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Kommentare

Hier findest Du eine Übersicht aller verfassten Kommentare zu Episoden unserer Podcasts

  • From Gene on RT #17 – Han is broken

    WTF. Der Anfang war ja mal…krank 😛 Holy Bantha…der Schrei ging durch Mark und Bein….lol.

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  • From Deutscher Star Wars Podcast - Seite 5 - Projekt Star Wars on RT #17 – Han is broken

    […] erwartet, endlich da. Episode 17! Episode 017 – Han is broken | Radio Tatooine "A good story is the rarest commodity in Hollywood…" Joe Johnston Pom Paro Jaro – […]

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  • From Tutti on RT #17 – Han is broken

    Gerade mal vorbeischaut, um zu sehen, ob ich die lezten Wochen was verpasst habe und da wurde gerade heute die neue Folge released. 😀

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  • From Flo on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    na, was tut sich so bei euch? viel stress? oder genießt ihr das schöne wetter? 🙂

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  • From Thrawn2013 on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Unterhaltsame Folge. Ich bin begeisterter Hörer der Thrawn – Trilogie von Oliver Döring (keine Sorge: Auch von euch ;))
    Kleine Anmerkung: Das Wesen aus Abrams Video gehörte nicht zu der Spezies von Terra Sinube – dem aus The Clone Wars.
    Hoffen wir mal das es hier in den Kommentaren wieder wie früher abgeht 😉

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  • From Georg on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Mal wieder eine richtig gute Folge! Hatte schon gefürchtet ich wäre der einzige, der nicht besonders viel von der Thrawn-Trilogie hält. ^^ @phazonshark:disqus: Warum hast du kein iPhone/iPad? Spätestens seit es diese neue Star Wars App (http://www.starwars-union.de/nachrichten/14079/Star_Wars_Journeys_-_iOS-App_jetzt_in_Deutschland_verfuegbar/) gibt, würde es sich doch lohnen. 😉 @radiotatooine:disqus: Dein Album ist super! Endlich mal was anderes als dieser Mainstreamquatsch 🙂

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    • From Tim on RT #16 – Legendäre Erbschaft

      Hey, ich mag die Thrawn-Trilogie! =) Als ich sie mit 17 oder so gelesen hab, hatte ich sie unter meinen SW Lieblingsbüchern. Das kann ich ihnen nachträglich nicht absprechen, auch wenn ich es heute anders sehe und andere Erwartungen an Bücher hab. Zahns eigenes „Survivor’s Quest“ ist imho das stärkere Buch, aber auch da hab ich eher die Atmosphäre und einige Twists in guter Erinnerung, weniger die Geschichte.

      Mein Nicht-Besitzen eines iPads ist reiner Selbstschutz. Es mag unwahrscheinlich sein, aber man weiß nie, ob nicht der Blitz einschlägt und versehentlich diese App heruntergeladen wird. Und dann was? Meine größte Angst ist momentan, dass ich als 999.999 Besucher einer Website ein iPad gewinnen könnte.

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  • From Gene on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Es gab gutes und schlechtes in den Zeiten des EU. Bin froh das die Thrawn-Geschichten zu den besseren Geschichten gehört hatten. Jedenfalls kommt da ein gutes Feeling auf. Wie wäre es wenn man die kuriosen kleinen EU-Stories hier anspricht, zb. die Charon.

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  • From Ewokgesicht on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Unterhaltsam und witzig wie immer. In den letzten beiden Ausgaben ging es aber ein bißchen viel um das EU, beim nächsten Mal könnte es vielleicht mal Episode 3 das Thema der Woche sein.

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  • From Ewokgesicht on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Unterhaltsam und witzig wie immer. In den letzten beiden Ausgaben ging es aber ein bißchen viel um das EU, beim nächsten Mal könnte es vielleicht mal Episode 3 das Thema der Woche sein.

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  • From Guest on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    …Ich mach das hier anders…

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  • From DarthMandla on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Wenn ihr schon so nach meiner Person fragt, dann werde ich euch selbstredend einen Kommentar zum großartigen Großadmiral und seines Schöpfers wichtigsten Schachzügen aufarbeiten. Vllt schaffe ich es passend bis zum D-Day [Aufgabe eines Historikers: Sich erinnern] 😉 Nur eine Sache vorne weg; Die Döring-Hörspiele sind alleine deswegen schon toll und unterhaltsam, weil man endlich mal selber ein paar der Zungenbrecher aussprechen kann. Dafür guckt mich jetzt jeder von der Seite an, wenn ich nach einem Necr’ygor-Omic-Wein frage.

    Zum Podcast selber; Hui. Das ging gefühlt schnell. Schön, dass der so zackig kam. War durchaus harmonisch und passend. Die Länge empfinde ich bei einem mittlerweile eingespielten Team wie euch zwei blauen Elefanten als angenehm. Man hört quasi den „professionellen Spaß“ an der Sache heraus, was dem Podcast eine gute innere Wärme gibt und damit eben hörenswert gestaltet. Daher bitte ich doch um Fortführung dieses Programmes bei Zeiten!

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  • From Thrawn2013 on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Erben des Imperiums ist ein tolles Thema. Teil 2 des Hörspiels von „Das Letzte Kommando“ habe ich erst vorgestern verschlungen….

    …und dann macht man sich bewusst, dass das alles nichts mehr bedeutet.

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  • From Flo on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    pizza essen finde ich total ok, aber auch noch rauchen beim podcast (jaja das habe ich gehört)? also wirklich ben. tz tz tz… 😛
    ich finde nicht, dass die episoden zu schnell rauskommen! ganz im gegenteil. ich hätte auch nichts gegen einmal pro woche 🙂 man muss sich einfach zeit für die dinge nehmen die man gerne hat 😉 und einen podcast kann man ja auch super gut nebenbei laufen lassen. auf dem weg zur arbeit, beim kochen, wohung aufräumen, wäsche aufhängen, spielen, familientreffen, etc. etc. 😉
    nur weil ich noch nicht alle filme auf der welt gesehen habe, heißt das ja auch nicht, dass jetzt keine neuen mehr gemacht werden dürfen.
    also bitte nicht aufhören! 🙂

    ps: da mein audiokommentar ja ein paar stunden zu spät kam, überarbeite ich es vielleicht noch mal ^^ also nicht wundern wenn bald noch mal was kommt 🙂

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  • From Flo on RT #16 – Legendäre Erbschaft

    Mein timing mit meinen Audiokommentaren könnte auch besser sein 🙁
    *Hust* Müsst ihr uns einfach sagen wann die nächste Ausgabe aufgenommen wird. Vielleicht auch nur auf Facebook oder so 😉
    Wie dem auch sein,… Episode 16! Höre ich mir gleich an! woop woop 😀

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  • From Darth Jorge on RT #15 – Der CASTcast

    Das „Buch zum Podacst“ wird fortgeschrieben . . .

    (Ich habe gerade meine Kommentare zu den Episoden 12-14 in den entsprechenden Sektionen nachgereicht und euch ein Audio-File geschickt. Jetzt geht es hier weiter!)

    Hallo Ben! Hallo Tim!

    Seit meinem letzten Feedback-Schwall habt ihr mächtig Gas gegeben und euch zudem mehrfach mit meiner „Kritik“ auseinandergesetzt. Mir ist es ein wenig unangenehm, dass ich dadurch wohl den Ruf der mahnenden Instanz bekommen habe. Insbesondere da der Umfang meiner Unzufriedenheit doch im Vergleich zu der Größe meiner Begeisterung über euch und euren Podcast verschwindend gering ist. Ich bitte also die Gänze des „Buches“ nicht aus dem Blick zu verlieren, das ja Seite um Seite unmissverständlich von meiner Euphorie für euer Projekt kündet. Meine Anflüge von zürnender Bewertung hatten sich ja wirklich nur an dem Ep.2-Beitrag festgemacht. Und sogar hier fand ich die meisten eurer angeführten Punkte berechtigt. Ich hätte die Liste sogar um weitere „bereichern“ können, und es ist wahrlich nicht so, dass ich mir eine schönredende Besprechung wünschen würde. Aber ich hörte auch Urteile, die ich weniger fair empfand und kaum etwas über mögliche Stärken. Und insbesondere dieses Ungleichgewicht zu Gunsten des Negativen befremdete mich etwas. Und als anteilnehmender Hörer eures Podcast musste ich dies einfach anbringen. Lasst euch also bloß nicht von mir verunsichern oder vom Weg abbringen. Ihr seid großartig! Wenn meine Worte als Anregung dienen, ist das schon erfreulich genug…

    Wie ihr allerdings mit eurem Hörer-Feedback – und dann auch noch mit entsprechender „Kritik“ – umgeht, erfordert noch mal ein besonderes Lob:
    Nicht nur, dass ihr jeden Kommentator namentlich erwähnt, auf viele Äußerungen geht ihr zudem ein – und zu einigen nehmt ihr sogar in besonderem Maße Stellung. An meinem Fall wurde dies sicher noch einmal besonders deutlich, und ich kann nur betonen, wie sehr es mich beeindruckt, welch hohes Niveau ihr diesbezüglich inhaltlich wie formal an den Tag legt. Dafür VIELEN DANK!

    Und „Niveau“ ist ein gutes Stichwort für ein weiteres Lob, das ich an dieser Stelle einmal loswerden will: Ich höre auch andere „Star Wars“-Podcasts, und einige feier‘ ich ja auch extrem ab. Aber ich kenne kein Moderatoren-Team, das intelligenter, inspirierter und eloquenter ist – als ihr! In welcher Schlagzahl bei euch druckreife Sätze von hoher Komplexität rausgehauen werden, ist wahrlich „most impressive!“
    Über eure sympathische Art und darüber wie sehr ich euren Humor schätze, habe ich mich ja schon früher ausgelassen. Deshalb wiederhole ich das mal nicht – und auch deshalb, um euch nicht zu sehr zu verwöhnen… 😉

    Daher noch einmal – und damit bestimmt zum letzten mal – einige Worte zur unverhältnismäßig angewachsenen „Negativ“-Diskussion. Schließlich möchte ich auch euer Feedback zu meinem Feedback würdigen!

    Bens Ausführungen zu meiner „Kritik“, die er in Episode 13 tätigte, kann ich fast vollständig zustimmen. Nur ein Punkt bleibt für mich ambivalent:
    Er führte an, dass sich eine Diskussion wohl häufiger an negativen Aspekten entzündet, da diese eine stärkere Auseinandersetzung ermöglichen. Die positiven Aspekte wären weniger ergiebig, da es dann schnell damit enden könnte, dass die Beteiligten sich nur gegenseitig versichern würden, dass sie diese natürlich toll finden – und fertig.
    Klingt sinnig, aber ist es wirklich so? Ist – als Beispiel – eure Folge zu den Video-Games nicht voller Euphorie zu diversen Aspekten des thematisierten Objektes? Habt ihr da nicht evtl. häufig auf Elemente hingewiesen, die eine neue Sicht auf vielleicht Verkanntes vermittelten, während die Ep.2-Kritikpunkte dem durchschnittlichen „Radio Tatooine“-Hörer wahrscheinlich bereits bekannt waren? Und kann man sich nicht auch schnell im Kreis drehen, wenn man sich nur gegenseitig versichert, wie blöd man etwas findet?

    Auch Tims Ausführungen in der 13. Episode konnte ich gut nachvollziehen: Wenn es so ist, dass einem an Ep.2 kaum etwas begeistert, wird es auch wirklich schwierig. Da habe ich wohl den Vorteil, dass ich diesbezüglich wohl mehr Wallung entwickeln kann. Doch dazu nach einigen Absätzen später mehr…

    Meine – von Tim zu recht in Frage gestellte – Aussage bzgl. eines „Star Trek“-Podcast war in der Tat nicht ganz ernst gemeint. Da hatte sich leidenschaftliche Argumentation mit einer von mir gern gespielte (wohlgemerkt: gespielte!) Fanboy-Rivalität vermischt. Und natürlich gebe ich ihm völlig recht, dass eine Plattform keine Stoßrichtung definiert, und dass man z.B. auf einer Seite wie „Star Wars – Union“ nicht dazu verpflichtet ist, sich nur positiv zu „Star Wars“ zu äußern. Und wenn ihr meine Kommentare auf „Star Wars – Union“ kennt, dann wisst ihr ja auch, dass ich beide Richtungen bediene und genau so leidenschaftlich verteidigen wie verdammen kann… 😀
    Tim Feststellung, dass es eine Verantwortung gibt, ein Spektrum an Meinungen darzustellen, bringt es auf den Punkt. Und die Idee, sich für gewisse Diskussionen bewusst einen Gegenpol ins Boot zu holen, halte ich für recht sinnig.

    Fazit:
    Dass mir bei der Ep.2-Diskussion und beim Thema TCW einige Facetten gefehlt haben, ist wahrlich keine globale Kritik an euch!

    Apropos TCW! 😀
    Habe ich ja ganz vergessen, dass die kontinuierliche Frotzelei diesbezüglich mich überhaupt erst dünnhäutig gemacht hatte… 😉 ;D 😉

    Ernsthaft: TCW ist noch mal ein ganz anderes Thema, das an einer anderen Stelle behandelt werden sollte.

    Im Kommentar-Thread zur elften Episode hatte sich Tim jedoch schon einmal persönlich an mich gewandt, um auf mein Feedback einzugehen. Da ich dies noch nicht gewürdigt hatte und dies hier nun als Ergänzung auch mehr Sinn macht, möchte ich das Thema mit einer Antwort darauf abschließen. Obwohl ich diese Worte an Tim adressiere, spreche ich sie zudem aber auch an Ben und andere interessierte Leser…

    Hi Tim! Vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung zu meiner Kritik an deinem TCW-Rant. Deine Ausführungen weiß ich sehr zu schätzen, da meine Fragen an dich natürlich nicht nur rhetorischer Natur waren. Dass du dich Netz-Diskussionen verweigerst, kann ich gut verstehen. Es macht es jedoch schwieriger, die mir überlassenen „letzten Worte“ zu formulieren, da eine Konkretisierung durch Nachfrage nicht mehr erfolgen kann. Aber es wird schon gehen… 😉

    Zitat von dir:
    „Am Ende geht’s um die Geschichte, und die fand ich okay, aber eben nicht brillant.“

    Dass es am Ende um die Geschichte geht, wagt man natürlich kaum in Frage zu stellen. Und doch will ich diese Aussage relativieren.
    Zur Erläuterung möchte ich vorweg schicken, dass ich einen literaturwissenschaftlichen und filmwissenschaftlichen Hintergrund mitbringe. Als gefühltes Mitglied im „Club der toten Dichter“ mag ich die Begrifflichkeit zwar nicht sonderlich und würde lieber von einer „literaturleidenschaftlichen“ Vorbildung sprechen – aber nun gut. Zudem möchte ich „Literatur“ im erweiterten Sinne verstanden wissen, die unter „Text“ nicht nur schriftsprachliche Realisierungen versteht, sondern jegliche Zeichensysteme mit einschließt und somit auch audiovisuellen Text, wie er sich z.B. in der Bildsprache eines Films präsentiert. Und um Missverständnissen (bei allen Lesern dieser Zeilen) direkt entgegen zu wirken, sei noch dies gesagt: Ich habe dies nicht vorangestellt, um meinen Worten mehr Autorität zu verleihen, sondern lediglich um abzugrenzen, über was ich hier rede…

    Bei schriftsprachlichen Texten der Epik liegt es in der Natur der Sache, dass die Narration im Vordergrund steht und Werke wie einige von James Joyce oder (andere Ecke) William S. Burroughs eher seltener sind.
    Da du dich ja selbst schriftstellerisch betätigst, ist es absolut nachvollziehbar, dass dein Augenmerk auch bei filmischen Werken vorrangig auf den narrativen Strukturen ruht. Wenn du über Filme oder TV-Episoden redest, höre ich da entsprechend oft den Ansatz eines Drehbuch-Doktors heraus; und das meine ich jetzt nicht im Sinne eines verkopften Kritikers sondern im Sinne eines „heilenden“ Lektors, wie sie in der Filmbranche tatsächlich zu Rate gezogen werden. Und da „Star Wars“ sich ganz deutlich dem klassischen Erzählkino verschrieben hat, ist das so falsch ja auch nicht!
    Trotzdem greift es zu kurz, da sich gerade diese Filme durch ihr komplexes Zeichensystem von Bildern, Sounds und Musik auszeichnen. Und wir sprechen hier nicht nur von schmückendem Beiwerk, sondern von sinntragenden Elementen.

    Wenn wir jetzt mal den Plot des Original-„Star Wars“ betrachten, stellen wir fest, dass er extrem simpel ist. Das ändert natürlich nichts daran, dass seine mono-mythische Struktur gleichzeitig absolut genial ist, und dass diese sicher die wesentliche Grundlage für die Wirkung des Filmes bildet. Andere Filme (abseits von unserem Franchise) haben mit dieser Struktur ähnliches erzielt – wiederum andere aber auch nicht. Dass es bei „Star Wars“ funktioniert, liegt also auch daran, dass die anderen filmsprachlichen Aspekte ihren Zauber wirken und das Endergebnis zu einem Meisterwerk machen. Natürlich ist das Ganze immer mehr als die Summe seiner Teile, aber eine größere Anzahl an Aspekten zu berücksichtigen, dient der Würdigung eines Werkes sicher mehr, als sich nur auf einen zu beschränken.

    Die anderen filmsprachlichen Ebenen sind gleichwohl nicht wichtiger als die Handlung. Wie ich schon ausführte bildet diese schließlich die Grundlage für einen „erzählenden“ Film. Allerdings ist die Bedeutung der verschiedenen Handlungselemente im Vergleich zu den anderen filmsprachlichen Mitteln zu relativieren. In Ep.2 ist es somit sicher sehr bedeutsam, dass die Helden eine Armee an die Hand bekommen. Wie die Hintergründe jedoch genau sind, ist bei einer Filmreihe wie StarWars jedoch zweitrangig. Und ich bitte hier zu beachten, dass „zweitrangig“ nicht „unwichtig“ bedeutet und dass ich „bei einer Filmreihe wie StarWars“ geschrieben habe, denn in anderen Fällen – wie z.B. bei einem Polit-Thriller – würde meine Beurteilung da anders ausfallen.

    Dein „Vom Konzept her stark“ ist somit für mich evtl. schon ein hohes Qualitätsmerkmal, das (für mich) eine TCW-Episode über den Grad „okay“ hinaushebt – wenn denn die anderen filmischen Bedeutungsebenen ihren Beitrag leisten! Evtl. sogar weit hinaus!! Ein schlechter Dialog oder ein Plot-Hole kann für mich in einem „Star Wars“-Film daher weniger fatal sein als beispielsweise ein schwaches Konzept oder eine mangelnde audiovisuelle Verschränkung mit dem Gesamtwerk.

    Und jetzt nähern wir uns dem wesentlichen Punkt! 😀

    Die Art einer Auseinandersetzung sollte stets vom Objekt der Betrachtung abhängig gemacht werden. Und hier stellt sich wieder die Frage: Was macht „Star Wars“ aus?
    Ihr beide habt diese Frage schon einige Male in eurem Postcast angeschnitten, und genau diese Passagen fand ich persönlich besonders spannend! Bei diesen Gesprächen habt ihr euch weit über den Tellerrand des Fan-Talks hinausgebeugt und schon viel Lohnendes herausgearbeitet.

    Ich würde mir sehnlichst wünschen, wenn dies nochmal vertieft würde! Zudem kam in einer der letzten Episoden die Idee auf, dass man mal darüber reden könnte, wie man persönlich seinen ersten Zugang zu „Star Was“ erhalten hat. Diese beiden Aspekte sehe ich in einem Zusammenhang, der ebenfalls sehr spannend ist und zudem ausdifferenziert werden sollte. Insofern würde ich es liebe, eine Episode von euch zu hören, in der ihr erst über eure persönliche „Star Wars“-Sozialisation redet und anschließend ein weiteres Mal und eingehender darüber, was „Star Wars“ eigentlich grundsätzlich ausmacht. Und falls ihr für dieses Gespräch noch einen Gegenpol suchen würdet, wäre es mir eine Ehre…

    OK, fehlt nur noch mein Kommentar zu Episode 15 eures Podcasts…

    Eine Episode mit Mitgliedern von „Star Wars“-Union! Und das ganze ist witziger als ein Folge von „The Big Bang Theory“!!

    Besonders Tims Grippe scheint bei ihm die Stand-Up Commedy“-Kompetenz nochmal hoch geschraubt zu haben. Gut so, denn der Tod ist wahrlich DER Skandal des Lebens, und wenn die „Helden“ der Jugend schon totgeweiht ihre letzten Schritte tätigen, sollten wir vermeintlich weit davon entfernten Beobachter wenigstens unseren Spaß daran haben… 😉

    Die aktuellen News-Themen hatten es diesmal auch in sich. Jedoch habe ich mich gerade zu diesen schon extrem ausführlich bei „Star Wars – Union“ ausgelassen, und eine Wiederholung meiner Tapeten-Texte will ich dann doch keinem zumuten. Ich begnüge mich deshalb mit einem Kommentar zu einem vergleichsweise profanen Punkt. Hier meine Meinung zum „Rebels“-Theme: Insgesamt finde ich es recht gelungen und bin wie Ben gespannt, wie es zu den gezeigten Bildern passen wird. Auch der Mittelteil von Kiner, der von einigen ja eher kritisch bewertet wurde, konnte mein Gefallen finden, da ich hier ein Echo mittelalterlicher Elemente mit dem Flair eines „Robin Hood“-Schinkens herausgehört haben will – und dieser Verweis passt zu einer Serie mit Rebellen doch ganz gut.

    Und zum Thema „Jedi-Con“ zitiere ich einen älteren Kommentar von mir, in dem ich euch schon mal versucht habe, diesbezüglich ins Gewissen zu reden:

    „Ganz anders stehe ich zu dem Thema Conventions! Allerdings auch erst, seit dem ich zum ersten mal eine besucht habe – weshalb ich euch natürlich auch etwas verstehen kann. Aber lasst euch sagen: Ihr liegt falsch! „Star Wars“-Conventions sind großartig und jeden Cent wert. Man muss dafür auch kein Nerd, kein Autogrammjäger oder Hardcore-Collector sein. Dass ihr euch nun die „Celebration Europe II“ habt entgehen lassen , ist schon schlimm genug, denn das war natürlich eine Größenordnung, die wir so schnell nicht mehr im eigenen Land erleben werden. Um so mehr lege ich euch die Jedi-Con ans Herz, und es würde mich nicht wundern, wenn ihr euch danach auch das Erleben einer Celebration zum Ziel setzt – was natürlich klimax-technisch auch die bessere Reihenfolge ist… Mal abgesehen davon, dass so etwas für die Betreiber des besten deutschen SW-Podcasts eh eine Pflichtveranstaltung sein sollte. Und das meine ich extrem ernst!“

    P.S.

    Und nur für den Fall, dass ihr meine Textwälle jetzt schon leid seid…
    Im Postskriptum zu eurer 12. Episode habe ich einen Musikanspieltipp für Ben. Im Text zur 13. Episode einen Apell bzgl. TFU (für Ben) und einen entsprechenden bzgl. SWTOR (für Tim) – und in diesem Zusammenhang einen weiteren Tipp für Tim am Ende meines Textes zu eurer Episode 14…

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