Film hat Schwächen. Ohja. Aber keine davon trübt meinen Spaß am Film.

    Würdet ihr mich unter Blasterzwang stellen oder mit Kylo-Mindtrick eine Note aus mir rausquetschen würde ich TFA durchaus mit einer 8,5 von 10 bewerten.

    Statt einer formellen Review würde ich lieber einige Anmerkungen zum Podcast und den besprochenen Punkten abgeben und versuchen mich kurz zu halten: (Am Ende wurde es kurz im Jörg-Sinne. Rechtschreibfehler bitte nicht mitlesen 😉 )

    Anschluss von Episode 6 zu Episode 7
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    Ich finde der Film macht deutlich, dass man eben auf Exposition und das Auserzählen der 30 Jahre „Lücke“ verzichtet hat um etwas Spannung zu erzeugen und Raum für Fantheorien und Überlegungen zu machen. Im Gegensatz zu einigen Kritikern finde ich es sehr schön und ich selbst kann mich auch genauso auf die Fortsetzung der Geschichte von Rey, Finn und Co. freuen wie es mich mit Spannung erfüllt ihre Hintergründe und mehr über diese 30 Jahre zu erfahren.

    Sicher spielt die Erwartungshaltung da rein, dass wir durch die PT gewohnt waren zu wissen wo die Reise hingeht und auch (gerne mit dem Holzhammer) jedes noch so kleine Ende mit dem Generationssprung der Trilogien zu verknüpfen. Das Episode 3 quasi exakt da endet wo Episode 4 anfängt (Luke auf dem gleichen kleinen Staubhügel, Todesstern im Bau, Yoda auf Dagobah, R2-D2 und 3P0 auf der Tantive IV) finde ich bei der großen Distanz in Sachen Design und Erzählung zwischen den Trilogien viel störender. Hier wirkt doch fast alles so als seien alle Figuren und Orte jetzt mal 18 Jahre stehen geblieben und haben auf eine neue Laufschrift gewartet damit es weitergehen kann.

    Episode 7 überspringt drei Jahrzehnte. Dabei auch Zeiten und Orte die ich auch gern gesehen hätte. Aber das kann ja noch werden. Ich finde einfach der Film wäre besser angenommen worden hätte man ihn einfach Episode 12 genannt. Lucas hätte Recht behalten, dass es nie Episode 7-9 geben wird. Und es wäre wie damals bei A New Hopes „Episode 4“ klar gestellt worden: wir sehen nicht die direkte Fortführung der Geschichte sondern steigen etwas später in der Mitte von etwas ein und es steht (wie bei der OT) in den Sternen ob wir die Vorgeschichte noch erleben werden oder ob sie einfach vorbei ist.

    Figuren, Rey und Erweckung
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    Ich liebe Rey. Ich liebe ihre Entwicklung . Ich liebe ihre Darstellung von Daisy Ridley. Es kondensiert alles was ich in der PT vermisst habe. Das soll kein Bashing der Prequels sein. Es ist (auch zusammen) mit dem mystischen und noch unbekannten Vorgeschichten der Figuren endlich wieder ein spannendes Star Wars. Und auch nach der expositionsüberladenen PT endlich wieder ein Film in dem unglaublich viel Geschichte über sympathische Charaktere erzählt wird. Allein die Erweckung von Rey ist so stark und wirklich ausführlich in ihrem Spiel, ihren Augen, ihren subtilen Reaktionen zu erkennen. Es macht einfach Freude, dass die Schauspieler etwas zu tun haben und eine wichtige, ja sogar elementare Rolle in der Geschichte spielen. Dafür allein bin ich sehr dankbar.

    Leider landet sehr sehr sehr viel Kritik am Film dann da, wo man sich nicht die Mühe gemacht hat auf soetwas zu achten. Natürlich ist das moderne Effektkino sehr wenig bemüht den Leuten beizubringen selbstständig auf subtile Details zu achten. Vermutlich wurde da also einiges verlernt was man dann mit Nitpicking bzw. mit dem Abstempeln als „Plothole“ sehr schnell abheftet und sich weniger damit ein zweites oder drittes mal auseinandersetzt.

    Zu Rey und auch ein wenig zu der Kritik an TFA und der geringen Erklärung der Figurenvergangenheiten möchte ich noch mal auf etwas hinweisen, dass Rey in TFA lernt wie alle Figuren in der Saga bisher und was vielleicht auch beim Schauen von TFA ein guter Tipp seien könnte:

    Yoda kritisiert an Luke ja, dass sein Blick immer auf die Zukunft gerichtet war. Auf Abenteuer. Nie war er bei dem was er tut. Nie im Moment. (Anakin in der PT war ja quasi auch sehr fokussiert auf seine Zukunft. Die Angst jemanden zu verlieren und seine eigene Macht zu der er hinarbeitet. Also auch sehr auf die Zukunft fixiert).

    Rey hingegen ist nicht auf Abenteuer aus. Rey lebt in der Vergangenheit. Ihr Blick klebt auf der Vergangenheit, auf der Hoffnung das ihre Familie zurückkehrt. Sie lebt auch bis zum Ende auf Starkiller bzw. bis zu ihrer Erweckung in der Vergangenheit und lernt durch Maz und vermutlich im Konflikt (Mindtrick-Duell) sich eben auf den Moment zu konzentrieren.

    Nebenbei ist die Mindtrick-Sturmtruppler-Sequenz auch ein Zeichen dass Rey im Gegensatz zu Luke beim Versagen nicht aufgibt. Das ist vermutlich ein Charakterzug der durch das (im Gegensatz zu Anakin und Luke) harte und trostlose Leben auf Jakku entstanden ist. Sie gibt nicht auf wie Luke beim X-Wing im Sumpf. Sie ist sturr und tut es. Es gibt kein Versuchen. Sie tut es. Und tut es. Und tut es. Besser kann ich mir nicht erklären wie eine Jedi aussehen soll die sich an die Lehren eines Yodas hält.

    Vielleicht sollten auch die Zuschauer und Fans diese Lektion annehmen. Lebt im Moment. Freut euch an einem unterhaltsamen Star Wars Film. Klebt nicht zu sehr an der Vergangenheit, sorgt euch nicht zu sehr um die Zukunft. Genießt einen Film wie einen Film nicht wie einen schicksalshaften Scheidepunkt der Menschheitsgeschichte. Verbittert nicht wenn manche Dinge für euch nicht funktionieren. JJ hat „einfach gemacht“ und „nicht versucht“ und es ist ein Film rausgekommen den er mag. Das hat Lucas in der PT sicher auch so getan. Das unterschiedliche Leute unterschiedliches davon mögen gibt mir eher Hoffnung in Zukunft verschiedene Konzepte und Handschriften zu sehen. Sicher werden dann auch einige Filme mir nicht so sehr gefallen. Aber so ist es dann halt. Dann freue ich mich halt wieder auf den nächsten Eintrag der mich dann wieder an Bord holen könnte.

    Kopien Aliens-Raumschiffe-Orte
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    Ich finde die ANH-Kopie-Kritik genauso mühselig wie die JarJar-Kritik an der PT. Sicher ist es eine Schwäche, aber es ist nicht was den Film (ggf.) ruiniert hat oder hätte. Man merkt daran aber sehr schnell wie oberflächlich jemand bisher den Film so verfolgt oder wahrgenommen hat. Mit 1-2 Fragen merkt man dann sehr schnell, dass die Feinheiten in den Unterschieden den meisten völlig entgangen sind. Auch wenn man sie, meiner Meinung nach als einigermaßen geübter Kinozuschauer, durchaus erkennen können sollte.

    Auch, dass es eben keine reine ANH-Kopie ist sondern der Anfang an ANH, der Mittelteil an TESB und das Ende an ROTJ angelehnt ist, zeigt schon ob jemand wirklich die Kopie-Argumente zuende gedacht hat oder nur stumpfer Kritik nachplappert. (Nebenbei frage ich mich ob die Rhatare an der Scheibe des Containers und später am Falken nuckeln als Anspielung an die Mynocks und die Klappe von Hans Frachter als Maul nur mir als „Asteroiden-Wurm aus Empire“-Motiv aufgefallen sind).

    Jedenfalls sehe ich es für Fortsetzungen sehr legitim, dass sich Inhalte und Dinge wiederholen. Kevin Allein in New York und Stirb Langsam 2 hätten eben durchaus auch Remakes seien können.

    Und die Prequels mit ihren (durchaus etwas dezenter versteckten) Kopien der OT? Die sind doch seit einiger Zeit die super tolle Ring-Theorie und hier ist es jetzt der Supergau? Oder darf nur der Meister sich selbst kopieren und bei anderen ist es Blasphemie? Ehrlich? Klar war es evtl. eine Spur zu viel. Keine Frage. Aber der Film bietet genug Anderes, Neues und Eigenständiges wenn man eben darauf achten möchte.

    Komisch finde ich aber auch hier die Dualität der Wahrnehmungen. Ähnlicher Planet -> Bäh. Unkreativ. Neuer Planet -> Bäh. Sieht zu erdähnlich aus. Neue Aliens -> Wo sind die alten gewohnten Aliens?. Alte Aliens -> Bäh. Keine Kreativität. Alte Raumschiffe -> Bäh. Kein Kreativität und Fanservice. Neue Raumschiffe -> OMG. Die wollen nur viel Spielzeug verkaufen. 😉

    Starkiller’s Malevalance-Todesstern
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    Vergessen wir nicht, dass selbst TheCloneWars mit der Malevolence ihre Superwaffe inklusive Angriffsflug und Schwachstellen-Plot hatte. Hier wurde auch mächtig viel ANH-Kopie gemacht. Daher habe ich zwar auch mit Starkiller so meine kleinen Probleme, aber ich verzeihe scheinbar dem Hang des Imperiums zu unnützen Großwaffen mehr. Vermutlich weil ich nie ein großer Fan des Imperiums war und bei mir ein gehöriges Maß Dummheit zu einem faschistoiden totalitären System irgendwie dazu gehört.

    Das Han nach all den Jahren den Respekt vor den Superwaffen verloren hat finde ich toll. Letztlich bei aller Kopie hat der Film den Retrotrip aber auch so durchgezogen, dass ab jetzt der Retrogehalt denke ich abgefrühstückt ist und nur noch in Dosen (und Spin-Offs) vorkommen wird.

    Fanservice vs. Mainstreamservice
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    Was mich neben den vermeintlichen „Plotholes“ derzeit in den Debatten am meisten Frustriert ist der Begriff „Fanservice“. Klar, der Film ist ein Fanfilm. Was aber daran liegt, dass man kaum einen Filmemacher finden wird der nicht Star Wars kennt und liebt. Oder wollen wir ernsthaft einen Regisseur suchen der Star Wars doof findet um ihn dann ans Ruder zu lassen? 😉

    Also klar. Alles was an Filmen nach 1977 in diese Richtung kam war ein Fanfilm. Letztlich dürften Flash-Gordon Fans Star Wars auch als Flash-Gordon-Fanfilm belächelt haben. 😀 Aber ich will ja ganz woanders hin:

    Ich empfinde die oft kritisierten Fanservice Punkte „X-Wings“, „Falken“, „Noch ein Todesstern“, „Wieder ein Imperium“, „Die alten Darsteller wieder so abfeiern inkl. Fokus auf Han Solo“ eben nicht als Fanservice sondern als Mainstreamservice. Warum? Weil die „Fans“ hätten Sachen abgefeiert wie „Thrawn“, „Mara Jade“, „Luke als Kickass-Ritter mit neuem Orden auf Yavin 4“, (einige) „Jar Jars Skelett auf Jakku“. Dinge die einen normalen Zuschauer egal sind oder der Geschichte im Weg stehen aber Fans anlocken und befriedigen sollen. Die oben genannten Punkte sind aber allesamt Elemente die der Mainstream und die allgemeine Popkultur mit Star Wars verbinden. Die Intention davon ist also nicht primär den großen Fans zu gefallen sondern dem Mainstream. Der Mainstream liebt X-Wings, Falken, Roboter, Todesstern, Imperium und Han Solo. Daher werfe ich dem Film (einige nennen es eben die Feigheit von Disney möglichst vielen zu gefallen) höchsten vor „Mainstreamservice“ zu betreiben.

    Und wo wir bei zweierlei Maß messen waren: Boba Fett 2.0 mit Jango, 3P0 ohne wirkliche Zweck für die Handlung, R2 ohne wirklichen Zweck für die Handlung, wörtliche Zitate und Anspielungen „Warum habe ich das Gefühl du wirst mein Tod sein, Anakin“, GREEDO als Kind bei Anakin in der Siedlung, Jabba beim Podrennen. Wenn man böswillig wäre könnte man Vorwerfen, dass viele Probleme die ich mit der PT habe daher kommen, dass hier sehr unnötig Elemente eingebaut wurden die den Fans gefallen sollen (Greedo, Boba Fett, 3P0 halte ich nicht wie den Falken und Han Solo für Elemente die der Mainstream an Star Wars schätzt sondern primär die „Fans“). War also die PT voller Fanservice? Letztlich ist mir bei Unmengen von guter und ziemlich dummer Kritik an der PT noch nie der Vorwurf des Fanservice untergekommen. Ich frage mich wirklich wieso?

    Weil Fanservice erst seit kurzem extreme negative Verwendung findet? Vielleicht. Ich meine früher war ich immer froh wenn mir als Fan etwas geboten wurde, was für mich gemacht wurde. Ich hab mich damals dann naiv einfach gefreut. Schätze, dass ist nicht mehr so „In“ wie damals.

    Christoph – JJ -Bashing und Christophbashing
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    Ja. Man merkt Christoph an, dass ihm Lucas-Stil am meisten wichtigsten an Star Wars ist. Und Vielen geht es eben nicht so. Ich für meinen Teil bin erst nach Lucas-Ausstieg wieder im Fandom angekommen, da ich es mit ihm zuletzt nur schwer aushielt. Allen Respekt für einen großartigen Künstler und Menschen. Aber für mich persönlich machte Star Wars Anderes großartig, als dass, was von Lucas dazu zuletzt beigetragen wurde. Es war immer weniger was ich noch gemocht habe oder hätte.

    Daher rollte ich auch extrem viel mit meinen Rey-Äuglein (ja. Rey-Äuglein), wenn Christoph hier vom Leder gezogen hat und man merkt, dass er weder mit dem JJ-Stil etwas anfangen kann oder auch nur will und oft deutlich mit zweierlei Maß misst.

    ABER und das sage ich als großer Lucas-Kritiker und durchaus JJ-Freund: Wie Christoph teilweise auf SWU deswegen angegangen wird finde ich nicht mehr okay. Letztlich hat Jorge ja sehr oft mit einem fairen neutralen Standpunkt die Debatten gerettet, aber bis auf die sachliche Kritik, dass eben seine Aussagen oft sehr gefärbt und unsachlich oder fair wirken, möchte ich hier keinen Aufriss an Leuten mit anderer Meinung dulden, die den Mut haben in einem Podcast sich solch einer Gegenwelle der Begeisterung zu stellen. Also immer schön die Kirche im Dorf lassen. (Hier bitte das Geläut bei Ben im Hintergrund einspielen)

    Schrödingers Soundtrack
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    Spannende Sache. Nach dem ersten schauen war ich der Überzeugung überhaupt keinen Soundtrack gehört zu haben. Dementsprechend bin ich auch extrem enttäuscht gewesen. Beim Anhören einiger Stücke im Netz hörte ich dann Melodien die ich geschworen hätte, dass sie nicht im Film vorgekommen sind. Beim zweiten Kinobesuch war dann entweder die Abmischung anders oder die Anspannung und der Fokus auf Bilder und Dialoge weniger stark. Ich hörte den Soundtrack und er blieb mir Tagelang im Ohr.

    Ich denke inzwischen nicht, dass er schwach oder durchschnittlich ist. Ich finde ihn inzwischen sehr gut. Bin da aber keine gute Referenz, da ich von Musik so viel Ahnung habe wie das Imperium vom Bau sicherer Superwaffen. Habe aber aktuell einen Soundtrack-Podcast (The Soundcast) mit Fachkundigen gehört die sehr gut und sachlich Stärken und Schwächen besprochen haben und am Ende den Soundtrack auch als sehr gut bezeichnet haben.

    Das mit dem Unterschied im Main-Theme erklären sie Übrigends eindeutig mit dem gewechselten Orchestra und der Aufnahmelocation und sehen darin auch eine der Schwächen am Soundtrack.

    Der schwule Poe
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    Das ist in der Internetdebatte so strunz doof, dass ich da eigentlich nicht drauf eingehen werde. Ich finde die Freundschaft die TFA zwischen Finn und Poe entstehen lässt toll und hoffe auf ein tolles Gespann in Episode 8 und 9. Die Bromance als moderne Männerfreundschaft ist doch schon oft sehr gut umgesetzt und macht doch beim ansehen in Serien und Filmen viel Spaß. Sexuelle Spannungen erkenne ich da eigentlich nicht, wäre mir aber auch egal. Das man aber, wie schon bei Aftermath gleich so abgeht wie ein Zäpfchen (pun intended) verstehe ich außer mit ganz niederen Strömungen alter Weltbilder nicht. Schon in Aftermath wurde aus 2-3 Erwähnungen von homosexuellen Lebensgemeinschaften ein Popanz (pun intended) gemacht der absolut erbärmlich und unwürdig fürs Fandom war.

    Zudem wissen wir ja, dass Poe eigentlich nach Akt 1 sterben sollte und nur durch ein Hintertürchen (pun.. ihr wisst schon) wieder in die Story gelangte. Wieso sollte also eine tote Figur (wie einige Verschwörungsdisneyhater meinen) geplant gewesen sein, als Figur die schwulen Helden in Star Wars auf die Leinwand zu bringen?

    Ne. Es wäre mir egal, aber daraus eine Debatte zu machen lässt tief blicken. Letztlich feuert Oscar Isaac die Debatte sehr amüsiert immer wieder an, weil es eben eine Debatte ist die je nach Humor oder Humorlosigkeit tief in die Ansichten der Leute blicken lässt.

    Speaking of Freud: BB-8 und das Feuerzeug
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    Ich habe bisher beobachtet, dass Leute die TFA nicht mögen in BB-8s Feuerzeug einen Mittelfinger und Leute die TFA mögen darin einen Daumen-Hoch sehen. Steckt in diesem kleinen Feuerzeug ein subtiler Gradmesser der eigenen Wahrnehmung?

    Für mich bestand am Daumen hoch nie ein Zweifel. BB-8 war ja nie in Gefahr. Er hätte Finn ja auch verraten können und alles ausplaudern. Daher gibt es keine Grund für einen Mittelfinger. Hätte er nicht für Finn lügen wollen hätte er es nicht gemusst. Schätze er mochte Finn dann doch irgendwann.

    Himmel. BB-8 hat in dem Film eine Charakterentwicklung. Eine fucking Charakterentwicklung. Ich schreibe diese Zeilen und entdecke wieder etwas neues das mir an dem Film gefällt. 🙂

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  • From Jidai-Geek'i on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Irgendwie fand ich den Film schon toll. Das Abenteuer hat mich begeistert und die Figuren haben mich berührt. Aber irgendwie lässt mich der Film auch leerer zurück als gedacht. Die Grundstruktur von ANH und der Flickenteppich aus OT-Zitaten ist einfach nicht eigenständig genug. Wenn man dies abzieht, bleibt kaum eine eigene Geschichte übrig. Und die wirkt dann auch noch extrem unvollständig, weil wir immer wieder bei Fragen ratlos zurück bleiben. Ich bin mir noch sehr unsicher.
    Der Podcast war toll. Wie man nun denken kann fand ich ihn auch gar nicht zu kritisch. Hier erkennt man den Unterschied zu Community Folgen und den Episoden, die mit den alten Bekannten laufen. Deswegen finde ich es auch toll, dass „die Familie“ nun auch bildlich auf der Seite verewigt ist. Sissi und Jorge sind eh meine Lieblingsgäste. Toll, das es nun Gesichter zu den Stimmen gibt. Ist das neu oder ist es mir nur noch nicht aufgefallen? Ich freue mich auf jeden Fall auf Teil 2!

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  • From Jidai-Geek'i on RT #35 – Das Erwachen der Macht (Community Aftermath)

    Danke für den Podcast. Auch wenn ich ihn zu positiv fand. Wundert aber nicht, wenn man hört wie die Gäste zu Lucas, der PT oder Hayden Cristensen stehen. Gut dass Ben und Sissi eine Gegengewicht hierzu gebildet haben. Community Episoden sind einfach mehr Fantalk. Und weniger fachliche Auseinandersetzung. Ich habe diese Folge trotzdem gerne gehört. Dieser Art der Episoden haben schon auch ihren Sinn für die Community.

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  • From Ren-Ritter on RT #36 – Das Erwachen der Macht (I)

    Höre den Podcast schon lange. Mit TFA wird es mal Zeit sich zu Wort zu melden. Nach der Community Folge habe ich mir noch direkt diese hier gegeben. Und ich bin froh darüber. Ich steh dem Film zwar recht positiv gegenüber aber hier habe ich die Analyse bekommen, die mir bisher fehlte. Bim sind immer willkommene Gäste in meinem iPod. Iren Meinungen kann ich mich oft anschließen. Jörg schafft es wieder Für und Wieder begründet abzuwägen. Besonders wenn man bedenkt wie kritisch er den Film eigentlich sieht. Christophs Einstellung meine ich auch verstanden zu haben. Aber er konnte sich aufgrund seiner Enttäuschung nicht auf eine Auseinandersetzung mit dem Film einlassen. Was für den Podcast natürlich nötig gewesen wären.
    Gefreut habe ich mich, dass die Szene auf der Brücke, die ein absolutes Highlight war, nun die Würdigung erhalten hat, die sie verdient. Im Community Cast habe ich mich gefragt, wie man all die gehetzte Action des Films abfeiern kann, aber diese tolle Inszenierung kritisieren. Insgesamt habe ich beim Film auch gemischte Gefühle und der Podcast hat die gut aufgearbeitet.
    Mein Fazit ist: Toller Podcast. Freue mich schon auf die Fortsetzung!

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