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Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Captain Fratelli on RT #34 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter

    Toller Podcast mit tollen Gästen! Ich bin erst während dieser Staffel auf Radio Tatooine gestoßen und konnte noch nicht so viele Episoden hören, aber dieser war wirklich Klasse. Und ich bin froh das ich nicht der einzige bin, der den Kult um den Bikini nicht verstehen kann.

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  • From DarthMandla on RT #34 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter

    Ich höre zwar noch, aber weil es gerade passend ist:
    DIESER PODCAST IST REINE IMPERIALE PROPAGANDA! Und das ist sehr unterhaltsam – vor allem die neuen Facetten von Ben!

    😉

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  • From Mara_Jade on RT #34 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für eine wieder mal sehr spannende Diskussionsrunde! Ich habe mal wieder sehr viele neue Anregungen zum Nachdenken mitgenommen.

    Kleine (technische) Kritik vorweg: Holger habe ich leider sehr schlecht verstanden. Ich kann nicht recht sagen, ob es an der schlechten Tonqualität lag oder daran, dass er teilweise undeutlich gesprochen hat oder ein wenig an dem Dialekt – jedenfalls musst ich mich unglaublich konzentrieren, um zu verstehen, was er sagte, bzw. habe es teils nicht verstanden.

    Jetzt aber zum Inhaltlichen:

    1.) Leias Bikini: Schön, dass ihr über das Thema sachlich diskutiert habt und nicht jegliche Diskussion über dieses Outfit mit „Spaßbremsen! / Feminazis!“-Argumenten abgewürgt habt. Ich sehe das ähnlich wie ihr: Im Kontext des Films ist das Outfit wirklich in Ordnung und nachvollziehbar und erfüllt seine Rolle, zu zeigen, in was für einer unangenehmen Situation sich Leia befindet. Aber ich finde es irgendwie leicht pervers, wenn Fans, wie ihr so schön sagtet, das Ganze als „Wichsvorlage“ benutzen. Damit begeben sie sich ja quasi in die Rolle von Jabba, dem es auch egal ist, wie unwohl sich Leia fühlt, hauptsache er findet es geil. Ich denke aber auch, man sollte die Vergangenheit ruhen lassen. Die Hauptsache ist jetzt, dass man die Heldin der neuen Generation, Rey, nicht in solche Outfits steckt, sondern es schafft, sie als toughe Heldin ganz unabhängig von „Sexiness“ zu vermarkten.

    2.) Mon Mothma: Ich fand sie im Film auch immer merkwürdig fehl am Platze. Sie kommt rein und macht so einen Eindruck wie irgendeine abgehobene adlige Herrscherin oder esoterische Führerin (sowohl vom Aussehe her als auch von der Ausdrucksweise) und man fragt sich immer, was sie mit diesen einfachen Soldaten und Piloten mit wahrscheinlich großteils ärmlichem Hintergrund gemeinsam hat. Von daher leisten die Bücher hier natürlich großartige Arbeit, um Charaktere mit kleinen Filmauftritten greifbarer zu machen, das war auch schon im alten EU so. Die Kotzszene aus „Lost Stars“ fand ich auch unglaublich sympathisch.

    3.) Die Frage, warum Luke immer das Gute in allen sieht: Sehr schöne verschiedene Lösungsansätze, die ihr vertreten habt, aber ich habe noch einen weiteren. Meiner Meinung nach hängt das damit zusammen, dass Luke so ein Träumer ist. Er will ja immer schon von Tatooine weg und träumt von großen Abenteuern, spielt in der Garage mit diesem Raumschiff rum und schaut verträumt in den Sonnenuntergang und in den Himmel, wo er (in den geschnittenen Szenen) die Raumschlacht sieht. Man kann sich gut vorstellen, dass Luke sich gern aus dem langweiligen Alltagsleben auf der Farm in seine idealistische Traumwelt flüchtet, und das tut man immer schon am besten mit Geschichten. Wenn wir uns vorstellen, was der junge Luke vielleicht in seiner Freizeit gerne liest oder an Holodramen konsumiert, dann bestimmt sehr viel Märchenhaftes, Abenteuerliches und Idealistisches mit Happy End. Eigentlich ist Luke doch schon ein kleiner Nerd, soll ja auch das Alter Ego von George Lucas sein. Wenn Luke auf der Erde leben würde, würde er in der Garage wahrscheinlich SW-Comics lesen und an einem X-Wing-Modell basteln! 😀 Insofern ist es nicht schwer, sich vorzustellen, woher er seinen Idealismus hat.

    Die Szene, in der Luke sich Vader ergibt und ihn auf einmal mit „du“ und „Vater“ anspricht, hat mich noch nie gestört. Luke glaubt ja wirklich daran, dass er Vader bekehren kann, und hat sich sicherlich im Vorfeld viele Gedanken darüber gemacht, wie er dieses Ziel am besten erreichen kann. Und natürlich setzt er dann logischerweise auf die Strategie, möglichst viel Nähe und eine möglichst gute Vater-Sohn-Beziehung aufbauen zu wollen. Und das geht mit dem „du“ natürlich am besten. Ich denke, er zeigt damit weniger, dass er die Beziehung in diesem Moment als „eng / nah“ empfindet, sondern er bietet Vader die Hand an: „Wenn du auch mitmachst, können wir eine vertraute Beziehung aufbauen. Ich will es gemeinsam mit dir versuchen.“ Ich halte das für eine echt gute Gesprächsstrategie.

    4.) Vaders Drohung mit Leia: Die Drohung, dass Vader Leia auf die dunkle Seite führen will, empfand dagegen ich immer schon als extrem leer und konnte nie verstehen, warum Luke daraufhin so durchdreht. Es ist keinerlei konkrete Gefahr im Verzug, dass Leia etwas passiert. Und selbst wenn Leia irgendwann gefangen genommen und von Vader und dem Imperator unter Druck gesetzt werden würde, ist doch wohl allen (den Zuschauern als auch Luke, Vader und Palpatine) klar, dass Leia eine noch schwerer zu knackende Nuss ist als Luke. Leia wurde in IV schon gefoltert und ihr Heimatplanet wurde vor ihren Augen zerstört und sie ist nicht zusammengebrochen. Was sollen sie noch tun, um Leia zu korrumpieren? Ich denke, da besteht keine Gefahr. Dass Luke nur durchdreht, weil er Angst hat, dass Leia wehgetan wird, ist auch unlogisch. Denn Leia ist, seit Luke sie kennt, in konstanter Gefahr, vom Imperium geschnappt und gefoltert zu werden. Das ist jetzt nichts Neues, was Vader sich eben erst ausgedacht hat, weil er jetzt weiß, dass Leia seine Tochter ist. Für mich also absolut nicht nachvollziehbar, dass Luke wegen der Drohung so abdreht.

    5.) Warum Vader stirbt: Ist doch ganz klar, er hat seinen Lebenswillen verloren! 😀

    Insgesamt halte ich Episode VI auch, wie viele von euch, für den schlechtesten Teil der OT, mag ihn aber trotzdem. Generell ist mir die Szene in Jabbas Palast zu langatmig, v.a. in der Special Edition natürlich, da ich mich generell nicht so sehr für verrückte Ansammlungen von Kreaturen begeistern kann. Ich mag auch die parallel ablaufenden Kämpfe (am Boden auf Endor, Raumschlacht, Lichtschwertduell auf dem Todesstern) nicht so sehr. Genau wie beim vierfachen Finale in Episode I liegt mein persönlicher Fokus hier absolut bei den Jedi / Sith. Dass die Konfrontation zwischen Jedi und Sith dann immer wieder durch Szenen von (für mich emotional) „unwichtigeren Nebenkriegsschauplätzen“ unterbrochen wird, ärgert mich beim Schauen immer ein wenig. Allerdings ist eben die Szene im Thronraum des Imperators einfach insgesamt eine der stärksten und emotional mitreißendsten der ganzen Saga, so dass allein diese den Film, trotz aller Schwächen, wieder mit den anderen OT-Filmen auf eine Stufe hebt. 🙂

    Viele Grüße und viel Spaß euch allen beim TFA-Schauen!
    Möge die Macht mit euch sein!
    Mara_Jade

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  • From domas on RT #34 – Die Rückkehr der Jedi-Ritter

    Ganz großes Lob, was ihr in den letzten Wochen hier rausgehauen habt ist ganz großes (Ohren-)Kino.
    Ich freue mich auf die (wahrscheinlich) letzte CloneWars-Folge.
    Der Buch-Club gefällt mir immer besser, die Lego-Folge war hörenswert und das Format Community-Folge solltet ihr auf jedenfall wiederholen.
    Diese Folge war natürlich auch super, tolle Gäste (wie immer), witzig und informativ.
    Dank Ben kann ich auch nicht mehr auf normale Art Star Wars schauen, da ich (wie ich am Wochenende festgestellt habe) den Lauftext nur noch mit ironischen Unterton und seltsamen Betonungen in meinem Kopf höre. Was jetzt passiert, wenn ich das nächste mal die Sarlacc-Scene sehe will ich mir gar nicht ausmalen, ich sag nur Penis/Vagina.

    Ansonsten, yeah nur noch eine gute Woche!!!

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  • From Derim Hunt on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Ich hoffe, ich bin hier richtig – ich höre in letzter Zeit sehr viele ‚Star Wars‘-Podcasts, aber ich glaube, das habe ich bei ‚Radio Tatooine‘ aufgeschnappt. Wenn nicht, dann entschuldigt bitte den Fehlpost:

    Hat jemand mal einen Link zu dem ‚Clone Wars‘-artigen Fan-Trailer zur Thrawn-Trilogie? Den würde ich sehr gerne sehen.

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  • From Flo on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Hey ihr zwei,

    na alles klar soweit?
    Für die Podcast Folgen zu Episode 4 und 5 hatte ich mich über mehrere Wochen hinweg vorbereitet um mit eurem Wissen mithalten zu können. Über Episode 6 kann und will ich jetzt eigentlich nicht so viel reden. Vielleicht komme ich aber noch dazu etwas über die Ewoks aufzunehmen. Apropos, sollte das letzte Audiokommentar von mir schon überholt sein, könnt ihr es auch weglassen. Meiner Erinnerung nach ging es aber um nichts Spezielles, war ja eher ein kleines Hörspiel. Von dem her vielleicht allgemein etwas unnötig.
    Aber ja, keine Sorge, war nicht böse, nur etwas traurig;-)
    Ich versteh das schon, sowas kann eben passieren,.. auch mehrfach,… Schwamm drüber.

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  • From franktactica on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Vielen Dank an euch beide! Das war wieder einmal beste Unterhaltung. Eure Schlagzahl, was die Anzahl der Podcast-Folgen angeht, ist schon fast unheimlich…auf jeden Fall aber unheimlich gut:-) Bin schon auf die Besprechung von Episode VI gespannt und vor allem fiebere ich der nächste Clone Wars – Analyse entgegen. Hier erwarte ich so eine Art Showdown zwischen den Fans und Gegnern von Ahsoka, wobei neutrale Gäste wohl lieber die Köpfe einziehen sollten ;-). Macht weiter so!

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  • From Schnee on RT #33 – Die Wüste lebt!

    ‚ello, ‚ello,

    vielen Dank für diese sehr symphatische und lustige Zweierrunde. Dank natürlich auch an das Wampa.

    Ich war ja auch gelinde geschockt nach Bens enttäuschender Erneut-Sichtung von Epsiode VI, habe ich diesen
    Film doch beim letzten Schauen vor ca. einem Jahr als deutlich höher eingestuft im Vergleich zu meinem vorherigen
    Fan-Dasein. Nunja, vor Episode VII. wird er auf alle Fälle noch einmal zu Gemüte geführt werden.

    Was mir übrigens beim Hören dieser Folge, als ihr es von Rey hattet, das erste Mal auffiel: Es gibt in der gesamten Saga
    keine weibliche Jedi in irgendeiner auch nur ansatzweise wichtigen Rolle. Klar, ich wusste es schon, aber jetzt ist mir das
    erst richtig bewusst geworden.
    Vor den Trailer zu TFA hatte ich eigentlich fest damit gerechnet, dass Rey DIE neue Machtnutzerin wird, aber wir sehen ja
    nun Finn mit dem Lichtschwert. Dennoch glaube ich, dass Rey die Machtbegabte sein wird und nicht Finn. Ich kann gar nicht
    genau sagen wieso aber ich hab da so ein Gefühl.
    Außerdem habe ich, was wir bisher an Lichschwert-Action mit Finn gesehen haben, das nie wirklich abgekauft. Klar, er hält das
    Ding wohl zum ersten Mal in den Händen, aber dennoch glaube ich, dass es an Rey wandern wird. Mal schauen, sind ja nur noch
    ein paar Tage dann wissen wir mehr.

    Ich frage mich ob es denn noch Sinn macht über TFA zu spekulieren, denn dieser Kommentar wird es wohl vor dem Film gar nicht mehr
    in eine RT-Folge schaffen. Also beende ich nun mein Kommentärchen 🙂

    Liebe Grüße, eurer mysteriöses, kastanienbraun-haariges Schneeflöckchen :p

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  • From Nicodemus on RT #33 – Die Wüste lebt!

    hallo liebes radio tatooine team,

    ich höre eure podcasts nun schon sehr lange und freue mich immer, wenn ihr einen neuen rausbringt. es macht einfach riesen spaß euch zuzuhören, weil ihr mit dem nötigen humor und auch kritik an die filme herangeht.
    wie immer war auch dieser podcast wieder sehr schön und lustig. bei einigen sprüchen würde ich mir fast wünschen, dass ihr ein paar szenen der filme (nur der ot, die prequels existieren für mich nicht wirklich) nachsynchronisieren würdet. allein das die yoda szene aus dem podcast war gold wert!

    ich bin schon sehr gespannt auf den force awakens podcast und hoffe, dass uns allen der film gefallen wird.

    viele grüße

    nicodemus

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  • From Schnee on RT Buchclub #04 – Aftermath / Lost Stars

    Hallöchen ihr Lieben,

    ohne die Folge gehört zu haben möchte ich gerne, da gerade zu Ende gelesen, ein kurzes Review zu ‚Bewegliches Ziel‘, dem Prinzessin-Leia-Abenteuer geben.

    Das Buch ist Teil einer Trilogie, die aber meines Wissens nicht oder nur lose zusammenhängt. Jedes dieser Bücher nimmt sich einen der großen Drei (bez. einer davon ist ein Han Solo/Chewbacca-Roman) und gibt ihnen ein kleines Abenteuer, losgelöst von den anderen beiden Charakteren.
    Die Zielgruppe sind Jugendliche, was man schon an der großen Schrift und den knapp 200 Seiten sehen kann.
    Ich habe mir das Buch zugelegt, da ich Lust hatte etwas zu lesen worüber ich absolut nichts wusste und so bin ich auch ohne Erwartungen rangegangen.
    Und ich muss sagen der Roman hat mich auch keineswegs enttäuscht. Hoffnungen auf eine Relevanz im Bezug auf die großen Geschichten um die Sequel-Trilogie oder auch ‚The Force Awakens‘ hatte ich mir ohnehin nicht gemacht und war dann doch erstaunt wie viel Bezug es dann doch hatte.
    Die Geschichte, auch wenn sie an sich nur seichte Unterhaltung bietet, konnte mit Leia als Protagonistin einiges aus ihrem Innenleben beleuchten, gerade was die Themen Alderaan, Krieg (und die damit darzubringenden Opfer), Beziehung zu Han und dem Auftreten als wichtige Persönlichkeit innerhalb der Rebellionsbewegung angeht. So hat Leia für mich definitv etwas an Tiefe gewonnen, wobei ich dazusagen muss, dass ich im alten EU eher mit den Büchern vor Episode IV vertraut war und es daher gut sein kann, dass Leias Charakter schon zur Genüge beleuchtet wurde. Für das jugendliche Zielpublikum, von denen die meisten vom alten EU wohl sowieso nicht allzu viel wissen, ist das aber auf jeden Fall eine Bereicherung.

    Zur Handlung möchte ich nur ein paar Anmerkungen machen:
    Die Geschichte ist von einer Rahmenhandlung umgeben die wohl kurz vor oder während TFA spielt, in der die nun ältere Leia ihre Memoiren weitergibt. Es ist kurz von der ‚Ersten Ordnung‘ die Rede, sowie von Poe Dameron.
    Innerhalb des ersten Drittels sehen wir viele Bekannte Gesichter wieder wie z.B. Luke, Mon Mothma, Rieekan, Ackbar und noch ein paar weitere. Vor allem Leias Dialoge mit Mothma sind sehr interessant zu lesen.
    Leia wird mitsamt einer Spezialistentruppe (zu der auch Nien Nunb gehört) auf eine Mission geschickt, welche dazu dient das Imperium abzulenken, während sich die Rebellenflotte umbemerkt sammeln kann um dann gemeinsam gegen den zweiten Todesstern anzugehen. Hier bekommt man auch Leias erste Reaktion auf den neuen Todesstern mit.
    Danach dreht sich der Rest des Buches um diese Mission. In dieser erlebt die bunt zusammen gewürfelte Truppe einige Abenteuer, bekommt es natürlich mit dem Imperium zu tun und muss aber vor allem auch mit internen Schwierigkeiten zurechtkommen, da sich Leias Gruppe eher wie zankende Kinder benimmt denn ernsthafte Rebellenmitglieder.
    Zwischendurch ist das Buch auch immer mal wieder für einen Lacher gut, driftet aber oft zu leicht in Klamauk ab, was vor allem mit den tragischeren Szenen nicht so ganz harmoniert. So müssen sich Leia und ihr Team auf einem Touristenplaneten tarnen und wie macht man das am Besten? Man wird auch zum Tourist! Und so rennt die ganz Truppe bald mit Hawaiihemden und Sonnenbrillen durch die Gegend. Klingt schlimmer als es ist, vor allem da in der gleichen Szene ein sehr witziger Seitenhieb auf Episode VI vorhanden ist.

    Den neuen Charakteren wurden im Rahmen des Möglichen gute Charakterzüge verliehen, so bekommt jeder mal seinen großen Auftritt.

    Nien Nunbs Charakterisierung fand ich dagegend recht befremdlich, aber vielleicht geht es da auch nur mir so.

    Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem auch da viele Aspekte dann doch mehr Relevanz im Bezug auf das Universum haben als ursprünglich angenommen. So kommt Leia z.B. auch auf die Idee wie man Han Solo denn aus Jabbas Palast befreien könne und zum Ende hin gibt es noch eine nette Erklärung auf etwas, was im alten EU oft Kontroversen hervorgerufen hat.

    Und da es bisher wirklich wenige Bücher aus dem neuen Einheitskanon gibt die man weiterempfehlen kann, ist dieser Roman durchaus seine Anschaffung wert. Vielleicht schreibe ich zu den anderen beiden Büchern ebenfalls eine Rezension.

    Bis dahin, gehabt euch wohl
    Schnee

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    • From Mara_Jade on RT Buchclub #04 – Aftermath / Lost Stars

      Ich kann da nur zustimmen. Das Buch ist unterhaltsam und erfüllt (für die Kategorie YA) absolut die Erwartungen. Der Plot ist interessant und spannend und es gibt keine Längen. Ebenso sind die Charaktere, die an der Mission beteiligt sind, eine interessante Mischung.

      Mein einziger größerer Kritikpunkt an dem Buch ist die Darstellung von Leia in einem Punkt: (Spoiler? – Weiß nicht, ob man das als Spoiler bezeichnen muss…) Zu Beginn des Buches lässt sie sich darauf ein, die Sicherheit von Dritten aufs Spiel zu setzen, damit der größere Plan der Rebellen gelingen kann. Erst im Lauf des Buches kommt ihr dann die Erkenntnis, dass sie das nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann. Das finde ich sehr un-Leia-mäßig. Die Leia, die ich kenne, hätte es sofort abgelehnt, die Sicherheit anderer aufs Spiel zu setzen, und nach Alternativen gesucht. (Ende Spoiler)

      Im Vergleich zu den anderen beiden Büchern der Reihe („Smuggler’s Run“ und „Weapon of a Jedi“) landet „Moving Target“ bei mir im Mittelfeld. Ich fand „Smuggler’s Run“ noch etwas stärker, da hier die Rahmenhandlung (der alte Han in einer Bar, erzählt einen Schwank aus seiner Jugend ^^) intelligenter mit der Binnenhandlung verknüpft ist und mehr darstellt als einen reinen TFA-Teaser. Außerdem wird „Smuggler’s Run“ nicht nur aus Hans Perspektive, sondern auch aus der Perspektive einer (ziemlich coolen) imperialen Offizierin erzählt, wodurch man auch mal die Gegenperspektive einnehmen kann. (Was natürlich eigentlich unlogisch ist, da Han laut Rahmenhandlung erzählt und nicht die Offizierin – aber wurscht! ^^)

      „Weapon of a Jedi“ verliert den Vergleich gegen die anderen beiden Bücher sehr eindeutig, da die hier erzählte Geschichte am belanglosesten ist: Luke findet Überreste eines alten Jeditempels, trainiert mit Trainingsdroiden und kämpft gegen einen Scavenger. Alles in allem höchst unspektakulär und irgendwie fehlt ein richtiger Höhepunkt in diesem Buch. Ich habe immer noch darauf gewartet, dass es mit dem Jeditempel oder dem mysteriösen Scavenger noch mehr auf sich hat, dass da eine Enthüllung kommt. Aber nö. Nix. Immerhin aber als Luke-Roman noch besser als „Heir to the Jedi“, weil Luke hier mehr bei sich selbst ist und sich konzentriert mit seiner Zukunft als Jedi auseinandersetzen darf. Dadurch erfährt man mehr von seinen Gedanken und Gefühlen als in „Heir to the Jedi“.

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  • From Christoph on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Das war, glaube ich, die amüsanteste Folge seit langem. Habt ihr kollektiv einen Clown gefrühstückt oder wird Ben noch witziger, wenn er nichts trinkt? Fragen über Fragen… 🙂

    Ich möchte übrigens die Anschuldigung offiziell von mir weisen, ich hätte die Sexszenen in Lost Stars gehypet. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die Szenen deutlich ausführlicher waren als alles, was bisher bei Star Wars zu lesen war. Gut, waren trotzdem nur 2 Absätze oder so, aber allein das war ja schon eine Steigerung um 1138 Prozent. Und damit erwähnenswert, wenn auch wirklich nicht das Hauptargument für Lost Stars.

    Ansonsten bin ich von Bens Meinungsumschwung bei Battlefront fasziniert. Ich bin ja reiner Offline-Spieler, weil im Netz nur Spinner rumlaufen – Anwesende selbstverständlich eingeschlossen 😉 – und weil meine PS4 an einer Stelle steht, die mit dem Netz nicht so wirklich auf einer Wellenlänge ist, also bekomme ich von Battlefront nur das mit, was man allein oder im Splitscreen tun kann. Und das ist unglaublich hübsch, keine Frage. Ich bin da vor allem ein Fan von Ja… Tatooine!, weil dort der Wind windet und der Sand sandet und die Koyoten schreien… Halt, nein, waren offenbar doch die Sturmtruppen, die gerade abgeschossen wurden. Sehr atmosphärisch ist das Ganze also ohne Zweifel, aber die Offline-Armut und das lange Suchen nach Gegnern auf Hoth finde ich nicht so wirklich prickelnd. Ich kann andererseits nicht behaupten, komplett frustriert zu sein, aber ich glaube fast, mit Disney Infinity werde ich mehr Spaß haben.

    Ja, ich habe mir am vergangenen Freitag Disney Infinity gekauft, genauer gesagt das Star-Wars-Einsteigerpaket, und bislang bin ich vor allem verwirrt, aber auch irgendwie begeistert. Okay, die Grafik kommt nicht ganz an Battlefront ran, aber dafür wird das Kind in mir umso mehr angesprochen. Ich bin dort momentan mit Ahsoka irgendwo unterwegs und male Wände an… Ja, das klingt so spannend, wie es tatsächlich ist. Und ich stelle Betten und Sofas auf, hänge Ahsoka-Poster an die Wand, metzele diese seltsamen Nashörner aus Disneys Robin Hood nieder… Ab und an scheine ich was richtig zu machen, und dann jauchzt Ahsoka, und ich denke mir: Oha, ein Erfolgserlebnis, juchu! Und jetzt frage ich mich, ob Leia und Luke auch jauchzen, wenn sie ein Erfolgserlebnis bei Infinity haben… Wobei, den beiden traue ich es sogar zu, aber bei Han Solo bin ich mir da nicht so sicher. Wäre bestimmt zu cool für ihn.

    Wo waren wir? Oh, ja: Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Ich muss ja noch für Sonntag pauken und so. Oder ich spiele Battlefront und nicke einfach nur geräuschvoll, wenn Ben etwas sagt. #Trick17

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  • From Krayt-Karsten on RT #32 – The Clone Wars (II)

    Eine Episode jagt die andere. Was sonst zu selten ist kommt jetzt schon fast zu oft. Aber nur fast. Bin erst mit dieser Folge zu TCW durch. Krass gut! Sehr unterhaltsam und mega-informativ. Ihr seid wirklich meine Star Wars Pocast Helden! Macht bitte weiter so. Ein zuviel davon kann es gar nicht geben!

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  • From Kenobi | Sissi ? on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Um das mal direkt zu bestätigen: Ich bin wie bereits ganz richtig gesagt tatsächlich einfach wirklich kein Romanzen besonderer Romanzen-Fan 😀 (Hah, es fällt mir sogar schwer überhaupt eine Romanze mir spontan aus den Fingern zu saugen die ich wirklich schätze.) Ich freue mich aber halt tatsächlich immer wenn eine Romanze für andere sehr gut funktioniert und sie daran Spaß haben – also niemals ein Versuch von mir etwas schlecht zu reden.
    Aber, ja ja wenn Ben mir hier negative Stimmungen zuwirft dann kann ich sagen das ich sehr gespannt auf seine Return of the Jedi-Schilderungen bin, da gerade der für mein OT-Favorite ist 😉
    Was das angeht, hab ich es glaube ich einfach mit den Enden von Sachen (Spricht ROTS und ROTJ) – aber da Lukes Geschichte ja auch in Empire immer mein klarer Favorit war ist es wenig verwunderlich das mir Return of the Jedi auch so gut gefällt. Mich würde es fast mal interessieren wie es wäre nur Episode 3 und 6 zu gucken, ohne die anderen Filme um dem ganzen mehr Kontext zu geben. Die Geschichte wäre dann zwar mehr wie Momentaufnahmen von etwas größerem. Hm, Schade das ich meine Erinnerung für das nicht nochmal Resetten kann 😀

    Ansonsten, ja ich merk schon nächstes mal gibt es eine Heizdecke für Tim in dem schrecklich kalten Keller 😀 Aber mir gefällt dafür die Bens Vorstellung das es sehr viel mehr ’sophisticated‘ und professionell aussieht

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  • From Mara_Jade on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Hallo zusammen,

    danke für eine unterhaltsame Folge! Ich bin so happy, dass auch Ben „Lost Stars“ liebt! 🙂 Langsam spricht es sich echt rum, dass das DAS Buch ist, das man lesen sollte. Ich mache auch bei jeder Gelegenheit und überall dafür Werbung. Wenn Disney schon das Marketing für dieses Buch total versaut hat, muss ich wenigstens meinen Teil dazu beitragen, seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. 😉

    Was die Diskussion um „Spoiler“ angeht: Ich persönlich lese alle Spoiler, die ich kriegen kann. Würde mir jemand das Drehbuch von TFA zur Verfügung stellen, würde ich es gleich lesen. Das kann mir den Spaß am Film nicht verderben. Es vervielfacht eher meinen Spaß, da ich einmal beim Lesen von der Handlung und dann ein zweites Mal beim Schauen des Films von der tatsächlichen Umsetzung überrascht und begeistert werde. Ich fand das im Vorlauf zu Episode III sehr schön. Da konnte man vorher schon den Soundtrack hören und dann den Roman lesen und sich so immer näher schrittweise an den Film annähern. Das ist für mich (passend zur Jahreszeit) so, wie wenn man jeden Tag schon mal ein Türchen am Adventskalender aufmachen darf! Es steigert die Vorfreude.

    Bei TFA ist das ganz anders und man weiß, selbst wenn man alle Spoiler gelesen hat, eigentlich nichts. Denn die meisten „Spoiler“ sind keine Tatsachen sondern nur durch nichts und wieder nichts gestützte Theorien von Fans, auf die auch jeder ungespoilerte Mensch mit etwas Kreativität hätte kommen können. Ich habe momentan das Gefühl, dass die Ungespoilerten glauben, die Gespoilerten hätten schon wahnsinnig viel Wissen über den Film und könnten ihnen quasi die gesamte Handlung erzählen. Aber das ist nicht so. Eigentlich weiß man selbst als Spoilerleser nicht mehr als der Trailer verrät: Wir haben zwar zig sich widersprechende Theorien gelesen, aber niemand weiß, was mit Luke ist oder wer nun mit wem verwandt ist. Insofern bleibt die Spannung für alle hoch und die Ungespoilerten müssen sich keine Sorgen machen…

    LG
    Mara_Jade

    P.S.: Wann habt ihr eigentlich geplant, euren Podcast zu TFA zu veröffentlichen? Wird es dazu wieder eine Community-Folge geben? 🙂

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  • From Jedi Archivar on RT #33 – Die Wüste lebt!

    Hallo zusammen, ich hoffe der folgende Kommentar ist nicht zu nerdig 😉
    Ich würde gerne einen Gedanken zum Thema „ein Lichtschwert, das kann doch nur ein Jedi nutzen“ (ungefähr bei Minute 51:40) einbringen. Ich denke nicht, dass Schwertkampf und Lichtschwertkampf wirklich vergleichbar sind, da die Klinge eines Lichtschwerts kein Eigengewicht hat. Ohne Gewicht kann man außerhalb des eigenen Sichtfelds nur schwer einschätzen, wo sich die Klinge gerade befindet und läuft damit Gefahr, sich selbst zu verletzen. Für einen Nicht-Machtnutzer wäre ein Lichtschwert darum keine wirklich effektive Waffe. Tatsächlich wäre man eine größere Gefahr für sich selbst als für irgendwen sonst.

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