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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From vaui on RT #151 - Wale ohne Daumen

    Sorry Leute, aber ich bin raus.
    Ich hab euch 2014 entdeckt und es immer sehr genossen aber jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem ich ich nur noch schlechte Laune kriege beim zuhören und daher lass ich es.
    Vielleicht macht ihr auch ml ne Pause.

    Einer Diskussion zwischen Jörg unn Ben (und vor allen anderen Jörg) würde ich wahrscheinlich noch ganz gerne lauschen.

    Anderen, speziell Löner möchte ich nahelegen, sich mit dem Unterschied von objektiven Fakten und eigener Meinung sowie ganz besonders mit gewaltfreier Kommunikation zu beschäftigen.

    Möge die Macht euch leuchten

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  • From Vaui on RT #150 - Old, but gold

    Grundsätzlich sind es ja immer sehr schöne Besprechungen bei euch die ich sehr schätze.
    Auch das mal ganz unterschiedliche Standpunkte aufeinanderprallen.
    Aber auch wenn ihr immer wieder betont, kein Bodyshaming zu betreiben ist das ganze sich an Thrawns aka Mikkelsens Bauch abarbeiten plus ständiger Witze bei jeder Gelegenheit doch etwas befremdlich für mich.

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  • From KayOneCee on RT #150 - Old, but gold

    Hallo zusammen,

    vielen Dank an die wunderbare Diskussion zur letzten Episode.

    Ich werde jetzt einfach basierend auf meinem Bauchgefühl wild spekulieren. Einen Beleg habe ich natürlich nicht.

    Hinsichtlich des Umgangs mit Thrawn glaube ich, dass er für Filoni nur das Vehikel bzw. der Grund ist, um in eine andere Galaxis zu reisen.

    Filoni möchte sich mehr mit der Macht beschäftigen und die thematische Spielwiese erweitern. Dazu muss er zur Vermeidung mit storietechnischen Konflikten hinsichtlich der Sequels weg aus der GFFA. Dies ist auch der Grund warum Thrawn nicht in den unbekannten Regionen ist, sondern in einer anderen Galaxis. In den unbekannten Regionen wären Filoni zu sehr eingezwängt zwischen First Order, Final Order, Palpatine, Exegol usw.

    Daher packt er Thrawn in eine andere Galaxis, baut ihn im Einleitungstext als Bedrohung auf und gibt somit den Antagonisten und Protagonisten den Grund für die Reise.

    Speziell die Quest von Skoll/Hati und deren Auswirkung wird zum eigentlichen Kern der Geschichte werden, die Filonis Film Abschluss finden wird. Ich glaube daher auch nicht, dass wir in Ahsoka zeitnah in die GFFA zurückkehren werden. So kann sich Filoni konfliktfrei austoben und die Macht weiter erkunden. So können Kanonkonflikte vermieden werden.

    Ich gehe davon aus, dass Thrawn noch in dieser Staffel das zeitliche segnen wird. Es passt auch zu seiner Darstellung. Er wirkt leicht verrückt und nicht mehr ganz auf der Höhe (zB seine „Kunstpausen“ beim Gespräch mit Elsbeth und Enoch (two squads)). Ich frage mich auch, ob eine besondere Beziehung zwischen Enoch und Thrawn besteht, die für Thrawns bisheriges und zukünftiges Schicksal relevant sein könnte. Im Gegensatz zu Marrok scheint Enoch aus meiner Sicht kein gewöhnlicher Henchman zu sein.

    Irgendwie passt die bisher propagierte Genialität nicht zu einem derangiertern Thrawn, der allein Night Troppern ist ( andere überlebende Flottenoffiziere gab es noch nicht zu sehn) und sich, ohne es tatsächlich zu merken, den Nachtschwestern ausgeliefert hat.

    Den großen Krieg mit Thrawn in der GFFA werden wir nicht sehen.

    Vielleicht trügt mich mein Bauchgefühl, aber ich glaube es wird eine unerwartete Storieentwicklung geben.

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  • From Volker Burgund on RT #150 - Old, but gold

    Moin Moin liebe Bewohner des Sendeturms auf Tatooine,

    ich denke, ihr wart schon auf dem richtigen Weg – Achtung meine Fan-Theorie
    Baylon Skoll versucht die Eine, die Mutter der Familie von Mortis, namentlich Abeloth, das Gefäß zur Wiederbelebung, mit Shin Hathi zu liefern. Das Ganze wird aber nicht in der Serie Ahsoka passieren, sondern meiner Meinung nach erst im Filoni Film .
    Dazu passt auch, dass die Tochter – die Gute Seite – in Ahsoka weiterlebt. Anakin übernimmt dann vielleicht die Rolle des Vaters, und die Rolle des Auserwählten, der Abeloth mit Hilfe von Ahsoka besiegt, und dann endlich das Gleichgewicht, am Ende des Filoni Films bringt.
    Nur mal so als Idee

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  • From Kwisatz Haderach on RT #149 - Waltag

    Extrem fundierte Analyse dieser Orakel-Episode! Das ist Material für einen Audiokommentar, falls es die Serie mal auf Disc schaffen sollte. Erst durch eure Worte blicke ich richtig durch und das erneute Sehen der Folge wurde dadurch sehr bereichert. Danke! Ich ziehe meinen Hut!!

    Habe gerade die aktuelle Episode 6 von Ahsoka gesehen und langsam habe ich denn Eindruck, dass Jörg an den Drehbüchern mitgeschrieben hat. Die drei Mütter hat er bereits in der ersten Episode richtig herausanalysiert, Marock als Lichtschwertfutter für Episode 4 vorhergesagt, eigentlich auch die ganze Handlung in der Limbuswelt mit Anakin und Ahsoka in der fünften, und was er für die aktuelle Episode 6 erwartet hat, hat sich auch bewahrheitet. Der steckt doch mit Filoni unter einer Decke. 😀

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  • From Batcomputer on RT #149 - Waltag

    Puh, der Spoiler zum aktuellen Indy war schon hart. Ich mein, innerhalb des eigenen Universum zu spoilern ist ja erwartbar, aber zu einem noch recht frischen Film aus einem anderen Franchise zu spoilern, sollte doch bestmöglich – und spätestens durch die Nachbearbeitung – vermieden werden, zumal er nicht essentiell für die Besprechung war.

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  • From Matthias on RT #149 - Waltag

    Die Folge Ahsoka, aber auch eure Analyse, waren ganz stark. Die ganzen Interaktionen zwischen Ahsoka und Anakin, die Veränderungen an beiden bei den verschiedenen Szenen, es war einfach nur absolut genial. Und schön wie ihr das alles rausgearbeitet habt, mir fehlt leider der Clone Wars Background, hab mir leider nur Rebels angeschaut, mittlerweile bereue ich das und ich bin mir sicher ich muss das mal nachholen.
    Bisschen persönlicher Ausblick, was ich die nächste Folge erwarte. Ich finde es etwas vermessen das jetzt beide Parteien in der anderen Galaxie ankommen und direkt auf Thrawn treffen. Ich mein, wie viele Jahre sind in etwa seit dem Ende von Rebels, es müssten ja über 10 Jahre sein. Erwartet jetzt ernsthaft jemand das Thrawn ein gutes Jahrzehnt an einer Stelle rumschippert und sich denkt, joa die werden schon kommen und mich zurückholen. Also konkret sollte zumindest eine gewisse Suche nach der Flotte gezeigt werden. Bis auf die Trailer Szene in der man Thrawn sieht müssten mittlerweile auch alle Szenen durch sein, wir können uns jetzt also absolut auf etwas Unbekanntes freuen.

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  • From Matthias on RT #148 - Monochrome Regenbogenbrücken

    Die ganze World between Worlds (WbW) ist mir aktuell noch absolut nicht klar weil wir eigentlich auch noch viel zu wenig dazu gesehen haben, nicht nur hier sondern auch in Rebels. Wir sehen verschiedenste Wege wie man sie betreten kann. Die eigentlich verständlichste Methode war Ezra als er durch den Tempel ging. Dann haben wir quasi das Fenster durch das er dann Ahsoka vor Vader gerettet hatte. Wie dann Palpatine in die WbW gelangt ist schon arg mysthisch. Zum einen benötigt er ja erst mal die Information das die WbW überhaupt existiert, ja, er wird von Vader die Geschichte erzählt bekommen haben das Ahsoka auf einmal weg war. (Viel anders kann ich mir die Situation aus seinem Blickwinkel nicht vorstellen, er wird kaum eine Hand von Ezra gesehen haben). Und dann muss Palpatine auch noch die richtige Sith Magie kennen/finden um den Weg dorthin zu finden. Aber gut, geschenkt, Palpatine ist der absolut mächtige Sith dem man das zutrauen kann.
    Das Ahsoka da jetzt landet ist aber wirklich am schwersten zu erklären. Wäre sie beim Sturz gestorben und die WbW wäre das Vortor zum, ja zum was eigentlich? Einen Himmel wie ihn die christliche Mythologie erzählt habe ich bisher noch nicht in Star Wars gehört und gelesen. Es heißt immer nur recht lapidar man wird eins mit der Macht, das würde ich aber so noch nicht als Jenseits interpretieren. Und was ist Anakin nun in der WbW? Am Leben kann ja defintiv nicht sein, wenn sie uns das erzählen würden wäre ich raus, das kann man nicht erklären. Es muss also entweder ein Machtgeist sein oder es ist rein die Vorstellung von Ahsoka, beides in der WbW hat man so noch nicht gesehen weil bisher waren alle Begegnungen in der WbW die wir gesehen haben wirklich zwischen den zu dem Zeitpunkt physikalisch lebenden Personen und nicht irgendwelchen virtuellen Instanzen. Genug geschrieben, was ist nun meine Spekulation:
    Ahsoka hat das Nahtoterlebnis und „träumt“ von der WbW. Das würde ich von der Lore her recht gut verstehen weil sie eigentlich das Duell gegen Vader in Rebels vermutlich verloren hätte und ihr Bewusstsein dann die WbW als Vorstufe zum Tod akzeptiert. Dazu eine Vision von Anakin der ihr jetzt wie auch immer sagt das sie eigentlich viel stärker sein müsste und der beste Padawan seit Jahrhunderten war, blablabla 😉 um ihr Mut zu machen die Flinte (das Lichtschwert) jetzt nicht ins Korn zu werfen.

    Bleibt nur die Frage wie es dann mit der Serie weiter gehen soll? Das Ganze als Nahtoderfahrung würde nur Sinn ergeben wenn in der anderen Galaxie quasi gar nichts statt findet und Thrawn jetzt mehr oder weniger direkt zurück kehrt. Die Szene mit der Zerstörung der Kugel ist mir zu final, wenn jetzt nicht die absolut dämliche Story aufgetischt wird das man auf einmal Hyperraumrouten nachrechnen kann oder der Peilsender aus Episode 2 noch irgendwie aktiv ist hat eigentlich niemand eine Chance hinter dem Ring herzufliegen.
    Das wiederum ist mehr oder weniger aber auch das größte Argument zu sagen, ja, Ahsoka ist wirklich in der WdW und findet einen Weg in die andere Galaxie. Vorstellbar wäre beides aber ich habe absolut keine Idee wie sich die Macher hier entschieden haben.

    Was mich mittlerweile im ganzen Mandovers immer mehr stört: Warum ist das ganze so belanglos für die Sequels? Warum existiert kein einziger der Protagonisten, es wird nicht mal mehr über sie gesprochen, nicht mal in Legenden. Es gab ja die Spekulationen das Baylan und Shin Ritter von Ren sein könnten. Nachdem was wir bisher gesehen haben würde ich das ausschließen und somit wäre auch hier wieder keine Verbindung zur First Order.

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  • From Pedro on RT #148 - Monochrome Regenbogenbrücken

    Christoph war ein toller Gegenpart, diesmal. Sehe zwar vieles nicht ganz so streng wie er, aber ich war doch überrascht, WIE positiv diese Folge generell aufgenommen wurde.

    Die langsamen Dialoge stören mich hier weniger, aber das worüber ich die meiste Zeit noch milde hinwegsehen konnte, hat mich hier plötzlich extrem zu nerven begonnen: Wie statisch und stoisch können Charaktere herumstehen und bedeutungsschwanger in die Kamera blicken? – JA!

    Die Kämpfe fand ich ganz gut, auch wie Sabine ihre Mando-Techniken einsetzt, ABER: seien wir uns ehrlich, wenn Shin ernsthaft die Macht eingesetzt hätte, hätte sie mit Sabine den Boden aufgewischt. Sabine hatte da einen riesigen plot armor, was mich ernsthaft gestört hat. Deutlich sinniger wäre es gewesen, hätten sich Ahsoka und Sabine NICHT getrennt, und durch gemeinsames Agieren hätte die Flucht von Shin auch Sinn gemacht. Dann hätten wir zwar nicht den Moment gehabt, dass Ahsoka glaubte, Sabine wäre tot, aber der „Verrat“ hätte deutlich dramatischer inszeniert werden können, wenn dann auch beide gemeinsam bei der Karte aufgetaucht wären.

    Etwas nervig ist auch das unnötige Herumgeturne bei den Kämpfen (was Choreografie vortäuschen will, aber eben diese eher zerstört). Einmal schlägt Ahsoka ein Rad, und in dem Moment wäre sie eigentlich von Baylan genau in der Mitte durchtrennt worden (hätte nur der VFX-Mensch das Lichtschwert korrekt animiert).

    Der Kinderdarsteller von Jacen weiß (für mich) nicht wirklich zu überzeugen, und Mother of the Year-Award für Hera, dass sie ihn in den Kampf mitnimmt. Und dann bekommt er auch noch diesen bedeutungsschwangeren Satz in den Mund gelegt.

    Nicht falsch verstehen, ich mochte die Folge und bin auch noch gespannt, wo die Reise hingeht. Aber es gibt doch Dinge, die mich tw. sehr mit den Augen rollen lassen, und ich finde es schade, weil das alles so viel besser sein könnte, wenn man ein wenig mehr Arbeit/Überarbeitung in die Scripts gesteckt hätte.

    Und, ja, schaut Kim Possible 😉

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  • From Volker Burgund on RT #148 - Monochrome Regenbogenbrücken

    Ich bin ein großer Fan der AHSOKA – Serie. Gerade die teilweise „langsamere“ und mystische Erzählungsweise gefällt mir.
    Ich habe sowohl die Clone Wars als auch Rebels-Serie komplett gesehen – das hilft natürlich. Dadurch kann ich sagen, dass die Serie für STAR WARS Fans super funktioniert.
    Ich verstehe die Kritiker tatsächlich nicht! Mir kommt die Kritik oft vor, wie: „Ich hatte etwas anderes erwartet – deswegen bin ich jetzt enttäuscht.“ Das ist wie ein Kind, das zu Weihnachten ein Geschenk von seiner Wunschliste nicht bekommen hat und deswegen so rummault, dass die gesamte Familie kein schönes Weihnachtsfest mehr hat.
    Ich verstehe auch diese allgemeine Negativität nicht, die Kritiker akzeptieren deutlich weniger Argumente der Gegenseite, als umgekehrt, die Fürsprecher akzeptieren.
    Trotzdem war das eine tolle Diskussion, und eine der besten Radio Tatooine Folgen – was wohl bedeutet, dass kein Film, Serie oder Podcast ohne einen guten „Bösewicht“ (Sorry Christoph) auskommt.
    Wenn das das Ziel war, und Christoph diese Rolle nur gespielt hat, dann Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten – das hat super funktioniert.

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  • From Darth Salkin 97 on RT #147 - The One Ring

    Liebe Radio Tatooine Gemeinschaft,

    in den bisher 3 vergangenen Episoden haben sich uns allen ja diverse Fragen über diese ominöse zweite Galaxie gestellt, welche wir mutmaßlich besuchen werden.
    Zwei der größten Fragen sind hierbei: „Werden unsere Helden und Schurken dauerhaft und über mehrere Staffeln in dieser Galaxie verweilen?“ und: „Wenn ja, was macht diese Galaxis so besonders und stawarsig (Wenn man in Star Wars einen ungewöhnlichen Planeten haben will, kann man die auch so einbauen).“
    Dazu habe ich meine eigene Theorie zusammengesponnen, welche mit eurer Idee der langsamer vergehenden Zeit gut zusammenpasst.
    Was währe, wenn … Die Zeit in der anderen Galaxis tatsächlich langsamer vergeht, aber außer Ezra und Thrawn noch viele andere Schiffe aus diversen Zeitepochen dort festsitzen, ohne viel zu altern. Man stelle sich vor, Klone und Separatisten, die gerade mal einen Monat in dieser neuen Galaxis weiter kämpfen und noch gar nicht gemerkt/verarbeitet haben, dass der Krieg vorbei und ein buchstäbliches Imperium aufgestiegen und gefallen ist. Auch Tie-ins zu der High- oder sogar Old Republic währen möglich. Meine persönliche Traumvorstellung währe, dass eine zweite Staffel (wenn sie denn käme) eigentlich verfeindete Fraktionen zeige, die hier im selben Bot sitzen und versuchen, gemeinsam wieder nach Hause zu kommen. Das währe allerdings, wie schon gesagt eine Wunschvorstellung meinerseits, mit der man der ganzen Geschichte etwas mehr Sinn geben könnte.

    Übrigens freue ich mich schon sehr auf eure nächste Episode mit Christoph, auch wenn seine Meinung über die Serie wohl etwas kritischer zu werden droht, als meine Eindrücke.
    Wenngleich Jörgs Teaser zu einer Merchandise-Episode wahrscheinlich eher als Witz gemeint war, wollte ich anmerken, dass es durchaus eine interessante Vorstellung für ein Podcast-Thema währe. Gerade das Episode 1 Merch hat es in sich.

    Wie dem auch sei, vielen Dank für eure weitstreuende Berieselung und bis zum nächsten Mal,

    euer Darth Salkin

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  • From Julien (Schnee) on RT #147 - The One Ring

    Was ich noch kurz beisteuern möchte: Urlaubsbedingt habe ich die Serie erst eine Woche später gesehen, also konnte ich alle drei Episoden direkt hintereinander schauen. Dadurch beurteile ich Folge 3 eventuell deutlich besser als es bei euch der Fall war, da sich alles wie an einem Stück anfühlte.

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  • From Astra on RT #147 - The One Ring

    Ich weiß nicht ob ich das schonmal irgendwo geschrieben habe… bin Jahrgang 92 und meinen Ersten wirklich bewussten Kontakt mit SW hatte ich mit 11 Jahren (also 2003). Als ich in der Spielesammlung von meinem Onkel geschaut habe, fand ich „Star Wars: Jedi Academy“ und wollte es spielen. Bin mir gar nicht mehr sicher ob er es erlaubt hatte oder nicht – jedenfalls habe ich es mir geschnappt und es installiert.

    In Missionen mit riesigen Monstern (z.B. der Rancor Mission) hatte ich zu dieser Zeit schon relativ Angst, so dass ich den Röhrenmonitor ausschalten musste in manchen Augenblicken. Es war sehr hilfreich das man Missionen skippen konnte, somit habe ich diese Missionen erstmal gemieden. 😀

    2004 habe ich aufgrund des Spiels, alle bis dahin existierenden Filme ohne jedes Problem geschaut. Entweder alleine oder mit Kumpels. 2005 konnte ich dann schon als SW-Fan zur Premiere von Episode 3 vortreten. Zu der Zeit hat mich dann wirklich nichts mehr abgeschreckt. Auch nicht in JKJA 😀

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  • From FabseZwo on RT #147 - The One Ring

    Mein Kommentar zum Thema bzgl. der Tauglichkeit von Star Wars bei Kindern/Jugendlichen:
    Ich bin 87er Baujahr und habe Star Wars von meinem älteren Cousin kennen und lieben gelernt. So wirklich „in to it“ war ich dann, als meine Mom mir die Star Wars Special Edition (um 1997 rum, da war ich 10) von einer guten Freundin hat auf VHS überspielen lassen (da ging es damals schon los mit Raubkopien O_o). Ich habe Star Wars somit immer im Familienkontext geschaut. Heute habe ich selber 3 Kinder. Die Älteste ist 7 und die Mittlere 5. Beide spielen auch schon ab und zu mit meinen alten Star Wars-Figuren, da geht mir immer das Herz auf 🙂 Der kleine Sohnemann ist noch ein 13 monatiger Windelpupser, sein lieblings Kuschel“tier“ ist Grogu <3. Mit beiden Großen werde ich mich tatsächlich heute Abend mal an Star Wars: Young Jedi Adventures heranwagen, obgleich sie natürlich viel lieber Anna und Elsa sehen möchten ^^. Bei den Real-Filmen und Serien traue ich mich auch noch nicht ran (für die 5 jährige sowieso nicht), hier sagt mir aber auch meine 7 jährige Tochter, dass sie die Filme erst mit mir schauen möchte, wenn sie 12 ist (Sehr vorbildlich :-).

    Ansonsten kann ich nur sagen, dass es mir immer ein inneres Blumenpflücken ist euren Podcast zu hören. Macht weiter so!
    Euer Fabian #team_luvat_delikatess_mayonnaise

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  • From tonitester on RT #147 - The One Ring

    Hallo zusammen, ich bin bei der Diskussion im #TeamLöner – wenn man Thrawn überhaupt nicht kennt (so wie ich), dann ist die Einführung als Haupt-Antagonist für die Serie einfach lahm und wenig bedrohlich. Überhaupt finde ich den Spannungsbogen, als jemand, der weder Rebels noch Clone Wars gesehen hat, ziemlich flach. Ja, ich schau es mir an, aber ich fiebere nicht sonderlich mit. Wenn man die Serie unter Berücksichtigung der Animationsserien sieht, ist es sicherlich wesentlich interessanter. Allein betrachtet funktioniert es nicht sooo gut finde ich. Trotzdem schöner Podcast wie immer LG Toni

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