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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From FxZaMbO on RT #47 – THE LAST JEDI: Trailer #1 Aftermath

    Puh danke dass ihr diesen Podcast jetzt hochladet. Werde ihn mir gleich mal anhören. Nach solch einem Abend braucht man jede Ablenkung die man bekommen hat…

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  • From Pedde on RT #46 – ROGUE ONE : Stammtischgepöbel

    @ Bim: Wollt ihr nicht mal ne off-topic folge über euch und eure hobbys machen. Einfach mal ne spezial-Episode wo es nicht um Star Wars geht. Ihr seid unglaublich nette und interessante persönlichkeiten, 😀

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  • From Tutti on RT #46 – ROGUE ONE : Stammtischgepöbel

    Tolle, altbekannte Gäste und entsprechend interessante Themen. Die Qualität war leider nicht so toll und ihr müsst unbedingt das Geheimnis lüften, warum es zu dem Lachanfall kam gegen Ende irgendwann.

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  • From Flo on RT #45 – ROGUE ONE : Community Aftermath

    Schöne Episode 🙂
    Erst am 20. Mai wird unsere Emilia Rey 1 Jahr alt, ihr seit also nicht zu spät dran 😉

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  • From Flo on RT #46 – ROGUE ONE : Stammtischgepöbel

    Interessante Gespräche, mit den zahlreichen Aussetzern aber leider etwas anstrengend zum anhören. Ich habe zum Beispiel nicht verstanden warum Ben (relativ am Ende) so lachen musste.

    Ich könnte mir vorstellen, dass sie so viele Filme wie möglich innerhalb derselben Zeitepoche drehen wollen, um deren Requisiten anschließend für eine live action Serie zu verwenden. Die Serie schaut dann super aus und ist gleichzeitig kostensparend.

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  • From Dirk_Otto on RT #46 – ROGUE ONE : Stammtischgepöbel

    Aus den Tagebüchern der Whills:

    „…Sie waren zur falschen Zeit am falschen Ort. Natürlich wurden sie Helden.“
    Leia Organa von Alderaan, Senatorin

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  • From Niklas on RT #45 – ROGUE ONE : Community Aftermath

    😀 alleine um Ben die Kommentare vertonen zu hören lohnt sich die Folge.

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  • From Darth_al_Ghul on RT #45 – ROGUE ONE : Community Aftermath

    Hey zusammen,

    cool, dass die Folge doch noch erschienen ist.
    Hatte mir schon sorgen gemacht, dass sie in den Einöden Tatooines verloren gegangen oder von einem Bantha gefressen worden ist.

    Vielen Dank nochmal, dass ich dabei sein durfte!
    Es hat richtig Spaß gemacht.
    Bei zukünftigen Community Folgen wäre ich auf jeden Fall wieder dabei. 🙂

    PS: Sorry für die schlechte Tonqualität. Habe eben beim anhören erst gemerkt, dass mein Mikro wohl ein paar Aussetzer hatte.

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    • From Darth_al_Ghul on RT #45 – ROGUE ONE : Community Aftermath

      PPS: Hattet ihr eigentlich mal über den Vorschlag nachgedacht den Star Wars Celebration Stream zum Ep. 8 Panel live zu kommentieren?
      Ich hatte mir das in etwa so gedacht: https://www.youtube.com/watch?v=D-dl-TTkYks&t
      Ich würde mich freuen, wenn eine live Podcast Folge technisch mögliche wäre (über Youtube, Twitch, etc.). 🙂

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  • From Tutti on RT #45 – ROGUE ONE : Community Aftermath

    Hallo Ben & Tim,

    zu dem Spam-Problem würde ich vermuten, dass es vielleicht an dem „Ạf-ter Substantiv [der] Medizin: Mastdarmöffnung.“ in Af*termath hängt, wenn sie landesspezifisch verschiedene Wörter rausfiltern jedenfalls. Ähnliche Probleme gab es früher bei Nachrichten im Playstation Network, in denen Wörte wie „bitte“ oder „nicht“ weggefiltert wurden, weil sie irgendwo auf der Welt Schimpfwörter beinhalten.

    Ich weiß nicht, ob es schon ein bekanntes Problem ist, aber es scheint, als ob alle Folgen, die nicht auf der Startseite von Radio Tatooine direkt verlinkt sind, nicht mehr erreichbar sind.

    Die Folge hat mir ganz gut gefallen, auch wenn bei den Community-Podcasts nicht ganz so viel Neues zu hören ist, was wohl der Hörerschaft geschuldet ist. Vermutlich (fast) jeder, der den Podcast hört, ist auf die ein oder andere Weise ein Star Wars Fan und man sträubt sich dagegen etwas nur durchschnittlich zu finden. Die Fans verhalten sich da oft wie die Sith, sie kennen nur Extreme. „Wenn Ihr nicht auf meiner Seite steht, dann seid Ihr mein Feind!“ Da finde ich mein normales Umfeld meist spannender, da hier die Leute oft nur die Filme oder sogar nur einen Teil der Filme gesehen haben.

    Beim Lesen der Kommentare sollte sich Ben vielleicht etwas mehr zusammennehmen und weniger Theater dabei spielen ;-). Dass ich wie ein kleines Mädchen klinge, ist wohl meinem Namen geschuldet, aber ich nehm dir das auch nicht übel. Eigentlich ist es sogar ganz lustig, wenn ihr dann plötzlich in Lachen verfallt, aber die eigentlichen Kommentare fallen dabei in den Hintergrund. Zum Glück ist Tim in solchen Momenten immer die Stimme der Vernunft. Es war aber sehr interessant meine Meinung zu Rogue One direkt nach den ersten beiden Sichtungen des Films zu hören. Die hat sich bis heute noch mehrmals gewandelt, unter anderem durch das Lesen der Begleitliteratur und des zugehörigen Romans. Ich freue mich auch schon auf die noch erscheinenden Ableger Guardians of the Whills und Rebel Rising.

    Grüße aus Kaiserslautern in der Pfalz.

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  • From Ruben on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    In Bezug auf meine Anmerkung zu den nicht ausgeschöpften Möglichkeiten bei den Marvel Comics (siehe Kommentar-Sektion zu Buchclub 007) möchte ich noch kurz illustrieren, welche Optionen der Verlag alleine beim Artwork hätte. Es folgt nun nämlich eine Auflistung von zwölf sehr guten Künstlern, welche aktuell für Marvel tätig sind bzw. in der jüngeren Vergangenheit Arbeit dort abgeliefert haben:

    Mike del Mundo (https://tinyurl.com/m4e8hex)

    Dustin Weaver (https://tinyurl.com/mkkoo6r)

    Michael Walsh (https://tinyurl.com/me7q64x)

    Marco Rudy (https://tinyurl.com/mveweff)

    Aaron Kuder (https://tinyurl.com/mqce5p7)

    Daniel Acuña (https://tinyurl.com/lge2zjl)

    Chris Samnee (https://tinyurl.com/mad7mod)

    Russell Dauterman (https://tinyurl.com/lykpu95)

    Andrea Sorrentino (https://tinyurl.com/k2y5m3q)

    Butch Guice (https://tinyurl.com/mmujgx2)

    Greg Smallwood (https://tinyurl.com/krvvga8)

    Esad Ribic (https://tinyurl.com/m9of5r9)

    Marvels konservativer Ansatz sollte deutlich werden, wenn man sich im Vergleich die aktuellen SW-Titel ansieht.

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  • From Bert on RT #44 – Abschiede und Wiedersehen

    Hi,

    ich habe von euch im Trekcast gehört. Ich muss wirklich sagen ihr macht das fantastisch. Vor allem Ben, Tim und Christoph (Habe ich jetzt am meisten gehört da mich entsprechende Themen am meisten interessierten). Ihr habt eine wirklich angenehme Stimme der man sehr gerne zuhört und eine gute analytische Art (Höre euch immer auf der Arbeit). Kann man euch auch in anderen Podcasts hören? SW gibt ja leider nicht ganz soviel neues her. Bis dahin höre ich eure 7h Podcasts gleich nochmal. 😉 Ansonsten macht doch mal was über Startrek.

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  • From Ruben on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    Was empfehlenswerte Comics aus der Legends-Ära anbelangt, so kann ich mit ein paar Werken dienen, welche ich selber gelesen habe. Bei anderen kann ich zumindest Gründe liefern, wieso sich die Lektüre vielleicht doch lohnen könnte.

    Dark Times

    Hier werden uns überwiegend neue Charaktere (plus natürlich Vader) in visuell beeindruckender Manier (Zeichnungen hauptsächlich von Douglas Wheatley) präsentiert, und Dark Horse trat ein weiteres Mal den Beweis an, dass man dauerhaft hochwertige SW-Unterhaltung abseits des dynamischen Trios bieten konnte. Natürlich ist der Name der Serie auch inhaltlich Programm.

    Jango Fett – Open Season

    Lange war ich kein Freund des cartoonlastigen Zeichners Ramón F. Bachs, was vielleicht auch mit dem unterirdischen Quinlan Vos-Storyarc Infinity’s End von Pat Mills zusammenhängen mochte. Aber zusammen mit Haden Blackmans actionlastigem Script hier funktioniert das alles ganz hervorragend.

    Tag & Bink Are Dead I und II und alles andere von Kevin Rubio/Lucas Marangon aus den Star Wars Tales

    Bescheuert, saukomisch und mit einer Menge Verständnis für das, was Star Wars ausmacht. Und Marangons Storytelling ist exzellent.

    Agent of The Empire (noch nicht selbst gelesen)

    Autor John Ostrander ist von der alten Schule und kann eigentlich keine schlechten Scripts produzieren; handwerklich ist das immer mindestens solide, meistens sogar richtig gut. Seit etwa 2001 war er das Gesicht der Star Wars-Comics im Dark Horse-Verlag. Und uns hier eine Agenten-Geschichte zu präsentieren, freut alle Genre-Freunde und diejenigen, welche die eher unbekannten Ecken des Universums bevorzugen.

    Legacy II (noch nicht selbst gelesen)

    Das Autorenpaar Corinna Sara Bechko und Gabriel Hardman arbeitet gegenwärtig u.a. am exzellenten invisible Republic (Image Comics). Selbst wenn Ihre Star Wars-Arbeit am zweiten Legacy-Volume inhaltlich nichts sein sollte (Was ich mir nicht vorstellen kann.), so hätte man hier wenigstens noch Hardmans brillante, stimmungsvolle Zeichnungen zum Genießen. Von solch einer optischen Qualität kann man bei Marvels aktuellen SW-Werken nur träumen…

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    • From Christoph on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

      Dark Times hat mich nie packen können (bin eigentlich nur bei der Stange geblieben, weil ich gehofft hatte, dass irgendwann einmal was passiert, was aus meiner Sicht allerdings nie geschehen ist), aber bei Tag & Bink bin ich ganz bei Dir: Mit das Beste, was es gibt. Agent of the Empire fand ich persönlich ebenfalls sehr gut: Der neue Graf Dooku, der generell Bond-Vibe und dazu inner-imperiale Ansichten, das war eine starke Mischung. Was etwas schade war, war, dass dieser Agent des Imperiums schon allzu schnell nicht mehr sonderlich imperial war. Kann ich nachvollziehen, denn klar, man will ja ein Guter sein, und das ist als Imperialer nur schwer möglich, aber wenn er etwas länger etwas böser gewesen wäre, hätte das der Story insgesamt sehr geholfen.
      Und auch bei Legacy II bin ich ganz bei Dir: Mit Legacy I bin ich nie wirklich warm geworden, denn da gab es zwar einige nette Konzepte und Figuren, aber unterm Strich plätscherte es schrecklich vor sich hin. Legacy II war da einfach deutlich mehr auf den Punkt geschrieben, und Ania Solo war für meinen Geschmack auch interessanter als Cade Skywalker.

      Jenseits Deiner Liste noch kurz meine: Empire: The Short, Happy Life of Roons Sewell. Ich weiß, Empire ist eher für Darklighter und Co. bekannt, aber diese Geschichte ist perfekt. Absolute Empfehlung. Ist meines Wissens im Darklighter-Sammelband enthalten und ein Kleinod.
      Dann: Purge. Eigentlich alle Geschichten davon, wobei die ersten besser sind als die letzten. Im Grunde ist es immer Imperium vs. fliehende Jedi, aber das Ganze ist abwechslungsreich gemacht und fängt die Flucht-Atmosphäre packend ein.
      Außerdem, klar: Jabiim. Muss ich nicht erwähnen, haben Tim und Sissi eh schon gemacht. Eine phantastische Geschichte.
      Für Feinschmecker: Die Tales-Comics. Einige davon sind grottenschlecht, andere sind wunderbar. Neben der Quinlan-Vos-trifft-Han-Solo-Geschichte, die es dort gab, einer interessante Mara-Story und diversen Jar-Jar-Geschichten möchte ich vor allem Nomad hervorheben (komplett enthalten in Star Wars Tales VI). Eine Jedi-Sith-Geschichte der anderen Art, nämlich ohne… Nein, ich spoile nicht. Lesetipp! 🙂
      Und schließlich: Tales of the Jedi und Dark Empire, beide aus dem gleichen Grund: Sie sind anders, sie sind neu, sie entwickeln intelligent weiter, sie sind einfach nur genial. Tales of the Jedi ist für mich die beste Darstellung der „alten Zeiten“, die es bislang gibt. Dagegen stinkt KOTOR einfach nur massivst ab, weil es dieses grässliche OT-Recycling betreibt. Tales of the Jedi hat hingegen eher einen Conan-Look und daneben einige der coolsten Jedi und Sith-Lords überhaupt. Plus natürlich die Bibliothekswelt Ossus auf ihrem Höhepunkt, die Tragödie von Nomi Sunrider und Ulic Qel-Droma, die Bestienreiter von Onderon und was nicht noch alles. Ein großartiges Meisterwerk. Und dann Dark Empire: Die Sequel-Trilogie, wie sie sein sollte. Na ja, im ersten Band. In Band 2 wurde es zunehmend doof und Band 3 ist ein schlechter Scherz, aber Dark Empire 1 ist ein visueller und inhaltlicher Meilenstein auf allen Gebieten.

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  • From Ruben on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    Die Wochenfrist ist schon verstrichen, aber vielleicht langt es ja trotzdem noch für den nächsten Podcast…

    Star Wars – Darth Vader Vol. 4: End of Games

    Kieron Gillen und Konsorten bieten auch im vierten Sammelband mehr von allem und praktisch nichts Neues. Vader pflügt durch die Geschichte und ins Herz seines Imperators in altbewährter Manier. Da dies grundsätzlich auch schon vor Veröffentlichung der allerersten Ausgabe der Reihe als gesetzt galt, kommt es auf die Umsetzung an. Und da ist Zeichner Salvador Larroca erneut der Griff ins Klo gelungen. Sein Storytelling ist holprig und allzu oft gar unübersichtlich, seine Betrachtungswinkel merkwürdig. Viel Spaß demjenigen, welcher beispielsweise Raumschiffe, Docks etc. in den splash pages in eine nachvollziehbare räumliche Relation zueinander bringen will… Zwar liegt Ästhetik im Auge des Betrachters, doch tragen die harten Tuschezeichnungen und Kolorist Edgar Delgado mit ihrer vermeintlichen Back to the 90s-Hommage an Crimson Empire nicht gerade zum visuellen Vergnügen bei.
    Autor Gillen setzt wiederholt auf Wortwitz, insbesondere bei den Mörderdroiden – und dieser billige Trick funktioniert irgendwie noch immer. Der Unterhaltungswert des Werks ist damit höher, als man nach meinen obigen Ausführungen glauben mochte. Kritischer sehe ich da allerdings die biologisch-technischen Errungenschaften, welche Gillen dem Antagonisten Cylo angedichtet hat. Grundsätzlich tue ich mich zwar schwer damit zu sagen, „Das ist kein Star Wars“ oder „So muss das SW-Universum aussehen“. Dennoch wirken die Cyborgweltraumwale etwas befremdlich, und vor allem scheint die Einführung der beliebigen Gedächtnis- bzw. vielleicht sogar Bewusstseinsübertragung in Klone allzu leichtfertig gemacht worden zu sein. Denn dies stellt doch eine mächtige Neuerung im Star Wars-Kosmos dar, welche eigentlich weitreichende Folgen für alle folgenden Fiktionen haben müsste.

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  • From Mara_Jade on RT Buchclub #08 – Catalyst / Rogue One

    Wow, da hat ja mein Anstupsen was genutzt! Schwupps, schon ist der neue Buchclub da! Perfekt! 😀

    Ich hab jetzt noch nicht die ganze Folge angehört, da ich gestern Abend nicht mehr so viel Zeit hatte. Daher bin ich direkt zur Romansektion gesprungen. Die Diskussionen zu den Sachbüchern höre ich mir dann noch später an. Aber erst mal großes Lob für einen wieder mal sehr gelungenen Buchclub! 😀

    Ich kann mich sowohl bei „Catalyst“ als auch bei „Rogue One“ grob euren Einschätzungen anschließen. Catalyst hat Luceno-typisch schön die Intrigen und Ränkespielchen herausgearbeitet, aber hätte wirklich etwas mehr Spannung vertragen können. Außerdem ging mir noch die Figur der Lyra wahnsinnig auf den Keks, da sie so unemanzipiert ist. Nach der Geburt von Jyn ist sie nur noch Hausfrau und Mutter und Sekretärin für Galen, obwohl sie selbst auch Wissenschaftlerin ist. Sie ist auch durchaus intelligent und durchschaut Krennic, zieht aber einfach keine Konsequenzen, weil sie sich Galens Meinung unterordnet. Und von Galen lässt sie sich auch jedes rücksichtslose Verhalten bieten, ohne ihn mal so richtig in die Schranken zu weisen oder auch nur an Trennung zu denken. So ein veraltetes Rollenbild aus den 50ern brauche ich in der Welt von Star Wars wirklich nicht. Da muss ich tatsächlich mal im Vergleich Chuck Wendig loben (!), denn so eine unemanzipierte Frauenfigur hätte der uns nie präsentiert.

    Der „Rogue One“-Roman ist für mich auch gut gemacht, aber mehr auch nicht. Er enthält durchaus einige spannende Extrainfos (v.a. die Korrespondenz zwischen Galen und den anderen Wissenschaftlern, die am Bau des Todessterns beteiligt sind) und bringt den adäquat in Buchform, aber besonders herausragend finde ich das Buch nicht. Es kommt an „Die Rache der Sith“ nicht ran.

    Was das angekündigte Buch „Inferno Squad“ angeht, bin ich sehr gespannt. Es könnte für mich sowohl positiv als auch negativ ausgehen. Negativ, weil das Konzept des Buches an „Republic Commando“ erinnert und ich diese Serie todlangweilig und einfach nur schlecht finde. Positiv, weil „Inferno Squad“ nicht von der schrecklich Mando-pushenden Karen Traviss geschrieben wird, sondern von Christie Golden, deren „Dark Disciple“ ich fantastisch fand, da sie das Innenleben der Figuren so wunderbar beleuchtet hat, dass ich emotional total involviert war. Insofern bin ich mal vorsichtig optimistisch, dass mir das Buch, obwohl es eigentlich auch nicht „meine Ecke“ ist – ich bin auch eher an Jedi- und Machtgeschichten interessiert – , gefallen wird.

    LG
    Mara_Jade

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  • From Mara_Jade on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

    Hallo Tim & Sissi!

    Wann wird es denn den nächsten Buchclub geben? Mit „Ahsoka“, „Catalyst“, „Rogue One“ und „Empire’s End“ ist die Liste der zu besprechenden Romane, zu denen ich gerne eure Meinung hören würde, schon ziemlich lang geworden. Und auch bis zu „Thrawn“ ist es ja nicht mehr lange hin. Ich hoffe, ihr findet bald einmal wieder Zeit, einen Buchclub-Podcast aufzunehmen. Wenn ich dazu komme, werd ich dann hier auch mal die Kurzfassung meiner Meinung zu „Catalyst“, „Rogue One“ und „Empire’s End“ posten.

    Liebe Grüße
    Mara_Jade

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    • From Tim on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

      Hey Mara!

      Tatsache, unser Rückstand bei den Romanen wächst – wofür ich die volle Verantwortung übernehme. Immerhin: Unser Special zu Rogue One (Filmroman, Catalyst, etc.) ist seit einer Weile aufgenommen und müsste die Tage online sein. Mit „Empire’s End“ wiederum sind wir zwar alle durch, haben aber noch keinen Aufnahmetermin. Falls Du dazu ein Review schreiben möchtest, freuen wir uns natürlich! „Ahsoka“ würden wir eventuell danach mit den den Rogue One YA Romanen zusammenlegen, wobei, klar: Thrawn. Mal schauen! =)

      LG Tim

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      • From Mara_Jade on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

        Ich hatte vorhin hier ein langes Post zu „Empire’s End“ gepostet und jetzt ist es nicht mehr da! 🙁

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      • From Mara_Jade on RT Buchclub #07 – Aftermath: Life Debt

        Hi Tim,

        super, dann freue ich mich schon mal auf das Rogue One-Special! 🙂 Ich persönlich fand den Filmroman gut gelungen, auch wenn er nicht an Stovers „Rache der Sith“ herankommt. Aber welcher Roman kann das schon? 😉 „Catalyst“ fand ich teils gut, teils schlecht. Einerseits hat Luceno Krennics und Tarkins Intrigen mal wieder brillant auf den Punkt geschrieben. Andererseits hat er Lyra dermaßen antifeministisch als brave Hausfrau und Mutter geschrieben, dass es mir echt etwas den Lesespaß verdorben hat.

        Und bevor ich es wieder verpeile, poste ich lieber gleich mal meine Meinung zu „Empire’s End“:

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