Weltenfunk

Alle
Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Obi-Wan 1989 on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Zu aller erst: Dieser Song! Genial! Ein richtig schönes „Reim-dich-oder-ich-fress-dich“. ;D
    Nun aber zum Thema „The Clone Wars“. Ich bin durch eine damalige Bekannte darauf „gestoßen“. Am Anfang hatte ich auch einige Schwierigkeiten, die Animationen zu akzeptieren, jedoch war das halt Star Wars (und mehr Obi-Wan :D), weshalb ich weiter geguckt habe. Bis zur Mitte der ersten Staffel hatte ich mich auch schon extrem daran gewöhnt und nach wie vor überhaupt keine Probleme mehr damit.
    Was ich an „The Clone Wars“ wirklich besonders gut fand, war, dass fast alle Klone schon eine eigene Persönlichkeit entwickelt hatten. Zwischendurch gab es zwar echt gewöhnungsbedürftige Frisuren, aber das hat mich auch nie wirklich gestört. Auch Anakin wurde wesentlich besser dargestellt und man hat auch mal andere Seiten von ihm gesehen, anstatt immer wieder diesen „Die Welt ist doof und alle hassen mich“-Jungen.
    So, alles in allem war dieser Podcast wieder sehr amüsant und ich freue mich bereits auf den zweiten Teil (oder auf die nächste Episode 😉 ).
    ~Obi-Wan 1989

    Go to comment
  • From Hemator on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Ich habe Radio Tatooine erst vor einiger Zeit für mich entdeckt und musste ein paar Folgen aufholen; nun, da ich das getan habe, möchte ich doch auch ein wohlverdientes Lob aussprechen; besonders die Episoden-Diskussionen und die Folge zum EU haben mich mit viele hervorragenden Ideen, Interpretationen, Anmerkungen, Analysen und Anekdoten ausgezeichnet unterhalten. Das trifft natürlich auch auf diese erste Hälfte der Clone-Wars-Besprechung zu. Ich habe viel von meiner eigenen Meinung und meinem, Verhältnis zur Serie wiedergefunden. Auch ich habe TCW zu Anfang ziemlich gehasst, ich mochte den Film nicht, ich mochte die erste Staffel (bis auf ein paar Ausnahme-Folgen wie „Ambush“ oder „Rookies“ nicht und vor allem mochte ich nicht, dass TCW einige meiner liebsten EU-Geschichten für ungültig erklärt und die schöne, ziemlich gut durchdachte ursprüngliche Klonkriegs-Timeline kaputt machte. Ich denke zwar nach wie vor, dass die Klonkriege in den diversen Comics und Romanen, die zwischen 2002 und 2005 erschienen, weitaus besser erzählt wurden als in der Serie und dass diese aufgrund der Art und Weise, wie sie konzipiert ist, auch nicht optimal zur Erzählung dieses Konflikts taugt, aber trotzdem muss ich zugeben, dass es im Verlauf eine ziemliche Qualitätssteigerung gab und die Serie Dinge getan hat, die ich ihr nach Staffel 1 definitiv nicht zugetraut hätte und die, zumindest am Kinderserienstandard gemessen, ziemlich düster und heftig sind. Was ich noch hervorheben möchte (und mir in der Folge zu kurz kam, aber das taucht ja sicher in Teil 2 auf ;)) ist die Qualität der englischen Sprecher die, anders als viele andere Aspekte, in meinen Augen über jeden Zweifel erhaben sind, vor allem Corey Burton (der mit Dooku, Ziro und Cad Bane drei extrem unterschiedliche Figuren spricht), Dee Bradley Baker (alle Klone), Nika Futterman (sorgt auf jeden Fall dafür, dass Asajj Ventress stimmlich sehr distinktiv ist) und der grandiose, leider verstorbene Ian Abercrombie, fast genauso gut wie der andere Ian.
    Insgesamt: Beide Daumen hoch für die Folge. Und natürlich möchte ich auch noch ein paar Themen für zukünftige Diskussionen vorschlagen:
    – Die Musik von SW (wurde in der Episode IV-Folge ja ohnehin schon mehr oder weniger angekündigt, aber trotzdem; gerne auch unter Miteinbeziehung der anderen SW- Komponisten wie Jesse Harlin, Mark Griskey, Joel McNeely oder Kevin Kiner).
    – Die diversen Comicserien, vor allem „Republic“, „Knights of the Old Republic“, „Legacy“ und „Dark Times“
    – Die Sith und ihre diversen Inkarnationen (ich bin ein großer Fan der Dunklen Lords)
    – „Darth Plagueis“ von James Luceno (einer meiner absoluten EU-Favoriten, und aufgrund der vielen hundert Anspielungen, Kanoneinordnungen und Sith-Masterplan-Komplexität definitiv ein Werk, das eine ausgiebige Diskussion hergibt)
    – Verschiedene Sichtweisen auf die Macht (ich finde es nicht gut, dass GL ausgesagt hat, dass die dogmatische Sichtweise der Jedi zutrifft, ich finde es viel interessante, wenn jede Interpretation und Sichtweise der Macht eine gewisse Gültigkeit besitzt)
    – Damit quasi verbunden: Die vier Evangelien des Matthew Stover, inklusive Kurzgeschichten, versteht sich, gerne auch sehr, sehr, sehr ausführlich. Wenn Stover nicht irgendwas im Einheitskanon schreiben darf, würde mich das an der Intelligenz der Story Group zweifeln lassen.

    P.S.: Bin ich der einzige der findet, dass die TCW-Version von Darth Bane an Skeletor erinnert? Ich hätte lieber wieder die Obralisken.

    Go to comment
  • From Master Kenobi on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Als The Clone Wars angekündigt wurde und die ersten Trailer zu sehen waren, interessierte mich die Serie überhaupt nicht. Letztendlich fand ich den Pilotfilm gar nicht mal so schlecht (sogar besser als Episode 1) und auch die erste Staffel hat mir trotz der vielen Mängel und Schwachstellen gefallen.

    Ab der zweiten Staffel lernte ich die Serie dann wirklich zu schätzen, allerdings war nach der vierten Staffel für mich auch die Luft immer mehr raus. Die technische Entwicklung der Serie war beachtlich, aber das Thema Klonkriege war abgedroschen und bestand aus zu vielen Füllfolgen, was neben der extrem wechselhaften Qualität der Geschichten auch das Manko der Serie insgesamt war.

    „A Sunny the in the Void“ und die Fortsetzungen waren für mich dann der endgültige Anfang vom Ende, von dieser Katastrophe konnte sich die Serie in meinen Augen nie wieder erholen. Ich habe mir den Rest zwar noch angesehen, aber das Gefühl die Serie sehen zu müssen, war nicht mehr vorhanden.

    Bei der Figuren der Serie fand ich Cad Bane und Ventress weit besser als fast alle Figuren, die aus den Prequel hervorgingen. Mit Cad Bane gelang es der Serie sogar, einen coolen Charakter in der Star Wars Universum zu integrieren, wobei die Prequels mit Mace Windu grandios gescheitert waren.

    Ich stimme übrigens zu, Ahsoka war der am besten animierte Charakter der Serie. Nicht umbedingt wegen den Bewegungen, aber wegen der Mimik. Meiner Meinung nach der Charakter mit dem lebendigsten Gesichtsaudruck.
    Die Klone gewannen durch die Serie zwar, waren nicht mehr nur reines Kanonenfutter und manchmal sogar die heimlichen Stars der Serie. Aber ob nun Commander Cody, Captain Rex und wie sie alle heißen, ich habe nie einen großen Unterschied bemerkt oder mich ernsthaft dafür interessiert, wer denn nun wer ist.

    Die erste Clone Wars Serie sehe ich heute als Prototyp und Testobjekt. Ähnlich wie TCW eine Serie mit einigen interessanten und weniger überzeugenden Elementen.

    Was den Podcast selbst betrifft: Ich fand ihn wechselhaft. Teilweise wirklich gelungen, teilweise aber auch sehr langatmig. Und ich muß mich leider der zum Teil vorhandenen Kritik anschließen: Da mittlerweile ständig die selben Gäste dabei sind, wird Radio Tatooine absolut berechenbar. Die Abwechslung der vorangegangenen Staffeln fehlt und die Podcasts sind für meinen Geschmack zu routiniert geworden. Die ersten beiden Episoden der dritten Staffel fand ich noch sehr gelungen, danach erreichen die Podcasts aber nicht mehr die Qualität, die ich von der zweiten Staffel gewohnt bin.

    Go to comment
  • From DravenX on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Interessantes Thema, langweilig umgesetzt. Sissi sagt wenig, kommt aber auf den Punkt und schwafelt nicht nur um im Mittelpunkt zu sehen. Im Gegensatz zu Jörg, die wieder einmal viel zu viel redet.

    Go to comment
  • From Ewokgesicht on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Dieses Thema wurde zwei Jahre gefordert. Müssen jetzt auch zwei Jahre lang andere Gäste gefordert werden, bevor diese widerliche SWU-Diktatur aufhört? 30 Minuten habe ich mir noch angetan, dann hatte ich genug von der Anbiederei.

    Go to comment
    • From domas on RT #26 – The Clone Wars (I)

      Ich fand die Gäste ja super, davon mal abgesehen gehört Sissi ja (noch) gar nicht zu swu und Jörg ist erst frisch hinzugekommen, von Anbiederei kann man da ja wohl nicht reden. Andererseits können Ben und Tim sich von mir aus in jeder Folge Experten von swu dazukaufen, da die swu-Gäste bis jetzt ausnahmslos sympatisch und kompetent rüberkamen. Ich kann diese Kritik gar nicht nachvollziehen, tut mir leid.
      Ich glaube du verdrängst dabei auch, dass das Unterhaltungsniveau (gibts das Wort?) stark angezogen hat, seit swu häufiger mit an Bord ist.

      Go to comment
  • From domas on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Wieder mal eine tolle Folge.
    Kleine Kritik zu Anfang: Sissi ist bei dem Cast leider etwas zu kurz gekommen, denn auch wenn sie ihre Kommentare immer mit „da kann ich nur ***** zustimmen“ beginnt, ist ihre Meinung dann doch immer vielseitig und hörenswert.
    Ansonsten: sehr unterhaltend, hab mich keine Minute gelangweilt.
    Wenn ich The Clone Wars das nächste mal anschaue, werde ich wohl mal die von Jörg propagierte Reihenfolge ausprobieren. Bisher habe ich die Serie 2x in der Ausstrahlungschronologie angeguckt und hatte teilweise Probleme mit den Zeitsprüngen, da es visuell auch nicht veranschaulicht wurde in welchem zeitlichen Abschnitt wir uns gerade bewegen. Andere Serien, wie z.B. Misfits schaffen dies Problemlos, durch Visualisierung des Alter und Stil der Protagonisten und durch veränderte Darstellung der Umgebung. Allerdings ist der Vergleich auch etwas unfair, da diese Serie natürlich von Anfang an darauf ausgelegt ist, mit den verschiedenen Zeitebenen zu spielen.

    Mein Vorschlag für ein kleines Mini-Thema in Podcast No.2: Eure Lieblings-Gänsehaut-Momente in Clone Wars. Eines meiner Highlights kommt in der Folge, in der das erste mal Tarkin auftaucht, und zwar als sich Skywalker und Tarkin am Schluss in Freundschaft die Hand reichen und im Hintergrund wird der Imperiale Marsch angedeutet. Bei der Szene läufts einem doch eiskalt den Rücken runter.

    genug getextet, toll gemacht, weiter so

    Go to comment
  • From Christoph on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Bin noch nicht durch, aber ein Stichwort zu der nicht-chronologischen Reihenfolge der Serie: Meines Erachtens ist das zu nicht geringen Teilen einfach ein Steckenpferd von George Lucas, der das genau gleiche Konzept bei Young Indiana Jones angewandt hat und auch dort meines Erachtens damit gescheitert ist. Bei The Clone Wars muss man als Zapping-Zuschauer, wie ihr ganz richtig anmerkt, das Glück haben, eine Folge zu erwischen, die sich zufälligerweise mit einem Thema befasst, das einen interessiert, aber es geht zumindest immer um die Klonkriege, Jedi-Ritter, Separatisten, die Republik oder was auch immer. Da hat man dann zumindest noch eine Art von inhaltliche Klammer, die etwas Orientierung bietet.

    Bei Young Indy war man hingegen komplett verloren, weil die Serie auf der ganzen Welt spielte, die unterschiedlichsten Genres bediente und auch inhaltlich mal kinderfreundlich und mal absolut brutal war: Dort hüpfte man ja ständig zwischen dem kindlichen Indiana Jones, der ein paar nette, relativ familienfreundliche Abenteuer erlebte, und dem Teenager und jungen Erwachsenen Indiana Jones, der mitten in den Grabenkämpfen des Ersten Weltkriegs steckte, hin- und hersprang. Und das machte es dort so gut wie unmöglich, diese Serie so wirklich zu genießen, auch wenn ich sie insgesamt für ein wirklich herausragendes Stückchen Fernsehgeschichte halte, das in vielen Punkten seiner Zeit voraus war. Die DVD-Umsetzung, die teilweise stark gescholten wurde, weil sie anstelle der Originalfolgen nur die späteren Doppelfolgen enthielt (für die Lucas parallel zum Episode-I-Dreh extra nochmal Füllmaterial nachdrehen ließ), ist da in meinen Augen deutlich angenehmer, da man hier mit Indy zumindest erwachsenwerden kann.

    Dass Lucas die gleiche Non-Struktur bei The Clone Wars wieder anwandte, finde ich insofern fast schon etwas rätselhaft, wobei natürlich ein Punkt klar für diese Herangehensweise sprach: Eine Folge wie Rookies konnte man mit relativ bescheidenen Mitteln (und Modellen) umsetzen, die Schlacht um Kamino, auf die sie hinausläuft, hingegen nicht. Gewissermaßen sind wir da also wieder einmal beim ersten Krieg der Sterne: Man nimmt sich den Teil der Geschichte, den man glaubt, technisch umsetzen zu können, und setzt ihn um. Die technisch anspruchsvolleren – oder unmöglichen – Teile der Handlung – mögen sie nun früher oder später spielen – hebt man sich für technisch fortgeschrittenere Zeiten auf. So ein bisschen steckt in dieser Vorgehensweise also durchaus ein Erfolgsrezept.

    Ich würde allerdings Tim zustimmen, der ja meinte, man macht aus dieser chronologischen Freiheit nicht genug. Es hätte ja teilweise – in Folgen wie Senate Murders z.B. – nichts dagegengesprochen, einen Mord ans Ende einer ersten Folge zu setzen und die Aufklärung einer anderen Folge zu überlassen, die dann früher gelaufen wäre. Diese Heist-Film-Masche, etwas zu zeigen, das in Wahrheit etwas komplett anderes ist, hätte ja ideal zur Hommage-Mentalität der Serie gepasst. So war die Nicht-Chronologie häufig einfach nur Beliebigkeit. Die noch dazu das Problem mit sich brachte, fragwürdige Füllfolgen hervorzubringen (die allerdings immer noch erträglicher waren als die Folgen über das Nichts mit dem Minigeneral und den Droiden).

    Ohne den Podcast also schon zuende gehört zu haben mein Zwischenfazit zu The Clone Wars: Ambitioniert, häufig unterhaltsam, teilweise eigenartig und insgesamt sehr, sehr Lucas.

    Go to comment
    • From Christoph on RT #26 – The Clone Wars (I)

      Sodele, jetzt bin ich durch. Endfazit des Podcasts: Tolle Ausgabe, viele interessante Aspekte, viele interessante Meinungen, sehr viel Selbstreflexion von Lektor Tim, faszinierende Beziehungsgedanken von Ben ;-), Faktenwissen von Schorsch und tolle Abhängigkeitsanalysen von Sissi.
      Einige Punkte, die ich kurz ansprechen will:
      1. Kriegsabenteuer vs. Moral: Das ist ein Thema, das mich schon lange vor The Clone Wars aufgeregt hat, nämlich beim ersten Trailer zum Spiel Republic Commando. Dort machten Klonsoldaten cool inszeniert Geonosianer nieder, und das fand ich damals dermaßen abstoßend, dass ich dieses Spiel (und alle gleichnamigen Bücher, die danach kamen und deren Autorin die gleiche Denke hatte) in meinen persönlichen Giftschrank gesperrt habe. In dem sich auch so ziemlich alles nach Dark Nest befindet. Und alles von Karen Traviss. Und alles von Drew Whatshisface, dem Bane-Verherrlicher. Abstoßender Schrott…
      Davon mal abgesehen, finde ich das Thema Moral bei den Klonkriegen generell schwierig: Aus Sicht der Jedi ist die Sache nämlich einerseits klar – sie sind tatsächlich nur Hüter des Friedens, sie sollten diesen Krieg nicht führen, weil das nicht ihre Aufgabe ist – und andererseits so gar nicht klar, weil sie wissen, dass da draußen mindestens ein Sith-Lord ist, der hinter den Separatisten steckt und vielleicht auch den Senat kontrolliert, womit sie diesen Sith-Lord natürlich bekämpfen und beseitigen müssen. Blöderweise gibt es meiner Erinnerung nach nur einen Jedi in der gesamten Serie, der daraus halbwegs sinnvolle Schlüsse zieht, und das ist Barriss Offee, die immerhin entscheidet, dass dieser Krieg so gar nicht das ist, was sie als Jedi machen sollte. Umso fragwürdiger ist dann natürlich, dass die Serie sie gleichzeitig als Terroristin, Verräterin und Ahsoka-Feindin darstellt. Es wäre irgendwie schön gewesen, wenn sich um ihre Erkenntnisse bei den jüngeren – oder auch den ganz alten – Jedi eine kleine Anti-Kriegsgruppe im Jedi-Orden gebildet hätte. Und noch toller wäre natürlich gewesen, wenn genau diese Gruppe am Ende überlebt hätte.
      Und Thema Antikriegsbewegung: Auch Padmé spielt bei dieser Frage ja eine wichtige und ebenso dumme Rolle. Sie ist gegen neue Kriegskredite, sie ist dagegen, dass die Klonarmee verstärkt wird, weil sie argumentiert, dass das den Krieg verlängert. Okay, ja, irgendwie ist das nicht falsch, aber sie weiß doch andererseits besser als jeder andere, dass die Separatisten auf keinen Fall siegen dürfen, weil damit auch Dooku siegen würde und mit ihm die Sith. Die eigentlich so kluge, charismatische, mitfühlende Padmé wird damit als geistig umnachtet dargestellt, und alle Folgen, die sich irgendwie mit Friedensbemühungen auseinandersetzen, enden letztlich damit, dass die Friedensbefürworter als realitätsferne Idioten dastehen. Was vor dem Hintergrund der Klonkriege – und einer ganzen Reihe irdischer Konflikte – ja auch schlüssig ist, aber in einer Kinderserie zumindest hinterfragt werden sollte. Um da in die Tim-Rolle des „Wie könnte man es anders machen“-Fragers zu schlüpfen: Wieso fordern Padmé und ihre Separatistenfreundin, dass der Senat der Konföderation für Friedensverhandlungen stimmt? Wieso legen sie nicht einfach mal knallhart offen, dass Dooku ein Sith-Lord ist und referieren die Geschichte der Sith? Das ist generell so ein Problem, dass ich bei den Klonkriegen nicht nachvollziehen kann: Die Jedi lassen sich viel zu passiv in die Schurkenrolle drücken, während die Sith auf den verschiedensten Kanälen Anti-Jedi-Propaganda ablassen dürfen, ohne dafür zur Rede gestellt zu werden. Gut, auch das sehen wir im Lager der Putinversteher ja auch immer wieder, aber als Paladine des Lichts wäre es irgendwie nett, wenn die Jedi etwas schlauer wären.
      2. Ahsokas romantische Gefühle: Ja, irgendwie kann ich Bens Beobachtungen nachvollziehen, aber nur in dem Sinne, dass Ahsokas Sicht auf Anakin teilweise der eines in einen Popstar verliebten Teenies ähnelt. Sie himmelt ihn am Anfang tatsächlich häufiger an, aber mehr wäre daraus auch ohne Padmé und Jedi-Kodex in meinen Augen nie geworden, weil Anakin – auch wie ein Popstar – zu keinem Zeitpunkt zurückhimmelt. Und das ist meines Erachtens auch besser so, denn sonst wäre Ahsoka vermutlich schnell zur Mary Sue geworden, was man ja glücklicherweise vermieden hat.
      3. Die Klonkriege vor The Clone Wars: Ich halte die Comics und zumindest einige wenige Romane, die das alte EU zu den Klonkriegen hervorgebracht hat, bis heute in vielen Punkten für die bessere Darstellung dieses Konflikts. Zum einen, weil sie tatsächlich differenzierter waren: Dort gab es z.B. diese Antikriegs-Jedi, die sich der Macht und nicht dem Kriegsgebot des Jedi-Ordens unterwarfen, dort gab es Kriegsverbrechen (z.B. den Gasangriff auf den Mond von Naboo) und Gräueltaten, die in der Serie nur in Andeutung vorkommen, dort ergab auch der Plural – Klonkriege – Sinn, weil auch die Separatisten in der Endphase Klone einsetzten, und dort hatten wir mit Quinlan Vos eine Figur, die zwischen den Seiten stand und diesen großen Konflikt in sich trug und damit quasi verkörperte. Umso trauriger ist, was man in der Serie aus ihm gemacht hat, denn eigentlich war Vos für meinen Geschmack die interessanteste Jedi-Figur des EU, hat er doch das gemacht, was ich oben schon anmerkte: Die Sith zu jagen, anstatt sich auf belanglose Massenschlachten einzulassen. Dazu kommt natürlich Shatterpoint, der große Moralroman zu den Klonkriegen, und die Jedi-Heiler-Romane, in den Barriss Offee ein weiteres Mal – wenn auch ganz, ganz anders als in der Serie – glänzen konnte. Und: Es gab die epische Schlacht von Jabiim, die in meinen Augen die beste Schlachtdarstellung zu den Klonkriegen ist, die wir überhaupt – in den Filmen, im Fernsehen und in der Literatur – zu sehen bekommen haben. Jabiim hat eigentlich all das geboten, was ein Krieg, den Stover so klug als Jedi-Falle charakterisiert hat, sein musste: Dreckig, hoffnungslos, verlustreich, blutig und letzten Endes komplett sinnlos. Das Zusammenspiel aus Comics und Holonet-Nachrichten, die es dazu gab, war einfach nur grandios und einer der ganz großen Höhepunkte des Erweiterten Universums, an den in meinen Augen lange nichts heranreichen wird. Ich erinnere da einfach nur an die ersten Bilder von AT-AT-Vorläufern, die es in den Holonet-Nachrichten rund um Jabiim zu sehen gab. In der Warteperiode auf Episode III war das eines der besten Fanerlebnisse, an das ich mich erinnern kann.

      Und ansonsten: Mein Fazit zu The Clone Wars steht ja schon weiter oben. 🙂

      Go to comment
  • From Kenobi | Sissi ? on RT #26 – The Clone Wars (I)

    GroßartigerText! 😀 <3 Das ist ja wohl jetzt hoffentlich Canon!

    Go to comment
  • From Mara_Jade on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Ich bin grad dabei, den Podcast zu hören, und muss sagen, dass ihr wieder gute Arbeit geleistet habt. So oft bringt ihr Dinge, die ich auch ähnlich empfunden habe, ganz genau auf den Punkt. Z.B. die Sache mit den Witzfiguren-Droiden, die in „The Clone Wars“ auf einmal funktionieren, ging mir genau so. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich eben diese Szene mit dem Droiden mit dem Fernglas im Kino sah und mich auch darüber gewundert habe, dass ich darüber plötzlich lachen kann.

    Ich persönlich habe den „The Clone Wars“-Film 2008 im Kino gesehen und fand ihn auch erst mal so lala. Ahsoka war für mich ein Nervkind und Ziro mit seinen klischeehaft-homosexuellen Anwandlungen fand ich nur peinlich. Da ich dann zu Beginn der Ausstrahlung der Serie im Ausland war und dort keine TV und auch andere Prioritäten hatte, habe ich „The Clone Wars“ erst mal nicht verfolgt. Irgendwann habe ich dann mal ein paar Folgen der 1. Staffel gestreamt und fand sie ganz okay, wurde aber nie zum regelmäßigen Zuschauer. Bis heute habe ich die Serie nie systematisch geschaut. Häufig habe ich irgendwo etwas über einen bestimmten Handlungsstrang von TCW gelesen und dann diesen speziellen Handlungsstrang geschaut, meist ziemlich durcheinander. (Erst neulich, nachdem ich „Tarkin“ gelesen hatte, hab ich mitgekriegt,
    dass es einige Folgen mit Tarkin gab, und hab dann diesen Arc geschaut.) Am Stück habe ich TCW dann erst ab Staffel 4 gesehen. Gegen Ende der Serie wird dann auch Ahsoka ein richtig toller Charakter, so dass ich sie dann wirklich mochte und richtig mit ihr mitgefiebert habe am Ende von Staffel 5. Ich habe mich über ihre Rückkehr in „Rebels“ sehr gefreut!

    Insgesamt finde ich, wie viele, dass TCW in den späteren Staffeln immer besser geworden ist. Eine Schwäche ist, genau wie bei Rebels, dass es immer mal wieder ziemlich doofe Füllerepisoden gibt, die nicht hätten sein müssen. Bei TCW war das z.B. die Folge mit dem komischen „Zillo beast“, bei Rebels hatten sie dafür diese aufblasbaren Schweine, die das Schiff blockiert haben. Warum lässt man solche Episoden nicht ganz? Das würde die Qualität der ganzen Serie nochmals steigern.

    Go to comment
  • From Obi-Wan 1989 on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

    Klasse Folge. 🙂
    Erstmal ist ja das neue Opening-Jingle genial, gefällt mir echt. 😉
    Und kaum habe ich diese Episode durchgehört, habt ihr schon die nächste online gestellt, ging ja echt fix.
    Nun aber zum Thema (Themen): Ich freue mich schon auf Battlefront und warte einfach mal ab, was da auf uns zukommt. Ebenfalls klingt Rouge One interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass das ganze eher ein Kriegsfilm wird. Auch ich habe „Siege of Lothal“ schon geschaut und muss echt sagen, dass es mich schon angesprochen hat. Ich persönlich warte gespannt darauf, wie sie die neuen (alten) Charaktere vorstellen und sie interagieren lassen.

    Ansonsten war das einfach mal wieder eine echt tolle Folge und ich werde auch gleich sofort zu der nächsten wechseln. 😀
    ~Obi-Wan 1989

    Go to comment
  • From Ewokgesicht on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

    Enttäuschender Podcast. Über die Celebration wurde schon letztes Mal genug gesagt, drei Gäste sind mir zu viele und es sind schon wieder die gleichen.

    Immer die selben Gäste einzuladen weil man eingespielt wäre, nehme ich Euch nicht ab. Sorry, aber man merkt das Radio Tatooine nur noch nach der Pfeife von Star Wars Union tanzt und wie unterwürfig Ihr Euch gegenüber SWU benehmt. Wirklich Schade, Radio Tatooine war lange eigenständig und unabhängig, hat jetzt aber keine eigene Identität mehr. Radio Tatooine ist tot, Radio SWU lebt. Leider.

    Go to comment
    • From Ben on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

      Danke für Deine ehrliche Meinung!

      Ich fühle mich dennoch dazu genötigt, zu einigen Aussagen Stellung zu nehmen. Allen voran spreche ich mich deutlich gegen die Behauptung aus, wir würden nur noch „nach der Pfeife von SWU tanzen“.

      Wir tanzen lediglich nach unserer eigenen Pfeife.

      Die Unterstützung, die uns SWU zuteil werden lässt (allen voran die Möglichkeit, unsere Podcasts auf dem SWU Server hosten zu dürfen) können und wollen wir nicht unterbewerten. Nichtsdestotrotz laden wir Gäste stets deshalb ein, weil wir gern mit ihnen aufnehmen und nicht, weil wir uns dazu genötigt fühlen. SWU ist unsere primäre News-Quelle (sofern wir denn News behandeln), aber auch eine Familie, bestehend aus lauter STAR WARS Fans, mit denen wir wahnsinnig gerne Umgang pflegen.

      Es liegt doch in der Natur der Sache, dass Redakteure einer STAR WARS – Newsplattform dazu neigen, gewisse Themen auch im Rahmen eines Podcast-Formats zu besprechen. Ebenfalls in der Natur der Sache ist begründet, dass wir als „Väter“ dieses Projektes gern darauf zurückgreifen.

      Manch einst „unabhängiger“ Gast (z.B.Jörg aka Darth Jorge) ist (vermutlich sogar durch wiederholtes Zusammenkommen innerhalb unserer Sendungen) mittlerweile ebenfalls Teil von SWU und leistet zudem und unverändert einen unschätzbar hohen Beitrag für diesen Podcast.

      Ich persönlich halte den Verdacht des Identitätsverlustes für völlig unbegründet. Hier kann man nicht von „Verlust“ sprechen. Die Zusammenarbeit mit SWU ist für uns in jeder Hinsicht eine Bereicherung.

      Go to comment
      • From DravenX on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

        Macht mal die Augen auf. SWU nutzt Radio Tatooine nur zur Eigenwerbung und im sich in den Mittelpunkt zu rücken. Das war bei jedem so, mit dem sich SWU zusammengetan hat. Und wenn Radio Tatooine ausgedient hat, werdet ihr fallengelassen, wie jeder andere von SWU fallengelassen wurde. Fragt mal im PSW nach, da gibt es genügend Zeugen.

        Go to comment
  • From Gallandro on RT #26 – The Clone Wars (I)

    Wundervoll! Noch keine Minute gehört, aber diese herrliche Geschichte von Little Ben und seinem Tim Bomberman… ich kriege immer gute Laune, wenn ich diese Seite ansurfe! Dann will ich mich mal ins Hörvergnügen stürzen.

    Go to comment
  • From Flo on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

    Der Eine oder Andere von euch weiß anscheinend schon mehr über die Story in Episode VII, trotzdem würde ich mir wünschen, dass gewisse Spoileranspielungen vermieden werden würden. Ihr redet dann doch nicht so geheimnisvoll wie ihr vielleicht denkt. 0:43:15
    Heutzutage wird oft scherzhaft „Vorsicht Spoiler“ gesagt, wenn es beispielsweise um 30 Jahre alte Filme geht. Doch bei tatsächlichen Spoilern wird dann plötzlich recht offen darüber geredet? Es war bei euch jetzt vielleicht nicht ganz eindeutig, trotzdem kann man sich seinen Teil dann dazu denken.
    Es muss natürlich recht hart sein mit diesem Wissen herumzulaufen ohne darüber reden zu können, trotzdem bitte entweder off-air oder angekündigt.
    Spekulationen sind ja schön und gut. Doch wenn vermutet wird, dass gewisse Gerüchte zutreffen, sollten diese nicht extra hervorgehoben werden.
    Ich für meinen Teil versuche mit aller Macht (hehe… versteht ihr… „Macht“… *hust*) auf Spoiler zu verzichten.

    Ich finde es toll, dass ihr immer noch auf so viel Hörerfeedback eingeht, noch mehr Zeit würde ich an eurer Stelle aber auch nicht dafür einplanen. Zum Glück gab es in letzter Zeit immerhin keine Audiokommentare 😉
    Ihr könntet aber auch vermehrt in der Kommentarfunktion auf Kommentare eingehen, dann habt ihr mehr Zeit in den nächsten Episoden und man fühlt sich trotzdem gehört.

    Ihr wollt mich für den Podcast rekrutieren? Soll ich euch mal die Nummer von meinem Assistenten geben? 😉

    Go to comment
    • From Thrawn2013 on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

      Wollte darauf auch nochmal kurz eingehen. Ich versuche ebenfalls sämtliche Arten von inoffiziellen Spoilern zu vermeiden und dann ist es natürlich doof, wenn man im Podcast immer mal wieder zwischendurch gespoilert wird. Die Crew von SWU (Christoph, Dennis, Jörg) beschäftigt sich natürlich wegen ihrer Website ungeheuer viel mit Star Wars und dann eben auch mit Spoilern/Gerüchten. Oft wird dann in den Podcast-Episoden scherzhaft und mit eindeutigen Andeutungen auf eben jene eingegangen (ungespoilertes abgeändertes Beispiel: „möglicherweise könnte der Wunsch einer Person, den diese für RotJ hatte nun in Erfüllung gehen“). Das ist auch nichts gegen euch persönlich. Ihr drei seid cool und auf jeden Fall eine Bereicherung für den Podcast, aber vermeidet bitte Spoiler oder kündigt diese jedenfalls an :).

      Go to comment
      • From Christoph on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

        Ich verstehe die Spoilersorgen zwar an sich, würde sie allerdings was Episode VII angeht nicht zu ernst nehmen: Bislang ist die Spoilerlage meines Erachtens nämlich relativ unkritisch. Es gibt bislang z.B. vielleicht 3 Dialogfetzen, die gerüchteweise verbreitet werden. Es gibt mehrere, nicht ganz zusammenpassende Handlungsabläufe. Es gibt verworrene, teils widersprüchliche Aussagen über den Ablauf von Schlachten, Verfolgungsjagden, Duellen, etc. Es gibt selbst über die Identität von Personen bis heute gegensätzliche Gerüchte.
        Das mit Han Solo ist da auch ein gutes Beispiel: Ja, es gibt Gerüchte über seine ROTJ-Wünsche, aber über das wie und wo und warum gibt’s auch wider unterschiedliche Versionen. Oder, besseres Beispiel, Luke Skywalker: Vor nicht mal einem Jahr gab’s einen Ich-bin-Dein-Vater-Spoiler zu ihm, der sich danach radikal umdrehte, um schließlich komplett zu zerfallen.

        Die Spoiler, die wir da angedeutet haben, würde ich insofern nicht ernst nehmen. Ja, einige Leute nehmen sie ernst, aber Stand heute ist das meiste davon meines Erachtens nur Hintergrundrauschen und – was eigentlich noch schlimmer ist – Ego-Selbststreichelungen eines Supershadow-Nachfolgers namens Jason W.

        Wer aktuell bezüglich Episode VII völlig ins Blaue spekuliert, dürfte eine ähnliche Trefferquote haben wie unsere gerüchtebasierten Andeutungen.

        Go to comment
  • From Master Kenobi on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

    Deutlich besser als Ausgabe #24, wieder unterhaltsam und kurzweilig wie man es von Radio Tatooine eigentlich gewohnt ist.

    Go to comment
  • From Schnee on RT #25 – CELEBRATION AFTERMATH

    Hallo alle miteinander!

    Sehr schöne Folge in angenehmer Länge (wobei ich natürlich auch die 5 oder 7 Stunden Folgen liebe), die meine Zugfahrt in Windeseile hat vergehen lassen.
    Ich kam in letzter Zeit selten dazu die Star-Wars-Neuigkeiten nachzuholen und so war es doch sehr spannend all das über Rogue One zu erfahren.
    Die Gäste haben (wie immer) sehr zum Podcast beigetragen und muss sagen, dass ihr häufiges Auftreten mich in keinster Weise stört, ganz im Gegenteil.

    Nachdem ich Rebels bisher nach zwei Mal schauen eher ernüchtert beiseite geschoben hatte, musste ich der Serie nach eurer erneutern Begeisterung eine dritte und letzte Chance geben. Und siehe da: Plötzlich war auch ich gefangen und habe die erste Staffel innerhalb weniger Stunden komplett angeschaut.

    Macht einfach weiter so, ich freue mich immer so sehr wenn eine neue Folge erscheint und vor allem sehe (oder höre) wie viel Spaß ihr an der Sache habt. Ich kann mich domas nur anschließen: Macht noch 60 Jahre weiter so.

    Liebe Grüße
    Schnee

    Ps: Mir ist gestern schlagartig bewusst geworden, dass der Kinostart von Episode VII und das einjährige Zusammensein mit meiner Freundin auf den gleichen Tag fallen.
    Wie schön zu wissen, dass dies keinen Konflikt darstellen wird, sondern, als ich es meiner Freundin mitteilte, die Antwort lautete: ‚Dann sind die Kinotickets definitiv schon vorbestellt.
    Nur als kleine Anekdote am Rande. 🙂

    Go to comment

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.

Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.