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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Ponda Baba 2008 on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    Hallolo!
    Michse haben eine Theorie:
    Der eine Rebell vom Pfad redet doch über seine machtsensitive Frau, die vom Imperium entführt wurde. Man könnte spekulieren, dass er über eine der in Bernstein eingefrorenen Frauen redet. Aber was wäre, wenn seine Frau Reva wäre? Dann hat sie nach der Order 66 ein normales Leben geführt (ein Leben in der Gosse, in der Unterwelt von Coruscant vielleicht), bis sie von den Inquisitoren gefangen wurde.
    Könnte sein, ein paar Sachen sprechen dagegen (das Alter von Reva und der Altersunterschied zwischen den beiden) und ich wäre auch nicht zufrieden, wenn sie das machen. Aber zutrauen könnte ich es ihnen. Außerdem werde ich dann in der nächsten Folge erwähnt.
    Liebe Grüße
    Euer Ponda

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  • From Beltzebub on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    Moin
    aus Oldenburg als erstes möchte ich mich sehr dafür bedanken für die Info mit dem Seelachs ich wußte es tatsächlich nicht und am Samstag ein kleines Spiel bei einer Hochzeit mitgemacht wo es unterandern die Frage gab ob der Seelachs ein süß- oder salzwasser fisch ist. Doch gekonnt kontern konnte das es sich beim Seelachs nur um ein Handelsnamen handelt und ich diese Frage somit nicht ernst nehmen könnte. Hat mir 2 kurze für Klugscheißen eingehandelt aber zum Schluss Recht bekommen 😁.
    Als zweites eure Streitkultur bitte beibehalten das ist warum man sich ein 5-7stunden Podcast ohne mühe anhören kann ohne zu denken Nu kommt doch mal zu Pötte und es gibt doch immer abweichen Meinungen und Geschmäcker und das ist doch gut so .
    Als drittes und letztes möchte ich euch Mal fragen wie ihr denk wie sie es hinbekommen das Ben nachher auf Tatooine wieder untertauchen kann .und das Lea nachher in Ruhe gelassen wird erstes weil sie ja gemerkt haben müssen daß sie Macht fähig ist( kann sich gegen den Gedankenscream wehren) und zweites wen es einmal geklappt hat Obi-Wan mit ihr aus dem Versteck zu locken sollte es doch noch mal klappen können.
    In diesen Sinne auf die nächsten 113 folgen Radio Tatooine

    Mfg Beltzebub

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  • From fasstaerke on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    nach meinem rant zum tracker bin ich nun mit der folge durch und wollte noch was zu them verpasste chancen sagen. hier bin ich total bei chrisoph, bei mir ist „verpasste chance“ die überschrift für alles seit der disney übernahme. ich glaube zu verstehen, was christoph damit meint, vielleicht kann ich es für jörg ja noch mal aus meiner sicht beschreiben und vielleicht deckt sich das ja in teilen mit chrisophs meinung. beispiel sequels: du hast Mark, Carrie, Harrison etc, du hast sie ALLE bekommen, du hast dazu unfassbar gute neue schauspieler wie driver, ridley, isaac oder boyega. du hast millionen, du hast alle neuen technologien, unendlich kohle, jahrelang zeit und ideen for schöpfer Lucas selbst. und was bei raus kommt: viele verpasste chancen, und das ist vor allem und immer wieder auf das script zu beziehen. hanebücene storystränge, erzwungene lovestories, mary sue, helden die nicht scheitern, missverstehen von star wars lore und charakteren und wie diese mal von lucas angelegt waren. dialoge aus der hölle. all das trifft in teilen auch auf alle serien zu, auch bei mando wird mir manchmal zu viel weggesehen ob des fulminanten finales von staffel 2 (was mal keine verpasste sondern ne genutzte chance war). das heißt nicht, dass ich mir noch mehr fanservice ala luke wünsche, eher weniger. aber mando, boba etc. müssen sich heute nunmal den vergelich mit GoT (staffel 1-5), breaking bad, auch Battlestar Galactica und anderen super geschriebenn und inszenierten serien gefallen lassen. auch mando ist unfassbar eindimensional als serie, komplexere handlungsstränge fehlanzeige, ales wird einem serviert, damit auch der letzte dödel es versteht. vom zuschauer wird nix mehr verlangt, man kann star wars wegsnacken, weswegen die serien eben nicht diesen krassen sog wie anderen serien heutzutage entwickeln. man sollte drinegne aufhören serien nach ihren protagonisten zu benennen und vlt mal was anderes probieren, das ist einfach nicht gut genug. und ich habe leider als großer fan den anspruch, dass star wars gut genug sein muss, es für mich als SW fan besser sein als GoT, ist es aber nicht. es sollte besser inszeniert und geschrieben sein, chancen sollten genutzt werden. man hat oft das gefühl, dass sich die schreiber keine gedanken machen, plot convenience ist alles, passt schon irgendwie, egal wie sinnfrei aktionen und dialoge sind. es gibt so viele gute momente aber eben auch so unfassbar viele momente wo man als denkender mensch nur mit dem kopf schütteln kann, und das ist so schade, DAS ist die verpasste chance von disney. ja, GoT z.b. is ne dramaserie, fanatsy erst an zweiter stelle. star wars ist soap opera, dennoch, man könnte mit den möglichkeiten die SW und disney haben, schauspieler, plattform, geld, fanbasis etc. einfach SO viel mehr machen. es reicht nicht wenn star wars ok und unterhaltsam ist, wenn jeder zweite dialog ok ist, wenn jede zweite szene gut inszeniert ist, wenn jede zweite folge gut ist. und ich finde damit muss und darf ich mich als fan auch nicht zufrieden geben, aber disney sieht das offensichtlich alles nicht weil viel zu viele alles blind abfeiern, vor allem im amerikanischen raum (mein gefühl wenn man reactions schaut etc.). SW darf aber nicht zu einem cameofest verkommen, was über erzählerische schwächen hinwegweisen soll oder sie kaschieren soll. vor allem hat so viel in SW einfach keine konsequenz, fehler werde nicht bestraft, zu viele deus ex machina momente, logiklücken die einfach ignoeriert werden. auch werden epische momente kaputt gemacht, so wie die rückkehr grogus nach 2 wochen bei luke zu mando das komplette emotionale season 2 mando finale zerstört. und das ist ganz oft einfach lazy writing, lukes moment verkommt zum fanservice, denn nach 2 folgen in mando sind wir wieder da wo wir vorher waren, genau wie bei folge 4 in obi wan. stillstand statt enbtwicklung. auch das sind alles verpasste chancen eine koheränte story zu erzählen, komplexe geschichten und handlungsstränge zu erzählen. und das schlimmste und das lässt mich als fan verzweifeln: WARUM??? alles ist da, alles liegt auf dem silbertablett, aber es wird alles nur in teilen genutzt. vielleicht kommt das ja dem nahe, was christoph meinte.

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  • From Meta666 / Karsten on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    Moin,

    Ich finde es ein bisschen erschreckend das der rein handwerkliche Part so großen qualitativen Schwankungen unterliegt. Die T47 Speeder Sequenz am Ende ist wirklich nicht gut anzusehen und ein bisschen hoffe ich das dies im Nachgang noch korrigiert wird. die Möglichkeiten wären da. Auch die vorherigen Folgen leiden hier und da aufgrund dieser wirklich eklatanten Schwäche. Allerdings machen sie mir diese Serie nicht kaputt, immerhin bin ich ein „Resistance“ Veteran. 😉

    Der „Pfad“ erinnert mich, und ich glaube das die Anlehnung durchaus gewollt ist, an die Underground Railroad – dem Fluchthilfenetzwerk zur Zeit der amerikanischen Sklaverei. Und so wie ich im Laufe der Jahre dieses Franchise kennenlernen durfte trau ich ihm diese Referenz ohne weiteres zu.

    So nebenher, die Frage nach Logik stellt sich mir bei Star Wars allerdings weniger. Obi Wan taucht ohne Druckanzug unter die riesige Inquisitorenfestung? Gekauft – immerhin ist das nicht sein erster Tauchgang in größere Tiefen, Otoh Gunga lässt grüßen. Das Rebellenschiff wartet in den Wolken eines imperial kontrollierten und (mutmaßlich) schwer befestigten Planeten ohne Schutzschild um die imperiale Inquisitorenfestung? Klar, auch das nehme ich meinem Lieblingsmärchen ab. Zumal ich, als Darth Vader, einer Festung meiner direkten machtsensitiven Untergebenen sicherlich keinerleich Schilde gönnen würde. Denn sind sie zu schwach um damit nicht leben zu können, dann sind sie es für mich nicht wert überhaupt zu existieren – ein Sith Extrem.

    Achso, die Parallelen zur PT und OT sind wirklich frappierend und das wickelt für mich jede Folge in eine angenehm warme Nostalgiedecke. Vielen Dank für diese Sicht der Dinge. Schade das hier in der vierten Episode die Chance vertan wurde die Flucht vom Todesstern und die Flucht mittels Speedern deckungsgleich zu inszenieren. Ich meine da hängen Tie-Jäger von der Decke! Eine heimliche Flucht, die Verfolgung durch imperiale Jäger, der Abschuss Wades und das beabsichtigte Entkommen nach dem kurzen Intermezzo mit den Speedern und der knappen Flucht des Rebellenraumschiffes wäre gar nicht so schlecht gewesen. Da könnte man direkt den Lerneffekt der jungen Leia triggern (Episode IV – „Sie wollten uns doch entkommen lassen“) und ich hätte zufrieden und wohlwollend in meinem Wohnzimmer genickt. Wenn die Analogie so weitergeht, würde ich für den nächsten Teil annehmen, das am Ende Kenobi in Gefangenschaft gerät und irgendjemand irgendjemanden Kind ist. Weitere Bestandteile: ein alter Lehrmeister, Kopfgeldjäger, eine packende Schlacht um einen Stützpunkt zu räumen…

    Eine Sache reisst mich dann doch öfter raus als mir lieb ist, und das ist tatsächlich die Deutsche Synchronisation der meisten Hauptdarsteller. Da wäre als erstes Obi Wan Kenobi, gesprochen wie immer von Phillip Moog. Super Job, super Sache – nur sind seit Episode 3 Sachen passiert wie: Barney Stinson und viel schlimmer Matrix 4 (wieder Barney Stinson) und DAS hämmert sich mir immer in den Kopf. Reva, im Deutschen klanglich an der Grenze des beleidigten Kleinkindes mit viel zu wenig Druck in der Stimme, schade für die verpasste Chance. Darth Vader zu hoch gepitcht aber ok. Ich mochte die Rogue One Variante, selber Sprecher aber anscheinend andere Bearbeitung. Die Sprachmelodie erinnert mich diesmal aber an irgendwas aus meiner Kindheit, ich weiss nur nicht mehr was das war. Ein erster Impuls war: Brumkreisel mit Kunibert, eine DDR Kindersendung. Die ersten beiden Folgen spielte sogar Major Payne in Gestalt des Großinquisitors mit, die Sprechweise ist nahezu identisch, es fehlt nur das aufgesetzte Lachen. Synchronarbeit ist mir sehr wichtig, ich mag die Übersetzungs- und Synchronarbeit der OT mit all ihren eingedeutschten Begriffen auch wesentlich lieber als die der PT. Wäre damals im Kino der Schriftzug: „Renegat Eins“ auf der Leinwand erschienen, hätte ich direkt den Schlüpper wechseln müssen.

    Fazit: Die Erkenntnis das die Serie „Im kleinen groß und im großen klein“ sei, bringt es für mich echt auf den Punkt. Und da ich meine Zeit auch noch mit anderen Aktivitäten als Krieg der Sterne verbringe reicht es bei mir auch nicht aus jede Einzelheit bis zu teilweise echt abgedrehten Theorien zu zerpflücken. Das können andere viel viel besser, und denen höre ich auch noch gerne zu. Apropo hören, schön das Jorge die Angewohnheit anderen ins Wort zu fallen diesmal wirklich stark zurückgeschraubt hat. Und das meine ich in keinster Weise despektierlich. 🙂 Überhaupt, die Chemie zwischen Euch ist immer köstlich! Und da dieser Text länger geworden ist wie beabsichtigt ziehe ich hier erstmal einen Strich und freue mich auf die nächste Episode Kenobi und der unausweichlichen Folge Radio Tatooine die das nach sich ziehen wird.

    Achso, ich hätte gerne ein Denkmal für Wade UND den Rant von Ben im O-Ton! Und beides werden wir nie bekommen…

    Gruß ausm Norden
    Meta666/Karsten (der aufgrund des Namens niemals in einem Song Bens vorkommen wird)

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  • From Volker Burgund on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    STAR WARS ist, und war schon immer Fantasy, Märchen, ja vielleicht auch Blödsinn, oder im besten Sinne, Spinnerei. Das macht wohl das gute Gefühl aus, das Fans, und vor allem Kinder, beim Anschauen entwickeln. Vielleicht bin ich kindisch, wenn ich sage, mir gefällt STAR WARS immer noch (bin Jahrgang 1966!) vielleicht möchte ich das sogar, um für ein paar Stunden der Realität entfliehen zu können – und wieder 12 zu sein. Danke George, für diese Möglichkeit in Filmen, Computerspielen und auf Conventions wieder Kind sein zu dürfen. Mit dieser geradezu kindlichen Naivität kann ich sogar Obi-Wan Kenobi als Serie gut finden und bin somit Team Jörg.

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  • From Sebastian on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    MAN STELLE SICH MAL VOR, man hätte den grottenschlechten Reva-Part von Idris Elba spielen lassen, der in seiner urmännlich-coolen götzgeorgehaften Weise einen „brummig-eigensinnigen“ Inquisitor spielt, der (nicht nur…) einst ein Jedi war und es sich nun zum Lebensziel gesetzt hat (und deshalb den Inquisitoren beigetreten ist), Obi-Wan und Dart Vader zu einem tödlichen Kampf zusammenzuführen, weil er beide abgrundtief hasst; Vader, weil er für ihn der Ur-Verräter ist und Obi Wan, weil er derjenige war, der aufgegeben hat, obwohl er derjenige hätte sein können, der die restlichen – und neue – Jedis einsammelt bzw. ausbildet, die Führung übernimmt und die Jedi als Orden regroupiert und am Leben hält. Jetzt will er Obi Wan unbedingt in die Hände bekommen und Vader ausliefern, damit die sich ein tödliches Duell liefern und den Sieger will er dann selbst erledigen, um seine persönliche Rache zu vollenden.

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  • From fasstaerke on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    also noch mal kurz zur diskussion um den tracker. mir ist das zu einfach. 1. warum versucht reva die drei überhaupt aufzuhalten? ok, vlt damit es echt aussieht, aber come on. 2. weiß sie sicher nichts von den speedern, so angepisst wie sie grunzt als der eine auf die ballert. also leider doch nur deus ex machina moment, vom emotionalen impact (nicht) von wades tod fang ich lieber gar nicht erst an. 3. hätte sie sie einfach in dem schiff entkommen lassen können in dem tala und obi kamen, das hätte auch viel mehr sinn ergeben, denn das schiff wird sicher nach jabim zurückkehren irgendwann. 4. macht der tracker in lola keinen sinn, denn wir wissen wohin leia gegen wird, nach alderaan, dafür brauch es doch keinen tracker. ich hoffe doch sehr, dass die schreiber nicht so dumm und faul sind und uns jetzt erzählen, dass obi wan mit einem kind was bereits 2mal entführt wurde nicht auf kürzestem wege zurück nach alderaan und in sicherheit geht??? ich fürchte es aber doch, denn sonst könnte der offenscihtliche angriff auf jabim ja nicht erfolgen (hätte er dennoch hätte man es sinnvoll erzählt/geschrieben). wenn leias tracker daran schuld sein sollte, dass jabim auffliegt, ey dann dreh ich durch, sorry aber so dumm kann mna eine geschichte nicht schreiben. wenn obi wan ein 10 jähriges mädchen auf einen „rebellen“ stützpunkt bringt statt sie sofort nach hause zu ihren eltern zu bringen, dann verlier ich echt den glauben. ja, das schiff kommt von jabim auf dem sie sind aber die können ja wohl den umweg alderaan machen denn es MUSS ja höchste prio sein, leia nach hause zu bringen. und somit ist der tracker komplett sinnlos genau wie die hinführung und die platzierung des trackers. und damit ist es eben nicht episode 4 sondern 10mal schlechter erzählt. zumal wie gesagt meiner meinung nach reva das ganze hat nicht kommens ehen mit den speedern. sinnvoll wäre ein tracker am schiff von tala gewesen und dass man sie hätte damit entkommen lassen. der einzige grund warum das nicht passiert ist ist damit wade sterben kann und der zuschauer emotionalisiert wird. sorry, das funzt nicht, das ist zu billig, rogue one hat einen riesen impact OBWOHL wir zu beginn des films wissen hier kommt keiner lebend raus. hier stirbt ein red shirt, so what. und der supergau ist vaders reaktion auf den tracker, das er von ihr ablässt, ok, geschenkt, eigentlich hätte reva wie auch tala (das hätte impact gehabt, sich nach einem verlustreichen sieg angefühlt) sterben MÜSSEN. aber sein oneliner danach ala ich habe dich unterschätzt, das ist so nicht vader like, so out of character. der is rasend vor wut, ein kommentarloser abgang, eine letzte warnung, alles wäre besser gewesen als das anerkennen der ach so tollen und noch nie dagewesenen idee einen tracker anzubringen, noch dazu bei einer person bei der man weiß, wohin sie gehen wird, nämlich zu ihrer fucking familie nach alderaan… ok, gut, dass ich jetzt auch mal hier und nicht auf twitter kommentiert habe, das wäre ein langer thread geworden ^^ ihr seid toll wie immer :*

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  • From RealKTElwood on RT #113 - Obi, der Nassforsche

    Hello there!

    Wegen des Feedbacks, Da nicht für :). Ich muss mich eher bei euch bedanken für all die Stunden Podcast !

    Wo sonst macht sich ein Podcast Gedanken um die Unterbrinung von Hörerfeedback, dankt jedem persönlich, entschuldigt sich bei wöchentlicher Erscheinung und meist gut 4-5 Stunden Laufzeit für das begrenzte Zeitbudget und redet dann, in aller notwendigen Ausführlichkeit um mangelbedingte Lachsesatzprodukte und deren Vermarktungsorientierte Handelsbezeichnung?

    Radio Tatooine ist die Piemontkirsche der Star Wars Podcasts. Mindestens.

    Ich bin zwar noch lange nicht durch mit der Folge, aber ich denke schon Darth Jorge hat mich zur Dunklen Seite bekehrt. Star Wars muss auch mal im Werkzeugkasten daneben greifen dürfen.

    Ob das so sehr sein muss wie eine unbewachte Inquisitorenfestung (Mit Tie-Jäger staffeln und Stormtroopern die von Links nach rehcts laufen)..naja, dass kann man Diskutieren. Ich finde, es geht eleganter auch mal

    Mein Eindruck der Folge ist wiederum: Wird es langsam, dann glänzt die Kenobi-Produktion mit Phantastischen Zwischenmenschlichen Momenten. Ob in der Verhörszene, Leia’s Befreiung wo sie vom Roten Licht so sehr aussieht wie ihr späteres Ich auf dem Blockade-Runner oder wenn sie Obi-Wans Hand greift.
    Schon Owens Widerstand bei seiner Befragung oder Leia&Ben auf Frecks PickUp truck fand ich wahnsinnig toll. Das hat für mich Star Wars größer gemacht, auch WENN das nicht so mit Episode IV zu „Fluchten“ scheint..aber das bin ich bereit hinzunehmen. Ewan-Kenobi darf Leia und Luke auch kennenlernen, bevor Alec Genobi es tun wird.

    Ansonsten ist man manchmal, was die Actionszenen, die Geschichte und die Inzenierung angeht wackelig unterwegs, aber das ist okay.

    Star Wars muss auch mal „uncool sein“ und ein Bantha streicheln was offensichtlich. Ich finde das schwer zu beschreiben. Manche heutigen Produktionen machen deutlich, dass sich die Figuren selbst nicht wirklich ernstnehmen. So schützt man sich effektiv vor Kritik, im zweifel war jeder Pathos und Klaumauk „ironisch“ gemeint.

    Star Wars braucht ein bisschen Pathos mit Rückgrat und Ernstgemeinten Klamauk und Schmalz ohne Rückfahrkarte (Space Würmer, Killer-Teddys, Anakin-Padme Dialoge)

    Wenn die Macher von Star Wars „zu cool“ sind und in Selbstironie verfallen…oder auf der anderen seite den Figuren jeglichen Pathos wegnehmen, dann fehlt etwas.

    Und eine Mechanik dafür sind eben manchmal unmögliche, ja Märchenhafte Situationen.

    Ich denke aber auch, dass Lucasfilm zu viel „lazy Storytelling“ betreibt. Die Sequels sind das schlimmste Beispiel.

    Ein geheimer Spion fliegt zu einer geheimen Mission..in einem X-wing
    Tie-Fighter haben jetzt zwei Sitze damit beide unsere Protagonisten entkommen können.
    Sie finden zufällig Rey.
    Rey findet zufällig den Falken
    Sie finden Zufällig Han und Chewie
    Poe kommt zufällig von Jaaku weg (ein Planet auf dem andere für immer Stranden..)
    Han und Chewie finden zufällig den Ort an dem zufällig das Schwert von Luke versteckt ist für Rey.
    Die geht zufällig in den Wald um dort von Kylo gefangen genommen zu werden.
    Zufällig kann man jetzt in die nähe von Planeten und durch schilde springen
    Finn war zufällig Hausmeister auf dem DS III

    Die First order ist Zufällig zu doof erst auf die Flotte, dann auf die Basis zu schießen.
    Die Flotte entkommt und man ist zufällig genau so schnell..

    (Und anhand des Tonfalls dieser Zusammenfassung könnt ihr vielleicht erahnen, dass meine allererste Folge RT die war, die nachträglich ohne einen Gewissen Rant von Ben abermals hochgeladen werden musste. Aber da war ich schon hooked. Endlich hat sich mal jemand richtig ausgekotzt für mich Karthasis.)

    Die Serien funktionieren schon besser, wobei Mando bisher doch die „große Geschichte“ eher vermieden hat, und TBOBF mit einem 16+ Rating wohl besser gefahren wäre.
    .
    Bei Kenobi hatte ich nie zweifel, dass es hier eine Durchgängige Geschichte geben wird, und kein Monster of the Week. Hier machen die meisten Elemente für mich auch Sinn, nur an manchen Ecken hätte es durchaus besser sein können. Macht doch einen tollen Plan..die Folge kann doch ruhig 65 Minuten dauern. Mehr Wade und Sully bitte.

    Für das Schreiben hätte ich generell gerne mehr vom Alten EU. Hier wurden alle Mechaniken und Möglichkeiten der Star Wars Galaxy, meistens, sehr sehr vorsichtig erweitert und viel eher nur das wenige Quellmaterial ausgemückt – oft aber kohärent und glaubwürdig, auch wenn es wirklich nerdige, technische Details waren.

    Neben den „Faulen Zufällen“ gefällt mir ein weiteres Element nicht: Antäuschung von Tiefgründigkeit, ohne Belohnung.

    Wieder sind hier die Sequels das Negativbeispiel.

    Aus Kenobi gilt das für mich für Reva. Lucasfilm könnte die Gründe für ihr Verhalten schon früh in der Serie etablieren, oder mit jeder Folge die Messlatte an die Hintergründe höher legen .
    Ich denke nicht,dass sie ein Jüngling aus dem Tempel ist. Dann hätte sie in 10 Jahren 15-20 Jahre altern müssen.

    Reva, somehow is angry with kenobi..reicht auch nicht.

    So, ich freu mich aufs weiterhören…

    bis dann!

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  • From Glace237 on RT #112 - Per Anhalter durch die Steppe

    Vorab: Mal wieder tolle Folge Jungs, danke dafür! 🙂

    Ich kann ToniTester da wirklich nur zustimmen… Bitte bleibt genauso kritisch wie ihr seid (und lasst euch nichts reinreden)! Nur weil man etwas kritisiert, schlecht inszeniert findet, einem gewisse Logiklücken auffallen oder die schauspielerische Leistung in einer bestimmten Szene nicht gefällt, heißt es ja nicht direkt, dass man den/die Schauspieler:in, die ganze Folge, die Serie oder sogar ganz Star Wars „schlecht“ findet… so ein Schwachsinn! Ganz im Gegenteil: Würdet ihr Star Wars nicht lieben, würdet ihr euch ja gar nicht mit der Thematik befassen, euch nicht die Mühe machen und auch diesen Podcast nicht betreiben…

    Und genau das macht Radio Tatooine ja aus (und hebt euch von anderen ab): Detailversessenheit, ehrliche und ungefilterte Meinungen + niveauvolle Argumentationen und emotionsgeladene / hitzige Debatten… und das alles hat ja wohl NICHTS mit „madig reden“ oder sonst was zu tun, sondern zeigt wie sehr ihr Star Wars liebt und in der Thematik drin seid… Wenn einem von euch gerade irgendwas (was auch immer – selbst wenn’s nur eine Kleinigkeit ist) in einer Folge nicht gefällt (weil ihr eine bestimmte Erwartungshaltung habt), dann ist das eben so und dafür muss man sich auch als Star Wars Fan nicht schämen…

    Ich habe mittlerweile auch das Gefühl, dass in anderen Star Wars Podcasts gar nicht mehr ehrlich kritisiert wird… einfach nur aus Angst von Hörern deswegen kritisiert zu werden oder weil man unbedingt Positivität ausstrahlen möchte… Aber warum sollte ich mir eine unehrliche / scheinheilige Podcast Folge anhören wo mir alles schön geredet wird obwohl offensichtliche Schwächen in einer Folge waren über die man sprechen sollte?

    Deswegen: Bitte immer genau so detailversessen, ehrlich und kritisch weiter machen wie bisher! 🙂 Ich/Wir lieben das!!!

    Ich liebe und genieße es momentan wirklich eine Kenobi Folge zu sehen und anschließend (so schnell wie möglich) dann eure Folge dazu zu hören… Weil ich einfach immer gespannt auf eure Meinungen bin (in wie fern die sich mit meinen Meinungen decken) und weil ich mir immer so Fragen stelle wie „Achte nur ich auf sowas?“ … „Sehe nur ich das so kritisch?“ … „Fällt das sonst niemandem auf?“ … und und und …

    Aber jetzt mal zur Folge (und es wäre schön wenn ihr in der nächsten Folge darauf eingehen könntet):

    Vorab: Ich liebe die Folge, ich liebe die Serie, ich liebe Ewan + Hayden und bin allgemein einfach nur unendlich dankbar als Star Wars Fan sowas wie eine Kenobi-Serie sehen zu dürfen und kann dann auch über manche Schwächen hinweg sehen (trotzdem habe ich aber auch eine gewisse Erwartungshaltung)…

    Und da wir diesmal ziemlich gleicher Meinung sind was die Stärken und Schwächen der Folge angeht (ich bin da zu 1000% bei Ben), würde ich (um es kurz zu halten) einfach noch 1-2 Sachen ansprechen, die mich wirklich EXTREM gestört haben:

    Minute 4:30 – 5:30 (das Gespräch zwischen Vader und Reva):
    Bin ich da wirklich der einzige, dem aufgefallen ist, dass Vader in dem Gespräch kein einziges Mal „atmet“? WARUM NICHT? WARUM FÄLLT DAS KEINEM AUF? WIE KANN BITTE SO EIN „DUMMER“ FEHLER PASSIEREN? Ich weiß es ist eine „Kleinigkeit“… aber es ist ein so wichtiges und markantes Vader Merkmal, dass ich es wirklich nicht begreifen kann wie sowas „dummes“ passieren kann (ich hoffe die ändern das noch nachträglich)… hat mich auf jeden Fall direkt total rausgerissen… und allgemein: Die deutsche Synchro ist wirklich SOWAS VON FURCHTBAR, dass es kaum zu ertragen ist… Vader redet in der deutschen Synchro einfach viel zu schnell (also nicht originalgetreu) und ich weiß nicht ob einer von euch „The Walking Dead“ oder die Marvel-Serie „Punisher“ geguckt hat… aber Vader hat einfach die Stimme von „Shane“ (The Walking Dead) bzw. „Frank“ (Punisher) und ich sehe jetzt einfach immer Shane / Frank statt Hayden unter dem Helm, wenn ich Ihn sprechen höre… schrecklich!

    Ab Minute 15:37 (Kenobi + Leia + die Stormtrooper im Transporter):
    Stormtrooper: „Was macht ihr hier draußen?
    Kenobi: „Das ist eine lange Geschichte…“
    Stormtrooper: Ist eine lange Fahrt…“

    Ernsthaft? 😀 Lange Fahrt? Das Gespräch dauert so ziemlich 1 Minute von „Ist eine lange Fahrt“ bis „Da wären wir!“ (ohne einen sichtlichen Zeitsprung) 😀 Warum? Wer schreibt sowas?

    Alles weitere (was mich jetzt gestört hatte) wurde eigentlich ziemlich gut in eurer Folge diskutiert…

    Ich würde gerne einfach mal meine Vermutung/en aufschreiben wie es weitergehen könnte (vielleicht könntet ihr da auch in der nächsten Folge drauf eingehen):

    Option A:
    Reva bringt Leia zu Vader, der nun das ultimative Druckmittel hat um Kenobi aus der Reserve zu locken. Leia muss also definitiv nochmal gerettet werden, was bedeutet, dass Kenobi und Vader auf jeden Fall noch einmal aufeinandertreffen werden, zu einem hoffentlich epischen (vorerst) letzten Kampf. Davor muss Kenobi aber erstmal ein bisschen schmollen und sich sammeln (eine Rocky-Trainingssequenz auf Dagobah wäre nice – Spaß!)… 😀

    Option B:
    Reva hat Leia in ihrer Gewalt (die Sie vielleicht an sich selber als Kind erinnert)… in der Zwischenzeit wird der Großinquisitor aus seinem Bacta-Tank wach und haut raus, dass nicht Kenobi sondern Reva ihn angegriffen hat. Reva wird also zu Freiwild und hilft Kenobi und Leia (weil ihr nichts anderes übrig bleibt)…

    So oder so bin ich zu 99% sicher, dass Reva diese Serie nicht überleben wird! Sie wird entweder aufgrund von Unzufriedenheit von Vader gekillt oder der Großinquisitor begleicht seine Rechnung mit Reva.

    Und das Ende der Serie (also das letzte was wir hören oder sehen werden) wird sein, dass Kenobi zum ersten Mal erfolgreich Kontakt zu Qui-Gorn aufnimmt… 🙂

    Genug davon… Ich kann’s kaum abwarten und freue mich unendlich auf die nächsten 3 Folgen und eure Podcast-Folgen dazu… 🙂

    Liebe Grüße

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  • From Max on RT #112 - Per Anhalter durch die Steppe

    Es war wie immer ein Fest! Ihr habt Euch auch über die (deutschen) Stimmen unterhalten. Ich habe die Folgen gerade nochmal auf Englisch gesehen und wie geil ist es denn bitteschön, James Earl Jones noch einmal als Vader erleben zu dürfen. Darüber hinaus: Findet Ihr nicht, das auch Evan McGregor mit anderer Betonung als in den Prequels spricht, die – zumindest für mich – genau auf dem Weg Richtung Alec Guinness ist?

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  • From ToniTester on RT #112 - Per Anhalter durch die Steppe

    Jungs, bitte bleibt kritisch! Wenn ich hören will, dass alles super ist, schalte ich bei den bucketheads ein (no offense, ist auch ein gutes Format). An vielen Stellen denke ich nämlich auch: okay, dass macht ja mal gar keine Sinn oder ist schlecht inszeniert. Deswegen bin ich froh zu hören, wenn es auch andere Personen so wahrnehmen. Denn wenn etwas Schrott ist, muss man das auch sagen dürfen (wie z.B. 80 Prozent der Boba Serie 🙊). 

    Leider fehlt mir der Löhner bei dieser Besprechung – Patrick glänzt mit interessantem Nerd-Wissen (klingt aber leider etwas blechern und stellenweise zu laut). Wie stehen die Chancen, mal wieder den Dennis dabei zu haben? Ich hatte mir letztens die 20 Jahre Episode I Folge angehört, und seine Ausführungen, wie er damit in Kontakt kam, waren einfach zu goldig 🙂

    @Ben – Danke für das Lied 🙂

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  • From Volker Burgund on RT #112 - Per Anhalter durch die Steppe

    Vielen Dank für eure offene Diskussionen und für die Unterstützung diskriminierter Personen.
    Bei der Bewertung der Kritik haltet es doch vielleicht so, wie bei der Bewertung eines Handspiels im Elfmeterraum.
    Bei bewusst absichtlicher Verletzung der Regel, die z.B. offensichtlich auf die Herabwürdigung von Personen zielt, ist das Verhalten zu bestrafen.
    Ist die Kritik aber spontan, emotional, vielleicht „unabsichtlich“, lassen wir es „laufen“ und machen einfach weiter.
    Keine Ahnung ob das funktioniert. War nur so eine Idee

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  • From Philipp on RT #110 - Alles bei Obi!

    Vielen lieben Dank für das zahlreiche Feedback zur Episode! Das freut mich als Jemand, der (noch?) nicht so oft bei Radio Tatooine dabei war, natürlich besonders!

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  • From Philipp on RT #111 - Twobi Wan

    Ich möchte auch auf diesem Wege alle Hörer*innen für ihr Feedback zur Episode danken. Es ist nicht selbstverständlich, dass man sich die Mühe macht, schriftliches und größtenteils umfangreiches Feedback zu formulieren und deshalb danke ich euch dafür!

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  • From Tedris Bjalin on RT #111 - Twobi Wan

    Liebes RT Team,
    nachdem die SWU Kommentare immer (mehr) dazu neigen persönliche Aversionen auszuleben und inhaltlich fast noch härter ausgetragen werden als eure Diskussionen (:-)), gehen Feedbacks für Eure tolle Arbeit leider unter.
    Daher möchte ich hier einfach nochmal DANKE sagen. Eure Podcasts haben mein Fanfeuer wieder voll entfacht. Ich bin ein Kind der OT samt den PC Spielen X-Wing, Tie Fighter und Dark Forces. Die Special Editions haben mir als Kind die Möglichkeit gegeben Star Wars auch im Kino erleben zu dürfen. Durch einen Schulfreund wurde ich dann auch an das eine oder andere Buch des EU herangeführt und auch dadurch hat sich immer eins gezeigt. Keine Welt ist so außergewöhnlich und packend wie Star Wars. Selbst die ST, die ich inhaltlich bisher nicht nachvollziehen konnte, hat aber beim Zusehen auch immer wieder dieses Gefühl entfacht, das ich als kleiner Knirps hatte, als ich zum ersten Mal Episode IV im Fernsehen sah. Für mich ist Star Wars Magie und Euer Podcast ist das beste Zauberbuch, dass sich mit ihr beschäftigt.
    Ich möchte hier explizit Ben danken, denn ich stelle mir das Postprocessing teils sehr aufwendig vor. Zudem machst du die Moderation echt gut und ich frage mich, wieso Dich noch kein Medienhaus engagiert hat :-).

    Genauso danken möchte ich Jörg, der einfach die gleiche unerschütterliche Liebe für Star Wars besitzt wie ich. Deine tiefgründigen Erläuterungen finde ich wirklich spitze!

    Schade finde ich, dass die, vor einigen Jahren noch undenkbaren, tollen neuen Serien, das Fandom so spalten.

    Loeners Tweets zur dritten Folge waren ja echt erschütternd.

    Ich glaube dass die neue Phase von Star Wars durch Disney vergleichbar mit der Entwicklung der eigenen Kinder ist. Man hat manchmal Vorstellungen, die einfach nicht eintreten und muss die individuelle Entwicklung einfach akzeptieren. Trotzdem gibt es immer wieder diese schönen Momente!

    Bleibt also bitte weiter so begeistert und macht so weiter.

    Ihr seid treue Begleiter und liebe es Euch zu hören und ich diskutiere ab und zu teilweise mit, da man nach 3h Zuhören tatsächlich denkt, dass man mit am Tisch sitzt. 😀

    Möge die Macht weiter mit Euch sein!

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