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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Meister Ruik on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Ich möchte mich ganz stark dafür aussprechen, zeitgebunde Songs wie „Universum“ nicht für einen Albums Release anzupassen. Manche Songs sind halt zeitgebunden. Und genau daran lasse ich mich dann gerne erinnern, wenn ich es höre. Sonst gehen die Emotionen des Moments verloren.

    Wenn ich mir zeitgebunde Songs wie WM Songs anhöre, will ich ja auch nicht, dass „this time for Africa“ irgendwie generalisiert wird.

    Neuauflagen bzw. Selbst-Covers wie „Grogu“ in der Yiddle Version oder „Yoda rocks“ mit Dedra finde ich super, nur wäre ich sehr traurig, wenn das Original dann wegfallen würde.

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  • From MacSnider on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Also die sehr ausschweifenden Diskussionen um viele theoretische Umstände in dieser oder künftigen Serien, die nur kaum oder gar nicht angedeutet werden sind mir dieses Mal etwas zu sehr ausgeufert. Ich hör euch gerne dabei zu und mach mir auch manchmal Gedanken und bei BCSweekly haben wir auch oft immer wieder die Zukunft der Serie diskutiert aber manchmal muss man einen Schlussstrich ziehen, sich wieder auf die Episodenbesprechung konzentrieren und sich einfach darüber freuen dass wir nicht nur Zeb in einer Realserie sehen sondern quasi auch die Verwirklichung einer Konzept Zeichnung von Chewie in einer Realserie! Mir z.B. ist gar nicht aufgefallen dass er eine Piloten Uniform an hat die gar nicht zu dem Zeb den wir aus Rebels kennen passt. Am Ende lässt es sich erklären mit: zwischen Rebels und Mando sind viele Jahre Zeit vergangen und da kann man durchaus Pilot der Rebellion werden.

    Ansonsten möchte ich an dieser Stelle mich der Idee anschließen dass The Mandalorian zunächst für zwei Staffeln + einem Bonus Auftritten bei The Book of Boba Fett konzipiert war und deshalb bisher alles sehr viel runder und durchdacht wirkt als in dieser Staffel.

    Grüße und möge die Macht mit euch sein 🖖

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  • From Darth Salkin 97 on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Hallo liebes Radio-Tatooine Team,

    Vielen Lieben Dank für 5 Stunden Gedanken, Kritik und Spekulatius.

    Diesmal möchte auch ich mich an den wöchentlichen Kochempfehlungen beteiligen.
    Ein Gericht, dass ich mir häufig koche, ist Tomatenreis mit Fetakäse.
    Einfach normal Reis (zB. Langkorn-Reis) bei bedarf auch etwas Gemüse im selben Topf kochen
    Wenn das Wasser so weit verkocht ist, Tomatenmark unterrühren und wenig später eine Packung Fetakäse hinzufügen (dabei sollte man nicht vergessen, ihn vorher zu würfeln).
    Für die schärferen Geschmäcker kann man auch ein oder zwei geschnittene Chillischoten einbinden.
    Genauere Angaben habe ich dazu keine, da ich dieses Rezept selbst improvisiert habe und immer etwas variiere.

    Euer Gespräch über Bildoptimierungen hat mir schon zu denken gegeben. Wenn ich manchmal bei meinem Vater zu Besuch bin, wundere ich mich auch, warum manche Filme so billig aussehen. So sah der Pixarfilm Wall-E auf einmal wie Super-RTL Cartoon aus und Highlander erinnerte an eine RTL-Produktion. Ich glaube, auf diesen Fernseher sind mir sogar das erste Mal ungewollte Auffälluigkeiten beim ersten Star Wars Film Aufgefallen (Rechtecke um fliegende Raumschiffe, klarer Blick auf die Augen von Darth Vader und Tie-Fighter Piloten). Ein besonderes Problem habe ich aber mit der Bildschirmgröße meines eigenen Fernsehers. Da ist nämlich immer irgendetwas abgeschnitten, egal was man macht.

    Um nun zu der in der Folge besprochenen Folge zu kommen:
    Mir persöhblich gefiel sie sehr.
    Es gab gute Action, etwas Worldbuilding und etwas Charakter-Entwicklung, auch wenn man hier und da noch etwas hätte machen können.

    Dass der Logistik-Offizier von Carson Teva beinahe überredet wurde hatte ich zwar nicht gesehen, dennoch fand ich die Einmischung von Elia Kane als eine nette Erinnerung dran, wie sich die Neue Republik nur zu leicht von mindestens einer Schlangenzunge um den Finger wickeln lassen kann.

    Die Frage, wie R5 und Teva in Kontakt miteinander gekommen sind, hat sich mir beim gucken nicht so sehr in den Vordergrund gestellt. Bei eurer Besprechung aber um so mehr. Darum habe ich mir eine eigene fadenscheinige Erklärung aus dem Hut gezaubert, die allerdings nicht den Mangel an Erklärung seitens der Verantwortlichen entschuldigt:
    Carson Teva denkt ja als alternative Hilfe für Nevaro an Mandalorianer. Das letzte Mal, als er einen Mando gesehen hat, war es Din-Jarin, der mit seinem N1 geflüchtet ist.
    Was also, wenn er irgendwelche Modifikationen von einer ihm bekannten Mechanikerin erkannt hat? Das würde natürlich die Frage aufwerfen, ob er Peli Motto kennt. Vielleicht… wissen wir nicht. Aber wenn sie sich kennen, könnte Teva sie einfach wegen ihres offensichtlichen Kunden anrufen und sie Ihn auf R5 verweisen. Das setzt natürlich ein Bekanntschaftsverhältnis voraus, von welchem wir nicht wissen, ob es überhaupt vorliegt, wenn es aber in der Show so präsentiert worden wäre, hätten wir es eher akzeptiert. So hätte nur eine kurze Anrufs-Szene genügt um anzudeuten, wie er überhaupt von R5 und Mandos bekanntschaft wusste.

    Als man die Geflüchteten Bürger gesehen hat, fragte ich mich, ob es nicht beim Volume möglich sei, eine größere Menge an Leuten hinter den echten Statisten zu generieren. Immerhin wird mit Unreal eine 3D-Engine benutzt, was bei richtigen Einsatz den Dreh einer Massenszene erleichtern sollte, oder? Es gab aber eine etwas nervigere Stelle gegen Ende. Als die Bürger über Ihren Sieg jubeln, sieht man neben Greef Karga eine verhüllte Gestalt die von der kleinen, buckeligen Erscheinung her wohl ein Alien darstellen sollte (Die Maske, die es unter der Kapuze trägt, lässt etwas insektoides vermuten). In einigen Shots, in welchen es die Arme hochhebt, sieht man allerdings einen eindeutig menschlichen Arm rausblitzen. Es ist nur ein kleines Detail, aber dennoch etwas nervig.

    Die Schlacht selbst war wunderbar gestaltet, sowohl die Hauptmandos als auch die Statisten haben hier wirklich tolle Momente. Einzig eine Enterung des Piratenschiffes hat mir ein bisschen gefehlt. Aber man kann ja nicht alles haben.

    Zu Moff Gideons Flucht habe ich die Theorie gehört, dass Mitglieder des Clans Saxon dahinter stecken könnten. Wir kennen ja den Mandalorianer Gar Saxon aus Rebels und der Finalen tCW Staffel. Vielleicht sind Verwandte von ihm dem Imperium bzw. Gideons Splittergruppe treu geblieben.

    Bei Löhners Kommentar zu Fate of the Jedi und wie Christoph darauf reagieren würde, wenn man diese Reihe empfiehlt musste ich stark schmunzeln. Ich selbst kenne das entfernte Post-Endor Legends zwar nur aus Jedipedia, genieße aber die Buchclub-Besprechungen zur NYO. Vielleicht sollte sich Löhner dazu gesellen, seinen Beitrag gepaart mit dem von Tim und Christoph würde mich schon sehr interessieren.

    Jedenfalls freue ich mich wieder auf die nächste Folge Mando und die nächste Folge von eurem Podcast.
    Auf Wiederhören.

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  • From Max on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    …dark saber… das hat Bo doch in Folge 2 in den Mienen schon im Kampf zurückgewonnen. Ist das allen irgendwie entgangen?……

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  • From Björn S. on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Danke für Eure unterhaltsame Folge, das Outro war lustig, ebenso das Piratenintro und Eure Diskussion über Star Trek Schiffe würde ich gerne hören!

    Euch vom Abschweifen abzubringen, dürfte schwerer sein, als einem ausgewachsenen Gundhark das Fell über die Ohren zu ziehen. Bleibt dabei, es ist unterhaltsam und schon seit langer Zeit ein beliebtes Stilmittel der zamonischen Unterhaltungsliteratur, siehe Mythenmetzsche Abschweifung:

    Die Mando Folge war sehr unterhaltsam. Das Piratenthema, angefangen bei der Intro Musik, wurde schön umgesetzt und konsequent durchgezogen (Steuermann Smi, das Steuerrad etc.). Zeb sah toll aus, wie der gesamte Stützpunkt der Jägerpiloten. Die Schmiedin im Kampf ist immer cool, Elia, Captain Teva usw.

    Was mich wahnsinnig genervt hat in dieser Mando Folge, ist die, mehr oder weniger, neue Star Wars Krankheit, das Zeit und Entfernungen überhaupt keine Rolle spielen. In der Raptoren Folge schon mega quatschig, wo keine Eile bestand den Jungen zu retten, bestand diesmal keine Eile Kargas Stadt zur Rettung zu kommen. Funken dauert, aber Fliegen geht schnell. Ahja. Nur ein bisschen Eile und Dringlichkeit, nur ein bisschen.

    Sowas nervt mich inzwischen viel mehr, als die lebensnahe Darstellung von Menschenmassen (Boba Fett Finalepisode…).

    Eure Spekulationen am Ende sind alle interessant und spannend (Machtbegabter Mando z.B.). Ich bin mir sicher, die Auflösung wird viel banaler sein. Ist auch nicht schlimm, solange die Serie unterhält und das klappt ja auch ganz gut. Aber inzwischen wünsche ich mir erzählerisch doch mehr Andor, als Kenobi.

    Dennoch freue ich mich auf die nächste Folge Mando und noch mehr auf die nächste Folge, die Mega Leak Folge läuft schon nebenbei, Radio Tatooine.

    PS:
    Ben, bei Deiner Namenssuche kann ich Dich verstehen, dass Du nicht der Mittelpunkt sein möchtest. Du bist aber der Mittelpunkt, denn die Musik kommt von Dir und die Stimme ist ebenfalls Deine. Ich hab da mal gebrainstormt:

    Sandy Ball/Ballers/Spaceballers
    Ben & die Hutten
    die Tusken Raider
    Ewoks
    Tatooiners
    Streets of Tatooine
    Mod Gang
    Dancing Mandalorians
    Guns & Vespas
    Modschuppen
    Tatooine Boys
    Iron Mandos
    Beskar Boys
    Mr Palpatine Man
    Abschweifung

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  • From RealKTElwood on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Yoho

    Stardate 01042023.5
    Captain’s log.

    Da ich euch wieder mal im Auto gehört habe, und die olle Siri meine diktierten Notizen nicht verstanden hat, wollte ich mal ganz kurz meine Gedanken zu den ersten Teilen der Diskussion über die aktuelle Mandofolge (S3E5) hier hinschreiben, bevor ich das wieder vergesse.

    Captain Zeb (Brannigan)

    Ich glaub bei der Pilotendiskussion seit ihr mit beiden Holzbeinen auf einen Holzweg gelangt. Die Menschen im Pilotendress lösen natürlich in jedem Star Wars Veteran Assoziationen aus mit Luke, Wedge und Co in der Rolle von hochspezialisierten Piloten aus.

    Ist doch aber Falsch. Schon seit Mando Staffe 1 wird uns gezeigt, die X-Wings und deren Piloten haben eher Polizeiaufgaben. Das sind nicht zwingend Fliegerasse, dass sind eigenlich Erik Estradas, CHiPs. Also die Motorradpolizisten der Highway Patrol. Die wiederum so genannten Highwaymen, also Wegelagerer und Banditen auch weit vor der Stadt bekämpfen. Statt Harley eben X-wing.

    Der „Blue Boy“ (Republikaner im Deutschen, aber auf die Synchronübersetzungen verwette ich nix in Punkto werktreue.) von Paz könnte naheliegend natürlich auf die in Realität ja oft Blaue Polizeiuniform sein…oder eine lose Referenz auf ein Gainsborough Gemälde „The Blue Boy“ was sich anscheinend popkulturell doch einiger beliebtheit erfreut.
    (Danke Google, der Wikiartikel in Englisch ist auch erhellender).

    Zeb selbst find ich super animiert.

    Die ganze Inszenierung der scheinbaren NR-Fliegerstaffel und der Abläufe bei einem Notruf sind wieder 2/3 Blöd.

    • Es ist nachvollziehbar das positiv assozierte Pilotenimage der Rebellen mit den Overalls für NR-Ranger zu nutzen, aber das könnte man mal mit einem Satz von betroffenen erwähnen „Man ich hätte echt gern mal eine unauffälligere Uniform, geh nicht, wir haben hiervon noch 10 Millionen Stück“. Es ist etwas sequelig einfach die OT Bildsprache zu behalten, aber was anderes zu erzählen, immer vage zu bleiben und nie ein Statement zu machen. Ich finde das ginge besser, und auch ehrlicher. Statt einem Proto-Rebellen Top-Gun Casino…hätte man doch einfach ein Polizeirevier zeigen können…oder einen Donutladen.
    • Herr Karga funkt Captain Teva an. Darauf hin muss Teva vom Outer-Rim nach Corruscant fliegen um persönlich in „der Behörde“ vorstellig zu werden – das geht doch völlig gegen alle Polizei-Show-Tropes bei dem die Helden sich über die ausdrücklichen Anordnungen der Vorgesetzten hinwegsetzen und einfach ihr Ding machen, nur damit wir nochmal Elia Kane ein bisschen Stunk machen kann. Aber hier sind wir wieder voll im „Durch die Brust ins Knie“ Modus der ersten zwei Folgen. Hier wird nicht mit der heißen Nadel gestrickt, und nicht mit dem Holzhammer in der Hand erzählt, hier wird eine scheinbar nötige logische Abfolge von Events einfach durch unerwartete Offset-Crashs kaltverformt. Ich, Deutsch 4-5, Kreatives Schreiben: Nein, kann mir, ähnlich wie ihr, durch Auslassung bessere und stringentere Erzählungen vorstellen. Vor soll Teva ja eine art „Fives“ sein, dem sein Zucken im linken großen Zeh zwar sagt, dass da was im Busch ist, aber er nix beweisen kann, und von seinen Vorgesetzten (und Kane) bei der Aufdeckung sogar sabottiert wird – da hätte er sich natürlich durch voreiliges Handeln gegen Pirtaten, ohne Genehmigung, schon selbst kompromittieren können, um in der viel wichtigere Geschichte mit Moff Gideon und den Stormtrooper Angriffen überall völlig unglaubwürdig dazustehen – UFF. Vor allem, wem hilft das, dass die Pilozisten da sitzen und saufen? Wenn man darstellen will, warum die Neue Republik es verdient hat aus dem Himmel gepustet zu werden, dann hat mans wieder geschafft. Da kann man ja sogar Sequel Luke verstehen der lieber mit dem ganzen nix zu tun hat.
    • Tevas plötzliches Gelaber „Ich spüre es im Wind! Das Imperium!“ würd ich auch nicht Glauben, er soll hier die Handlung vorbereiten aber…es ist wieder aus dem nix.
    • Die Szene mit dem Lambda-Class shuttle sind natürlich dennoch grandios. Wie toll wäre es gewesen, wenn Teva das auf dem Rückweg von Navaro gefunden hätte?

    „Die Behörde“

    Das wirkt für mich auch wieder wie Schwumpatsch. Es ist eine Art Treuhand-Gauckbehörde die grad das Imperium abwickelt…aber auch noch gleichzeitig den Polizeipräsidenten stellt. Das ist mir zu faul geschrieben. Ich gehe nicht davon aus, dass wir erfahren warum Elia Kane wirklich überall mitreden darf.. die ist einfach da.
    Und die Guten werden einfach blockiert – muss reichen.

    Natürlich ist es eine gute Idee, sie als Agenten für Gideon zu haben, die intelligent genug ist mit ein paar worten alles zu sabottieren, ihr Einwand „die sind aber nicht Prime“ hat ja wirklich gut gepasst… aber noch schöner wäre es, wenn wir diesen Unheilvollen Plan Gideons kennen würden, den Teva aufdeckt, und für den Kane arbeitet.

    Aber auch hier bleibt die Serie wieder sequelig, vage, da sind böse kräfte und hier sind gute Kräfte, und die bösen haben wieder die guten mit Formular A38 besiegt.

    Meine Befürchtung ist: Es gibt keinen großen Plan, es wird einen Auftritt von Gideon geben, und man wird ihn besiegen… aber auch nur weil der halt Böse ist.

    Das alles lässt mich wünschen: Bitte eine kliztekleine Prise Andor in Mando, garnicht die Stimmung und das Dialogniveau.. aber bitte eine Geschichte die man sich vorher ausdenkt und nicht „macht während man losgelaufen ist“. Und dann sinnlos im Weltraum von A nach B nach A nach B nach C fliegt…mit ungeeigneten Schiffen aus blöden Gründen.

    Das waren meine Gedanken zu euren Gedanken etwa bis Aufbruch der Mandos also ~ 50% der Episode.

    Euch und allen Hörenden ein Schönes Wochenende.. ich hör mal weiter.

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  • From Volker Burgund on RT #136 - Wer hätte das gedacht?

    😉 Respekt – mich habt ihr gehabt. Ich habe tatsächlich die Folge auf Disney+ gesucht, dann auch auf SWU.
    Der Kampf um den Sonnenstern ist die dreiunddreißigste Episode der Fernsehserie Ewoks.

    Erst dann ist mir das heutige Datum bewusst geworden – ein Zeichen dafür, dass ich vielleicht nicht mehr allein leben sollte? Dann wäre das wohl nicht passiert, egal. Danke für die Extra Folge, und die sehr gute Unterhaltung – immer!

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    • From Peter on RT #136 - Wer hätte das gedacht?

      Danke für die Quelle. Das Datum war mir gleich bewusst, und ich dachte auch: Respekt! Knapp 4 Stunden dafür 😂 Dachte mir zuerst, haben die sich dem Zeitgeist entsprechend eine Episode von ChatGPT stricken lassen? Aber sie reagieren ja offensichtlich auf eine bildhafte Darstellung… die Ewoksserie kannte ich nicht, aber hab diese herausragende Folge gleich angesehen 😂

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  • From Tobi on RT #135 - Ne' Buddel voll Din

    Hallo, liebes Radio Tatooine-Team.

    Während mich die fünfte Mando-Folge besonders überzeugen konnte, hatte ich bei der neuesten Ausgabe von RT den Eindruck, dass besonders in der ersten Hälfte etwas die Konzentration und der Fokus gefehlt haben, was das Zuhören ausnahmsweise etwas anstrengend gemacht hat. Zum Glück hat sich die Diskussion nach gut 21/2 Stunden dann doch noch an das gewohnte Niveau eures Podcasts angepasst.

    Zu euren zentralen Kritikpunkten:

    1. Die Flucht aus der Stadt hat mich visuell auch gestört. Da wäre klärender Dialog oder CGI tatsächlich angebracht gewesen, um die Bevölkerungsdichte besser abzubilden.

    2. Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann ist eure doch sehr harsch ausgefallene Kritik an der Idee mit R5. Dass man aus irdischer Sicht infragestellt, dass ein erwachsener Mann mit einem Staubsauger telefoniert, kann ich verstehen, aber die In Universe-Logik von Star Wars lässt das doch zu. Es wäre nicht neu, dass ein Droide zwar einerseits ein Besitztum ist, gleichzeitig aber wie ein menschlicher Freund behandelt wird. Warum also ist es innerhalb von Star Wars undenkbar, dass R5 einen alten Freund darüber informiert, dass sein Droidendasein auf Tatooine von einer Aufklärungsmission an der Seite eines Mandalorianers unterbrochen wird. Da sind in der Mando-Serie schon ganz andere Sachen passiert.

    Generell will ich noch anmerken, dass mir Captain Teva als Figur sehr gut gefällt und ich hoffe, ihn noch oft wiederzusehen.

    Ich freu mich schon auf die nächsten Folgen Mando und RT. Liebe Grüße

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  • From Tantive V 😉 on RT #134 - Bo-Katan, Du hast Dein Licht im Kelleran

    Hallo Radio Tatooine,
    Es war wieder eine sehr Interessante Folge. Auch das Review zur neuen Folge von „The Mandalorian“ hat mir sehr gut gefallen.
    Besonders toll fanden ich die Analyse der Szenen aus Grogus Erinnerungen(Coruscant während der Order 66).
    Ich persönlich habe nicht erkannt, dass der „Grogu Retter“ Mace Windu ist.
    Ich habe die Szene dann nochmal geschaut und habe dann die Ähnlichkeit erkannt. Doch war Mace Windu zu diesem Zeitpunkt nicht schon tot? Entschuldigt mich, falls ich da irgendetwas falsch in Erinnerung habe (Oder ich habe irgendetwas in eurer Analyse falsch verstanden).

    Eine Frage noch. Könntet ihr Bens Künstlerprofil, auf Spotify, noch mal erwähnen?
    Wegen Bens Andeutungen auf seine Musik bin ich echt neugierig geworden.

    Viele Grüße Tantive V (Username)

    PS: Der Name ist ein kleiner Witz. Freue mich schon auf die nächste Folge.

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  • From Paula K. on RT #134 - Bo-Katan, Du hast Dein Licht im Kelleran

    Hallo Radio Tatooine,
    ich freue mich jede Woche auf die Folgenbesprechungen. Diese geben der Serie mehr Tiefe und mit eurem geballten Star Wars Wissen fallen euch häufig Dinge auf, die ich übersehe. Hab mich auch gefreut, Flemming mal wieder zu hören. Ich finde er passt super ins Team und hoffe, dass er uns nach der Celebration viel erzählen wird.
    Finde eure Diskussionen über Alltagsthemen ziemlich witzig. Vor allem die regionalen Essensunterschiede waren interessant.

    Vor einiger Zeit hatte Ben mal gesagt, dass er seine Star Wars Songs auch auf Spotify hochladen würde. Leider habe ich sie da noch nicht gefunden. Am Anfang fand ich deine Songs ein bisschen skurril, aber inzwischen habe ich großen Respekt davor. Du nimmst Star Wars zwar hier und da auf die Schippe, verlierst aber nicht die Liebe zum Detail und beschäftigst dich auch mit den aktuellen Problemen und Sorgen der Fans.

    Liebe Grüße,
    Paula

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  • From Fabio on RT #134 - Bo-Katan, Du hast Dein Licht im Kelleran

    Hallo liebes Radio Tatooine-Team,

    es hat mich sehr gefreut, dass ihr bei dieser Episode trotz evidenter erzählerischer Schwächen insgesamt ein positives Fazit gezogen habt, denn so ging es mir ebenfalls.
    Neben der von euch sehr schön herausgestellten Ergänzung der Lore gefiel mir diese Folge auch, weil sie einen zentralen Aspekt von Star Wars thematisch aufgreift: Die Suche nach der eigenen Familie bzw. wer oder was Familie eigentlich ausmacht. Der Drachenmutter und ihren drei Babys wird die Schmiedin mit ihren drei „Findelkindern“ Ragnar, Grogu und Boo gegenübergestellt, die jede/r für sich in dieser Folge einen eigenen kleinen Story Arc erhalten, selbst jeweils aus ihrem „Nest“ verstoßen wurden und letztlich – wie die Drachenbabys am Ende der Folge – in dem Mando-Clan um die Schmiedin ihre neue Familie gefunden zu haben scheinen. Die Schmiedin fungiert dabei als mütterliches Bindeglied, was auch dadurch anschaulich wird, dass nun alle drei Protagonisten ein von ihr eigens geschmiedetes Rüstungsteil tragen. Dies rundete diese Folge für mich sehr schön ab und gab mir das, worauf es bei Star Wars immer ankommt: ein gutes Gefühl. Und da das Gefühl auch in der wirklichen Welt häufig ein Gegenspieler zur Vernunft ist, kann ich die zugegeben teilweise nicht nachvollziehbaren Logikfehler doch letztlich gut verschmerzen.

    Viele Grüße,
    Fabio

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  • From Kevin Koch on RT #133 - Doktorspiele mit Senf

    Moin, dies war wieder eine klasse Folge.
    Was ich noch anbringen möchte weil ich es in einem anderen Podcast gehört habe, ist das ich mir auch vorstellen könnte, dass die ursprungsideen für diese folge aus Rangers of the New Republic kommen können und hier eingebaut wurden, die gut dies funktionieren wird, werden wir ja noch erleben dürfen.

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  • From Julien (Schnee) on RT #133 - Doktorspiele mit Senf

    Hallo ihr Lieben,

    ich möchte gerne meinen Senf (unter anderem zu eurer Mayo) abgeben und damit fangen wir am besten auch an: Als jemand der noch nie in seinem Leben eine ‚echte‘ Currywurst aß (und das aufgrund vornehmlich vegetarischer Lebensweise und geografischer Verwurzlung im Süden wohl auch nicht so bald ändern werde) konnte ich mich zwar nicht intern an eurer Diskussion beteiligen, inspiriert einen eigenen Vorschlag zu bringen hat sie mich dann doch. Was ich sehr empfehlen kann sind Sommerrollen! Also dünnes Reispapier in das vor allem Glasnudeln, gebratener Tofu und frisches Gemüse gewickelt und anschließen in einen Dip der Wahl getunkt wird. Super leicht und schnell gemacht, Füllung kann nach belieben angepasst werden und für die Sauce kann ich eine ganz einfache aus Erdnussbutter (mit Stückchen versteht sich), Sojasauce und ein paar Gewürzen empfehlen.

    Aber zum eigentlichen Thema der Folge:
    Tatsächlich fand ich den Staffelstart auch mehr als holprig, bin aber nach Folge drei auch mehr oder weniger an Bord. Ich hoffe die Serie zieht jetzt wieder an und findet zu alten Größen. Seit Jörg erwähnte es könne sein die Serie sei nur bis zum Ende der zweiten Staffel geplant gewesen, sehe ich das an sehr vielen Ecken und Enden und man merkt recht deutlich wie sie jetzt versuchen das ganze wieder aufzudröseln und in neue Storylines zu verweben. Bin aber positiv gestimmt, was definitiv auch an euch liegt, denn die Nachbesprechung hilft ungemein, gerade da ich keine Freunde habe die die Serie auch sehen und besprechen wollen würden.

    Noch was konkretes zum Schluss: Etwas verwundert zurückgelassen hat mich die ganze Sache mit den lebendigen Wassern. Da könnte zwar noch was zu kommen, aber momentan sieht es nicht danach aus.
    Besteht das Reinewaschen tatsächlich nur daraus einmal ins Wasser zu hüpfen um danach geläutert zu sein? Gerade da es ja schon in Book of Boba Fett angesprochen wurde dachte ich da wären noch (zumindest) spirituelle Komponenten dabei. Eine Prüfung des Geistes oder der Seele in irgendeiner Form, wenigstens eine Meditation oder Innenkehr. Aber so wie es auf mich den Anschein hat (und die Serie erzählt mir nichts anderes) war es tatsächlich nur einmal ne Planschaktion. Habt ihr dazu noch den ein oder anderen Gedanken?

    Übrigens: Pershing heißt im Pfälzischen Pfirsisch. Was das wohl zu bedeuten hat? 😉

    So, die Nachricht ist viel zu lange geworden.
    Danke euch, macht weiter so und bis bald!

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  • From Björn S. on RT #133 - Doktorspiele mit Senf

    Moin Moin,

    danke für den, wie fast immer, fantastischen Podcast. Auch die Dauer geht wieder in die richtige Richtung. 😉

    Ich möchte gern auf die Sektendiskussion rund um Phillip (richtig geschrieben?) eingehen. Ich denke, dass er sich ein wenig verrannt hat und stimme ihm fast durchweg zu. Ich hatte auch kein gutes Gefühl zum Ende der Folge. Und ich war fast schockiert, dass kaum jemand auf die Sektenproblematik (z.B. andere dt. Podcasts oder auch Kommentare bei SWU oder in meiner Telegramm Star Wars Gruppe) eingegangen ist. Nachdem ich da nochmal länger drüber nachgedacht habe, Hundespaziergängen sei dank, behaupte ich, dass da gar kein Autor überhaupt soweit gedacht hat, dass Sekten in einem zu pos. Licht o.ä. dargestellt werden könnten.

    Für mich geht es nur darum, dass Bo erkennt, dass die Helmmandos nicht religiös durchgedreht sind, sondern auch nur mit lebendem Wasser kochen. Sie macht den ersten Schritt des Kennenlernens um dann später die Stämme zu einen und zum Mandalore aufzusteigen. Wir erleben Ihre Heldenreise im Schnelldurchlauf Tiefpunkt, Wiedererweckung, Verlassen des Heims, jetzt das Erlernen neuer Fähigkeiten(wenn es auch nur um Sozialkompetenz und Toleranz geht…) bis zu Ihrer Krönung mit. Das wir da „schwierige“ Momente der Sekte erhalten, dürfte mehr Kollateralschaden der Story sein, als tatsächliche Idee sein.

    Da Christoph ja so allgegenwärtig im vergangenen Podcast war, wäre es doch schön, ihn auch mal wieder persönlich zu hören. Jeder Podcast mit Christoph (und auch mit Tim!!) ist immer ein Gewinn.

    Bei uns ist Star Wars inzwischen ein richtiges Familiending geworden. Ich freue mich derzeit wahnsinnig über alles was von Star Wars veröffentlich wird, weil wir es als Familie gemeinsam genießen können. Und ich bin ein wenig neidisch auf meine Kids wie sie Star Wars genießen können und vor allem wieviel.

    Ich freue mich auf die neue Folge und auf euren kommenden Podcast.

    Galaktische Grüße
    Björn

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  • From Alex on RT #132 - Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind!

    Nun auch folgen 1 und 2 gesehen von Staffel 3. Ich bin ehrlich gesagt ernüchtert. Folge 1 war noch ok bis gut, 2. Eher weniger. Da gefällt mir in fast allen Bereichen the bad batch besser.
    Beim storytelling, charakterzeichnung schauspielerisch und spannungsaufbau liegen hier auch Welten zwischen Andor.

    In Folge 2 hat bo katan ja quasi genau die gleichen Abläufe auf mandalor wie der mando selbst kurz zuvor. Hat mein 12 jähriger Sohn direkt bemängelt .

    Der Einstieg von Folge 1 wirkte zunächst wie ein Rückblick in die Vergangenheit um zu zeigen wie din jarin zu einem Mando „getauft“ würde. Was mir auch mehr zugesagt hätte.

    Kleiner Fun fact. Bei der Zeremonie wurden exakt die Mandos Mit Kostümen eingekleidet, welche vor ein paar Jahren eigens für Lego im battlepack produziert wurden. Tolle Sache das .
    Der Kampf erinnerte mich aber auch wieder an Folge 1 von Staffel 2… Kampf gegen den krayt drachen. Wobei sie nun cgi mäßig deutlich drauf gelegt haben.

    Aber haben die bei Folge 2 mal das Wort Ausleuchtung gehört?
    Die hat fast nur im Dunkeln gespielt und man konnte kaum was erkennen. Furchtbar sowas . Ähnlich wie beim Film solo.

    Mal schauen wie es weiter geht….

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